Sonnig, sicher, schön: Sark

Reisebericht

Sonnig, sicher, schön: Sark

Reisebericht: Sonnig, sicher, schön: Sark

Sark kann man nur mit dem Fährschiff besuchen. Wer Ruhe und das Besondere sucht, der sollte sich ein preiswertes Quartier buchen und drei Tage bleiben.

Wo Traktor und Pferdekutsche ein Muss sind

Das Anwesen des Lehnsherren

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Mitten in Westeuropa, zwischen dem englischen Dorset und der französischen Bretagne, haben sich auf einer winzigen Insel Traditionen erhalten, die anderswo als längst überholt gelten.

Dass wir weder mit einem Kleinflugzeug noch mit einem Hubschrauber nach Sark gelangen können, das wussten wir schon vor unserer Reise zu den so genannten Kanalinseln. Soweit hatten wir uns belesen. Zu erreichen sei die Insel nur auf dem Seeweg, wegen des fast hundertprozentigen Flugverbotes nach und über Sark! Die Gruppe von sechs bewohnten Inseln befindet sich - von der nördlichsten und so ganz anders als ihre Nachbarn gearteten Insel Alderney abgesehen - eigentlich gar nicht im Kanal, sondern im Golf von St Malo. Unsterilisierte Hündinnen dürfen die Bewohner Sarks nicht besitzen, auch keine Tauben. Diese Tiere zu halten sei allein Privileg des Gutsherrn, des Seigneurs! Zeitiges Kommen sichert gute Plätze: Also fanden wir uns bereits nach halb Acht an dem Kai ein, von dem die Barkasse der ‚Sark Shipping’ in Guernseys Hauptstadt ablegt: Wir hätten genügend Platz gehabt, um unsere noch nicht ganz ausgeschlafenen Glieder ausstrecken zu können: Das Boot war fast leer. Während der nur 45-minütigen Seereise an Bord der „Le Marin de Serk“ passierten wir rechter- und linkerhand Inseln, von denen wir nie zuvor gehört hatten: Herm, wo nur 45 Menschen leben; es wurde von Guernsey an die Familie Heyworth verpachtet. Gleich gegenüber Jethou, ebenfalls in Privatbesitz. Auf ihr können wir mit bloßem Auge zwei weißgetünchte Gebäude ausmachen. Und dann, kurz vor der Ankunft in Sark: Brecqhou. Würden wir regelmäßig die britische Presse verfolgen, wüssten wir mehr darüber, was sich in den letzten Jahren dort drüben abgespielt hat. Wir haken beim Skipper des kleinen Fährschiffes nach, der uns überhaupt erst auf die Bedeutung der Insel hingewiesen hatte: „Brecqhou, das historisch gesehen zu Sark gehört, wurde von den millionenschweren Barcley-Brüdern gekauft. Seitdem gibt es Ärger und Schlagzeilen.“

Wohnen die Brüder denn auf ihrer Insel, wollen wir wissen, und wieso Schlagzeilen? Der in eine schlicht-blaue Uniform gezwängte Mittvierziger versucht uns noch kurz vorm Anlegen in Sark aufzuklären: „Es geht ums Erbe, das wird in den Gesetzen Sarks streng geregelt. Für Außenstehende wirken diese Traktate arg kompliziert. Eigentlich muss der älteste Sohn erben, bei den Barcleys soll es aber eine Tochter sein.“ Nach einem scharfen Kommando an einen seiner zwei Männer ergänzt der Kapitän: „Die haben doch ihre neugotische Trutzburg in absoluter Geheimhaltung hochziehen lassen. Dabei hatten sie nur absolute Profis verpflichtet, um das Schloss mit allem unmöglichen Prunk und Schnickschnack an den Hang zu setzen - Handwerker der feinsten Art eben! Die Steinmetze und Schreiner, welche allerdings ihre Klappe beim Guinness in den Pubs St Peter Ports absolut nicht halten konnten, denen haben die sofort gekündigt! So war das damals.“

Auch die Ambulanz bewegt sich Traktor gezogen
Am Creux Harbour, dort wo die Fährschiffe aus Guernsey ankommen, warten weder Taxen noch Linienbusse auf zurückkehrende Einheimische und Besucher wie uns. Stattdessen der sogenannte Toast Rack – ein offener, von einem Traktor gezogener Anhänger. Für 70 Pence fahren wir zusammen mit der heimkehrenden Lehrerin, dem walisischen Urlauberehepaar, einem französischen Journalisten und einer Handvoll Tagesbesucher die breiteste Straße der Insel hinauf, zum geschäftigsten Ort Sarks, dort, wo jeder in eine Pferdekutsche umsteigen kann: Sarks größte Berühmtheit rührt wahrscheinlich von seinem autofreien Status! Wir mieten vorerst keinen der Einspänner, sondern trotten - die feine Aprilsonne genießend, zu unserer Unterkunft. Die heißt ‚Le Pellon’ und liegt an der nordöstlichen Spitze der nur fünf Quadratkilometer-Insel. Unterwegs kommen wir sicher mit Einheimischen ins Gespräch, denken wir bei uns. So kommt es auch, wenn auch nur knapp. An der Stelle, wo eine Handvoll Pferde friedlich auf einer sattgrünen Koppel weiden, vis-à-vis der Fahrradvermietung ‚A&B Cycles’, sprechen wir einen jungen Mann an, der seinen bepackten Drahtesel vor sich herschiebt: „Good morning, sind sie von hier, also Sarkese? Wo bitte finden wir das Ferienhaus ‚Le Pellon’ - das von Frau Hamon?“

„Da links den Weg entlang, sie können es nicht verfehlen. Katie wartet schon auf sie,“ erwidert er und wünscht uns einen angenehmen Aufenthalt. Irgendwie muss er ein Auge für Presseleute haben, jedenfalls rief er uns noch einen Rat hinterher: „Sie kaufen sich besser nicht ‚Sark - A Feudal Fraud?’ von Peter Rivett. Die Hälfte des Buchinhaltes ist Schwindel. Gehen Sie für die acht Pfund lieber in den Garten der Seigneurie. Das bringt mehr.“ Sagst und war auch schon aufs Rad gesprungen und um die Ecke in die Rue Lucas verschwunden. Nach wenigen Hundert Metern erreichten wir tatsächlich unser idyllisch-versteckt gelegenes Ferienhäuschen, wo uns Katie Hamon, eine zugewanderte Sarkesin, begrüßt. Unser Gepäck war auch schon eingetroffen. Das wird am Hafen auf einen Traktoranhänger verladen und an jede beliebige Adresse ausgeliefert. „2.80 Pfund werden für zwei Gepäckstücke berechnet,“ sagte uns Ms Hamon fast entschuldigend, „irgendwann; sie können es mir ja vor der Abreise geben. There’s no rush.“

Am folgenden Tag, einem Mittwoch, durchstöbern wir das (durchaus reichhaltige) Angebot des größten Inselladens: Dort stoßen wir auch auf eine kleine, aber befriedigende Auswahl von Büchern über die Insel. „Sark - A Feudal Fraud“ war auch darunter. Wir hielten uns nicht an den Tipp des netten Radlers und packten es zur berühmten Sark-Butter in den Einkaufskorb. Allerdings genossen wir den Inhalt mit besonderem Bedacht. Es wurde schnell augenscheinlich, dass der Verfasser einige Tausend Pfund von den Barcley-Brüdern erhalten hatte. Und das nicht nur für die Produktion des Werkes: Nein, auch um konkret und nachhaltig deren Interessen ins rechte Licht zu setzen und besonders die Familienkette der Seigneurs zu diffamieren.

Polizisten arbeiten ehrenamtlich
Was macht nun Sark zu einem besonderen Objekt der berichterstatteten Begierde von Dokumentarfilmteams und Journalisten aller Couleur? Da die besten Informationen noch immer am Biertisch zu bekommen sind, entschließen wir uns zu einem Kneipenbesuch: britische Pubs sind doch schon allein ihres markanten Interieurs wegen einen Besuch wert. Im ‚Bel Air’ angekommen setzen wir uns zu einem Mann an den Tisch, der sich durch seine verschlissenen Jeans und mit etwas Schlamm verschmiertes Holzfällerhemd zwangsweise als Einheimischer ‚ausweist’. Billy Fish wird er von Kumpels genannt. „Auf Sark haben viele einen Spitznamen“, erzählt er uns: „The Goat (die Ziege), Johnny Crow (die Krähe), Flash (der Blitz) und so weiter.“ Ob wir denn schon in den Gärten der Seigneurie waren, fragt er uns. Nein, wir sind doch erst einen Tag hier. Sein Guinness im Glas fast zur Neige, erzählt uns der Sarkese von den anstehenden Veränderungen: „Die von den Menschenrechten machen uns das Leben schwer. Die Sitzverteilung im Parlament, den Chief Pleas, soll geändert werden. Und Scheidungen sollen künftig auch möglich sein.“

Mit diesen Brocken lässt Billy Fish uns am Tisch zurück. Er müsse weiter, aufs Feld, und zu seinen Kühen. Chief Pleas, das Inselparlament, kam bisher dreimal im Jahr zusammen. Künftig soll es vier Sitzungen geben. Ihm gehören Vertreter der 40 Landbesitzer sowie zwölf gewählte Volksvertreter an. Ranghöchster Entscheidungsträger Sarks ist nicht der Seigneur, sondern der Richter, Sénéschal genannt. Das mit der Sitzverteilung passe nicht, mokieren Menschenrechtler. Einige der Landeigentümer leben gar nicht auf Sark. Und selbst wenn: Nur 12 gewählte Abgeordnete stehen 40 Stimmberechtigen gegenüber, die nur im Gremium sitzen, weil sie Landeigentümer sind. Wie kam diese Konstellation eigentlich zustande?

Der Lehnsherr heißt Seigneur
Der heutige Lehnsmann Sarks heißt Michael Beaumont, seit 2001 darf er den Zusatz OBE tragen. Königin Elizabeth II. hatte ihm den Orden verliehen und bei ihrem Besuch 2001 persönlich überreicht. Für ihre Anreise hatten Prinz Philip und Elizabeth II. einen Hubschrauber nutzen dürfen. Normalerweise ist es weder Flugzeugen noch Hubschraubern erlaubt auf der Insel zu landen - von wenigen Ausnahmen abgesehen. Genau genommen dürfen sie Sark nicht mal unter 600 Meter überfliegen. Beaumont ist der Erbe einer langen Hierarchie von Lehnsherren, deren Linie mit Helier de Carteret begann. 1565 hatte Königin Elizabeth I. dem Jerseymann die Insel Sark als Lehen übereignet. Er sollte die Insel vor Piraten und französischen Territorialansprüchen sichern. Dazu nahm sich De Carteret 40 Familien aus seinem Heimatdistrikt St Ouen, Jersey, und siedelte sie auf Sark an. Jede Familie erhielt ein Stück Land, vererbbar an den erstgeboren Sohn. Diese Landeinteilung existiert noch heute. Verkauft ein Eigentümer seinen Grund und Boden, steht dem Seigneur, laut althergebrachtem Gesetz, der 13. Teil des Erlöses zu. Gibt es keinen Erben, so geschehen vor wenigen Jahren, muss eine festgelegte Wartezeit eingehalten werden, nach Ablauf derer das Anwesen an den Lehnsmann, den Seigneur also, zurückfällt. Für Außenstehende muss Sark, zumindest in fiskalischer Hinsicht, als Paradies erscheinen. Angeblich zahle man hier keinerlei Steuern. Dem ist nicht ganz so. Bereits mit dem Erwerb des Fährtickets nach Sark zahlt man eine Landungssteuer. Importsteuer wird ebenfalls erhoben. Irgendwie hat sich die Kommune schließlich zu finanzieren!

Insulaner müssen dann noch für jährlich erneuerbare Lizenzen zahlen - für Pferde, Hunde, Kutschen, Gewehre und Traktoren. Bei einem Drahtesel, den jeder Insulaner zwangsläufig besitzt, ist es recht unkompliziert und mit fünf Pfund abgetan. Will man seinen Traktor auf die Straße bringen, wird der zehnfache Betrag fällig. Doch vorher muss der Trecker auf seine Verkehrssicherheit geprüft worden sein. Gleiches gilt für die zahlreichen Kutschen. Die werden im März aus den Schuppen geholt, repariert und erhalten einen frischen Farbanstrich. Und da selbst auf dem scheinbar weltfremden Sark nichts dem Zufall überlassen wird, muss jeder Kutscher, es gibt auch weibliche, eine Prüfung ablegen, bevor sie Besucher quer über die Insel chauffieren dürfen. Gute Kenntnisse der Historie sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Tests.

Parken sie hier Fahrrad hier
Auf Sark leben nur 560 Menschen. Die Hälfte von ihnen wurde nicht auf der Insel geboren. Zur Schaffung eines Überblicks hatten wir uns zu einer Kutschfahrt entschlossen. Über den Isthmus, der Little Sark mit Big Sark verbindet, werden Touristen nicht gefahren. Zu gefährlich. Deutsche Kriegsgefangene hatten den schmalen Weg, an dessen Rand steile Klippen fast senkrecht abfallen, betoniert und eiserne Handläufe angebracht. Früher, so erzählte uns ein Alter in gebrochenem Englisch, krochen Schulkinder bei starkem Wind auf allen Vieren über die schmale Landbrücke. Englisch wird erst seit relativ kurzer Zeit auf der Insel gesprochen. Noch bis zum 2. Weltkrieg hatte Sercqais den Alltag bestimmt. Eine Mundart, die aus normannischem Französisch hervorgegangen war. So ist gerade für die ältere Generation Englisch eigentlich eine Fremdsprache. Von wenigen Jugendlichen abgesehen sind allein sie noch dieser alten Sprache, die kein Wörterbuch kennt, mächtig. Während Franzosen ihr Gegenüber mit „mon cher“ - mein Lieber - ansprechen, sagen Sarkesen „man pôvre ami“ - mein armer Freund. Seigneur Michael Beaumont, der selbst nicht auf Sark geboren wurde, spricht kein Sercqais. Orthodoxes Französisch wurde lange Zeit in Schulen, am Gericht und in Kirchen benutzt. Noch heute wird das Vaterunser, das beispielsweise der Vereidigung der Polizisten - die Constable und Vingtenier heißen - in Französisch gesprochen.

Auf der Insel existieren zwei Bankfilialen: sie haben von 10 bis 15 Uhr geöffnet, unterbrochen von einer angemessenen, 90-minütigen Mittagspause! Auch Telefonzellen findet man erstaunlich viele vor, und ausgezeichnete Restaurants natürlich. Das ‚La Moinerie’ hatte uns die nette Frau im einzigen Postamt empfohlen. Es sei leicht zu finden: „Gleich hinter dem grandiosen Garten der Seigneurie, bei Port du Moulin.“

Ein Spaziergang über die Insel kann nicht erholsamer als an einem freundlichen Frühlingstag sein: Buchfinken, Mehlschwalben und Hänflinge drängen sich in Baum und Strauch. Fast verblühte Osterglocken weichen prächtigen Veilchen. Auf einem Feld, das wir passieren, stehen kapitale, vor Gesundheit strotzende Blumenkohlköpfe. Und das im April. Wir sind perplex. Wenige Meter vorm Hotel der Familie Shuker ein Schildchen am Wegrain: „Bitte parken sie ihr Fahrrad hier“. Nicht nur Einheimische sind mit dem Tretross unterwegs, auch Besucher können ein Rad mieten. Für Familien mit Kleinkindern sind sogar kleine Anhänger zu bekommen. Trish, die Wirtin, empfiehlt uns Schwarzen Sägebarsch. Wenn wir noch eine halbe Stunde warten könnten, habe sie auch schmackhaften Steinbutt, Hummer und Seezunge im Angebot. „Jonathan, mein Mann, ist gerade vom Fang zurück. Frischer können sie es nirgendwo bekommen.“

Auf Sark hat man alle Zeit der Welt, besonders als Besucher: Wir genossen schließlich die exzellent zubereitete Seezunge. Woher wir denn kommen, wollte die Wirtin in typisch-britischer Freundlichkeit wissen - schließlich hatten wir uns nicht in Englisch unterhalten. „Gehen sie doch mal zu Werner, der freut sich immer, wenn er mal Deutsch schwatzen kann.“ Welcher Werner, schauten wir uns fragend an und hakten nach? „Na der Herr Rang, der in ‚Rosenheim’ wohnt und das Juweliergeschäft in der Avenue betreibt. Der ist das beste Beispiel, dass wir den Deutschen nicht mehr Gram darüber sind, dass sie unsere Inseln besetzt hatten.“ Das machte uns neugierig. Die Haupteinkaufsstraße nennt sich zwar ‚Avenue’, ist aber nicht mehr als eine kurze Aufreihung weniger Geschäfte, Fahrradverleih, Internetcafé und Restaurants. Der Juwelier war also schnell gefunden. Wir hatten Glück: Werner Rang, der aus Thüringen stammt, war gerade von einem Besuch beim Augenarzt in St Peter Port, Guernsey, zurück. „Ja, so ist das hier: Wir haben nur einen Allgemeinarzt, kein Krankenhaus, keinen Zahnarzt. Also heißt es stets nach Guernsey pendeln. Das macht das Leben teuer.“

Seine Frau pflichtet ihm sofort bei: „Was hilft es uns, dass Champagner, Zigaretten, Parfüm oder Hummer preiswert sind, die wichtigen Dinge - Fleisch und Nahrungsmittel überhaupt, Möbel, Baumaterial etc., alles muss von Guernsey herangeschafft werden. Strom kostet uns satte 28 Pence (45 Eurocent).“

Werner Rang erzählt uns über seine Reisen in die DDR und wie er einige Worte mit Prinz Charles hatte, als der Sark 1995 besuchte. Anlass war der 50. Jahrestag der Befreiung der Kanalinseln von den deutschen Okkupanten. Werner war in den Kriegsjahren Sanitätshelfer auf Sark gewesen. Nach Kriegsende hatte er das Sark-Mädchen Phyllis Baker in England kennen gelernt und war mit ihr zur Insel zurückgekehrt. Für sein dreißigjähriges Engagement als Ambulanzfahrer hatte ihm die Königin schließlich den MBE verliehen. Erstaunlich, wie aus Todfeinden gute Freunde werden können!

NB: ich habe noch eine CD, mit der man virtuell über die Insel „reisen“ kann. Eine grandiose Sache. Bitte melden, falls Interesse besteht.


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Kommentare

  • windweit

    Das es sowas heut noch gibt :-)
    Danke für den lebendigen (auch im Sinne von vielen Begegnungen) Bericht.
    Gabi

  • Hortensie7

    Sehr interessant mit vielen "Kleinigkeiten". Vielen Dank für die Eindrücke über eine kleine Welt, die ich auch gerne einmal kennen lernen würde.

  • Blula

    Mitten in Westeuropa, ja ... . ich bin leider noch nicht mal annähernd in dieser sicher sehr reizvollen Gegend gewesen. Habe deshalb diesen sehr schön geschriebenen und zugleich unterhaltsamen Bericht von Dir auch mit besonderem Interesse gelesen. Da sollte man ja wirklich mal hin. Vielen Dank, dass Du uns hier auf dieses schöne Fleckchen Erde aufmerksam machst.
    LG Ursula

  • trollbaby

    Sehr interessanter und lebendig geschriebener Bericht über eine Insel, von der ich bis dato nicht einmal wusste, dass es sie gibt! Wieder etwas gelernt.
    LG Susi

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