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Vulkanismus: Entsteht vor den Kanaren eine neue Insel?

Der Atlantik kocht. Auf seiner Oberfläche treiben ein Schwefelteppich und tote Fische. Die Lava glüht selbst unter Wasser. Gefahr für die rund 10 000 Inselbewohner besteht indes nicht: "Wir erwägen in keinem Fall, die ganze Insel zu evakuieren", sagte der kanarische Sicherheitschef Juan Manuel Santana

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
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Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Nahe der Ortschaft La Restinga verfärbt sich das Meer durch die unterseeischen Lava- und Gaseruptionen (Foto von: Gelmert Finol/EPA/picture alliance /dpa)
© Gelmert Finol/EPA/picture alliance /dpa
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Nahe der Ortschaft La Restinga verfärbt sich das Meer durch die unterseeischen Lava- und Gaseruptionen

Schwarzer Lavasand auf Teneriffa, rote Berge auf Lanzarote oder schneebedeckte Krater auf La Palma: Der vulkanische Ursprung der Kanarischen Inseln ist allgegenwärtig. Denn vor dem afrikanischen Festland brodelt das Meer; Lava tritt am Meeresboden etwa zwei Kilometer südlich der Insel El Hierro (spanisch: "das Eisen") aus. Zuvor hatte die Erde unter dem Vulkan Tanganasoga in der Bucht von El Golfo mehr als 10.000 Mal gebebt. Seit der letzten Eruption auf der mit 278,5 Quadratkilometern kleinsten Kanarischen Insel waren mehr als 200 Jahre vergangen.

Die Entstehung einer achten Kanarischen Insel wäre genauso spektakulär wie die ihrer sieben Schwestern: Unter dem Meeresboden befindet sich der so genannte Kanaren-Hotspot, eine Stelle innerhalb der Afrikanischen Erdplatte, an der heißes Material aus den Tiefen des Erdmantels aufsteigt. Aus bis zu 2900 Kilometern Tiefe bahnt sich das Magma seinen Weg an die Oberfläche.



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Immer wieder frisst sich der rund 1000 Grad Celsius heiße Gesteinsbrei durch die feste Erdkruste. Am Ozeanboden in der Nähe eines Hotspots beträgt ihre Dicke nur etwa zehn Kilometer. Das ist vergleichsweise dünn, kann sie doch unter den Kontinentalplatten bis zu 80 Kilometer mächtig sein. Entsprechend häufig kommt es am Meeresboden in Tiefen von mehreren Tausend Metern zu Vulkanausbrüchen. Die dabei entstandenen Vulkankegel, sogenannte Seamounts, durchbrechen die Meeresoberfläche aber äußerst selten. Meist bemerkt man von oben nicht einmal, dass in der Tiefe gerade ein Unterwasservulkan Lava spuckt.

Die Situation vor El Hierro ist hingegen ein Sonderfall: Die Wassertiefe beträgt hier nur etwa 250 Meter. Von einem Tag auf den anderen tauchte in einem Unterwassertal ein Vulkankrater auf, der inzwischen bereits über hundert Meter hoch ist. Weitere 150 Meter - und er würde als achte Kanarische Insel aus dem Meer ragen. Allerdings wissen selbst Experten nicht, wie die weitere Entwicklung ablaufen wird. Auch Wissenschaftler könnten nur auf Beobachtungen aus anderen Erdteilen zurückgreifen, sagte die Direktorin des Nationalen Geografischen Institutes auf den Kanaren, María José Blanco. Da sich die Eruptionen vor El Hierro aber sehr untypisch verhielten, sei eine Zukunftsprognose schwer.




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Kommentare zu "Entsteht vor den Kanaren eine neue Insel?"

politikerduzer | 17.02.2012 16:35

Wem gehört eine neu entstehende Insel. Was für eine absurde Frage. Absurd und doch so wichtig für das vermeintliche funktionieren von Gesellschaften. Das wäre tatsächlich eine GEO- Geschichte wert. UNd zwar mit dieser Fragestellung und der eventuellen Klärung, warum der Mensch alles was er sieht besitzen muss. Warum nichts auf der Welt einfach da sein kann.Besitzansprüche werden von manchen psychologischen Autoren für ein Stück der menschlichen Natur angesehen (H. Schultz-Hencke), wobei das «Haben-Wollen» in der oralen Phase, das «Behalten-Wollen» in der analen Phase erworben wurde. Man Kann diese GEO-Gescichte dann durchaus mit Humor betrachten... da das Verhalten von uns Menschen eh meist anders nicht zu ertragen ist... Beitrag melden!

Tertius gaudens | 03.11.2011 12:49

Das erinnert mich an das Auftauchen der Azoren-Insel Sabrina, welche nach einigen diplomatischen Verwicklungen um die Hoheitsrechte allerdings wieder verschwand (das wär doch mal ne GEO-Geschichte wert, oder?): "Die plötzliche Erscheinung der azorischen Insel Sabrina, am 30. Januar 1811, war der Vorbote der fürchterlichen Erdstöße, welche weit westlich, vom Monat Mai 1811 bis zum Junius 1813, fast unaufhörlich, erst die Antillen, dann die Ebene des Ohio und Mississippi, und zuletzt die der Ebene gegenüberstehenden Küsten von Venezuela oder Caracas erschütterten." Alexander von Humboldt (1823)1999: Ansichten der Natur. Philipp Reclam jun. S. 169 Beitrag melden!

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