Hauptinhalt

GEO.de Seite 1 von 1

Themenschwerpunkt Fliegen: An Bord einer Luxus-Airline

Stellen Sie sich vor, der Pilot begrüßt Sie persönlich an Bord, statt Tomatensaft gibt es Sekt, der Sitz wird zum Bett und Sie essen á la carte. Ja, auch so kann Fliegen sein

Text von Viktoria Meinholz

Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Ein ganzes Flugzeug für eine Familie. Wer es sich leisten kann, kann in Hamburg ganz komfortabel abheben (Foto von: Air Hamburg)
© Air Hamburg
Foto vergrößern
Ein ganzes Flugzeug für eine Familie. Wer es sich leisten kann, kann in Hamburg ganz komfortabel abheben

"Der größte Vorteil ist wohl die immense Zeitersparnis für unsere Passagiere", sagt Jan Strobel. "Keine Schlangen am Sicherheitsscheck, und auch die Gepäckaufgabe verläuft schnell und ohne Warten." Jan Strobel arbeitet als Pilot bei der Fluggesellschaft Air Hamburg. Sie garantiert ihren Kunden, dass sie schon zehn Minuten nach Eintreffen am Flughafen losfliegen können. Gerade für gestresste Manager ist das ein großer Vorteil.

Wer mit Air Hamburg fliegt, fliegt privat. Natürlich nicht billig, aber dafür höchst komfortabel. Und deshalb leisten sich heute nicht mehr nur die Superreichen den Luxus-Flug.

"Eigentlich reist fast jeder mit uns. Neben Stars wie Brad Pitt oder George Clooney fliegen wir auch Familien in den Urlaub." Jan Strobel genießt seinen Job und dass er auch mal Zeit hat, sich mit seinen Passagieren zu unterhalten. Anders als bei Piloten, die Linie fliegen, hat er keinen festen Flugplan. Er landet mit den Business Jets des Typs Cessna Citation immer mal woanders und bleibt oft auch etwas länger als nur ein paar Stunden. Air Hamburg arbeitet nämlich nach dem Taxi-Prinzip: Wenn Jan Strobel an einem Tag eine Familie nach Pisa fliegt, kann es gut sein, dass er dort zwei Tage wartet, um dann einen Geschäftsmann von Rom nach Hamburg zu bringen. Durch dieses System sehe er sehr viel von der Welt, sagt Strobel.


Für 6000 Euro mit der Clique nach London

Entstanden ist Air Hamburg aus einer Flugschule, los ging es mit Inselflügen. Von Hamburg nach Rügen, Sylt oder Helgoland. Diese Inselflüge bietet die kleine Fluggesellschaft noch immer an, doch die Privatflüge sind inzwischen zum gut laufenden Hauptgeschäft gewachsen. Im Jahr 2009 transportierte das über 50 Personen starke Team in 2500 Flugstunden 6000 Passagiere. Durch die Wirtschaftskrise kam es zwar zu Einbrüchen, aber Air Hamburg hat sich umorientiert: Die fehlenden Geschäftskunden wurden durch Familien ersetzt und die Firma konzentriert sich jetzt vermehrt auf seine Stammkunden. Außerdem sagt Jan Strobel: "Die High Society fliegt ja immer".

Die High Society kann es sich auch leisten. Denn natürlich unterscheidet sich nicht nur der Service bei Air Hamburg von dem einer Billigfluglinie: "Für einen Flug von Hamburg nach London und wieder zurück kostet es für sieben Leute zwischen 6000 Euro und 8000 Euro. Das ist abhängig vom Flugzeugtyp." Immer mehr Stammkunden buchen Pakete und fliegen dann zum Bespiel regelmäßig von Hamburg über Sylt nach Ibiza. Und das immer mit dem von ihnen gewünschten Essen. Man muss es sich nur leisten können.
Der sonst so beliebte Tomatensaft wird bei Air Hamburg übrigens etwas weniger getrunken als auf normalen Linienflügen. Meist werden kleine Häppchen, Obst und auch gern Champagner geordert. Doch auch bei ihnen an Bord werde am häufigsten Wasser getrunken, betont Jan Strobel.


Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 


Kommentare zu "An Bord einer Luxus-Airline"

Matthias | 01.12.2010 16:18

Ein First Class Flug bei Lufthansa und Co. ist auch nicht viel billiger, nur da hat man nicht sein "eigenes" Flugzeug. Und selbst wenn sich z.B. 8 Leute zusammen schließen und zusammen fliegen, ist das vergleichbar mit einem Business Flug. Nur schneller und ohne Stress. Weiß nicht wo das Problem ist, ich schimpfe ja auch nicht über die Proschefahrer unter uns. Die Business Aviation ist ein wichtiger Bestandteil der Luftfahrt und trägt auch für den Aufschwung bei. Und es rettet Leben, spätestens wenn ihr auf ein seltenes Spenderorgan angewiesen seit (was ich niemanden wünsche) und das 700km weit weg ist , freut ihr euch über diesen "Service". Beitrag melden!

Chris | 30.11.2010 21:28

Vielleicht ist auch wichtig zu sagen, dass AirHamburg ebenso die reichen und schoenen wie aber auch notwendige Organe in absoluten Notsituationen transportiert. Diese Art des Reisens und Transportierens gehoert genauso zum Leben dazu wie alles Andere worueber eine GEO berichtet. Ich habe bei den vorherigen Beitraegen eher den Eindruck dass hier neidvoller Populismus verbreitet wird, als sich sachlich mit einem Beitrag zu beschaeftigen. Sorry aber soviele negative Gedanken verbrauchen wohl mehr Energie als ein Flug von A nach B Beitrag melden!

Uwe | 30.11.2010 20:42

Ich schätze den Blick über den Tellerrand und kann die Aufregung nicht verstehen. Gerade die Anbieter von Corporate Jets arbeiten intensiver, als große Linienairlines mit Carbon Footprints. Es existieren anerkannte Emissionssenkungs-Maßnahmen nach dem Kyoto-Protokoll und der CO2-Ausgleich ist zentraler Bestandteil der Umweltpolitik dieser Airlines. Sogar Ärzte und dringend benötigte Spenderorgane werden regelmäßig in Jets dieser Art geflogen. Hätte nicht erwartet, daß die überdurchschnittlich gebildeten GEO-Leser so unqualifiziert mit Verurteilungen um sich werfen. Ich weiß Business Jets zu schätzen und begrüße den Artikel in GEO. Beitrag melden!

Vielflieger | 26.11.2010 11:08

Wieviel hat GEO von der Luftlinie bekommen, oder ist Frau Meinholz gratis mitgeflogen? Das wäre auch interessant im Beitrag zu vermerken. Gehört auf jeden Fall nicht in GEO! Beitrag melden!

himmelsberg | 25.11.2010 19:59

Geo hat bisher einen seriösen Eindruck gemacht und sollte einen solchen Beitrag nicht nötig haben.Fliegen bedeutet doch nur den Weg zum Ziel. Und wenn man Geld übrig hat, kann man doch lieber für eine gute Sache investieren,ich kann Ärzte ohne Grenzen empfehlen. Beitrag melden!

Max | 24.11.2010 13:19

Soso, armselig? Da fehlt mir dann schön die Begründung für diese Beleidigung. Mir ist es egal, ob jemand so fliegen will. Es stört mich nur, dass solch ein unkritischer Werbetext bei Geo zu lesen ist. Ich lebe nach dem Prinzip, dass Mensch nicht alles tun sollte, was möglich ist, unabhängig davon, ob er es sich, in Geld gesehen, leisten kann. Aber ich verurteile Andere nicht, weil sie meine Meinung nicht teilen. Denn die Tatsache Reich zu sein schliesst ein intaktes Familienleben ohne Pressrummel nicht aus. Diese Unterstellung beweist Klischeedenken. Ich traue eh nie Menschen, die behaupten sie agierten quasi wie Heilige, wenn sie doch mal zu Geld kommen. Da hege ich sogar mir selbst gegenüber ein gesundes Misstrauen. Beitrag melden!

Petunia non volet | 23.11.2010 19:58

Armselig, die Kommentare meiner Vorredner. Will ich so fliegen? Schön wärs... Kann ich mir nicht leisten. Will ich mit Leuten, die das können tauschen? Eher nicht! Ich freue mich wenn meine Kinder mich abends begrüßen! Ich will kein Schicki-Micki-Leben der Schönen und Reichen! Keinen Streß á la "die haben schon wieder nicht über mich geschrieben" oder "die haben schon wieder über mich geschrieben"! Wirklich schwach, diese Leute zu beneiden. Dann schätzt man sein eigenes Leben offensichtlich nicht genug. Kurz gesagt: will ich tauschen? NEIN! Beitrag melden!

Ilona | 23.11.2010 18:36

Kann es sein, dass da der Neid ein wenig spricht? Mal ehrlich: Wenn wir uns das leisten könnten, würden wir uns auch nicht zwei Stunden vor Abflug in die Schlange stellen, um uns dann stundenlang in enge Flugzeuge zu quetschen. Die Frage ist eher, ob ich es einsehen würde, soviel Geld zu bezahlen. Beitrag melden!

dgkaaks | 22.11.2010 21:11

Kann mich den Vorrednern nur anschließen. Wenn ich solche Beiträge lesen möchte, abonniere ich die "Gala" oder "Das Goldene Blatt". Ich kann nur hoffen, dass hier kein neuer Trend eingeläutet wird! Beitrag melden!

jasmund | 22.11.2010 16:13

Na, das ist doch endlich wieder mal ein guter Tipp für die Schönen und Reichen. Bloß, was hat GEO davon, solche Offerten an den Leser zu bringen. Ich dachte immer, GEO sei so etwas, wie ein Gewissenwachrüttler, gerade in punkto Umweltschutz. Aber, denkste! Ein Schalk, der Gelder fließen sieht. Denn: pecunia non olet!!! Beitrag melden!

Max | 22.11.2010 14:57

Ein absolut überflüssiger Beitrag. Scheinbar sponsored by Air Hamburg. Beitrag melden!

Kommentar verfassen

Ja, ich möchte eine Benachrichtigung per Mail erhalten, wenn es neue Kommentare zu diesem Artikel gibt.
* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

GEO im Abo