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Campen im Garten

Campen im Iran oder in Transsylvanien? Victoria Webbon macht es möglich. Auf ihrer Website Campinmygarden.com verzeichnet sie private Gärten, deren Besitzer gerne Campinggäste empfangen

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Von "Bamping" bis "Glamping" offeriert die Plattform Camp in my garden alle Outdoor-Schlafmöglichkeiten (Foto von: Juice Images/Corbis)
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Von "Bamping" bis "Glamping" offeriert die Plattform Camp in my garden alle Outdoor-Schlafmöglichkeiten

Als William und Kate ihre Verlobung bekannt gaben, hatte Victoria Webbon eine Idee: Was wäre, wenn all die Hochzeitstouristen nicht in überteuerten Hotels übernachten müssten, sondern einfach in London zelten würden? Ganz günstig im Garten anderer Leute. Campinmygarden.com war geboren und ging gerade rechtzeitig zur königlichen Hochzeit online. Seither betreibt die passionierte Camperin Victoria Webbon diese einzigartige Community. Und die wächst stetig. Den letzten großen Zuwachs verzeichnete sie im Sommer, als wegen der Olympischen Spiele in London die Hotelpreise ins Unermessliche stiegen. Auch Menschen, die sich eigentlich nicht als Camper bezeichnen würden, will Victoria Webbon ansprechen. "Man muss natürlich offen sein für Neues. Aber, wer eine günstige Unterkunft sucht und die Möglichkeit, tolle Menschen kennenzulernen, für den gibt es eigentlich keine bessere Option."

Weltweit findet man auf campinmygarden.com mehr als 500 Gärten. In Großbritannien, den Niederlanden und Belgien hat man die größte Auswahl, in Deutschland trauen sich dagegen bisher nur wenige, ihren Garten an Camper zu vermieten. Dafür gibt es Angebote in Bolivien, auf den Philippinen oder im Iran, und Victoria Webbon verspricht, dass alle Gärten geprüft werden, bevor sie auf der Website veröffentlicht werden dürfen. Bäcker iulian lädt bespielsweise auf seinen Bauernhof in Transsylvanien ein und bietet sogar Zelt und Wohnwagen an. Und dazu kann man gleich noch einen Brotbackkurs belegen.


Von "Bamping" bis "Glamping"

Die einfachen Angebote laufen unter dem Stichwort "Bamping" (Basic Camping). Hier kann man oft umsonst nächtigen, manchmal sogar auf einem Acker. Normalerweise zahlt man zwischen zwei und zehn Euro pro Nacht. Wer etwas mehr Geld ausgibt, kann in den Genuss von "Glamping" (glamouröses Campen) kommen. Hier zählt meist die Ausstattung. Neben einem gepflegten Garten im Zentrum einer Stadt kommen WLAN, Strom, Toilette, Dusche, Feuerstelle oder Frühstück dazu. Die meisten Gartenbesitzer präsentieren ihr Grün auf Fotos und beschreiben, was die Gäste bei ihnen erwartet. Auch wenn es verlockend aussieht, blind buchen sollte man trotzdem nicht. Ähnlich wie beim Couchsurfing lohnt eine kurze Kontaktaufnahme. So kann man schnell klären, was es auf dem Garten-Campingplatz zu beachten gibt.

Wer mitmachen will, muss sich registrieren. Der Service ist kostenlos – auch für die Gartenbesitzer, und deren Motivation ist ganz unterschiedlich. Manche wollen sich ein bisschen was dazu verdienen und vermieten teils luxuriöse Zelte für bis zu 50 Euro die Nacht. Die meisten Angebote aber sind so wie das von Frank Huber aus Freiburg. Er freut sich vor allem über nette Gäste aus aller Welt und bietet einen "schönen ruhigen Garten mit viel Sonne und genügend Platz für 2-3 Zelte" für etwa sechs Euro pro Nacht. Bleibt nur noch die Frage, warum vor allem die Briten so überzeugte Garten-Camper sind. Dafür hat Victoria Webbon eine Erklärung: "Wahrscheinlich, weil wir in so einem kleinen Land mit so vielen Menschen leben. Da fällt es manchmal schwer, sich der Natur nahe zu fühlen, und Camping bietet uns genau das."


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Kommentare zu "Campen im Garten"

Jörg | 01.12.2012 21:06

Also ich finde dieses Glamping irgendwie cool. Ich bin Reiseblogger (http://www.breitengrad53.de) und werde auf jeden Fall im nächsten Jahr diese Art von Camping testen. Toller Bericht, danke! Beitrag melden!

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