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GEO Magazin Nr. 10/04 Seite 1 von 4


GEO Magazin Nr. 10/04 - Wie wir klüger werden - Heft vergriffen - › Abonnieren

Taipei 101: Der höchste Wolkenkratzer der Welt

Wie ein gigantischer Bambus ragt der Büroturm mit seinen 508 Metern über Taiwans Hauptstadt Taipeh - in einem Gebiet, das ständig von Erdbeben und Wirbelstürmen bedroht ist


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Die Kugel wiegt 660 Tonnen und ist aus 41 flachen, scharfkantigen Scheiben montiert. Sie hängt an 16 oberarmdicken Stahltrossen, eingepfercht in ein mehrstöckiges Balustradenrund. Die Kugel ist ein riesiges Pendel. Aber noch rührt sie sich nicht. Hier oben zwischen dem 92. und 87. Stockwerk von "Taipei 101" wirkt die Kugel riesig. Doch im Vergleich zur Größe jenes Giganten, den sie aufrecht halten soll, ist sie verblüffend klein: 508 Meter weit ragt Taipei 101 aus der Betonsilhouette der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh in die Höhe - ein jadegrün verglaster, bambusförmiger Turm, benannt nach seinem Standort und der Anzahl seiner Stockwerke. Zusammen mit der 60 Meter langen Spitze ist er das höchste Haus, das jemals gebaut worden ist.



Die Animation zeigt, wie die Kugel in der Turmspitze Schwingungen ausgleicht (Foto von: Institut für Baustatik und Baudynamik, RWTH Aachen)
© Institut für Baustatik und Baudynamik, RWTH Aachen
Die Animation zeigt, wie die Kugel in der Turmspitze Schwingungen ausgleicht

Fast täglich Erdbeben

Die Kugel soll den Turm vor extremen Schwankungen bewahren. Denn noch nie ist ein Wolkenkratzer an einem Ort errichtet worden, an dem die Naturgewalten so harsch und häufig wüten wie auf Taiwan. Unter der tabakblattförmigen Insel im Südchinesischen Meer schieben sich die Philippinische und Eurasische Kontinentalplatte übereinander. Fast täglich erzittert hier der Boden. Eines der schlimmsten Erdbeben liegt erst fünf Jahre zurück. Tausende Menschen starben. Nur 200 Meter entfernt von Taipei 101 verläuft eine tektonische Bruchlinie. Und jährlich fegen drei bis vier tropische Wirbelstürme mit bis zu 250 km/h über die Pazifikinsel hinweg.

Die Spitze schwankt um 1,30 MeterTaipei 101 - ein verrücktes Projekt größenwahnsinniger Bauherren? Was kann eine Kugel mit einem Durchmesser von 5,50 Metern gegen derartige Stürme und Erschütterungen ausrichten? Die Statiker sagen: Sie wird gegenpendeln, Energie absorbieren und das Gebäude ausbalancieren, wenn es ins Wanken gerät. Seine Spitze werde dadurch nur noch halb so weit ausscheren. Bei einem starken Taifun wären das immerhin noch 1,30 Meter. Aber das würde der Turm dank seines steifen Gerüsts ohne Probleme verkraften. Er könne sogar dem stärksten Erdbeben standhalten, das Taiwan in den letzten 2500 Jahren heimgesucht hat. Bloß ob die Berechnungen der Konstrukteure in der Praxis wirklich aufgehen werden, kann niemand mit Gewissheit sagen.


Einweihung im Dezember 2004

Verläuft der Innenausbau nach Plan, wird der höchste Wolkenkratzer der Welt nach sechsjähriger Bauzeit im Dezember 2004 eingeweiht werden. Die Kugel soll dann goldfarben glänzen. Hinter den Balustraden werden auf zwei Stockwerken Panorama-Restaurants liegen - für die Sicht über Taipeh und nach innen mit Blick auf den Goldball. Dann sollen sich auch die rund 200000 Quadratmeter Bürofläche mit Beschäftigten von Banken und Versicherungen füllen - so zumindest plant es der Bauherr, ein Konsortium aus 14 taiwanesischen Großunternehmen.


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Kommentare zu "Taipei 101: Der höchste Wolkenkratzer der Welt"

nils | 06.09.2009 19:00

ich schreib eine wissenschaftlichearbeit über den taibei weis jemand wo mann sttik oder ähnliches herkriegen kann allso aufbau weil ich ein MODEL anfertigen will danke wenn jemand was weiß bitte nkoloska@hotmail.de Beitrag melden!

Michael Ketterer | 12.11.2007 10:41

Anlässlich eines Besuches in Taipei hatte ich Gelegenheit das 101 zu besichtigen. Mit einer Geschwindigkeit von 1.000 Meter pro Minute schießt der Auszug auf knapp 400 Meter Höhe - man merkt fast nichts. Die Aussicht und der Rundgang im geschlossenen Bereich sind einfach fantastisch - der Rundgang auf der Platteform im Freien sehr stürmisch. Der anschließende Besuch des Restaurants in der 85. Etage war schmackhaft und verlängerte den Genuss. Die Schwanklungen des Hauses waren deutlich zu spüren - ein merkwürdiges Gefühl. Beitrag melden!

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