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Fotogalerie: "Unsere Erde"

Der Kinofilm der britischen Regisseure Mark Linfield und Alastair Fothergill ist ein Projekt der Superlative, eine Liebeserklärung an unseren Planeten - und ein Appell an die Vernunft der Menschen

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© Universum Film
Sonnenaufgang über der Erde
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Eine Eisbärmutter und ihre zwei Jungen auf der Wanderung
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Unterwasseransicht eines schwimmenden Eisbären
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Ein Eisbär schaut neugierig durchs Fenster des Basiscamps der Filmemacher in Spitzbergen
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Afrikanische Elefanten bei ihrer Ankunft im Okavango-Delta
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Antartkis: Ein Buckelwal beim Luftholen an der Wasseroberfläche
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Kanadische Arktis: Vom Hunger geschwächt, liegt dieser Eisbär neben einer Walross-Kolonie. Es ist ihm nicht gelungen, eines der Walross-Kälber zu erbeuten
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Ostküste der USA: Tausende Schneegänse sammeln sich zu ihrem alljährlichen Vogelzug
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Venezuela: Angels Falls - der höchste Wasserfall der Erde
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Kalahari-Wüste, Botswana: Elefanten auf ihrer alljährlichen Wanderung auf der Suche nach Wasser
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Kalahari-Wüste, Botswana: Löwen warten auf die Dunkelheit, um eine Gruppe von Elefanten anzugreifen
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Zusammengerollt wärmen sich diese Eisbärjungen aneinander
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Ein Eisbär springt auf einen Eisberg
© Universum Film
Okavango-Delta, Botswana: Paviane waten durch eine überflutete Landschaft
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Seal Island, Südafrika: Ein weißer Hai erlegt eine Robbe
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Der Aufwand, mit dem "Unsere Erde" produziert wurde, sucht seinesgleichen. Mehr als 47 Millionen Euro haben die beiden Regisseure für den Film und die BBC-Serie, die aus dem Material entstanden ist, ausgegeben. Fünf Jahre lang drehten 40 Kamerateams an mehr als 200 Drehorten. Filmaufnahmen aus dem Weltraum steuerte ein Astronaut an Bord der Raumstation ISS bei. Mit Spezialkameras filmten die Teams Weiße Haie bei der Jagd, aberwitzige Balztänze von gefiederten Dschungelbewohnern, Elefanten auf der Suche nach lebensrettendem Wasser, die kilometerlange Verfolgungsjagd eines Präriewolfs.


Linfield und Fothergill erzählen in knapp 100 Minuten von der Schönheit der Erde und der Dramatik des Lebens. Beginnend am Nordpol, von Drehort zu Drehort südwärts wandernd. Dreh- und Angelpunkt der Erzählung ist das Leben der Eisbären. Denn wie keine andere Spezies weckt der Eisbär das Bewusstsein dafür, was das gedankenlose Handeln des Menschen anrichtet. Der Lebensraum der Eisbären schmilzt buchstäblich weg - ein Ergebnis des menschengemachten Klimawandels. Und so ist der Film auch und vor allem ein Appell an die Menschheit: "Seht her - wollen wir das wirklich zerstören?"

Der Film "Unsere Erde" kommt am 7. Februar in die deutschen Kinos.



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