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Unterwasserhotel: Unterwasserhotels: Zimmer mit Meerblick

Vergebliches Aquaplaning: Viele Unterwasserhotels wurden designt, manche als submarine Paläste. Doch bislang gibt es nur eine kleine Taucher-Lodge in Florida. Warum bloß?

Text von Malina Opitz

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Nur eine Fantasie: Im Unterwasser-Restaurant des "Conrad's Resort" auf den Malediven wurde eine Test-Suite installiert (Foto von: carad Hotels)
© carad Hotels
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Nur eine Fantasie: Im Unterwasser-Restaurant des "Conrad's Resort" auf den Malediven wurde eine Test-Suite installiert

Magisch wird es, wenn der Blick aus der Hotelsuite nicht über, sondern ins Meer geht. Wenn beim Frühstück nicht Möwen am Fenster vorbeischweben, sondern Rochen. Walter Comper zählt zu den wenigen, die Gast waren in so einem Zimmer mit Meerblick: Der Taucher besuchte "Jules' Undersea Lodge" in Florida (www.jul.com), eine ehemalige Forschungsstation, in der man ab 500 Dollar auch übernachten kann. "Plötzlich schauten die Fische zu mir herein", erzählt Comper, "es war wie in einem paradoxen Aquarium."

Seit Jules Vernes ozeanischem Sci-Fi-Roman "20 000 Meilen unter dem Meer" gibt es die Vision von Städten im Wasser, von Häusern unter Glaskuppeln, über die Fischschwärme streifen. Und noch bevor die ersten Astronauten zum Mond aufbrachen, zogen zwei Aquanauten in die zehn Meter tief im Meer liegende Station "Conshelf I" von Jacques Cousteau. Eine Woche lebten sie da. Der Druck ließ ihre Stimmen höher werden, Wunden schneller heilen und das Essen fader schmecken. Ihre Expedition löste einen Bauboom aus: Mehr als 65 Unterwasserstationen entstanden in aller Welt. Das deutsche Modell "Helgoland" steht heute im Stralsunder Meeresmuseum. Auch "Jules' Lodge" war so ein Forschungslabor - eine enge Röhre mit der Wohnlichkeit einer Bohrplattform.

Warum gibt es noch keinen der submarinen Paläste, die wir aus Prospekten kennen? Technisch sei das kein Problem, sagt Christian Deuschl vom Architekturbüro "ArchiArt". Es ist aber viel konstruktiver Aufwand nötig, um kurze Fluchtwege bereitzustellen. Man braucht teure Materialien, hochfeste Acryl-fenster, damit der Gast sich nicht hinter dicken Scheiben eingesperrt fühlt. Was die Bauvorschriften betrifft, gilt ein Unterwasserhotel übrigens als Schiff. "Viele Projekte scheitern, weil sie aufgegeben werden, bevor die Finanzierung steht", sagt Deuschl. Wie das vor Dubai geplante "Hydropolis" - mit 260 Hektar groß wie der Londoner Hyde Park und 500 Millionen Euro teuer. Die Lust am Untergang blüht dennoch: Im Mittelmeer will man in fünf Jahren eine 215 Meter lange, an Land gefertigte Konstruktion versenken. Das Hotel soll aus zwei Bereichen bestehen, einer Landseite mit Garten und einem Unterwasserbereich mit 165 Suiten, Nachtclub und einem Ballsaal mit Panorama-Blick ins Meer. Noch ist nicht einmal der Stamndort geklärt.

Etwas weiter will ein Projekt auf einer privaten Fidschi-Insel sein. 15 000 Dollar kostet eine Woche Urlaub auf "Poseidon Mystery Island" inklusive Privatjet-Transfer, U-boot-Ausflug und zwei Übernachtungen im Unterwasserhotel. Doch die Antwort der Betreiber auf die Frage, wann sie eröffnen, lässt nicht Gutes ahnen: "Nicht innerhalb der nächsten 23 Monate."



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