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  • Zur Unterhaltung des Diktators

Zur Galerie Vergnügen für Propaganda: Nordkoreas verlassene Freizeitparks
Vier Kilometer lang ist das neue Areal und bietet Platz für mehr als 20.000 Touristen. Wo die herkommen sollen, ist indes unklar, denn Nordkorea ist so isoliert wie kaum ein anderes Land. Dennoch haben schon Kim Jong Uns Vorgänger immer wieder riesige Bauprojekte angestoßen, die vielen im Westen völlig überdimensioniert erscheinen. 
Zur Unterhaltung des Diktators
Vier Kilometer lang ist das neue Areal und bietet Platz für mehr als 20.000 Touristen. Wo die herkommen sollen, ist indes unklar, denn Nordkorea ist so isoliert wie kaum ein anderes Land. Dennoch haben schon Kim Jong Uns Vorgänger immer wieder riesige Bauprojekte angestoßen, die vielen im Westen völlig überdimensioniert erscheinen. 
© STR / KCNA VIA KNS / AFP
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Es ist nicht irgendeine Eröffnung. Das gerade fertig gebaute Wonsan-Kalma-Strandressort an der Ostküste Nordkoreas soll laut staatlicher Nachrichtenagentur eine neue Ära des Tourismus für das Land einleiten und sei "die Frucht des tiefgründigen Denkens des verehrten Genossen Kim Jong Un." Der Diktator kam auch selbst mit seiner Ehefrau und seiner Tochter zur Eröffnung. 
Vier Kilometer lang ist das neue Areal und bietet Platz für mehr als 20.000 Touristen. Wo die herkommen sollen, ist indes unklar, denn Nordkorea ist so isoliert wie kaum ein anderes Land. Dennoch haben schon Kim Jong Uns Vorgänger immer wieder riesige Bauprojekte angestoßen, die vielen im Westen völlig überdimensioniert erscheinen. 
Schon in den 1970er-Jahren baute Nordkoreas erster Herrscher, Kims Großvater Kim Il Sung, den Mangyongdae-Freizeitpark nahe der Hauptstadt Pjöngjang. Dort können Besucher nicht nur Achterbahn fahren, sondern auch Bälle auf Bilder von US-Soldaten werfen. Inzwischen hat das Land noch weitere Freizeitparks eröffnet.
Aber meistens stehen die Karussells still. Mehr als die Hälfte der Nordkoreaner leben unterhalb der Armutsgrenze. Einen Besuch im Freizeitpark kann sich kaum jemand leisten. In den 1990er-Jahren war die Situation noch schlimmer. Damals herrschte Hungersnot, und die Freizeitparks verfielen.
Inzwischen hat Nordkorea einiges renoviert und scheint trotz seiner Isolation auf ausländische Touristen zu hoffen. So taucht etwa das 2013 fertiggestellte Masikryong-Skiressort auf Hotelvermittlungsseiten im Internet auf. Aber buchen kann man dort nicht. Einige Touristen scheinen es dennoch geschafft zu haben. Das Hotel sei okay, schreibt ein Besucher aus Wladiwostok in seiner Bewertung, aber der Aufenthalt habe ihn an die Sowjetunion erinnert.
Um Prestige scheint es der Staatsführung dabei auch zu gehen. 1986 hatte eine südkoreanische Firma in Singapur das damals höchste Hotel der Welt gebaut. Ein Jahr später begann Nordkorea mit dem Bau des Ryugyong-Hotels. Mit 330 Metern sollte es das Singapurer Gebäude noch überragen, ist bis heute aber nicht fertiggestellt. Angeblich wegen Konstruktionsfehlern. Stattdessen ließ die Führung eine Seite des Gebäudes mit LED-Leuchten bestücken, die gelegentlich Propaganda-Animationen zeigen. 
Auch der Mirim Pferde Club nahe der Hauptstadt Pjöngjang wird hauptsächlich für Propaganda-Veranstaltungen genutzt. Touristen zieht das Ressort kaum an. Riesig ist es mit einer Fläche von umgerechnet etwa 90 Fußballfeldern trotzdem. Immerhin kommt Diktator Kim Jong Un angeblich manchmal vorbei, um seine Reitfähigkeiten zu trainieren. 
  • Fotografie
  • Nordkorea
  • Freizeit
27. Februar 2021,00:15
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