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Virunga in Gefahr

Im ältesten Nationalpark Afrikas setzen jeden Tag Ranger ihr Leben aufs Spiel - im Kampf gegen Plünderer, Rebellen und marodierende Soldaten. Jetzt soll im Park auch noch nach Öl gesucht werden. Hat Virunga eine Chance? Diskutieren Sie mit Experten - am 13.12. in Berlin und am 17.12. in Hamburg!


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Natur- und Personenschützer in einem: Schwer bewaffnet patrouillieren Ranger
durch Lavaasche. Was wie eine Landschaft nach dem Inferno erscheint, lockt immer mehr Touristen in jenen Teil des Nationalparks, in dem sich seit 1995 auch aus Ruanda geflohene Hutu-Milizen verstecken (Foto von: Brent Stirton/Reportage by Getty Images)
© Brent Stirton/Reportage by Getty Images
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Natur- und Personenschützer in einem: Schwer bewaffnet patrouillieren Ranger durch Lavaasche. Was wie eine Landschaft nach dem Inferno erscheint, lockt immer mehr Touristen in jenen Teil des Nationalparks, in dem sich seit 1995 auch aus Ruanda geflohene Hutu-Milizen verstecken

Virunga, gelegen im Osten des Kongos, zählt zu den ältesten Nationalparks Afrikas. Eine ökologische Arche. Unter anderem leben in den nebligen Regenwäldern im Süden des Parks 200 Berggorillas. Unser Gast Ephrem Balole gehört zu jenen Wildhütern, die versuchen, diesen Winkel der Erde – Weltnaturerbe – vor Plünderern, Rebellen und marodierenden Soldaten zu schützen. Oft um den Preis ihres Lebens. Über 140 der Ranger von Virunga sind seit 1996 im Dienst gestorben.


Allen Widrigkeiten zum Trotz gelang es Balole und seinen Mitstreitern in den vergangenen Jahren, Virunga zu einem Modell für nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in einer bitterarmen Region zu machen. Der Park hat Infrastruktur, Arbeitsplätze und Einkommen geschaffen. Dies alles ist erneut bedroht.

Im Ostkongo eskaliert ein alter Konflikt: Rebellen haben weite Teile des Parks eingenommen. In diesen Tagen liefern sie sich rund um die nahe Millionenstadt Goma schwere Gefechte mit dem kongolesischen Militär; Zehntausende Menschen sind auf der Flucht. "Goma ist im Augenblick die Hölle", schreibt uns Ephrem Balole. Er ist auf Einladung der Redaktion GEO unterwegs nach Deutschland, um über die Lage in seiner Heimat zu berichten.

Fast verdrängt von den aktuellen Ereignissen, aber nicht minder bedrohlich für Virungas Zukunft: der Run auf Bodenschätze in der Region. Ein Konsortium von Konzernen sucht mitten im Park nach Erdöl.

Auf dem Podium: Ephrem Balole, Virunga-Nationalpark; Brent Stirton, GEO-Fotograf, und Andrea Böhm, Reporterin der ZEIT

Ephrem Balole leitet die Abteilung Wissenschaft und Technik des Virunga-Nationalparks. Der Fotograf Brent Stirton arbeitet seit Jahren in Virunga, zuletzt im Auftrag von GEO im März 2012. Er wird eine Auswahl seiner Bilder zeigen und von seinen Erfahrungen berichten. Die Reporterin Andrea Böhm berichtet regelmäßig für DIE ZEIT aus dem Kongo. Sie wird die Veranstaltungen moderieren.


Termine:

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 19.00 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin

Montag, 17. Dezember 2012, 19 Uhr
Auditorium im G+J-Pressehaus, Am Baumwall 11, 20459 Hamburg
Anmeldung für die Hamburger Veranstaltung bitte unter virunga@geo.de.

Die Veranstaltungen werden in englischer Sprache gehalten. Der Eintritt ist frei. Wir bitten herzlich um eine Spende für die Ranger des Parks.


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Mehr zu den Themen: Virunga, Berggorillas

Kommentare zu "Virunga in Gefahr"

totilla | 07.12.2012 11:28

Erst wenn es Frieden gibt, und der ist ohne internationale Unterstützung nicht zu erreichen, dann wird es auch der Natur und den Menschen besser gehen. Man darf aber nicht vergessen, dass es die großartige Artenvielfalt in Virunga immer noch gibt. Und das ist nicht zuletzt das Verdienst der Menschen vor Ort, zumindest einiger, die sich todesmutig gegen die Naturzerstörung wehren. Die Welt hat die Dramatik dieses Kampfes noch nicht erkannt, oder wieder vergessen. Die Menschen und die Natur des Kongos verdienen unseren Respekt und mehr Aufmerksamkeit, sie brauchen sie mehr denn je, s. a. : http://www.fr-online.de/panorama/gorillas-im-kongo-opfer-eines-vergessenen-krieges,1472782,17898140.html http://www.focus.de/wissen/natur/tid-27777/berggorillas-bohrtuerme-gegen-berggorillas_aid_842277.html Beitrag melden!

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