Adriana

Noch etwas verlassen liegt unsere Dhow am Strand von Vilanculos. Auch wenn die Boote abenteuerlich zusammengebaut sind, haben sie laut der lokalen Fischer eine lange Lebenszeit

Einsames Türkis

Mit jedem Lichteinfall verändert sich die Szenerie im Bazaruto Archipel

Segelparade

Die Küste vor Vilanculos wird lediglich von lokalen Fischern bewirtschaftet, die ihren Fang dann auf dem Markt für ein paar Meticais anbieten

Urlaubsidylle

Die Mosambikaner, die es sich leisten können, verbringen ihren Urlaub gern im Bazaruto Archipel. Hier finden sie die Idylle, nach der sie sich in den Städten sehnen

Spiegelbild

Der Indische Ozean ist insbesondere zwischen den Inseln des Archipels sehr ruhig. Erst hinter den Riffen, die die Inseln umgeben, wird das Meer rauer

Auf See

Die traditionellen Dhows sind einfach gebaut. Viel Komfort dürfen die Mitfahrer nicht erwarten, aber darum geht es bei einer Tour durch den Archipel auch nicht

Frischer Fisch

Über einer offenen Feuerstelle auf dem Dhow bereiten die Skipper bei voller Fahrt das Mittagessen zu

Fischer-Schule

In einer Bucht vor Bazaruto Island lernen die Kinder, wie sie Oktopus und Fisch fangen

Fata Morgana

Auf der Düne von Bazaruto Island liegt das sandbankdurchzogene Meer auf der einen Seite ...

Grünes Herz

... und das grüne Hinterland auf der anderen

Im Fluss

Hier mündete einst der Savi River ins Meer und formte die Inseln. Neben Sanddünen hinterließ er auch Süßwasser-Seen samt Krokodilen

Lebensgrundlage

Die Fischerei ist Lebensgrundlage für die rund 3500 Einwohner des Bazaruto Archipels. Die Kinder werden sobald sie alt genug sind mit aufs Meer genommen, die Frauen fangen Krabben auf den Sandbänken

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