Zelttrekking in Ladakh

Reisebericht

Zelttrekking in Ladakh

Flug nach Leh - oder besser gesagt - mehrere Flüge, bis wir endlich in Leh ankommen

Unser Flug ging von Frankfurt nach Dubai. In Dubai warteten wir 5 Stunden, bis wir unseren Anschlussflug nach Dehli nehmen konnten. In Dehli hatte es 34 °. Wir ruhten uns im Hotel aus und um 3 Uhr nachts wurden wir abgeholt und zum Flughafen gebracht. Die Straßen in Dehli waren um diese Zeit noch recht leer. Um 9:30 Uhr - einen Tag später (Zeitverscheibung nicht einberechnet) kamen wir endlich in Leh an.
Leh ist 'Hauptstadt' von Ladakh und liegt auf 3505m. Ladakh ist ein Land mit extremem Niederschlagsmangel. Umso wichtiger sind die Flüsse, die im Sommer mit Schmelzwasser der Gletscher gefüllt sind. Ansiedlungen sind deshalb nur an diesen Flüssen. Das Wasser wird mit kleinen Kanälen zu den Feldern und Häusern abgezweigt. Ackerbau gibt es bis in Höhen von rund 4500m.



Stok Kangri Range



Akklimatisierungstage 1ter Tag

Die ersten Tage verbrachten wir in und um Leh. Wir machten Spaziergänge in der Stadt und schauten uns den Palast an. Der neunstöckige Palast erinnert an den Potala in Lhasa. Er steht derzeit leer und wird renoviert. Hier oben hat man einen schönen Blick auf die Berge. Diese sahen mit neuem Schnee besonders schön aus.
Heute besuchten wir einen Pulsdoktor - Amchi genannt.
Erklärung aus wikipedia: 'Die Tibetische Medizin ist ein Heilsystem, dessen medizinische Grundlagen auf dem Ayurveda beruhen, der in Tibet eine eigene Ausprägung erlangt hat. Die Krankheitslehre und besonders die Vorstellung, dass die wichtigste Krankheitsursache in den drei Geistesgiften zu suchen ist, gründet auf der Lehre von Buddha.Die Wirkungsmechanismen der tibetischen Medizin sind bisher nicht vollständig wissenschaftlich beschrieben und nachweisbar. Die verwendeten Heilkräuter und ihre wirksamen Bestandteile sind teils auch im Westen bekannt, deren Mischungen haben sich teils als hoch wirksam erwiesen und werden daher von pharmazeutischen Laboratorien weiter untersucht.'



Neuschnee oberhalb von Leh

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Akklimatisierungstage 2ter Tag

Wir haben einen Förderverein kennengelernt ( Thagchokling Wolhfahrtsorganisation e.V.) der den Bau eines Klosters, Kindergartens, Schule, Ausbildungs- und Gesundheitszentrum unterstützt. Dies wollten wir uns anschauen und sind nach Nye gefahren. Auf der Fahrt nach Nye sind wir am Zusammenfluss von Indus und Zanskar vorbeigekommen. Der Indus, der in Tibet entspringt, hat in Leh schon 800 km hinter sich. Der Zanskar nimmt mehrere Quellflüsse auf und ist sehr wasserreich, wenn er nach 340 km in den Indus fließt.
In Nye wurden wir vom Mönch Lopsang und dem Verwalter herzlich begrüßt. Wir wurden in den Versammlungsraum gebeten und bekamen einen Begrüßtungstee und Kekse angeboten. Danach zeigte uns Lopsang den Tempel. Später wurden wir sogar zum Mittagessen eingeladen! Wir schauten uns noch das Dorf an. Es ist ca. 8 km langgezogen, da um jeden einzelnen Hof die Felder zum Bewirtschaften liegen. Auf dem Rückweg schauten wir uns den Tempel in Basgo an. Seit dem 11. Jahrhundert residierten in Basgo die westladakhischen Könige und führten von ihrer mächtigen Burg aus Feldzüge gegen Kleinfürstentümer. 400 Jahre lang regierten sie so über das ganze Ladakh, während das Obere Ladakh von Shey aus kontrolliert wurde. 1470 konnte der König Bhagan die Rivalen von Shey bezwingen. Nach der Reichseinigung verlegte er seinen Hauptsitz nach Leh und nannte die neue Dynastie Namgyal. Und Basgo wurde königliche Zweitresidenz.



Teil des Tempels von Basgo

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Akklimatisierungstage 3ter Tag

Kloster Thikse

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Heute mussten wir früh aufstehen. Wir besuchten eine Puja (Morgenmeditation) im Kloster Thikse, die um 6 Uhr begann. Es ist ein schönes Erlebnis, wenn man den Mönchen beim Rezitieren ihrer Gebete zuhören kann. Störend dabei sind viele Touristen, die währenddessen herumlaufen und z.T. ihre Fotoapparate direkt vor die Gesichter der betenden Mönche halten. Deshalb werden wir in Thikse keine Puja mehr besuchen. Zwischen den Gebeten tragen die jungen Mönche riesige Teekannen mit Buttertee und Eimer mit Tsampa (geröstetes Gerstenmehl) zu den Mönchen. Dies ist ihr Frühstück.
Nach der Puja spazierten wir nach Shey. Leider fing es dann an zu regnen. Shey ist die Hauptstadt der ersten Herrscher von Ladakh, bis dann im 15. Jahrhundert der Regierungssitz nach Leh verlegt wurde.



Aussicht vom Kloster Thikse ins Industal

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Beginn des Trekkings: Spituk (3200m) - Jingchan (3380m)

einzelne Bäume in der Steinwüste

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Wir wurden um 8 Uhr von unserem Wanderführer Jimmy abgeholt und nach Spituk gebracht. Dort trafen wir unsere restliche Mannschaft: Koch Gobal, den Pferdehirten mit den 6 Pferden sowie ein Helfer. Wir schauten zu wie die Pferde bepackt wurden und dann ging es los. Zuerst ging es durch eine Steinwüste mit schönem Blick auf den Indus. Später gingen wir in das Jingchan-Tal durch eine schöne Schlucht. Die Steine und Felsen waren ganz unterschiedlich strukturiert. Um 13 Uhr erreichten wir Jingchan, wo wir unsere erste Nacht im Zelt verbrachten.



Indus

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Trekking: Jingchan (3380m) - Yurutse (4120m)

Heute starteten wir kurz vor acht. Nach cirka einer Stunde sahen wir unsere ersten Blauschafe auf einem Felsen. Blauschafe sind eine wildlebende Ziegenart, die im Himalaya lebt.
Yurutse besteht aus einem einzelnen Bauernhof. Oberhalb des Hofes war ein Zeltplatz. Hier kamen wir um halb zwei an und bekamen eine Knoblauchsuppe. Knoblauch ist gut für die Höhenakklimatisierung. Wir konnten eine Ziegen- und Schafherde beobachten, die das Tal heruntergetrieben wurde, sowie Vögel, Murmeltiere und Hasen.
Sobald die Sonne hinter den Bergen verschwand, wurde es doch auf dieser Höhe recht kalt. Wir holten unsere Wollmützen und Handschuhe raus.



Yurutse (4120m)

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Trekking: Yurutse (4120m) - Ganda-La (4850m) - Skiu (3400m)

Heute hatten wir unseren ersten Pass - den Ganda-La (4850m)- vor uns. Wir brauchten zweieinhalb Stunden, bis wir oben ankamen. Vom Pass hatten wir einen herrlichen Blick. Nach dem Dorf Shingo (4150m) gingen wir durch eine schöne Schlucht hinab. Die Felsen hatten sämtliche Farben, die man sich vorstellen kann: weiß, grau, schwarz, braun, beige, rot,..... .
Um halb vier kamen wir in Skiu an. Hier gibt es sogar eine solarbetriebene Duschmöglichkeit. Anstatt dem Flusswasser der letzten Tage, war dies doch Luxus, auch wenn das Wasser nicht warm war. Skiu liegt am Markha-Fluss und ist von allen Seiten von hohen Felswänden umgeben.



Markha Fluss bei Skiu



Trekking: Skiu (3400m) - Markha (3700m)

Markha Fluss

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Von Skiu aus ging es schön flach am Markha Fluss entlang. Wir kamen am Dorf unseres Pferdehirten vorbei und tranken dort einen Tee. Kurz vor Markha mussten wir den Fluss überqueren. Das Wasser ging uns bis zu den Knien, war sehr kalt und die Strömung war stark. Für einige Kinder gehört dies zum täglichen Schulweg. In der Zeit der Schneeschmelze, wenn die Strömung zu stark ist, setzen sich die Kinder auf einen Esel oder ein Pferd und werden so über den Fluss gebracht.
Markha ist das größte Dorf im Tal. Es hat 11 Häuser, eine Schule und eine Gompa (Tempel).



Trekking: Markha (3700m) - Tahungste (4150m)

kurz nach Hankar- Berg: Kang...

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Kurz nach Markha überquerten wir den Fluss. Im Laufe des Tages kamen noch weitere fünf Überquerungen dazu. Unser Führer Jimmy war sehr hilfreich und nahm uns an die Hand. Zum einen, dass wir Halt hatten falls wir auf einem rutschigen Stein ausrutschen würden und zum anderen wegen der starken Strömung. Das Wasser war eiskalt.
Wir kamen an der Gompa (Tempel) von Umlung vorbei. Diese Gompa liegt ganz oben auf einem Felsen. Der Mönch, der hier lebt, muss sich das Wasser vom Fluss hochholen. Später gingen wir durch das Dorf Hankar. Das Dorf liegt inmitten vieler Gersten- und Senffelder.
Kurz nachdem wir in Tahungste ankamen, sahen wir eine sehr große Herde Blauschafe. Es waren ca. 200 Tiere die vom Berg herunter rannten. Sie teilten sich in verschiedene Gruppen auf. Es war interessannt zuzusehen, wie die Tiere senkrechte Bergwände hochkletterten.



Hankar

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Trekking: Tahungste (4150m) - Nimaling (4720m)

Toilettenhäuschen von Nimaling

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Nachdem wir gestartet sind, kam uns unser Pferdehirte entgegen. Er suchte drei seiner Pferde. Unser Führer meinte, dass er die Pferde sicher bald alleine findet. Kurz Zeit später fing es an zu regnen. Je höher wir kamen, wurde aus dem Regen Schnee. Wir umrundeten den Kang Yaze (6400m), sahen ihn in dem Nebel aber leider nicht. Um 12 Uhr kamen wir in Nimaling an. Da es immer noch schneite, saßen wir im Teezelt- eine Art Verpflegungsstätte. Da ein paar Stunden später unsere Pferde noch nicht gefunden wurden, haben sie das ganze Gepäck auf die verbleibenden drei Pferde verteilt. Da wir ja schon einiges gegessen hatten, war das Gepäck auch nicht mehr so schwer. Am frühen Abend klarte es auf und wir konnten den Kang Yaze doch noch sehen. Abends um halb acht kam der Pferdehirte mit den drei Pferden an. Er hat den ganzen Tag gebraucht, um die Pferde zu finden.



Abendstimmung in Nimaling

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Trekking: Nimaling (4720m) - Gongmaru La (5100m) - Shang Sumdo (3660m)

Interessante Farben und Formen...

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Das Frühstück gab es -so wie alle Mahlzeiten- draußen, während ein paar Schneeflocken fielen. Eineinhalb Stunden brauchten wir, bis wir auf dem Pass waren. Die Aussicht war gut, auch wenn ein paar Wolken zu sehen waren. Wir gingen durch eine Schlucht hinab. Die Farben und Formen der Felsen waren interessant. Nach Churkimo wurde das Tal breiter. Um drei Uhr kamen wir in Shang Sumdo an.



kleine Siedlung kurz vor Shang Sumdo

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Trekking: Shang Sumdo (3380) - Martselang (3380m)

bei Martselang

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Heute hatten wir nur noch zwei Stunden zu gehen. In Martselang wurden wir dann von einem Taxi abgeholt und wieder zurück nach Leh gebracht. Dort verbrachten wir diesen und den nächsten Tag und ruhten uns aus. Wir genossen die heiße Dusche im Hotel! Wir packten unsere Tasche für die zweite Wanderung. Wir gingen bei der Agentur vorbei und klärten ab, dass wir wieder den gleichen Führer und Koch hatten. Das war zum Glück kein Problem.



Fahrt nach Phyang

Wir wurden von Jimmy um 8 Uhr abgeholt. Wir wunderten uns, dass wir in Phyang weiterfuhren. Wir dachten, dass wir dort aussteigen und zum nächsten Dorf hochlaufen würden. Wir hielten an einer kleinen Siedlung unterhalb von Murnbok (4000m) und schlugen unser Zelt direkt im Vorgarten eines Hauses auf. Die Familie war sehr nett und hat uns in ihr Besucherzimmer eingeladen. Dort war es schön kühl und schattig. Wir bekamen ein Glas heiße Milch und Kekse angeboten. Die Ladakhis sind sehr gastfreundlich. Wir schauten den Kindern des Hauses beim Spielen am Kanal zu. Hier ging es lustig zu.



Haus bei Murnbok

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Trekking: Murnbock (4000m) - Base Camp (ca. 4800m)

Blumen auf einer Höhe von 4800m

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Wir gingen das Tal hinauf. Die Hänge -links und rechts von uns- waren voll mit Edelweiß. Wir sahen einige Yakherden. Der Weg wird von den Einheimischen genutzt, wenn sie in das andere Tal unterwegs sind. Es ging über jede Menge Geröll und Steine. Im 'nirgendo' stellten wir unsere Zelte auf. Bevor es anfging zu regnen, konnten wir noch die vielen Blumen anschauen, die hier wuchsen. Einige davon kannten wir aus den Alpen. Nur diese Blumen wuchsen auf einer Höhe von 4800m!



ca. 1 Stunde vor dem Basecamp

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Trekking: Base Camp (ca. 4800m) - Masimou-La (5400m) - Hundardok (3800m)

Während des Aufstiegs auf den Masimou-La (5400m) konnten wir in aller Ruhe einen Gletscher anschauen, an dem wir vorbei gingen. Nach zweieinhalb Stunden kamen wir auf dem Pass an. Da es den Tag zuvor geregnet hatte, war es sehr bewölkt. Die Sicht war nicht gut. Und wir hatten uns so auf die Aussicht gefreut.
Wir stiegen über einen 1-2 km langen Gletscher ab. Die ersten 500m sanken wir bis zum Oberschenkel in den Schnee ein. Unsere Schuhe waren nass und kalt. Um 13 Uhr kamen wir an der Stelle an, wo wir unsere Zelte aufstellen wollten. Wir aßen unser restliches Proviant und warteten auf die Pferde. Eine halbe Stunde später kam unser Koch Gobal und erzählte, dass die Pferde nicht über den Gletscher absteigen konnten. Er sagte, dass es der Pferdehirte in der Nacht nochmal versuchen will, wenn der Schnee gefroren ist. So hatten wir keine andere Wahl, als bis zum nächsten Ort zu laufen. Vor uns lagen noch fünfeinhalb Stunden Gehzeit. Um kurz vor sieben kamen wir in Hundardok an, was aus ein paar Häusern besteht. Hier hat unser Führer Jimmy nach einer Übernachtungsmöglichkeit gefragt. Wir kamen bei der Familie eines Yakhirten unter. Zum Abendessen bekamen wir Buttertee und eine Nudelsuppe. Wir wurden im Dunkeln zu unserem Schlafplatz gebracht. Ein Zimmer, das noch im Rohbau war. Die Fenster hatten noch keine Glasscheiben. Aber wir bekamen dicke Decken, die warm hielten. Das Problem war aber, dass es in der Nacht zu regnen anfing. Da das Dach nicht dicht war, tröpfelte es auf uns. Da wir aber so müde waren, konnten wir trotzdem - mit der Regenjacke überm Gesicht- schlafen.



Aufstieg vom Base Camp Richtung Masimou-La

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Trekking: Hundardok (3800m) - Hundar (3400m)

Wir warteten den ganzen morgen auf die Pferde mit dem Gepäck. Um 13 Uhr kam unser Koch Gobal und erzählte, dass es die Pferde in der Nacht nicht über den Gletscher geschafft hätten. So gingen wir dann ohne unser Gepäck weiter. Der Weg ging alles am Hundarfluss entlang. Der Weg war duch Steinschläge und Rutschungen öfter etwas ausgesetzt. Kurz vor Hundar überquerten wir eine Hälfte des Flusses, der zwischenzeitlich sehr groß war. Über die andere Hälfte ging eine Brücke, die andere Hälfte war schon durch die Kraft des Wassers zerstört. Wir hörten wie die Steine im Fluss gegen die Felswände schlugen. Um 18 Uhr kamen wir in Hundar an und hatten einen herrlichen Blick auf das Shyoktal.



Ankunft in Hundar

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Fahrt von Hundar ins Nubratal und später wieder zurück nach Leh

Wir verbrachten einen Tag in Hundar. Danach fuhren wir über Deskit ins Nubratal - das Tal der Blumen. Von dort fuhren wir dann über den Khardong-La (5606m) wieder zurück nach Leh. Bis ca. 4000 Höhenmeter war der Straßenzustand gut. Danach war es eine Holperpiste, die sehr schmal war. Wenn Militär LKWs entgegenkamen, war die Straße fast zu schmal. Aber die Fahrer nutzten jeden Millimeter der Straße aus. Vom Khardong-La hatten wir eine schöne Sicht auf Leh und die Stok Range. Wir waren noch einen Tag in Leh, was uns nach den vielen ruhigen, friedvollen Tagen laut und schmutzig vorkam. Von Leh flogen wir wieder zurück nach Dehli bzw. Frankfurt.



Aussicht von der Gompa in Deskit ins Nubratal

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Kommentare

  • winni

    Sehr schöner informativer Bericht. Mich stören persönlich die großen Bilder in diesem Bericht. Ich würde sie kleiner machen, d.h., dass der Text rechts oder links eingestellt wird. Die Länge ist optimal. Ich finde besser nicht zu lange Texte, dann kann man den Bericht auch gut lesen. Eines möchte ich auch noch wissen. Hast du diese Reise mit einer Reisegruppe gemacht oder habt ihr sie alleine organisiert? Wie habt ihr die Höhe gemeistert. Ich hätte immer ein bisschen Angst vor der Höhenkrankheit, da ihr auch schnell auf über 4.000 m gewandert seid. vg winni

  • Sahara

    Mich stören die großen Bilder nicht! Ich finde, so kommen die schönen Aufnahmen besonders schön zur Geltung! Super Bericht!

  • sanger

    Mein Mann und ich haben die Reise alleine gemacht. Wir haben unser Programm zusammengestellt und an den Reiseorganisator geschickt. Dieser hat uns die Flüge gebucht und die Kontakte zu der Agentur in Ladakh hergestellt. Dies verlief alles reibungslos. Der Vorteil ist, wenn man nur zu zweit geht, dass man das Reiseprogramm noch während der Reise verändern kann. Und beim Wandern so langsam gehen kann, wie man möchte, ohne das man jemanden aufhält.
    Außer leichtem Kopfweh bei der Ankunft in Yurutse ( 4120m, 6ter Tag) hatten wir keine Probleme mit der Höhe. Am nächsten Tag war das Kopfweh weg. Zur Höhenakklimatisierung haben wir kurz vor dem Urlaub mehrmals in der Schweiz auf über 2000m übernachtet.

  • darek (RP)

    Schöner Bericht! Die großen Bilder finde ich OK! Ladakh steht auch bei mir auf der Wunschliste!

  • J_und_E

    Wir haben den Bericht mit großem Interesse gelesen. Wie Winni meinen wir auch, dass das Verhältnis Bilder/Text sehr gelungen ist. Doch die Bilder sollten groß gezeigt werden, auch wenn das schöne Gesamtbild, das mit umfließendem Text erreicht wird, dabei etwas leidet. Betrachtet man die halbierten, kleinen Bilder, verschwindet die einmalige Wirkung der Fotos. Selbst wenn man diese dann vergrößert, errreichen sie ja nicht die Ausmaße der unverkleinert gezeigten Bilder im Bericht. Liebe Grüße Elli und John

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