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Elektrizität: Zehn Fragen, zehn Antworten

Was passiert bei einem Blitzschlag? Wie viel Strom fließt in den elektrischen Stuhl? Und wie kommt der Strom eigentlich in die Steckdose?

Text von Arndt Kremer

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


1. Was ist Strom?

Strom ist bewegte elektrische Ladung. Elektrizität umfasst all jene Phänomene, die ihre Ursache in ruhender oder bewegter elektrischer Ladung haben. Die physikalischen Träger der elektrischen Ladung sind negativ geladene Elektronen und positiv geladene Protonen. Ohne diese kleinen Teilchen würde nichts fließen: kein Strom aus der Steckdose, kein Strom im Himmelsblitz.

Für Messungen werden drei jeweils nach ihren Entdeckern benannte Einheiten verwendet: Watt, Volt und Ampere. Watt zeigt die Leistung des elektrischen Stromes an, dessen Stärke in Ampere und dessen Spannung in Volt gemessen wird.


2. Wer "hat" Strom?

Eigentlich jedes Lebewesen in der Natur, das über ein Nervensystem verfügt. Gerade der Mensch mit seinem komplexen Großhirn steht laufend unter Strom, denn unser Nervensystem sendet mittels elektrischer Signale Informationen ans Gehirn. Jedoch können auch Naturphänomene und Lebewesen ohne ein komplexes Nervensystem Stromträger sein.

Bekanntestes Beispiel sind Blitze. Sie strotzen nur so vor Elektrizität, genauer: vor positiver wie negativer Ladungen. So kann die Spannung zwischen Wolke und Erde mehrere 100 Millionen Volt betragen, während die Stromstärke einer Hauptentladung im Durchschnitt 20 000 Ampere ausmacht. In der Spitze eines Blitzes können in seltenen Fällen sogar bis zu 200 000 Ampere stecken. Manche Fisch- und Quallenarten, aber auch einige Insekten kommen mit weit weniger Ladung aus: Sie nutzen ihre elektrostatische Aufladung zur Verteidigung und zum Beutefang.


3. Wer (er-)fand den Strom?

Die Natur. Einen historisch greifbaren ersten Finder von Elektrizität gibt es nicht. Immerhin: Dem griechischen Naturphilosophen Thales von Milet wird nicht nur zugeschrieben, bei der Sternebeobachtung in einen Brunnen gefallen zu sein, sondern auch als erster die elektrostatische Aufladung von Bernstein beschrieben zu haben. Vom griechischen Wort für Bernstein, elektron, rührt daher auch der Name Elektrizität.

Danach geschieht lange so gut wie nichts. Vom 17. bis ins 20. Jahrhundert zieht sich jedoch eine einzige Spur von Entdeckungen, Erfindungen und Verbesserungen rund um Elektrizität und die Nutzbarmachung elektrischer Ladungen. Dazu zählen Nikola Teslas Energieübertragung mit Hilfe von Wechselstrom im Jahre 1886 oder, zwei Jahre später, die Erzeugung elektromagnetischer Wellen durch Heinrich Hertz.


4. Woher kommt Strom?

Strom kommt zwar aus der Steckdose. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Kraftwerke speisen ihre produzierte Energie ins Netz ein. Das erreichen sie durch Verbrennen fossiler Brennstoffe wie Kohle, die allerdings als Nebeneffekt auch das so klimaschädliche Kohlendioxid produzieren. Ökologisch unbedenklicher ist die Stromerzeugung durch erneuerbare Energien wie Wasser, Wind, Biomasse und Sonne.

Viele sehen darin das größte Potenzial für die Zukunft, da die Kohle- und Gasbestände der Erde endlich sind. Zudem wird das ehrgeizige Ziel der EU-Kommission, bis 2020 die Treibhausgase um 20 Prozent verringert zu haben, nur durch den vermehrten Einsatz erneuerbarer Energien erreichbar sein. Ein Viertel des Stroms in Deutschland stammt immer noch aus Atomkraftwerken. In Frankreich sind es sogar 80 Prozent.


5. Wer erzeugt Strom?

Siehe oben: Natürliche und menschliche Kraftwerke. Das größte Kraftwerk ist immer noch die Natur. Unsere Erde ist elektrostatisch aufgeladen. Dieses elektrostatische Erdfeld resultiert aus ionisierender Strahlung aus dem Weltraum: kostenlos und rund um die Uhr.


6. Was unterscheidet Gleichstrom von Wechselstrom?

Gleichstrom fließt nur in eine Richtung. So gut wie alle elektrischen Haushaltsgeräte benötigen allerdings Wechselstrom. Dieser ändert ständig die Richtung, seine Spannung ist mittels Transformatoren leicht umwandelbar, seine elektrische Energie über längere Strecken ohne große Verluste übertragbar. Er wird deshalb insbesondere in öffentlichen Stromversorgungsnetzen angewandt. Deren Spannung ist weltweit unterschiedlich. Während in Europa Netzfrequenzen von 50 Hertz üblich sind, verwenden die USA 60 Hertz.



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Kommentare zu "Elektrizität: Zehn Fragen, zehn Antworten"

Lumpazi | 04.12.2008 18:18

Warum verschweigen Sie, dass auch "Atomstrom" sauber ist? Sehr sauber sogar! Schmutzig, gefährlich und teuer wird die Sache erst durch die gewalttätigen Proteste gegen eine Endlagerung und der erforderlichen Transporte. Das Thema könnte mit etwas Mut der Umweltbehörden und Weitsicht schon seit Jahren erledigt sein. Beitrag melden!

norbert | 20.10.2008 16:14

Wer hat nur diesen Stuss verfasst ? ...über die 4.Klasse einer POS. wäre ich mit dieser "Erklärung" nie hinausgekommen...Haaaalo !!! :: Wer? Wie ? Was? Wieso ? Weshalb? Warum ?... aber nich so Beitrag melden!

Arndt Kremer | 20.10.2008 15:19

Zu dem Beitrag von „Köbler“: In dem Artikel heißt es eindeutig: „Ein Viertel des Stroms in Deutschland stammt immer noch aus Atomkraftwerken.“ Es geht nicht um Bewertung, sondern um Fakten. Die genannte Zahl ist seriös. Siehe dazu nur zwei Quellen, eine staatliche (Bundesministerium) und eine wissenschaftliche (FU Berlin): „Der Anteil des Atomstroms ging in den letzten zehn Jahren von rund 30 Prozent auf etwa 26 Prozent zurück..." (http://www.fu-berlin.de/presse/publikationen/fundiert/2007_01/07_01_mez/index.html) „Anteil (von Atomstrom) an allgemeiner Stromversorgung rund 26 %.“ (http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Energie/kernenergie.html) Zu dem Beitrag von „Alex“: Danke für den Hinweis. Arndt Kremer, Redaktion GEO.de Beitrag melden!

Alex | 19.10.2008 21:21

Elektrischer Strom ist nicht bewegter Energie sondern bewegte Ladungen. Ladung und Energie sind zwei verschiedene physikalische Begriffe. Beitrag melden!

Köbler | 18.10.2008 08:31

Es ist unglaublich, dass sich eine Wissenschaftszeitung um die Wahrheit drückt zuzugeben dass zumindest in der BRD wesentlich Strom per Atomenergie hergestellt wird. UNSERIÖS Beitrag melden!

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