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Preisverleihung: Die Goldene Palme

Mehr als 260 Reisen konkurrierten um die Goldene Palme 2013. Eine Jury aus erfahrenen Touristikern bewertet die Angebote aus den Kategorien Entdecker- und Rundreisen, Reisen mit Kindern, Kurz- und Städtereisen und Aktiv- und Genießerreisen. Die Grüne Palme als Auszeichnung für soziales oder ökologisches Engagement geht dieses Jahr an Tourism Watch


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Entdecker und Rundreisen

1. Platz: Sizilien – Die Schöne ohne Schutzgeld/Stadtgespräche
Wie köstlich, die Pizza im kleinen Restaurant in Palermos Altstadt, und wie freundlich der Hotelbesitzer! Und so schön, die barocken Palazzi, die Parks, Gassen, Plätze und die Dörfer im Umland, dass es der sizilianischen Hauptstadt und ihrer Provinz nur zu gut gelingt, ihre hässliche Seite als Machtzentrum der Cosa Nostra zu überstrahlen.


 (Foto von: White Star/Monica Gumm/imagebroker/Corbis)
© White Star/Monica Gumm/imagebroker/Corbis
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Auf Touristikbetriebe hinzuweisen, die Schutzgelder bezahlen oder Verbrechern gehören, und Gespräche mit Mafiaopfern und -bekämpfern zu führen, scheinen erst einmal eher ungeeignet, Urlaubslaune aufkommen zu lassen. Aber es gelingt: Die Teilnehmer lernen mutige, optimistische Menschen kennen und genießen Gastfreundschaft, Küche und Landschaft mit der Gewissheit, dass ihr Geld nicht bei international agierenden Waffen-, Drogen und Menschenhändlern landet. Ganz nebenbei verbessern Gespräche und Sprachkurs das Italienisch. So großer Ernst, der mit so viel Leichtigkeit daher kommt, hat die Juroren rundum begeistert. 7-tägige Begegnungs- und Sprachreise ab 790 Euro, zzgl. Flug nach Palermo; Stadtgespräche, Tel. 04792-955 27 45, www.stadtgespraeche.eu


 (Foto von: Tim Laman/National Geographic)
© Tim Laman/National Geographic
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2. Platz: Burma – Mutter der Geister: Expedition ins Geheimnisvolle Arakan/A&E Erlebnisreisen
Affen und Vögel kreischen, Wipfel tuscheln über Seen und Flüssen, Pagoden, darunter die größte im Land, hocken auf Hügeln und bohren ihre Spitzen in den Himmel. Das einstige Königreich Arakan im Norden Burmas ist ein spirituelles Zentrum; nicht nur buddhistische, auch hinduistische und christliche Stätten haben die Herrscher in der Gebirgslandschaft hinterlassen, und trotz aller Missionierungsversuche ist das Schamanentum lebendig. Berge sind heilig, Eierschalen kennen die Zukunft, und in einigen Dörfern kriechen immer noch Spinnen über die Gesichter von Greisinnen: traditionelle Tätowierungen beim Stamm der Munn. Überwiegend per Boot, Fahrrad und zu Fuß erkunden die maximal 14 Teilnehmer ein exotisches Märchen und erfahren die ganz reale Geschichte. Was die Jury überzeugte: Es gelingt, unter anderem durch Gespräche mit Einheimischen, die Wirklichkeit im Blick zu behalten.16-tägige Kultur- und Begegnungsreise ab 4690 Euro, inkl. Flüge; A&E Erlebnisreisen, Tel. 040-271 43 47 21, www.ae-erlebnisreisen.de



3. Platz: Expedition ins Fojagebirge von Papua/Kanurado – Touristik & Events
Wer sich vor Kreuchendem, Fleuchendem und Tageswanderungen gruselt, die in einem Zelt mitten im Urwald enden, wo Ratten größer als Rauhaardackel sind, kann an dieser Stelle weiter blättern. In dem zu 2193 Meter aufragende Gebirge im indonesischen Teil der Insel Neuguinea wuchert einer der größten und letzten intakten Regenwälder Asiens, nie von Menschen besiedelt und bis vor etwa zehn Jahren kaum erforscht. Seither haben Wissenschaftler so viele endemische Tiere und Pflanzen entdeckt wie in keiner anderen Region: winzige Frösche, riesige Rhododendren und, ja, es gibt Giftschlangen. Die Jury zeigte sich abenteuerlustig, auch, weil Naturschutz an erster Stelle steht und das Gebiet behutsam unter sachkundiger Führung zu Fuß und per Boot erkundet wird.14-tägige Wildnistour ab 3890 Euro, zzgl. Flug nach Jakarta; Kanurado - Touristik & Events, Tel. 05651- 229 05 15, www.kanurado.de



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