Marokko mit dem Offroader

Reisebericht

Marokko mit dem Offroader

Reisebericht: Marokko mit dem Offroader

Dies ist ein Bericht einer Reise mit dem eigenen Offroader an den Aussengrenzen Marokkos entlang. Hierbei geht es nicht um die allgemeinen touristischen Plätze einer jeden Marokkoreise und auch nicht um tiefgründige kulturelle Erfahrungen. Vielmehr handelt es sich um einen Bericht über die unterschiedlichen Landschaften und netten Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung.

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Anreise Europa.

Strecke

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Alles beginnt am 28.10.2011 mit der Anreise. Diese führte uns durch die Schweiz, Italien, Frankreich und Spanien. In Italien haben wir noch ein mitreisendes Fahrzeug aufgelesen. Die Anreise erfolgte in 3 Fahrtagen (purer Stress...).
In Algericas haben wir dann unseren Guide aufgegabelt und anschließend am 01.11.2011 gegen Mittag mit der Fähre nach Ceuta übergesetzt. Nach ca. 150km Fahrt begann dann auch das Abenteuer Afrika....



Der Norden

Gemütlichkeit

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Nachdem wir afrikanischen Boden betraten versuchten wir erst einmal recht zügig die Touristengebiete zu verlassen. Dies geschah auf Asphalt bis Chefchaouen, wo wir übernachteten. Chefchaouen ist als Stadt recht interessant und wird anscheinend von vielen Aussteigern aufgesucht. Die nächsten 3 Tage ging es Richtung Osten durch das Rif Richtung Oujda. Am Rande eines Feldes und im schutze einiger Bäume fanden wir einen Lagerplatz für die folgende Nacht. Nach kurzer Zeit hatten wir die ersten Besucher im Lager, erst zwei kleine Jungs dann 3 junge Frauen und später noch einige nette Herren.
Die Frauen schauten uns beim bereiten des Essens zu und mit ihren Englischkentnissen war die Verständigung recht einfach. In der Nacht fing es an zu Regnen und zu Stürmen weshalb wir am nächsten Morgen das Lager recht zügig abbauten und unsere Reise fortsetzten. Das Wetter war recht durchwachsen weshalb wir für eine Nacht wieder ans Mittelmeer flüchteten. Da wir recht spät in Oujda ankamen und wir uns dort noch ein wenig umschauen wollten entschieden wir uns für ein Hotel. In Ouchta begannen meine Magenprobleme. Ich wusste das ich in dem ausgesuchen Lokal nicht essen sollte, aber meine Neugier war größer und wurde sogleich bestraft......



Nasse Straßen im Rif



Der Osten, Oujda bis Figuig

In der Feste eine Zuflucht gefunden

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Von Oujda ging es parallel zur algerischen Grenze Richtung Figuig. Dieser Teil der Strecke führte uns dauerhaft auf ca. 1000m ÜNN. Dies hatte einen stetigen Wind und kühle Nächte zu folge. Wir haben auf der Strecke in Hotelhöfen, alten Forts und Queds übernachtet. Die augenscheinliche Weite täuscht darüber hinweg das man nie allein ist. Ständig fuhren wir an Zelten und kleinen Gebäuden vorbei aus denen dann recht zügig unter dem allgegenwärtingen "Stilo", "BonBon" und "Dirham" Geschrei kleine Kinder herausrannten. Die wohl aufregenste Nacht auf der Strecke verbrachten wir in einem alten Fort bei sehr starkem Wind.. der Abend wurde bei einer Dose Ravioli recht kurz. Leider hatten sich nun auch einige technische Probleme an einem der Fahrzeuge eingeschlichen und wir wurden desöfteren zu Pausen und unfreiwilligen Nachtlagerplätzen gezwungen. In Boufara wurde der defekte Wagen das erste mal versorgt und wir konnten die sanitären Einrichtungen des Hotels, auf dessen Parkplatz wir standen, nutzen. In Figuig angekommen richteten wir uns auf dem Campingplatz des Hotel Figuig ein, reparierten den defekten Wagen und genossen die sanitären Einrichtungen. Morgens ließen wir uns durch die Oasengärten führen und erfuhren einiges über das dortige Bewässerungssystem. Am frühen Nachmittag ging es dann weiter richtung Westen



Windschutz


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