Hauptinhalt

GEO.de Seite 1 von 1
Artikel vom

Klimakonferenz in Doha: "Politischer Abgesang auf das 2-Grad-Ziel"

Während sich das Klima weiter erwärmt, stocken die Verhandlungen in Doha. Dennoch ist das 2-Grad-Ziel unverzichtbar, schreibt Klimaforscher Reimund Schwarze in seinem Gastkommentar

Text von Reimund Schwarze

Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Verfolgt für die Helmholtz-Gemeinschaft die Klimaverhandlungen in Doha: Prof. Dr. Reimund Schwarze vom Hamburger <a href="http://www.climate-service-center.de" target="_blank" rel="nofollow">Climate Service Center</a> (Foto von: CSC)
© CSC
Verfolgt für die Helmholtz-Gemeinschaft die Klimaverhandlungen in Doha: Prof. Dr. Reimund Schwarze vom Hamburger Climate Service Center

"Wenn es schnell gehen soll, geh allein; wenn es weit gehen soll, geh mit anderen." Dieses geflügelte Wort aus dem Munde der Durban-Vorsitzenden Nkoana Mashabane war auf den Gängen wiederkehrend zu hören, wenn die Klimaverhandlungen in Doha mal wieder nicht vorangingen. Dabei war es eigentlich nur das übliche Ritual: Lange, nichtssagende Eröffnungsstatements am Montag, gefolgt von erschütternden Bremser-Anträgen in den Unterausschüssen, die - wie auch sonst - am besten mit Hinweisen auf längst getroffene Beschlüsse aus der Vergangenheit beantwortet werden, und nur etwas über die Komplexität dieser Verhandlungen in immer neu zusammengesetzten Verhandlergruppen aussagen. Schon wird die Zeit knapp, die Verhandlungsführung muss nun eigenmächtig den Prozess vorantreiben, den Dokumentenwust lichten, damit die Minister in der zweiten und letzten Verhandlungswoche eine halbwegs verdauliche Beschlussgrundlage haben.

Manchen geht das zu langsam: "Wie alt muss ich werden, bis es endlich zu einem neuen weltumspannenden Klimaabkommen kommt?", fragte einer der gefeierten Jugendvertreter am Freitag in Doha. Und fügte hinzu: "Hier fehlt es einfach am Geist der Dringlichkeit." Die Klimasekretariatschefin Christiana Figueres blieb da professionell optimistisch: "Wir sehen heute die Stränge der Verhandlung, die nächste Woche zu einem Doha-Abkommen zusammengewoben werden", lautete ihr Resümee zum Ende der ersten Verhandlungswoche.

Doch um welche Stränge handelt es sich? Und was wurde in der ersten Woche effektiv erreicht?


Symbolträchtiger Veranstaltungsort: Laut Statistiken der Weltbank hat Katar im Ländervergleich den höchsten Pro-Kopf-CO2-Ausstoß (Foto von: Oliver Tindall)
© Oliver Tindall
Foto vergrößern
Symbolträchtiger Veranstaltungsort: Laut Statistiken der Weltbank hat Katar im Ländervergleich den höchsten Pro-Kopf-CO2-Ausstoß

Was wurde in der ersten Woche verhandelt?

Ganz oben auf der Doha-Agenda steht die Frage: Wie geht es weiter mit dem Kyoto-Protokoll? In diesem Jahr endet die erste Verpflichtungsperiode (kurz: 1. VP) des Kyoto-Protokolls. Wenn es in Doha zu keiner Verpflichtungsperiode über 2012 hinaus kommt, droht der internationale Emissionshandel und der Clean Development Mechanism (CDM), ein Instrument der projektbezogenen Klimaschutzkooperation zwischen Industrie- und Entwicklungsländern, zusammenzubrechen.

Manche Verhandlungsteilnehmer wie die USA sehen dies mit distanzierter Gelassenheit - no big deal! -, doch die Gruppe der Entwicklungsländer und auch die Schwellenländer der BASIC-Verhandlungsgruppe (Brasilien, Südafrika, Indien, China) wollen diese Rechtsform nicht einfach aufgeben, weil die einseitige Zuweisung von Emissionsreduktionspflichten für die Industrieländer im Kyoto-Protokoll ihnen eine lieb gewonnene Lastenverteilungsregel geworden sind. Daran ändert das Versprechen von Durban eines rechtsverbindlichen, weltumspannenden Klimaschutzabkommens nichts. Auch dafür soll und muss - rein rechtlich gesehen - der Grundsatz der gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortlichkeiten aus der Klimarahmenkonvention von Rio gelten.


Eine Lücke zwischen der ersten und zweiten Verpflichtungsperiode würde den Marktpreis von Emissionszertifikaten, der ohnehin durch die Wirtschafts- und Finanzkrisen der Welt angeschlagen ist, vollständig in den Keller bringen. Und damit wäre auch das "Versprechen der 100 Milliarden" (US-Dollar) für einen Grünen Klimafonds und alle anderen Hilfsmittelströme aus der Klimarahmenkonvention in Frage gestellt. Die Dringlichkeit einer "Stabilisierung der Kohlenstoffpreise" wurde denn auch immer wieder in den Reden des ersten Tages beschworen. Einen Verhandlungstext zum Kyoto-Protokoll gibt es zu Ende der Woche, aber in den kritischen Fragen erstens der Dauer der 2. VP und zweitens der Übertragbarkeit von Emissionsrechten aus der 1. in die 2. VP bleibt ein unüberbrückbarer Dissens, den erst die Umweltminister zur Mitte der zweiten Woche lösen können. Wenigstens sind die Alternativen klar:


Dauer der 2. Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls

Hier hat sich nach anfänglich unterschiedlichen Vorstellungen die Welt der Alternativen auf fünf Jahre wie in Kyoto-1 oder acht Jahre bis 2020 verkürzt. Die Entwicklungs- und Schwellenländer wollen keine langfristige Festschreibung der Reduktionspflichten der Industrieländer, damit bei neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Klimawandel ein schnelles Reagieren noch möglich ist, zum Beispiel, wenn es nötig erscheint, die Klimaerwärmung auf 1,5 Grad Celsius statt jetzt 2 Grad Celsius zu beschränken. Die Industrieländer wollen Berechenbarkeit und lückenlosen Anschluss von Kyoto-2 an das in Durban beschlossene weltweite Abkommen in 2020. Letzteres hat deutlich bessere Gewinnchancen!


Zur Übertragbarkeit von Emissionsrechten aus der 1. VP in die 2. VP soll es Beschränkungen zwischen 0,1 Prozent, 1 Prozent, 5 Prozent oder 10 Prozent geben. Hier streiten vor allem die ehemaligen GUS-Staaten Ukraine, Weißrussland und Russland um möglichst hohe Übertragbarkeitsquoten, während die Befürworter eines integren Klimaschutzes, wie die Schweiz, Korea und die am stärksten durch den Klimawandel betroffenen Südseeinselstaaten (AOSIS), für geringe Quoten eintreten. Die Gründe für die ehemaligen GUS-Staaten sind klar: Überschüssige Emissionsrechte noch aus Zeit des Zusammenbruchs der Sowjetunion haben ihnen "Heiße Luft" verschafft, das heißt Emissionsrechte, denen keine wirksamen Klimaschutzmaßnahmen gegenüberstehen. Die Ernsthaftigkeit ihrer Verpflichtungszusagen, so es solche gibt, hängen also eng an der Übertragbarkeitsregel. Hier stellt sich die EU auf den klaren Standpunkt: Ohne Limitierung der "heißen Luft" in Kyoto-2 gibt es kein Abkommen!


Eins steht aber heute schon fest: Kyoto-2 wird nur ein "Rumpfvertrag" sein, ein Schatten seiner selbst im Vergleich zu Kyoto-1. Denn nur wenige Staaten, darunter die EU und Australien, werden Kyoto-2 beitreten, während die meisten Industriestaaten, wie zum Beispiel die USA, Kanada und Neuseeland, nicht mitmachen werden. Und die Russen und Japaner zögern wie schon bei Kyoto-1, um späterhin eine bessere Verhandlungsposition mit weniger Reduktionsverpflichtungen auszuhandeln. Über 85 Prozent der Weltemissionen werden auf diese Weise unbeschränkt bleiben und anwachsen, wenn es nicht bis 2015 zu der in Durban versprochenen rechtsverbindlichen Verpflichtung für alle kommt, die allerdings auch erst ab 2020 rechtswirksam werden soll. Da bleibt also Zeit zum Verhandeln im trauten Kreis. Keine Spur vom "Geist der Dringlichkeit".


Müssen wir das 2-Grad-Ziel aufgeben?

Wenn mit den Beschlüssen von Doha die Klimapolitik als universelles, das heißt die Welt als Ganzes umfassendes Projekt, auf 2020 vertagt wird - und danach sieht es jetzt aus -, ist das Zweigradziel (der globalen Temperaturänderung gegenüber dem vor-industriellen Niveau) nicht mehr zu erreichen. Die Welt treibt mit einer Trendwende beim CO2-Ausstoß nach 2020 auf eine Erwärmung auf mehr als 4 Grad Celsius hinaus. Insoweit ist die Vertagungspolitik von Doha - jedenfalls in der ersten Woche! - ein unmissverständlicher politischer Abgesang auf das Zweigradziel von Cancun. Verzichten können wir dennoch nicht darauf. Denn das Zweigradziel bietet einen anhaltenden Ansporn für die Welt als Ganzes, das Bestmögliche zu tun. Auch wenn unsere Anstrengungen (nach 2020) uns nur nahe an das Zweigradziel heranführen, bietet dies die Chance, viele Regionen vor den gravierenden Klimafolgen zu schützen, die die Weltbank in ihrer Studie zu einer globalen Erwärmung von über 4 Grad Celsius eindrucksvoll beschrieben hat.



Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Mehr zu den Themen: Klimawandel, Klima, Klimaschutz

Kommentare zu ""Politischer Abgesang auf das 2-Grad-Ziel""

Kaunitz | 08.12.2012 00:09

Ich finde es als unverzichtbar und für alle Menschen erstrebenswert, daß man alles daransetzt, die Abgasemissionen von Industrie und Verkehr möglichst zu minimieren. Doch ich wundere mich, daß keiner der vielen Experten bereit ist, zuzugeben, wie klein die Möglichkeiten der Menschheit sind, den Klimawandel ernsthaft zu beeinflussen. Der Blick in die Vergangenheit zeigt uns doch, welche Klimaveränderungen unser blauer Planet schon auszuhalten hatte, ohne daran zu sterben. Beitrag melden!

Kommentar verfassen

Ja, ich möchte eine Benachrichtigung per Mail erhalten, wenn es neue Kommentare zu diesem Artikel gibt.
* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

GEO im Abo