Chile individuell mit Familie

Reisebericht

Chile individuell mit Familie

Reisevorbereitung

Meine Tochter hat sich in Hamburg in einen gebürtigen Chilenen mit Geologendiplom verliebt (und mittlerweile geheiratet + 3 Kinder ). Als sie uns Weihnachten 2007 erzählten, dass sie im Herbst nach Chile auf Familienbesuch wollten, haben wir Reiseverrückten uns gleich eingeloggt.
Obwohl wir 2008 mehrere Reisen unternahmen( u.a.Schottland) drehten sich die meisten Vorbereitungsgedanken um den Trip zur Südhalbkugel.
Die Familie unserer Tochter wollte uns die ersten Tage begleiten um dann die Verwandschaft zu besuchen.
Erste Frage war die Wahl der Fluggesellschaft. Nicht zu teuer (wir waren zu siebent), sicher(man hat ja schon so manches gehört) und einigermaßen bequem ohne große Umwege zum Ziel. Schließlich entschieden wir uns doch für die Brasilianer (TAM) , trotz aller Vorurteile mit Zwischstopp in Sao Paulo.
Unser Ziel für die ersten Tage war die Insel Chiloe im Süden, dann für uns drei die Fahrt Richtung Agentinien( Ich wollte den Arcocagua sehen) und dann nach Norden zum Bad im Pazifik.



Ankunft in der "Neuen Welt"

Nach 9 Stunden Flug landeten wir in Sao Paulo, der größten Menschenansammlung der Südhalbkugel. Davon haben wir leider nur den Flughafen gesehen, aber es war ja auch nicht unser Ziel. Nach einigen Formalitäten stiegen wir dann für weitere 3 Stunden in unseren Andenflieger Richtung Santiago . Noch vor Verlassen der Zollschranke entdeckte eine resolute Beamtin einen nicht gegessenen Apfel im Handgepäck, welches gleich nach Drogenschmuggel geahndet wird. Auch mein Versuch, das corpus delicti noch schnell zu vertilgen fand den Missmut der Dame. Kurzum, noch nicht ganz angekommen war ich schon einen Fuffi los(nach dem Ausfüllen gefühlter 25 Formulare). Aber Rückschläge muss man einkalkulieren !
Vom Flughafen wurden wir abgeholt und in unser Stadthotel namens Quito gebracht (nach Zwischenspiel bei der neuen Verwandschaft, welche aber alle schon viele Jahre in Deutschland waren und jetzt Heimkehrer sind).
Unser Hotel, ein einfaches Etablissement mit einfacher Austattung, Frühstück und freundlichen Angestellten hat uns irgendwie an Rumänien erinnert. Jedoch sollte sich erweisen, dass dieses Haus noch zwei mal unsere sichere Zuflucht wurde und wir zum Schluss schon fast familiär behandelt wurden.
Der Preis war für die Citylage ziemlich moderat, wenn ich mich recht erinnere ca. 75,-€ für 2 Erwachsene + einen Zehnjährigen für 2 Nächte. Am Ankunftstag mussten wir natürlich erst mal Stadtluft schnuppern. Moneta , Märkte und Menschen. Die Hauptstadt unterscheidet sich hier nicht sehr von unseren Städten, ausser natürlich von dem gewissen Etwas, wie tanzende Indios, Märkte und Restaurants.



Santiago



Ab in den Süden

Ab in den Süden heisst für uns "ab in die Sonne". Auf der Südhalbkugel gehts natürlich in Richtung Regen und Kälte. Aber ganz so schlimm sollte es dann doch nicht werden.
Zunächst mussten wir uns erst mal fahrbare Untersätze besorgen. Da wir nicht vor hatten, die Wildnis Patagoniens zu erforschen, mieteten wir 2 Kleinwagen (Cheverolet/Opel) für ca. 310,-€ für 2 Wochen pro Fahrzeug.
Um 12.00 Uhr war Start. Wir starteten zur Panamericana - ist sowieso die einzige Autobahn- und schafften noch ca.350km nach Kaffee in San Fernando fanden wir gegen Abend eine exzellente Unterkunft. Überhaupt waren wir insgesamt positiv über unsere Unterkünfte, sog. Cabanas überrascht. Kostenpunkt ca. 30,-€ pro Nacht und überall WLAN !!!



Private Unterkunft , Außenanlagen

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Thermen in Chillan

Erstes großes Ziel sollten die Thermen im Skigebiet von Chillan sein. Nach weiteren 200km fuhren wir dann in Chillan 75km Richtung Andenkamm. aber da die Skisaison vorbei war, fanden wir relativ leicht unsere cabanas. Gegen Abend wurde dann Quartier gemacht. Nachts war es im Gebirge (noch) empfindlich kalt, so dass ich zwei -drei Mal Holz im urigen Ofen nachlegen musste. Aber wir haben alles gut überstanden, schließlich sollte es am nächsten Tag ins warme Wasser gehen.
Nach weiteren 20 Kilometern (in den angrenzenden Hotel- Thermen-Pool wollten wir natürlich nicht), gelangten wir in 1800m Höhe zu den eigentlichen Thermen. Dort lud uns das sonnige Wetter neben der Baderei zu einer Erkundung der näheren Umgebung ein.



Aktiver Vulkan



Weiter gehts

Heute ein Ritt über 500km nach Villarrica, einer der schönsten und aktivsten Vulkane in Chile. Hier wollten wir uns länger aufhalten und haben so Quartier für 3 Nächte gebucht(100,-€/Bungalow). Für den späten Nachmittag gab es dann nur noch einen kurzen Gang, den Vulkan schon im Blick.
Am folgenden Tag wollten wir aber erst mal den Nationalpark Huerquehue einen Besuch abstatten. Dieser ist berühmt für seinen Baumbestand (Araukarien).
Außerdem stand der Besuch des Villarrica-Sees bei Pucon auf der Reiseliste. Insgesamt kamen dann doch schlappe 150 km zusammen, aber die abwechslungsreiche Landschaft hat uns voll entschädigt. An der Ausfahrt des Nationalparks noch eine interessante Fischgaststätte. Der Clou war, dass man sich seine Fische selbst fangen musste. Diese wurden dann an Ort und Stelle zubereitet.



Araukarie

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Vulkan und Thermalbad

Wie weit kommen wir auf den Vulkan mit unserem Kleinwagen ? Am Ende ziemlich weit,so dass wir die volle Schönheit des Berges ohne langen Anmarsch erfahren konnten. Möglich gewesen wäre es auch, sich Schuhe und Kleidung auszuleihen, mit einem Führer auf den Berg steigen und dann runterrutschen. Was für junge Leute.
Auch so sind wir noch auf unsere Laufkosten gekommen.
Am Nachmittag wollten wir der Entspannung widmen und die Therme von Huife in Angriff nehmen. Der Trip hat sich auf jeden Fall gelohnt und wir waren erstaunt, welch internationales Publikum sich dort tummelt. Weiß gar nicht, wie die dort alle hingekommen sind.
Auf dem Rückweg gab es noch ein lustiges Stelldichein mit einem Tiroler, welcher über Bergbau in Kanada nach Chile gefunden hat und sich dort eine Existenz aufbaute.



Schnappschuss Volcano

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Vulkan Osorno, Petrohué Wasserfälle und Llanquihue-See

Weiter geht es Richtung Chiloe. Bei Puerto Montt gab es noch mal eine zweitägige Rast am Ufer des Llanquihue-See. Das Wetter war nicht mehr soo freundlich, doch Programm ist Programm.
Den Osorno haben wir eigentlich nur auf Postkarten in voller Schönheit gesehen, sind aber trotzdem zur Skihütte hoch gefahren und wurden dort mit Kakao, Kaffee und wörtlich "Apfelstrudel" überrascht.
Danach Besuch der Petrohué Wasserfälle. Wir erhofften nich viel, waren aber total überrascht, über die wilden Wasserspiele. In der dazugehörigen Souvenierbude haben wir für die Schwiegertochter noch eine sehr schöne handgestrickte Jacke erstanden, mitten in der Wildnis sozusagen und als einzige Besucher.



Apfelstrudel und Kakao mmmh



21.10. Überfahrt nach Chiloe und Besuch der Pinguininseln

Chiloe ist nach dem anteiligen chilenischen Feuerland die zweitgrößte Insel Chiles.
2007 hat das amerikanische Magazin "National Geographic Traveller" mit Hilfe einer Jury aus Fachleuten (Geographen, Tourismusforscher, etc.) ein Ranking von 111 Inselparadiesen gemacht. Chiloé erreichte dabei den dritten Platz(Quelle Wikipedia).
Dieses Ziel sollte also zu einen weiteren Höhepunkt unserer Reise werden. Als erstes stand der Besuch des Nationalparks im Nordwesten der Insel an. Dort wollten wir die Islotas de Puñihuil besuchen, etwa 30km südwestlich von Ancud im Pazifik auf denen die nördlichste Population der Magellanpinguine und die südlichste der Humboldtpinguine, der einzige Platz auf der Welt, an dem man gleich zwei Pinguinarten nebeneinander beobachten kann.
Die Anfahrt war zum Teil etwas abenteuerlich, aber kein Problem für unseren Kleinen.
Leider konnten wir nicht mit dem Boot zu den Insel raus, da sich eine Woche vorher ein tödlicher Unfall bei zu hoher See ereignet hatte. So konnten wir das rege Tierleben auf den Inseln nur durch das Fernglas beobachten.

Nach ausgiebiger Beobachtung fuhren wir dann in die Inselhauptstadt Castro wo wir auch Unterkunft fanden.



Auf dem Weg zu den Pinguinen



Unerwarteter Zwangsaufenthalt auf Chiloe

Da wir nun die Panamericana bis zum chilenischen Ende befahren hatten hieß es nun wieder der Umkehr. In Castro stand die Besichtigung der berühmten Holzkirche und der ebenso berühmten Fischerhäuser auf Stelzen an. Unterwegs konnten wir einen Schwarm Rabengeier bei ihrer "Arbeit" beobachten. Dann sollte es mit der Fähre wieder aufs Festland und dort nach Santiago. In Ancud noch schnell ein paar Souveniers und dann los. Also Hauptgeschäftsstraße hinuter, links zum Einkaufszentrum, langsam, Gegenverkehr, halt und Wummmmm.... Uns durchfuhr hinterrücks eine Schockwelle. Ein Einheimischer Kleinunternehmer hatte sein Bremspedal nicht mehr gefunden und rauschte uns hinten drauf.
Großes Pallaver, Auflauf. Mit Hilfe englisch sprechender Passanden und dann dem hinzugestoßenem Schwiegersohn wurde die Behördenmaschinerie in Gang gesetzt.
---FEHLER---
Das Ergebnis: -- Stunden auf dem Revier--, --ein zusätzlicher Tag auf der Insel--,
Natürlich haben wir Recht bekommen, das Problem war, dass man in Chile zwar für Personenschäden versichert ist, Sachschäden müssen jedoch in einem späteren Prozess eingeklagt werden. Prima. Eigentlich tat uns der arme Schlucker leid, es änderte aber nichts am Sachverhalt und ein bisschen büßen sollte er schon. Da wir aber keine Aussicht hatten, die 400,-€ Kaution erstattet zu bekommen, verandelte mein Schwiegersohn mit dem Deliquenten, dass er am Nachmittag noch100,-€ vorbei bringen sollte und für uns sei die Sache dann erledigt. Natürlich glaubten wir nicht daran, ihn je wieder zu sehen, doch tatsächlich kreuzte er auf und brachte das Geld, welches er sich sicher zusammengeborgt hatte. Für ihn war dies natürlich ein größeres Opfer als unsere Mietkaution, aber so fanden wir unseren"Frieden".
Da das Auto noch fahrtüchtig war ( eine Lampe ging noch und der Kofferraum musste verschnürt werden) fuhren wir mit der nächsten Fähre und dann Nonstop 1200km nach Santiago.



Holzkirche

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Zurück in Santiago

Nach einem Gewaltritt mit kurzer Auto- Schlaf- Pause erreichten wir um 9.00 Uhr Santiago. Natürlich Hotel Quito. Da das neue Auto erst am nächsten Tag zur Verfügung stand, wollten wir die nähere Umgebung der Hauptstadt erkunden (nach 2 Stunden Hotelschlaf). Gleich hinter der Stadt ging es in die Berge. Nach ca. 30km waren wir schon mitten in purer Natur, gut, dass wir diesen Zwangsaufenthalt genutzt hatten.
Am Abend ging es dann früh zu Bett. gähhhn--.



Richtung Anden

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Zum Gipfel

Nachdem wir dann am nächstenTag unser neues Gefährt übernommen hatten(nach Zahlung der Kaution von 400,-€) verabschiedeten wir uns von den anderen und ab gings in Richtung Andenpass. Ich wollte den Aconcagua sehen und die berühmte Passstraße befahren, welche auf 3700m Höhe geht. Über Los Andes ging es dann zur Straße nach Mendoza/Argentinien. In Los Andes waren wir über das moderne Einkaufszentrum erstaunt, welchen total europäisch(oder us-amerikanisch?) wirkte. Wir bunkerten ein paar Lebensmittel und Getränke für unterwegs und dann los (nach) Andens. Da die Strecke die Hauptverbindung zwischen Chile und Argentinien darstellt, gab es entsprechend viel LKW- Verkehr. Durch wilde Landschaft fuhren wir zunächst allmählich aber dann in unzähligen Serpentinen dem Pass entgegen. Oben angekommen deponierten wir unsere Lebensmittel in einem Hotel, aus Erfahrung mit der Flughafendame in Santiago. An der Grenze bekamen wir jedoch ein Ausfahrverbot, da unser Gefährt nicht auslandsversichert war. Nun war guter Rat teuer, den höchsten Berg Amerikas konnte man erst auf argentinischer Seite sehen und dazu musste man durch den Tunnel.
Wir beschlossen, zu trampen.
Irgenwie standen wir dann am argentinischen Grenzposten. Die Jungs waren gut drauf gaben uns ein Papier, welches wir dann rückzu abstempeln lassen sollten und vertrautenuns zwei Cowboys an, welche gerade mit ihrem 100.000€ Jeep nach Buenos Aires wollten. Nach einem netten Gespräch auf englisch brachten sie uns 12km hinter der Grenze zur Grenzstation auf argentinischer Seite. Dort bekamen wir auch anstandslos unseren Stempel und somit konnten wir wieder retour. Da nur wenige Fahrzeuge unterwegs waren, marschierten wir einfach los. Nach ein paar hundert Meter kam dann Hannibal mit seinem in die Jahre gekommenen Ford und las uns auf. Hannibal betreibt einen Kiosk vorm Tunnel und hielt bereitwillg bei jedem Fotomotiv für uns an.
Selbstverständlich sind wir dann bei ihm eingekehrt und haben uns bewirten lassen.
Durch den Tunnel sind wir dann mit einem normalen Transitbus gekommen. Darin waren auch einige junge Leute, die nach 3monatigen Aufenthalt in Chile mal kurz ins Nachbarland gefahren sind, um anschließend ein neues Visa zu beantragen. An der chilenischen Grenze dann die erwarteten Komplikationen, da wir wohl nicht richtig raus sind, also können wir auch nicht richtig wieder rein. Aber aus Erfahrung heisst es nun einfach ein bisschen geduldig sein, denn die wollen den Fall ja auch vom Tisch haben. Nachdem sie dann den für uns zuständigen Beamten gefunden hatten, und wir unseren Stempel, waren wir wieder in Chile. Aber wir hatten IHN gesehen !!!
Nach der ebenfalls beeindruckenden Abfahrt erwies sich die Übernachtung problematischer als erwartet. Irgwie gingen uns die cabanas verloren. Dann kurz vor Los Andes doch noch Unterkunft. Aber irgenwie komisch. Abgetrennte Autostandplätze, grüne und rote Lampen über den Appartements (besetzt oder frei) . Den Betreiber habe ich dann rausgeklingelt und er hat uns mit einem verschmitzten Lächeln ein Etablissement zugewiesen. Uns war natürlich klar, wo wir hier gelandet waren, doch angesichts der fortgeschrittenen Tageszeit war es uns gleich. Der Herr steckte uns dann noch durch eine Art Durchreiche eine zusätzliche Decke für unseren Junior durch und wünschte uns eine gute Nacht. Außer, dass es nebenann so gegen halb drei typische Aktivitäten gab, haben wir auch nach diesem ereignisreichen Tag gut geschlafen. Am Morgen bekamen wir sogar noch Kaffee und Kakao spendiert und alles für umgerechnet 13,-€, also ein echter Reisetipp!!



Los Andes

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Ausklang am Pazifik

Nach so viel Reisestress wollten wir noch ein paar Tage ausspannen und eine Tagesreise Richtung Äquator unternehmen. Als Ziel hatten wir uns Tongoy, südlich der Hafenstadt La Serena, auf Empfehlung von Marco Polo, ausgeguckt. Nach400km teils leerer Autobahn waren wir dann am Ziel. Lustig waren die Bedarfshaltestellen an der Panamericana. Bei jedem Dorf hielten Busse (bei Bedarf) einfach am Autobahnrand an.
Aber zurück nach Tongoy. Sämtliche Erwartungen, welche wir an unsere Klischeevorstellungen an den Pazifik, in Bezug auf die Tierwelt, das Fischerdorfflair oder der Sandstrände wurden dort glatt überboten. Nachdem wir in der cabana Erika drei Übernachtungen gebucht hatten, gingen wir gleich auf Erkundungstour. Das Wetter lud vorerst noch nicht zum Baden ein und so schauten wir uns erst mal den Ort an. Da wir in der Vorsaison waren, wurden wir von den Gastwirten stark umworben. Ich muss nur sagen, eine solche Fischsuppe wie in Tongoy hatten wir überhaupt noch nicht gegessen. Sensationell. Die Abfälle warfen wir einfach ins Wasser, wo zahlreiche Pelikane warteten.
Wir waren im Paradies angekommen !!
Am nächsten Tag war dann baden angesagt. Alleine schon die Tierwelt, die dort noch ziemlich unberührt erscheint war bewundernswert. Wir sahen Scheerenschnäbel bei ihren Fischzügen, Pelikane en masse, Rabengeier, welche gerade einen verendeten Hund beseitigten und vieles mehr.
Am dritten Tag dann wollten wir uns Neugierde halber die in der gegenüberliegenden Bucht angesiedelte Hotelanlage und Campingplatz anschauen. Auch das war beeindruckend, auch wenn im Hotel alles sehr auf reiche Besucher getrimmt war.
Am Campingplatz gab es noch eine tolle Düne und viele Fotomotive.



endlose, fast leere Autobahn

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Abschied

Leider mussten wir nunmehr an unseren Abschied denken. Noch eine Woche konnte ich meine Lehrerin und meinen Gymnasiasten nicht von der Schule loseisen.
Also zurück zum Quito. Wir hatten noch einen Tag und wollten diesen im Zoo von Santiago verbringen und noch ein paar Andenken besorgen.Ganz konnten wir das Land in dieser Zeit natürlich nicht bereisen, aber einen Gesamteindruck hatten wir bekommen. Vor allem der Norden hätte mich noch interessiert, vielleicht beim nächsten Mal.
Also Tschüüüüs



Rückfahrt

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Kommentare

  • rolo88

    Schöner Bericht.
    Wir sind auch dort gewesen. Unsere Tochter hatte für ein Jahr in einem Hostel in Santiago gearbeitet. Wir sind in 2010 zusammen fünf Wochen durchs Land gereist. Leider ist das Land wirklich zu groß um einen umfassenden Eindruck zu bekommen - aber es ist auch so sehr schön, dass wir auf jeden Fall noch mal dorthin reisen werden. Wahrscheinlich des Öfteren. Der Liebe wegen zieht unsere Tochter in diesem Herbst dorthin.
    LG Rolf

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