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Snowdonia Nationalpark Ein Paradies für Aktivurlauber

Was macht Snowdonia so besonders? Und wann sollten Sie den Nationalpark am besten besuchen? Antworten finden Sie in unserer Reihe "Traumort des Tages"
Snowdonia-Nationalpark, Dolwyddelan Castle

Ein Traum von einer Ruine: das Dolwyddelan Castle im Norden des Snowdonia Nationalpark

Wo liegt Snowdonia?

Der Snowdonia Nationalpark erstreckt sich über den Nordwesten von Wales und ist der größte Nationalpark des Landes. Seinen Namen verdankt er dem Snowdon, der mittem im Nationalpark liegt und mit einer Höhe von 1085 Metern der höchste Berg des Landes ist. 

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Was macht den Nationalpark so besonders?

Rund um den Snowdon ist im Jahr 1951 der Snowdonia Nationalpark entstanden - als erster Nationalpark von Wales. 

Besonders bei Aktivreisende kommen hier voll auf ihre Kosten: Egal ob Klettern, Wandern, Mountainbiken, Kanufahren oder Reiten - das Angebot ist groß und die Natur wild. Schroffe Berge, weite Weiden und steil abfallende Küsten prägen die Landschaft.

Auf sechs Routen, deren Schwierigkeitsgrad variiert, kann man den Mount Snowdon bezwingen. Hier angekommen, entfaltet sich ein atemraubender Blick auf den sattgrünen Norden des kleinen Landes.

Fast 1500 Kilometer öffentliche Fußwege führen im Snowdonia vorbei an Burgruinen, Wasserfällen, Seen und kleinen Dörfer aus Schieferhäusschen - Relikte aus der Zeit, als die Schieferindustrie in der Region florierte.

Wer weniger gut zu Fuß ist, erkundet den Park mit der Snowdon Mountain Railway. Von der Ort Llanberis führt die Zahnradbahn bis auf den Gipfel des Snowdon. 

Wann ist die beste Reisezeit für Snowdonia?

Die Monate Juni bis September sind die niederschlagsärmsten im Snowdonia. Dennoch sollten man für Regen gerüstet sein, denn die Gegend zählt zu den nassesten in Großbritannien. Dafür sind die Temperaturen zwischen 13 und 17 Grad in den Sommermonaten ideal für ausgiebige Wanderungen.

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