Heizsysteme im Vergleich Von Pellets bis Wärmepumpe: Wann sich die Alternativen zur Öl- und Gasheizung wirklich lohnen

Heizsysteme im Vergleich: Von Pellets bis Wärmepumpe: Wann sich die Alternativen zur Öl- und Gasheizung wirklich lohnen
© ink drop/Stock Adobe
Bei winterlichen Temperaturen laufen die Heizungen auf Hochtouren. Heizen mit Öl oder Erdgas ist aber enorm klimaschädlich und wird immer teurer. Für den Austausch der Heizanlage gibt es deshalb staatliche Förderungen. Doch welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Alternativen, für wen eignen sie sich – und wie teuer und nachhaltig sind sie wirklich?

Es sind vor allem Öl, Gas und Kohle, denen wir Wärme verdanken, während es draußen regnet und stürmt: Fast 58 Prozent der Gebäude in Deutschland werden mit fossiler Energie beheizt, fast ein Drittel aller Treibhausgase entstehen durch den Energiebedarf von Immobilien. Künftig soll sich das ändern: Ab 2023 dürfen keine Heizungsanlagen mehr gefördert werden, die ausschließlich mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Ab 2026 ist der Einbau von Ölheizungen dann gar nicht mehr erlaubt, sofern eine klimafreundlichere Wärmeerzeugung möglich ist.


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