Stigmatisierung Angst hinter Gittern: "Trans Menschen müssen in Gefängnissen mit massiver Gewalt rechnen"

Regenbogen-Fahne weht vor Zaun
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Beschimpfungen, Demütigungen, sexuelle Gewalt: Viele deutsche Gefängnisse sind schlecht auf trans- und intergeschlechtliche Menschen vorbereitet. In Hamburg nahm sich nun eine inhaftierte trans Frau in einer Vollzugsanstalt für Männer das Leben

Monatelang sitzt sie in einem Hamburger Gefängnis. Sie trägt Frauenkleider, identifiziert sich als Frau, wurde biologisch aber als Mann geboren und deshalb in einer Strafvollzugsanstalt für Männer inhaftiert. Die Folge ist furchtbar: Im Frühjahr 2022 nimmt sich die transgeschlechtliche Frau das Leben, nachdem sie im Gefängnis offenbar gemobbt worden war.


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