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Reisebericht: Teil 5: Per Rad um die halbe Welt - Über die Seidenstraße nach China
13.600 km, 16 Teilnehmer, 1 Reiseleiter und ein Tagebuch: Auf den folgenden Seiten dokumentieren wir die Radreise Athen-Peking. Sie begann am 16.02. in Freiburg und endet am 10.08.2008 in Peking - dem Austragungsort der Olympischen Spiele.
Initiiert vom Veranstalter China by Bike. Koordination: forum anders reisen e.V.
Letzter Eintrag: 14. April 2008: Ruhetag in Baku, Seite 9
- Sonntag, 6. April 2008: Tiblissi
- Montag, 7. April 2008: von Tiblissi nach Telavi
- Dienstag, 8. April 2008: von Telavi über Gremi nach Sighnachi
- Mittwoch, 9. April 2008: von Sighnachi zur aserbaidschanischen Grenze und weiter nach Zagatala
- Donnerstag, 10. April 2008: von Zagatala nach Säki
- Freitag, 11. April 2008: von Säki nach Qäbälä
- Samstag, 12. April 2008: von Gädäbä nach Samaxi
- Sonntag, 13. April 2008: von Samaxi nach Baku
- Montag, 14. April 2008: Ruhetag in Baku
Sonntag, 6. April 2008: Tiblissi
Ruhe,- Putz und Schraubtag (leider ohne Bilder)
Bericht: Tom Krech
Für unsere Teilnehmer ist heute ein Ruhetag ohne Programm. Die meisten wollen noch einmal durch die Stadt schlendern und ihre Nase in Kirchen und alte Bäckereien stecken, oder einfach nur durch den botanischen Garten schlendern. Ein Teil der Männer hat Mahmukas Angebot angenommen und ist zum Skifahren in die Berge. Wir anderen opfern uns und putzen die Räder, ich stelle viele Schaltungen nach und wechsele Bremsbeläge und an Andrés Vorbau versuchen wir das Problem der festgefressenen Mutter zu lösen, vorerst vergeblich.
Danach heißt es für mich die letzten Tage nach zu schreiben, Mails zu beantworten und meine Texte in die Blogs zu stellen und Bilder zu bearbeiten und zu verschicken.
Viel lieber wäre ich noch diesen Tag in der Stadt herum geschlendert, aber die Arbeit muss auch getan werden und das Internet will manchmal nicht richtig funktionieren und ist elendig langsam. Die Gruppe geht abends noch ins georgisch-türkische Bad und lässt sich einweichen, schrubben und massieren und ich erledige weiter meine Arbeiten. Volker und ich basteln noch weiter am Vorbau und wir kommen zu einer einigermaßen befriedigenden Behelfslösung. Der Lenker sitzt wieder fest und wackelt nicht mehr und André muss auch nicht befürchten, das RTeil während der Fahrt plötzlich in der Hand zu haben.
Abendessen machen wir getrennt, nur ein paar Leute treffen sich in einem winzigen georgischen Lokal und das Essen ist noch leckerer als sonst.
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