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Quiz Wie gut kennen Sie sich in der Welt der Ritter aus?


Das Online-Quiz zur GEO EPOCHE Ausgabe Nr. 94 "Die Welt der Ritter" mit 15 Fragen zur Geschichte der Ritter im Europa des Mittelalters

Die Auflösung der Fragen finden Sie unten.

Frage 1 von 15
Im 11. Jahrhundert entsteht in Europa mit dem Rittertum eine einzigartige Adelskaste, die Machtgefüge, Politik und Kultur des Kontinents prägt. Aber was waren Ritter ursprünglich?

a) Profikrieger

b) Mönche

c) Germanische Herrscher

d) Eine als unrein geltende Gruppe von Sklaven

Frage 2 von 15
Der Spanier Rodrigo Díaz de Vivar – genannt „El Cid“ – zählt zu den bekanntesten Rittern der Iberischen Halbinsel. Für wen kämpft er?

a) Nur für den christlichen König von Leon und Kastilien.

b) Nur für muslimische Herrscher.

c) Für Christen und Muslime.

d) Nur für sich.

Frage 3 von 15
Die Burgen gehören überall zum festen Bestandteil des Rittertums. Welche Funktion der wuchtigen Gebäude ist fast ebenso wichtig wie ihre Wehrhaftigkeit?

a) Sie sind landwirtschaftliche Betriebe.

b) Sie dienen als Schutzgarnisonen für Klöster.

c) Sie werden als Lager für Schießpulver genutzt.

d) Sie beherbergen naturwissenschaftliche Bildungsstätten.

Frage 4 von 15
Was wiegt ein Ritterschwert in etwa?

a) 500 Gramm

b) 1 Kilogramm

c) 5 Kilogramm

d) 10 Kilogramm

Frage 5 von 15
Was ist der Engländer William Marshal, den die Zeitgenossen um 1200 als besten Ritter seiner Generation feiern, über fast zwei Jahrzehnte hinweg?

a) Sportler

b) König von Schottland

c) Der reichste Mann Englands

d) Berater des Papstes

Frage 6 von 15
Der Minnesang ist ein wichtiger Teil der Ritterkultur: Worum geht es häufig in den Versen, die der so genannten Hohen Minne zugerechnet werden?

a) Um Seitensprünge und Ehebruch.

b) Um die Liebe zwischen einer Fürstin und einem Fürsten.

c) Um die feine Kunst des Werbens, die schließlich zur Eheschließung führt.

d) Um das Scheitern der Liebe.

Frage 7 von 15
Wer misst sich im Jahr 1179 bei einem der bedeutendsten Ritterturniere des Mittelalters?

a) 16 Elitekrieger in insgesamt 15 Lanzenduellen.

b) 50 Ritter, die den Sieger aber am Ende in einem Schachduell ausspielten

c) Niemand, denn die Teilnehmer sahen ganz vom Wettkampf ab und handelten stattdessen einen der wichtigsten Friedensverträge des 12. Jahrhunderts aus.

d) 3000 kampfwütige Recken.

Frage 8 von 15
In Zeiten welchen Krieges begeht der Ritter Gilles de Rais eine der grausigsten sadistischen Mordserien der Geschichte?

a) Des Pommersch-Brandenburgischen Krieges.

b) Des Hundertjährigen Krieges.

c) Des Bretonischen Erbfolgekrieges.

d) Des Dreißigjährigen Krieges.

Frage 9 von 15
Was zählt nicht zu den ritterlichen Tugenden, denen im Idealfall jeder mittelalterliche Reiterkrieger folgen soll?

a) Treue.

b) Schutz der Waisen.

c) Höflichkeit.

d) Sparsamkeit.

Frage 10 von 15
Was macht der während der Kreuzzüge gegründete Ritterorden der Johanniter, nachdem er 1291 im Heiligen Land scheitert?

a) Er löst sich auf.

b) Er kämpft zur See.

c) Er verbündet sich mit dem Deutschritterorden und gründet einen Staat am Schwarzen Meer.

d) Er steigt in den Handel mit Schlachtrössern ein und wird dadurch äußerst wohlhabend.

Frage 11 von 15
Jedes Jahr treffen sich im Spätmittelalter Ritter aus ganz Europa an der Küste des Baltikums, um was zu tun?

a) Bei einem rituellen Treffen am Ostseestrand die so genannte Rittertaufe zu zelebrieren.

b) Mitten im Winter Ungläubige in den frostigen Weiten Litauens zu jagen.

c) Die Rittermönche des Deutschen Ordens zu bekämpfen, deren mächtiger Staat eine Gefahr für das übrige Europa geworden ist.

d) Die strategischen Jahresziele der internationalen Rittergemeinschaft auszugeben.

Frage 12 von 15
Der Franzose Chretien der Troyes (1140–1190) gilt als bedeutendster Schöpfer von Ritterromanen. Welchem Sagenkreis entlehnt er alle seine fünf überlieferten Abenteuergeschichten?

a) Der Legende vom Heiligen Gral.

b) Den Taten des Ritters Prinz Eisenherz.

c) Der burgundischen Herrscher-Saga.

d) Den Mythen über König Artus.

Frage 13 von 15
Der Hof des Herzogs von Burgund ist berühmt als prunkvollster Ritterhof des Kontinents, bekannt für seine Pracht und Festlichkeiten. Was befindet sich bei einem üppigen Bankett im Jahr 1454 auf einer der gedeckten Tafeln?

a) Eine Pastete, in der 28 Menschen sitzen.

b) Ein Kuchen, auf dem ein Akrobat Kunststücke aufführt.

c) Ein mit Gold bestäubter ausgestopfter Elefant.

d) Ein Grillfeuer, auf dem 44 Spanferkel garen.

Frage 14 von 15
Was macht den Rittern am Ende des Mittelalters zu schaffen?

a) Sie verlieren ihre Dominanz auf dem Schlachtfeld.

b) Wegen eines dauerhaft feuchteren Klimas sacken überall in Mitteleuropa Burgenbefestigungen ab.

c) Sie verlieren ihre Dominanz im Handel.

d) Eine große Allianz aus Städten belagert Hunderte Ritterburgen.

Frage 15 von 15
Die Ritter tragen bei Turnier und Schlacht Rüstungen, die ihnen Spezialhandwerker schmieden. Welche Bewegung können die Kämpfer in ihrem schweren Panzer noch ausführen?

a) Keine mehr.

b) Nur noch die Arme heben und senken und die Finger bewegen.

c) Einen Purzelbaum schlagen.

d) Lediglich den Kopf neigen.

Achtung Auflösung!

Hier finde Sie die Antworten zur Überprüfung:

Frage 1 von 15
Im 11. Jahrhundert entsteht in Europa mit dem Rittertum eine einzigartige Adelskaste, die Machtgefüge, Politik und Kultur des Kontinents prägt. Aber was waren Ritter ursprünglich?

a) Profikrieger ✔️

b) Mönche ❌

c) Germanische Herrscher ❌

d) Eine als unrein geltende Gruppe von Sklaven ❌

Die Ritter gehen aus einer professionellen berittenen Kriegerschicht hervor, die sich ab 750 unter den fränkischen Königen bildet. Diese Reiterkämpfer erhalten von den Herrschern Ländereien, um sich mit deren Erträgen Pferde, Rüstung und Unterhalt leisten zu können. Dafür schulden sie dem König als „Vasallen“ Treue, Rat und Waffendienst.

Frage 2 von 15
Der Spanier Rodrigo Díaz de Vivar – genannt „El Cid“ – zählt zu den bekanntesten Rittern der Iberischen Halbinsel. Für wen kämpft er?

a) Nur für den christlichen König von Leon und Kastilien. ❌

b) Nur für muslimische Herrscher. ❌

c) Für Christen und Muslime. ✔️

d) Nur für sich. ❌

Rodrigo Díaz de Vivar (um 1043–1099) dient zunächst als Vasall von König Alfons VI., dem christlichen Herrscher der nordspanischen Reiche von Leon und Kastilien. Später bewährt er sich jedoch auch als Heerführer für die muslimischen Herrscher von Zaragoza – und kämpft dabei sogar gegen seinen alten Lehnsherren Alfons.

Frage 3 von 15
Die Burgen gehören überall zum festen Bestandteil des Rittertums. Welche Funktion der wuchtigen Gebäude ist fast ebenso wichtig wie ihre Wehrhaftigkeit?

a) Sie sind landwirtschaftliche Betriebe. ✔️

b) Sie dienen als Schutzgarnisonen für Klöster. ❌

c) Sie werden als Lager für Schießpulver genutzt. ❌

d) Sie beherbergen naturwissenschaftliche Bildungsstätten. ❌

Ritterburgen sind nicht nur Wehrbauten sowie Symbole von Macht und Herrschaft – sondern auch Wirtschaftszentren: Von ihnen aus organisiert ein Burgherr die Vieh- und Felderwirtschaft in der Umgebung und kontrolliert die Arbeit seiner bäuerlichen Untertanen, die ihm Frondienst und Abgaben schulden. In eigenen Stallungen hält er Pferde, Ziegen, Kühe und Geflügel.

Frage 4 von 15
Was wiegt ein Ritterschwert in etwa?

a) 500 Gramm ❌

b) 1 Kilogramm ✔️

c) 5 Kilogramm ❌

d) 10 Kilogramm ❌

Die wichtigste Nahkampfwaffe eines Ritters ist so fein aus Eisen geschmiedet, dass sie um 1200 nur gut ein Kilogramm wiegt, bei etwa 90 Zentimetern Länge. Ein geübter Kämpfer kann mit einem einzigen Schwertschlag ein Bein durchtrennen.

Frage 5 von 15
Was ist der Engländer William Marshal, den die Zeitgenossen um 1200 als besten Ritter seiner Generation feiern, über fast zwei Jahrzehnte hinweg?

a) Sportler ✔️

b) König von Schottland ❌

c) Der reichste Mann Englands ❌

d) Berater des Papstes ❌

William Marshal ist im späten 12. Jahrhundert einer der erfolgreichsten Turnierkämpfer Europas, erlangt bei den beliebten ritterlichen Wettbewerben viel Geld und Ruhm. Lange Zeit führt er auch die Turniermannschaft des englischen Thronfolgers.

Frage 6 von 15
Der Minnesang ist ein wichtiger Teil der Ritterkultur: Worum geht es häufig in den Versen, die der so genannten Hohen Minne zugerechnet werden?

a) Um Seitensprünge und Ehebruch. ❌

b) Um die Liebe zwischen einer Fürstin und einem Fürsten. ❌

c) Um die feine Kunst des Werbens, die schließlich zur Eheschließung führt. ❌

d) Um das Scheitern der Liebe. ✔️

In der Hohen Minne, einer Kombination aus Gesten, Worten, Gesang und Musik, beten die Dichter Frauen an, feiern ihre Schönheit, Tugendhaftigkeit und Verehrungswürdigkeit, werben um sie – erreichen sie aber so gut wie nie. Vielmehr gilt die ritterliche Zuneigung als besonders erhaben, wenn sie nie erwidert wird.

Frage 7 von 15
Wer misst sich im Jahr 1179 bei einem der bedeutendsten Ritterturniere des Mittelalters?

a) 16 Elitekrieger in insgesamt 15 Lanzenduellen. ❌

b) 50 Ritter, die den Sieger aber am Ende in einem Schachduell ausspielten ❌

c) Niemand, denn die Teilnehmer sahen ganz vom Wettkampf ab und handelten stattdessen einen der wichtigsten Friedensverträge des 12. Jahrhunderts aus. ❌

d) 3000 kampfwütige Recken. ✔️

Ein Turnier besteht in dieser Zeit noch nicht aus besonderen technischen Einzeldisziplinen wie etwa dem Lanzenstechen (das beginnt erst im 13. Jahrhundert), sondern ist im Prinzip die Simulation einer echten Schlacht – oft auch in gewaltiger Größe. Die Panzerreiter messen sich dabei in einem nur wenig geordneten Massenkampf mit scharfen Waffen, versuchen allerdings, den Gegner nicht ernsthaft zu verletzen.

Frage 8 von 15
In Zeiten welchen Krieges begeht der Ritter Gilles de Rais eine der grausigsten sadistischen Mordserien der Geschichte?

a) Des Pommersch-Brandenburgischen Krieges. ❌

b) Des Hundertjährigen Krieges. ✔️

c) Des Bretonischen Erbfolgekrieges. ❌

d) Des Dreißigjährigen Krieges. ❌

Während die Dynastien Englands und Frankreichs zwischen 1337 und 1453 sogar mehr als hundert Jahre auf französischem Gebiet um die Vorherrschaft ringen, das Land verheert wird und die Menschen verrohen, begeht Gilles de Rais bei Nantes unfassbare Verbrechen. Der Ritter quält ab 1432 weit mehr als 100 Kinder zu Tode. Und lange wagt es keiner, sich ihm entgegenzustellen.

Frage 9 von 15
Was zählt nicht zu den ritterlichen Tugenden, denen im Idealfall jeder mittelalterliche Reiterkrieger folgen soll?

a) Treue. ❌

b) Schutz der Waisen. ❌

c) Höflichkeit. ❌

d) Sparsamkeit. ✔️

Es gibt zahlreiche Tugenden, denen ein guter Ritter im Mittelalter zu folgen hat: Tapferkeit und Treue zählen dazu, Schutz der Schwachen, vollendete höfische Umgangsformen – nicht aber Sparsamkeit, die für krämerisch und verachtenswert gehalten wird. Vielmehr gilt es als besonders schicklich, ausgesprochen freigebig und großzügig zu sein. Die gegebenen Geschenke funktionieren dabei auch wie eine soziale Investition: Sie schaffen ein Netz von Freunden und potenziellen Unterstützern.

Frage 10 von 15
Was macht der während der Kreuzzüge gegründete Ritterorden der Johanniter, nachdem er 1291 im Heiligen Land scheitert?

a) Er löst sich auf. ❌

b) Er kämpft zur See. ✔️

c) Er verbündet sich mit dem Deutschritterorden und gründet einen Staat am Schwarzen Meer. ❌

d) Er steigt in den Handel mit Schlachtrössern ein und wird dadurch äußerst wohlhabend. ❌

Auf Bitten des Papstes bauen die Johanniter eine Galeerenflotte auf, um von ihrem neuen Stützpunkt Rhodos aus im östlichen Mittelmeer muslimische Seefahrer und Piraten zu bekämpfen.

Frage 11 von 15
Jedes Jahr treffen sich im Spätmittelalter Ritter aus ganz Europa an der Küste des Baltikums, um was zu tun?

a) Bei einem rituellen Treffen am Ostseestrand die so genannte Rittertaufe zu zelebrieren. ❌

b) Mitten im Winter Ungläubige in den frostigen Weiten Litauens zu jagen. ✔️

c) Die Rittermönche des Deutschen Ordens zu bekämpfen, deren mächtiger Staat eine Gefahr für das übrige Europa geworden ist. ❌

d) Die strategischen Jahresziele der internationalen Rittergemeinschaft auszugeben. ❌

Jahr um Jahr reisen einige von Europas angesehensten Kämpfern mit ihrem Gefolge in das Gebiet des Deutschen Ordens an der Ostsee: Die dort herrschenden Deutschritter laden ihre Standesgenossen seit 1304 regelmäßig zu Kriegszügen gegen ihre heidnischen Nachbarn ein, die Litauer. Auf einer Art kleinem Kreuzzug, der Ablass für Sündenstrafen verspricht, brandschatzen die Ritter Dörfer, töten Männer, Frauen und Kinder. Diese sogenannten Preußenfahrten sind zugleich gesellschaftliche Großereignisse – mit Banketten, Festen und Gelagen.

Frage 12 von 15
Der Franzose Chretien der Troyes (1140–1190) gilt als bedeutendster Schöpfer von Ritterromanen. Welchem Sagenkreis entlehnt er alle seine fünf überlieferten Abenteuergeschichten?

a) Der Legende vom Heiligen Gral. ❌

b) Den Taten des Ritters Prinz Eisenherz. ❌

c) Der burgundischen Herrscher-Saga. ❌

d) Den Mythen über König Artus. ✔️

Legenden über den sagenhaften englischen Monarchen Artus und seine Tafelrunde kursieren schon länger im mittelalterlichen Europa, werden von fahrenden Erzählern von Ort zu Ort getragen. Der Dichter Chrétien de Troyes wandelt sie um in umfangreiche, spannende Romane wie „Erec und Enide“ oder „Lancelot oder der Karrenritter“ – und schafft damit auch ein Vorbild für die Ritter seiner Zeit: Chretiens Geschichten zeigen auf, wie man den allseits geforderten ritterlichen Tugenden, etwa Pflichterfüllung und Ehre, am besten entsprechen kann.

Frage 13 von 15
Der Hof des Herzogs von Burgund ist berühmt als prunkvollster Ritterhof des Kontinents, bekannt für seine Pracht und Festlichkeiten. Was befindet sich bei einem üppigen Bankett im Jahr 1454 auf einer der gedeckten Tafeln?

a) Eine Pastete, in der 28 Menschen sitzen. ✔️

b) Ein Kuchen, auf dem ein Akrobat Kunststücke aufführt. ❌

c) Ein mit Gold bestäubter ausgestopfter Elefant. ❌

d) Ein Grillfeuer, auf dem 44 Spanferkel garen. ❌

Als Philipp der Gute, Herzog von Burgund, am 17. Februar 1454 im großen Saal seiner Residenz in Lille zum Festessen lädt, sitzen 28 Musiker in einer Aussparung im Inneren einer gewaltigen Pastete. Auf ihren Instrumenten spielen sie Kompositionen, die eigens für dieses Fest in Auftrag gegeben worden sind.

Frage 14 von 15
Was macht den Rittern am Ende des Mittelalters zu schaffen?

a) Sie verlieren ihre Dominanz auf dem Schlachtfeld. ✔️

b) Wegen eines dauerhaft feuchteren Klimas sacken überall in Mitteleuropa Burgenbefestigungen ab. ❌

c) Sie verlieren ihre Dominanz im Handel. ❌

d) Eine große Allianz aus Städten belagert Hunderte Ritterburgen. ❌

Die Art, Krieg zu führen, hat sich radikal gewandelt, und die Ritter gelten längst nicht mehr als unschlagbar. Immer häufiger besiegen gut trainierte, disziplinierte Fußtruppen, Armbrust- oder Bogenschützen sowie Artillerieeinheiten mit neuartigen Geschützen große Reiterheere.

Frage 15 von 15
Die Ritter tragen bei Turnier und Schlacht Rüstungen, die ihnen Spezialhandwerker schmieden. Welche Bewegung können die Kämpfer in ihrem schweren Panzer noch ausführen?

a) Keine mehr. ❌

b) Nur noch die Arme heben und senken und die Finger bewegen. ❌

c) Einen Purzelbaum schlagen. ✔️

d) Lediglich den Kopf neigen. ❌

Die Rüstungen der Ritter sind trotz ihrer bis zu 25 Kilogramm Gewicht hoch flexibel: Im größten Teil des Mittelalters ist das Kettenhemd, das sich eng an den Körper schmiegt, der übliche Schutz der Reiterkrieger. Und die Plattenharnische, die sich um 1400 verbreiten, sind das Werk hochspezialisierter Schmiede, die dem Kämpfer die aus zahlreichen Einzelteilen gefertigten Panzer gleichsam auf den Leib schneidern.

GEO Epoche Nr. 94 - Die Welt der Ritter

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