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GEO Special Nr. 01/03 Seite 1 von 1

Videos: Die animierte Arktis

Die Eiswüste nimmt Gestalt an - im Computer: Die Daten, die zu Lande, zu Wasser und aus der Luft gewonnen wurden, fügen Forscher zu einem plastischen Modell zusammen. Sehen Sie in vier Videos Arktis und Antarktis, wie sie noch keine Expedition sah


Hier können Sie den "RealPlayer" oder "QuickTime 6" kostenlos herunterladen.



<strong>Video 1:</strong> Der Felsuntergrund des antarktischen Eises (Foto von: Planetary Visions)
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Video 1: Der Felsuntergrund des antarktischen Eises

Die enthüllte Antarktis

Beim virtuellen Rundflug hoch über den antarktischen Kontinent verschwindet der bis zu zwei Kilometer dicke Eisschild nach und nach - per Computeranimation. Die Simulation der "nackten" Antarktis zeigt zunächst den felsigen Untergrund oberhalb des Meeresspiegels, dann den steil abfallenden, unterseeischen Schelfrand. Die Daten stammen aus Radaraufnahmen und seismischen Untersuchungen.



<strong>Video 2:</strong> Eisdecke und Schelfeis der Antarktis (Foto von: Planetary Visions)
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Video 2: Eisdecke und Schelfeis der Antarktis

Virtueller Rundflug über das ewige Eis

Die Computersimulation führt uns, den Bewegungslinien des Eises folgend, vom höchsten Punkt der Antarktis zum Transantarktischen Gebirge, dem Byrd-Gletscher und über das Ross-See-Schelfeis. Blau eigezeichnet: die Fließrichtung der Gletscher. Orange: die Ross-See und das Filchner-Ronne-Schelfeis.

Von dem bis zu vier Kilometer hohen Eisplateau im Inneren des Kontinents drängt das Eis an die Ränder. Als Schelfeis setzt es seine Laufbahn im Ozean fort.



<strong>Video 3:</strong> Das Eis der Arktis im Lauf eines Jahres (Foto von: Planetary Visions)
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Video 3: Das Eis der Arktis im Lauf eines Jahres

Das Eis des Nordpols im Zeitraffer

Im Unterschied zu den Eismassen der Antarktis besteht die Eisdecke des Nordpols nicht aus Schnee, sondern aus gefrorenem Seewasser. Die Temperaturen der Wintermonate sorgen dafür, dass sich die Eisfläche weiter Richtung Süden ausdehnen kann. Die Computersimulation zeigt die Ausbreitung des Eises im Laufe eines ganzen Jahres. Erstellt wurde die Simulation auf der Grundlage von Mikrowellen-Messungen eines amerikanischen Wettersatelliten.



<strong>Video 4:</strong> Das Ozonloch im direkten Vergleich (Foto von: Planetary Visions)
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Video 4: Das Ozonloch im direkten Vergleich

Ozonschwund über der Antarktis

In diesem Video sehen Sie einen Vergleich der Ozon-Konzentration der Jahre 1979 und 1996. Die Daten zu dieser Animation lieferte das "Total Ozone Mapping Spectrometer" (TOMS) an Bord des NASA-Satelliten Nimbus-7. Das Spektrometer misst die Gesamtmenge des Ozons zwischen Erdoberfläche und der äußersten Schicht der Atmosphäre. Die ersten Karten des Ozonlochs basieren auf Daten aus dem TOMS-Programm.

Der Abbau des Klimagases wird deutlich durch die Transparenz der Atmosphäre.



Mehr zu den Themen: Arktis, Antarktis, Nordpol, Südpol

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