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Reise-Experiment: Reiseexperiment: Ausgerechnet Kopenhagen!

Nicht gerade billig, aber einen Versuch wert, dachte sich GEO.de-Redakteurin Judith Horchert. Denn für unschlagbare neun Euro bekam sie eine Fahrkarte in die dänische Hauptstadt - und stürzte sich ins Abenteuer

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Momentan ist die "Arctic Janus" eine Frühstückspension und liegt im Stadtteil Christianshavn (Foto von: Wolfgang Smolka)
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Momentan ist die "Arctic Janus" eine Frühstückspension und liegt im Stadtteil Christianshavn

Ich solle das Geld nehmen und verschwinden, hat mein Chef gesagt. Das Land verlassen und mindestens zwei Tage nicht wiederkommen. 150 Euro hat er mir mit auf den Weg gegeben, in kleinen Scheinen, sieben Stück genau. Damit soll ich für ein Wochenende verreisen, irgendwohin in Europa.

Das war vor zwei Tagen. Jetzt liege ich in einer schmalen Koje, fast zwei Meter über dem Boden und nur wenige Zentimeter unter der Kabinendecke. Ich bin auf einem Schiff mit einer undurchsichtigen Vergangenheit. Die Wikipedia sagt, sein Verbleib sei unbekannt, aber ich habe es gefunden und für heute Nacht ist es mein Zuhause. Das Boot und ich liegen in Kopenhagen.

Acht Quadratmeter Glück. Neben dem Bett in meiner kleinen Kabine hängt ein graues Bordtelefon. Unter der 4 erreiche ich den Maschinisten, unter der 10 einen der Matrosen. Theoretisch. Die "Arctic Janus" ist zwar seetüchtig, aber seit dem letzten Sommer erreicht man unter der 10 allenfalls andere Gäste. Denn vorübergehend dient das Schiff als Frühstückspension. Durch das offene Bullauge weht der Frühlingswind, leise schwappen die Wellen an den Holzrumpf. Hier werde ich hervorragend schlafen.


Ausgerechnet Kopenhagen! Für einen Billigtrip ist die Stadt denkbar ungeeignet, denn hier ist wirklich alles teuer: Essen, Trinken, Busfahren – selbst das Geld ist teuer, sobald man die mitgebrachten Euro gegen Gebühr zu Kronen macht.

Aber ich konnte einfach nicht widerstehen: Für nur neun Euro, plus drei Euro Gebühr, fuhr ein Reisebus ab Hamburg. Damit konnte kein Flug mithalten, ganz zu schweigen von der Bahn. Den Bus musste ich noch nicht einmal früh buchen; einfach hingehen, zahlen, losfahren. Fünf Stunden später stieg ich in Kopenhagen aus – ausgeruht und nur um einen Geldschein ärmer.

Die erste Nacht habe ich in einer Absteige im Bahnhofsviertel verbracht, mit Duschen auf dem Gang und Huren vor der Tür. Ein halbes Doppelzimmer dort hat mich knapp vierzig Euro gekostet, die nächsten beiden Scheine. Dafür hat mich die Lage überzeugt: Vesterbrø ist mittlerweile ein angesagter Kiez mit Multikulti-Küche und vielen Bars. Das Zentrum erreicht man zu Fuß in wenigen Minuten, so dass ich mir gleich am ersten Abend die Stadt ansehen konnte, die ich mir eigentlich nicht leisten kann. Das Zimmer war zwar nicht schön, aber zweckmäßig. Ich habe geschlafen und gefrühstückt und mehr auch nicht erwartet.


Wer sich auf dem Turm der "Frelsers Kirke" auch noch die äußere Wendeltreppe hochtraut, wird mit einem grandiosen Blick über die Stadt belohnt (Foto von: imago/imagebroker)
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Wer sich auf dem Turm der "Frelsers Kirke" auch noch die äußere Wendeltreppe hochtraut, wird mit einem grandiosen Blick über die Stadt belohnt

Heute nächtige ich für acht Euro mehr, aber gefühlt zehnmal so schön. Dafür geht zwar der große 50-Euro-Schein drauf, aber das ist mir das gemütliche Holzschiff wert. Christianshavn ist nun für eine Nacht mein Heimathafen, von dem aus ich die Stadt erkunden kann.

Ich gehe zu Fuß los, preiswerter geht es nicht. Stilecht wäre wohl das Fahrrad, das bevorzugte Verkehrsmittel der Kopenhagener; für die Innenstadt gibt es Räder sogar kostenlos zu mieten. Viele Sehenswürdigkeiten erreicht man aber auch mit ausgedehnten Spaziergängen, und Gucken kostet schließlich nichts. Das gilt sowohl für die Kleine Meerjungfrau, die Frederikskirche und den Rathausplatz als auch für die Hippiestadt "Christiania". Hier könnte man zwar viel Geld für Marihuana lassen, aber man kann auch durchflanieren und die ausgefallenen Häuser bestaunen – kostenlos.

Damit ich aber auch die anderen Häuser der Stadt zumindest von weitem gesehen habe, gönne ich mir gleich um die Ecke einen Rundumblick über Kopenhagen. Für 25 Kronen (ca. 3,35 Euro) darf ich den Turm der barocken Frelsers Kirke besteigen. Von oben habe ich nicht nur einen sagenhaften Ausblick über die ganze Stadt – ein echtes Schnäppchen.


Satt werde ich davon allerdings nicht, und Einkehren ist in Kopenhagen teuer. Gegen den kleinen Hunger kaufe ich den dänische Snack schlechthin, ein Hotdog vom Straßenverkäufer. Gibt es übrigens auch in bio mit Vollkornbrot – zum Beispiel beim DØP vor dem Rundetårn (Runder Turm) in der Købmagergade.
Getränke für unterwegs bekomme ich am Kiosk, einen "Seven Eleven" zum Beispiel gibt es an fast jeder Straßenecke. Ein junger Amerikaner, der seit zehn Jahren in Kopenhagen lebt, erzählt mir: "Die Dänen trinken nicht immer in den teuren Kneipen. Bei schönem Wetter holen sie sich einfach was am Kiosk und setzen sich ans Wasser". In Nyhavn zum Beispiel, dem berühmten Hafen mit den bunten Häusern. "Auf der einen Seite reiht sich ein Touristencafé an das nächste", sagt Brent, "die Einheimischen aber sitzen gegenüber auf der Kaimauer und trinken ihr mitgebrachtes Bier."


In Nyhavn reiht sich ein Touristencafé an das nächste - aber Insider setzen sich lieber mit einem Bier auf die gegenüberliegende Mauer (Foto von: age fotostock/LOOK-foto)
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In Nyhavn reiht sich ein Touristencafé an das nächste - aber Insider setzen sich lieber mit einem Bier auf die gegenüberliegende Mauer

So werde ich das auch machen, einfach draußen bleiben. Die Sonne scheint, und hier gibt es viele Parks. Ein Passant empfiehlt mir den Assistens Friedhof im Szene-Stadtteil Nørrebro, da träfen sich die jungen Kopenhagener gern. Tatsächlich: In der schönen Gartenanlage ist ganz schön was los. Unter der Erde liegen der Autor Hans Christian Andersen und der Philosoph Søren Kirkegaard, über der Erde liegen Studentencliquen und Familien in der Sonne. Ich lege mich dazu und fühle mich nach den zwei Tagen schon fast wie eine Einheimische. Eine, die auf dem Wasser wohnt, Hot Dogs isst und zwischen Gräbern den Frühling genießt. Selbstverständlich mit einem mitgebrachten Carlsberg.

Zwei Scheine kostet mich der Bus zurück nach Hamburg, 40 Euro. Das Experiment ist geglückt: Reise und Übernachtungen konnte ich locker mit 150 Euro bezahlen. Ein 10-Euro-Schein bleibt sogar übrig. Und weil ich mir hier davon nur wenig kaufen kann, nehme ich ihn wieder mit nach Hause. Mein Chef wird das Geld aber nicht wiedersehen - schließlich könnte ich damit glatt nochmal verreisen.




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Spartipps für Kopenhagen


Fahrrad mieten: Für die Innenstadt gibt es kostenlose Stadträder. Einfach eine 20-Kronen-Münze als Pfand einwerfen und losradeln: www.bycyklen.dk

Herum kommen: Eine Tageskarte für die Öffentlichen Verkehrsmittel kostet 70 DKK (ca. 9,39 Euro). Darin sind auch die Fahrten mit den "Boot-Bussen" enthalten. So lässt sich das Geld für eine touristische Bootsfahrt sparen.

Kopenhagen hören: Stadt einer teuren Rundfahrt oder einer geführten Tour kann man sich kostenlos von Einheimischen durch die Stadt führen lassen – auf dem eigenen MP3-Player. Einfach einen "Podwalk" herunterladen (englisch) und losspazieren.

Drüber stehen: Es gibt viele Möglichkeiten, die Stadt von oben zu sehen, denn begehbare Türme gibt es hier genug. Zum Beispiel: Vor Frelsers Kirke in Christianshavn. Schwindelfreie können den barocken Turm bis zur Spitze besteigen – zum Schluss über die markante Außentreppe. Täglich offen zwischen 11 und 16 Uhr, Sankt Annæ Gade.

Preiswert schlafen: Am besten in einer der vielen Bed & Breakfast-Pensionen ein Zimmer nehmen. Denn hier wohnt man häufig wie in einer WG mit Küche und kann selber kochen (zum Beispiel: Urban Bed and Breakfast; www.urban-bb.dk ). Oder einfach die Stadt hinter sich lassen und nur wenige Kilometer außerhalb im ländlichen Dänemark übernachten (zum Beispiel: www.cottagefarm.dk ). Ein besonderes Erlebnis ist die Übernachtung auf der Arctic Janus in Stockbetten mit Gemeinschaftsdusche. Kein Luxus, aber dafür rustikaler Seefahrercharme direkt am Wasser in Christianshavn: www.arctic-janus.com

Trinkeld sparen: In Dänemark ist Trinkgeld unüblich. Wenn der Service besonders gut war, kann man natürlich trotzdem etwas geben – es wird durchaus angenommen. Aber kein Kellner fühlt sich brüskiert, wenn exakt passend bezahlt wird.


Wetter & Klima: Dänische Inseln

Klimadaten im

 
  • 0 °C max/ 0 °C min
  • 0 mm
  • 0 Regentage
  • 0% Sonne

» Klima Dänische Inseln



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Kommentare zu "Reiseexperiment: Ausgerechnet Kopenhagen!"

Geo.de-Redaktion | 21.04.2011 16:33

Danke für den Hinweis! Die 150 Euro sollten lediglich die Grundkosten der eigentlichen Reise decken (Hin- und Rückfahrt, zwei Übernachtungen). Die anderen Ausgaben wurden vom "Taschengeld" bezahlt und nur als Tipp erwähnt. Da das anscheinend nicht klar genug herauskommt, ändern wir das gern im Text. Herzliche Grüße. Beitrag melden!

Skepsis | 20.04.2011 23:24

EUR 12,00 Bus-Anreise EUR 40,00 1.Übernachtung EUR 48,00 2.Übernachtung EUR 3,00 Freisers Kirke EUR 40,00 Bus-Abreise EUR 10,00 "Rest"Geld -------------------------------- EUR 153,00 Exklusive Hot Dog, Carlsberg & sonstige Verpflegung Wo ist der Rechenfehler? Freundlicher Gruß Beitrag melden!

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