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Fotogalerie: Road-Trip nach Benin

Der Fotograf Malte Jäger hat den Halbägypter Amin auf seiner Reise von Berlin nach Benin begleitet. Auf der gesamten Tour haben sie bei sogenannten Couchsurfern übernachtet, Menschen, die ihre Wohnungen in Internet-Schlafbörsen kostenlos anbieten. Die Fahrt mit einem alten Mercedes führte sie quer durch die Sahara, Mauretanien, Senegal, Mali bis nach Cotonou, der Hauptstadt von Benin. Wie er die Reise erlebte, erzählt Malte Jäger im Interview. Mit Fotoshow

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Berlin - Benin: Die Aufschrift ist Programm. Die Truppe rund um den Fotografen Malte Jäger bricht mit diesem alten Mercedes auf, um quer durch Europa und Afrika bis nach Cotonou in Benin zu fahren. (Foto von: Malte Jäger)
© Malte Jäger
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Berlin - Benin: Die Aufschrift ist Programm. Die Truppe rund um den Fotografen Malte Jäger bricht mit diesem alten Mercedes auf, um quer durch Europa und Afrika bis nach Cotonou in Benin zu fahren.

GEO.de: Sie sind rund 12 000 Kilometer von Berlin bis nach Benin mit dem Auto gefahren. Wie geht es Ihnen nach so vielen Stunden auf der Straße?
Malte Jäger: Ganz okay. Der Mercedes war ziemlich gemütlich. Insofern geht es mir und meinem Rücken sehr gut.

Unterwegs haben Sie fast immer bei fremden Menschen übernachtet, sogenanntes Couchsurfing gemacht. Hat das gut geklappt?
Ja, erstaunlich gut sogar. Die Unterkünfte hatte ich vor der Abreise mit meinem Protagonisten der Reise, Amin, organisiert. Und es hat eigentlich immer geklappt, wir sind nie versetzt worden. Nur einmal wollte man uns statt einem kostenlosen Sofa ein teures Hotel andrehen. Wir haben stattdessen im Auto geschlafen. Das mussten wir sowieso ein paar Mal, weil mitten in der Wüste schlichtweg kein Couchsurfer zu finden war.

Sieht man mehr von einem Land, wenn man bei Privatmenschen übernachtet?
Absolut. Ich würde mal grob schätzen, dass man doppelt so viel von einem Land miterlebt, als wenn man in Hotels schläft. Man sieht, wie die Leute leben, ist ganz dicht dran. Und auch bei Expats zu übernachten war spannend. Das wirft meist ein neues Licht auf die Kultur. Ausländer, die in einem fremden Land arbeiten, beschäftigen sich ganz anders mit den Menschen vor Ort. Die erzählen einem dann Dinge, die in keinem Reiseführer stehen. Da landet man nicht in Touristenfallen, sondern sieht das wahre Leben vor Ort.

Wären Sie manchmal lieber in ein Hotel gegangen als auf das Sofa, das Sie vor der Anreise ja nicht kannten?
Nein, aber aus dem ganz einfachen Grund, dass ich für mein Fotoprojekt die authentischen Orte fotografieren wollte. Und da freut man sich fast, wenn eine Wohnung besonders abgefahren aussieht.

Wie war es, als Weißer mit dem Auto durch Afrika zu reisen?
Wir sind wirklich sehr oft von Polizisten angehalten worden. Und mussten ständig für irgendetwas zahlen. Nach einer Weile ärgert man sich richtig darüber. Im Senegal war es richtig schlimm, da war man irgendwann richtig sauer. Aber man hat meist keine Wahl. Anfangs wollten die Polizisten etwa 15 Euro – für welches Vergehen auch immer, etwa weil wir angeblich nicht die gängigen Maße eines Dachgepäckträgers hatten. Mit ein wenig Handeln ist man meist bei sechs Euro gelandet. Und auch sonst ist man schon eine Attraktion. Selbst wenn man in der Sahara anhält, um sich einen Kaffee zu kochen, kommen aus irgendwelchen Büschen Menschen heraus und stellen sich neben einen. Aber das Interesse hatte sich dann in aller Regel schnell gelegt, wir konnten nicht ihre Sprache und sie kein Englisch.

Hatten Sie keine Angst, dass Ihnen Ihre teure Fotoausrüstung abhanden kommt?
Anfangs war ich etwas unsicher, ob ich mitten auf der Straße meine Kamera herausholen kann. Gerade im Dunkeln auf einsamen Straßen. Aber nach der ersten Nacht war ich beruhigt. Wir waren ja auch fast nie allein, sondern mit unseren jeweiligen Gastgebern unterwegs.

Gibt es einen Moment, in dem Sie am liebsten alles hingeschmissen hätten?
Überhaupt nicht. Es war eine supercoole Reise. Mit Amin, meinem Protagonisten, habe ich mich sehr gut verstanden und hatte eine Menge Spaß. Dann habe ich einen Haufen netter Leute kennengelernt. Nach den ganzen guten Erfahrungen würde ich so eine Tour auch privat machen.

Diese Reise nach Benin war nur ein Teil Ihres Fotoprojekts. Wohin geht es als Nächstes?
Ich fahre mit dem Inder Kirin Singh (42) durch Tadschikistan, Kirgisistan und Kasachstan. Dort werden wir aber nicht wie bei meiner Benin-Reise mit dem Auto unterwegs sein, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich bin gespannt, was uns dort erwartet.


GEO.de begleitet auch die zweite Reise von Malte Jäger. Los geht es nächsten Montag in Khorog, Tadschikistan.



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