Auf dem Urwaldsteig um den Edersee

Reisebericht

Auf dem Urwaldsteig um den Edersee

Reisebericht: Auf dem Urwaldsteig um den Edersee

Im Dezember 2008 geht es über den Urwaldsteig um den Edersee. Bernd, Uli, Robin, Wolfgang und Thomas sind dabei und somit ein Teilnehmerrekord. Mit 11 Grad unter null haben wir auch die kälteste Nacht einer Tour zwischen den Jahren. Außerdem ist es die erste Tour ohne Regen oder Schnee und, und, und...

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Der erste Tourentag

Im Zeichen des Urwaldsteiges

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09:45 Uhr, wir parken unsere Autos in Herzhausen am Edersee. Hier wollen wir in 3 Tagen wieder zurück sein. Das Wetter ist gut und die Temperaturen liegen bei 4 Grad unter 0. Noch schnell das alle Jahre wiederkehrende Begrüßungsbier und schon geht es los auf dem Urwaldsteig. Noch sind wir nur zu viert denn Bernd will morgen erst nachkommen. Wir Überqueren die Eder und weiter geht es auf dem gut ausgeschilderten Urwaldsteig auf der Südseite des Sees Richtung Staumauer. Uns fällt jetzt schon auf das der Edersee sehr wenig Wasser führt, doch leider bekommen wir keine „versunkenen“ Gebäude zu Gesicht. Der Urwaldsteig verläuft oft erhöht und so haben wir die meiste Zeit einen sehr schönen Blick in die Landschaft rund um den See. In der Nähe der Ortschaft Bringhausen verlassen wir den Steig. Auf der Karte ist ein Campingplatz eingezeichnet und hier wollen wir versuchen noch eine Gaskartusche zu kaufen. Leider ist der Platz jedoch geschlossen. Schon mal hier unten geht es für uns ein paar hundert Meter durch den trockenen Edersee und im Anschluss wieder bergauf. Die Ortschaft Bringhausen erstreckt sich über einen Berg und als wir oben ankommen erinnern sich Uli und ich an Deutschlands lautesten Campingplatz. Hier haben wir 2003 schon mal eine Nacht während einer Motorradtour verbracht. Ich sage nur: „Sabrina ist die einzige die was arbeitet...“
Doch für uns soll es weiter gehen und zwar wieder auf dem Urwaldsteig. Leider ist die Uhrzeit schon voran geschritten und so müssen wir nach einer geeigneten Stelle für die Nacht schauen. Von Bringhausen aus „machen“ wir noch die Daudenbergrunde und erreichen gegen 16:00 Uhr den Sauermilchplatz. Hier soll unser erstes Nachtlager sein. Ich denke das es heute so grob 20 Kilometer waren, und das ist auch gut so. Nach kurzer Zeit surren die Kocher und bei Einbruch der Nacht steht das Abendessen auf dem nicht vorhandenen Tisch. Gegen 20:00Uhr geht es bei einer Temperatur von -5 Grad in die Schlafsäcke.



Uli und Robin am Urwaldsteig

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Kommentare

  • Falk

    Erinnert mich an meine Zeit bei der Bundeswehr ... Reisverschlüsse mit dem Feuerzeug öffnen, Schneetarnanzug gefriert auf der Haut , nachts alles anziehen was man hat, der Schuhsohlenkleber löst sich am Feuer, trotzdem bleibt der Hintern a... kalt (Seufz) - Toller Bericht, der Erinnerungen weckt!

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