Einstieg in die Unterwelt

Zwischen karstigen Dolinen fällt ein Schacht 300 Meter ins Ungewisse ab. "Was ist das für ein Riesending?", fragten ihre Entdecker - seither heißt die Höhle so

Meter für Meter

... lassen die Abenteurer sich und ihre roten "Schleifsäcke" mit Ausrüstung ab

Eisige Wasserfälle

Spitzer Fels und eisige Wasserfälle zehren an den Kletterern - wie auch an den Sicherungsseilen

Paddeltour

... in 875 Meter Tiefe: Nur mit einem kippeligen Schlauchboot können die Forscher den Höhlensee und dahinter liegende Gänge erkunden. Kentern ist bei vier Grad kaltem Wasser nicht ratsam

Wie geht es weiter?

Was folgt im nächsten Schacht? Wasser, Enge oder Ende? ...

Kletternd, hangelnd oder kraxelnd

... Und wie geht's weiter? Kletternd, hangelnd oder kraxelnd? So lauten die Fragen, die Speläologen immer weiter in die Nischen der Höhle treiben

Handwerk

Unterirdisches Handwerk: Johann Westhauser setzt in 100 Meter Tiefe einen neuen "Spit" für einen weiteren Sicherungshaken

Tageslicht

Oben lockt das Tageslicht: ein Mann am Seil im Ausstiegsschacht, in den der Turm des Ulmer Münsters passen würde

Lars Abromeit

GEO-Expeditionsredakteur Lars Abromeit auf dem Weg in die Tiefe des Riesendings

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