GEO Magazin Nr. 12/07 - Handeln nach dem Klimaschock Seite 1 von 6

Text von Bernd Pötter

Klima-Mythen

Zwölf populäre Halbwahrheiten über den Klimawandel - im Licht der Forschung


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Woran erkenne ich diese Plugins?

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Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

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Dürre und Wassermangel - eine Folge des Klimawandels? (Foto von: Reuters/Corbis)
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Dürre und Wassermangel - eine Folge des Klimawandels?

1. Wir können nicht einmal das Wetter von nächster Woche verlässlich voraussagen. Also ist den Vorhersagen für das Klima im Jahr 2100 noch weniger zu trauen.

Der Einwand klingt logisch, stimmt aber nicht. Wetter, der Mix aus Temperatur, Wind, Niederschlag zu einem bestimmten Zeitpunkt, ist ein chaotisches System, abhängig von schwer prognostizierbaren Ereignissen wie lokalen Druckgebieten. Klima definiert die WMO - das ist die Meteorologische Organisation der UNO - als Durchschnitt der Wetterdaten aus mindestens 30 Jahren. Chaotische Ereignisse werden über diesen Zeitraum statistisch ausgeglichen. Wenn sich die Rahmenbedingungen für das Klima wandeln (etwa durch eine veränderte chemische Zusammensetzung der Atmosphäre), verschiebt sich das ganze System - zum Beispiel steigt im globalen Durchschnitt die Temperatur. Das bedeutet nicht, dass es keine kalten Winter mehr gibt; wohl aber nimmt die Wahrscheinlichkeit für kalte Winter damit ab. Die Computermodelle für diese langfristigen Trends sind über die letzten Jahre so verfeinert worden, dass sie ihren schwersten Test bestehen: Aus Ausgangsdaten wie Sonneneinstrahlung, Anzahl der Schwebeteilchen in der Luft sowie deren CO2-Gehalt rekonstruieren sie das Klima der Vergangenheit; wie korrekt das Ergebnis ist, lässt sich durch den Vergleich mit den entsprechenden Aufzeichnungen kontrollieren. Mithilfe so überprüfter Modelle werden dann Aussagen über die Zukunft getroffen. Weltweit gibt es etwa 20 solcher globalen Modelle (die wichtigsten beim Hadley Center in Großbritannien und am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg). Der Wirklichkeit am nächsten kommen sie, wenn man alle "übereinander legt". Stattdessen ein einziges Großmodell zu entwickeln, würde eine nicht zu realisierende Rechenkapazität erfordern.


Schmelzen die Gletscher wirklich? (Foto von: Keren Su/Corbis)
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Schmelzen die Gletscher wirklich?

2. Der vom Menschen zu verantwortende CO2-Ausstoß ist viel zu gering, um für das Klima eine Rolle zu spielen.

In der Tat erscheint der vom Menschen verursachte Ausstoß von Kohlendioxid im Vergleich zu jenem der Natur klein: Während die Menschheit jährlich mehr als 25 Milliarden Tonnen Kohlendioxid durch das Verbrennen fossiler Stoffe und die Entwaldung in die Atmosphäre entlässt, setzt die gesamte Biosphäre umgerechnet mehr als 550 Milliarden Tonnen CO2 frei. Der wichtige Unterschied: Das CO2, das auf natürlichem Weg unter anderem durch Atmung, Gärung und Verwesung entsteht, wird auch wieder auf natürlichem Weg gebunden - etwa eingelagert in Holz oder gespeichert im Meer oder im Boden. Die Verbrennung von Kohle, Gas und Öl dagegen setzt über Jahrmillionen gelagertes CO2 aus solchen Speichern frei - es bringt deshalb die eigentlich ausgeglichene Kohlenstoff-Bilanz der Atmosphäre durcheinander.

Die gasförmige Hülle, welche die Erde umgibt, besteht zu 99,9 Prozent aus den drei Komponenten Stickstoff, Sauerstoff und Argon. Kohlendioxid macht nur einen winzigen Anteil aus, der in Teilchen pro Million (parts per million, ppm) angegeben wird. Von 280 ppm in vorindustrieller Zeit ist der Wert inzwischen auf fast 380 gestiegen. Dies hat dazu geführt, dass sich die globale Mitteltemperatur der Erde bereits um etwa 0,8 Grad Celsius erhöht hat. Dass kleine Ursachen in der Atmosphärenchemie große Wirkungen haben, ist vom Ozon her bekannt: Der Anteil des Ozons an der Lufthülle ist noch um vier Zehnerpotenzen kleiner als jener des CO2. Trotzdem hatte die Zerstörung der Ozonschicht durch Chemikalien wie FCKW spürbare Folgen. Der Schutz vor UV-Strahlen war nicht mehr gewährleistet.



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Kommentare zu "Klima-Mythen"


Bernhard | 12.06.2011 10:11

Die Klimalüge Wir machen das Klima nicht auf der Erde das Ganze ist nur ein Politikum zu welchem Zweck überlasse ich jedem selbst herrauszufinden.Auf Wissenschaftler welche anderer Meinung als der Gängigen sind wird eine regelrechte Hexenjagd gemacht. Hier ein Link zu einem Report der es Wert ist gelesen zu werden! http://www.wahrheiten.org/media/pdf/Report_Klimaretter_Klaus_Ermecke_2009.pdf Beitrag melden!

joachim | 13.03.2011 18:01

es ist mir völlig egal ob die klimaforscher nun recht haben mit der erwärmung oder nicht. wir leben hier in einem solch prallen luxus wenn ich mich auf der welt umsehe das es fast unanständig ist einfach so weiter zu machen. sollte das mit der erwärmung stimmen ist es zu spät wenn wir es mit sicherheit wissen. genauso wie mit der laufzeit der atomkraftwerke. tut endlich was das eure kinder eine kleine chance habe einigermaßen vernünftig die noch vorhandenen recurcen zu nutzen. ich hab mir keine große autokarosse gekauft und mir für die euros ne photovoltaikanlage gegönnt. das beruhigt gewaltig und macht unabhängig. :o) leute, wartet nicht, tut endlich was das sinn macht, klima hin oder her. Beitrag melden!

alphatier | 09.07.2010 14:51

Die "Messung" des Klimawandels basiert unter anderem auf den Daten aller regelmäßigen Temperaturmessungen weltweit. Dabei ist genau vorgeschrieben, wie und wann diese zu erfolgen haben (speziell konstruierte, weisse, gut durchlüftetet Kiste in genau festgelegter Höhe ueber dem Boden ....), damit die Messungen vergleichbar sind, siehe z.B Stichwort Thermometerhütte in der deutschen Wikipedia Beitrag melden!

Waltraud Sommer | 27.06.2010 21:11

Wie wird der Klimawandel denn GENAU gemessen? Ein Thermometer in der Nähe von Bäumen wird bei deren Heranwachsen zunehmend schattigem Einfluss ausgesetzt und zeigt zuwenig an. Ein Thermometer in der Nähe einer wachsenden Siedlung bekommt deren zunehmend eingefangene Hitze mit ab und zeigt zuviel an. Ein Thermometer auf einer Boje im Meer könnte einen objektiven Wert anzeigen, solange die Meeresströmungen konstant bleiben... Also bitte: genaue, objektivierte Messwerte veröffentlichen, dann können rechtsradikale Religionsspinner nichts dagegen einwenden. Beitrag melden!

Josef Kowatsch | 03.04.2010 22:08

Zum Schlußsatz des obigen Artikels:..."Der Anteil des Ozons an der Lufthülle ist noch um vier Zehnerpotenzen kleiner als jener des CO2. Trotzdem hatte die Zerstörung der Ozonschicht durch Chemikalien wie FCKW spürbare Folgen. Der Schutz vor UV-Strahlen war nicht mehr gewährleistet..." Das nennt man ein Analogargument. Aus Analogargumenten kann man nur schlußfolgern, dass es auch andere Stoffe gibt, die in geringen Mengen wirken können ähnlich wie Ozon. Damit ist aber noch nicht bewiesen, dass C02 auch in ppm-Mengen treibhauswirksam ist. Das müßte durch wissenschaftliche Versuch geschehen. Doch just diese wissenschaftlichen Versuche beweisen gar nichts. Bei dem C02-TE handelt es sich nur um Computermodellrechnungen und je nach Vormeinung des Rechners fällt die Klimasensitivität von CO2 auch unterschiedlich hoch aus. Bei Schellnhuber als größtem Katastrophentrommler beträgt sie 7 Grad. Bei den Professoren Gerlich/Tscheuschner beträgt sie 0 Grad. Beitrag melden!

Josef Kowatsch | 03.04.2010 21:49

Bei Nachweisversuchen zum TE kann C02 sogar kühlend wirken: 2 Bechergläser sind nebeneinander mit gleichviel Eis gefüllt. Über das rechte Becherglas stülpt man eine große Glasglocke und füllt diese mit nahezu 100% C02. Danach bestrahlt man beide Gläser mit einem 500W-Strahler. Ergebnis nach 20 Minuten: Das Eis im C02-gefüllten Treibhaus schmilzt langsamer. Das bedeutet: Ein Treibhaus mit C02 gefüllt erwärmt sich langsamer als das frei stehende Becherglas mit Luft umgeben. Ich habe den Versuch x-mal wiederholt. Bei diesem Versuch kann man nicht mit den Thermometer mogeln wie es bei vielen Treibhausversuchen (Coca-Colaversuch, Dr. Fladt, Hessischer Schulversuch usw.) gemacht wird. Man kann auch andere Strahler verwenden oder nur eine 100W-Lampe. Das Eis im C02-Treibhaus schmilzt immer langsamer. Beitrag melden!

heidewachtel | 03.04.2010 21:14

Der Kommentar von herrn Kowatsch ist vollkommen richtig. Es gibt kein Experiment, das den CO2 Effekt nachweist. Auch CO2 zwischen zwei Glasplatten, dann einen Wärme abstrahlenden Körper darunter und vergleichen mit zwei Glasplatten mit normaler Luft, ergibt auch bei dramatisch hohen CO2 konzentrationen keinen messbaren Unterschied. Es handelt sich tatsächlich nur um Rechenmodelle, die auf Annahmen beruhen. Das ist keine Wissenschaft sondern Alchemie oder vielleicht doch politische Willensbildung. Die Temperaturen auf der Erde werden sich verändern, ob der IPCC mit seinen nach Anerkennung lechzenden Wissenschaftlern nun weiter die Welt in Angst und Schrecken versetzt, oder eben nicht. Wolken sind übrigens die bei 10er Potenzen stärksten Treibhauseffekt Erzeuger und deren Konzentration in der Erdatmosphäre wird bei allen Klimamodellen als konstant angesehen! Kann jeder im IPCC Bericht online nachlesen. Beitrag melden!

Josef Kowatsch | 02.04.2010 14:52

Für den behaupteten C02-Treibhauseffekt gibt es 1) Keine Versuchsbeweise, alle Versuche, die vorgeben, den C02-TE zu beweisen, enthalten Mogeleien. 2) Es gibt auch keine technischen Anwendungen oder Erfindungen, die den C02-Effekt positiv für die Menschen nutzen. Nicht einmals das Treibhaus funktioniert nach dem TE-Effekt. Auch eine C02-füllung zwischen den Fensterscheiben bringt nichts. 3) Es gibt auch keine örtlichen Erscheinungen, wo man eine Erwärmung oder Abkühlung durch den C02-TE erklären müßte oder könnte. 4) Der C02-TE ist nur ein rechnerisches Gebilde, ohne: siehe 1) bis 3) Das Klima verändert sich nach anderen Gesetzen, wahrscheinlich gibt es viele Ursachen. C02 ist entweder keine Ursache oder nur sehr unbedeutend. Beitrag melden!

wasserwachtel | 15.03.2008 09:46

Ich stimme Tom zu! Meiner Meinung nach wird der Mensch die Erde schon von allein von sich befreien (vielleicht überleben ein paar angehörige der "urvölker" ;-)). Wir Industrienationen hätten ja gern, dass alles so bleibt wie es ist, um genügen profit machen können, die natur (umwelt, naturschutzgebiete) wollen wir erhalten, weil wir sie so kennen und als schön empfinden (und vergessen, dass ganz Mitteleuropa eine Kulturlandschaft ist und seit der Neusteinzeit künstlich ge- und verformt wurde). Aber in der Erdgeschichte ist es nie lange geblieben, wie es gewesen war. Die am best Angepassten haben überlebt. Wie auch immer, die Bakterien werden überleben. Ich bin sehr Pessimistisch, kauf mir ein Schlauchboot uind guck mir noch mal Helgoland an. Beitrag melden!

tom | 20.02.2008 22:16

Dem Universum ist es egal, ob die Menschheit ausstirbt. Mir auch. Beitrag melden!

Karimaz | 11.02.2008 12:22

Wie will man vernümpftigen Klimaschutz betreiben, wenn die Zahlen der Bevölkerungsdichte auf der Erde weiterhin so rassant steigen und alle natürlich auch den Anspruch haben den Luxus der westlichen Welt zu teilen. So Auswüchse wie ein Einkaufs bummel in New York oder ein ein Wochenende in Paris u.s.w. Und kostbaren Boden fur den Anbau von ( Raps, Weizen u.a ) für Biodiesel zu verschwenden ist Angesichts der Hungernot auf der Welt doch bestimmt nicht zu verantworten. Damit kann man sein schlechtes Gewissen bestimmt nicht beruhigen. Leider habe ich auch kein Patentrezept auf einige Annehmlichkeiten möchten wir alle nicht verzichten. Beitrag melden!

Iljon Strümpfli | 01.02.2008 00:38

Die ganze Klimadiskussion wird mehr und mehr zu einer Glaubensfrage - sie nimmt quasi religiöse Dimensionen an, in denen es Gläubige und Ungläubige gibt - mit den enstprechenden Folgen. Hoffen wir nur, dass nicht bald Scheiterhaufen brennen werden - die würden das Klima nur noch zusätzlich anheizen. Ernst beiseite: die Grünen als neue Priester-Kaste mit inquisitorischen Zügen. Wenn das nur gut geht... Beitrag melden!

Lukas Fuchsberger | 31.01.2008 23:11

Interessant ist vor allem, dass in Folge der Maßnahmen, die zu einem verringernden CO²-Ausstoß führen sollen, teilweise solche Paradoxa entstehen, dass man sich fragen kann, wo denn hier der Sinn liegt. Dies trifft z.B. auf den Anbau von Rapsöl zu, das als alternativer Energieträger (Biodiesel) angesehen wird. Große Waldflächen werden abgeholzt, um Rapsöl anzubauen und letztendlich v.a. in Europa dem Autofahrer das "klimarettende" Gefühl zu geben - er schone die Umwelt (auch wenn man das so beim Autofahren wohl nicht sagen kann...). Im Endeffekt wird der Atmosphäre durch die Abholzung des für die Photosynthese CO²-auffangenden und speichernden Waldes stärker geschadet, als ihr durch die Verwendung von Rapsöl als Biodiesel "geholfen" wird. Desweiteren verstehe ich die gängige stark ablehnende Neigung gegen Atomkraft nicht, da einerseits der Lebensstandard ständig steigen soll, aber der erhöhte Energiebedarf am besten nur durch regenerative Energien erzeugt werden soll... Beitrag melden!

joerg | 14.01.2008 12:37

interessant ist doch, dass wir da mit dem klimawandel um es mal wertfrei auszudrücken auf gewisse veränderungen zusteuern, deren folgen wir noch gar nicht ganz abschätzen können... aus einer gewissen unsicherheit heraus veruchen wir nun, die veränderungen klein zu halten beziehungsweise die veränderungsgeschwindigkeit herabzusetzen... der aufwand dafür selber bringt veränderungen und erhebliche anstrengungen mit sich. nun ist eigentlich nur die frage, was sind die am besten zu handelnden veränderungen und welche risiken bringen sie mit sich... und da stellt sicvh mir wieder mal die frage, warum die atomenergie immer wieder hochemotionalisiert und strikt abgelehnt wird... meiner meinung nach ein kalkulierbares risiko mit klimawirkung, dass nicht von vornherein verteufelt werden sollte Beitrag melden!

Werner | 12.01.2008 19:32

Vertreibung aus dem Paradies, Sinflut, die Hunnen, Napoleon, kalter Krieg, Ölkrise, Waldsterben, Klimawandel, immer wurden menschengemachte Katastropen heraufbeschworen und Medial ausgeschlachtet. Ob das mit den objektiven Fakten zu tun hat oder nicht. Ziel des ganzen ist ja wohl Menschen zu etwas zu bewegen. Klar wurden und werden solche Szenarien von irgendwelchen Machern auch zu eigenen Vorteilen ausgenutzt. Klima z.B. ist eben auch ein riesiger Markt, sei es kaufmännisch oder politisch. Fakt ist, dass die derzeitige Energiepolitik, das zu verheizen was uns die Natur in Jahrmillionen währenden Prozessen hinterlassen hat in eine Sackgasse führt. Wenn es die Menschheit nicht schafft hier neue Technologien zu entwickeln wird sie wieder ins Mittelalter zurückfallen. Je früher man damit anfängt desto schmerzfreier wird es sein. Wie man die Leute letztendlich davon überzeigt ist mir egal. Mag jetzt auch mal 'Klimakatastrophe' modern sein. Beitrag melden!

Barbara Schmidt | 06.01.2008 23:47

autofahrer sind mit abstand die größte gruppe von einzelpersonen auf der Welt, die das meiste CO2 in die bereits sterbenskranke atmosphäre blasen - viele hunde sind des hasen tod, 1.000 000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.autos sind er erde TOD ! in afrika werden rie- sige wälder abgeholzt,um rohstoff für schadstoffärmeren treibstoff anzubauen, die letzten intakten naturinseln werden plattgemacht, um die natur weniger zu schädigen, absurder gehts nicht, dem gott auto wird alles geopfert ! weder in naher noch in allerentferntester zukunft kann jemals wieder eine umwelt hergestellt werden, die in milliarden jahren enstanden ist und in der der mensch existieren kann .die folgen der erderwärmung sind furchtbar, es wird keinen winkel auf der ganzen erde geben,wohin wir uns dann flüchten können. Beitrag melden!

mirror20723 | 05.01.2008 14:36

Ein Link der zu interessanten, umfassenden und aufklärenden Information zur Klimakrise führt! Ich hab mich von sogenannten "Klimaskeptikern" sehr verunsichern lassen, aber die Forscher haben mich überzeugt. Wer die Gefahr danach noch nicht wahrhaben will... da fehlen mir dann die Worte. http://www.pik-potsdam.de/%7Estefan/ Beitrag melden!

Jens | 02.01.2008 18:11

Ich halte nach wie vor nichts von der ganzen Hysterie. Sicher, 6-7 Mrd. Menschen auf dem Globus haben den entscheidenden Anteil an dem, was da gerade im Wandel ist. Nur der Mensch baut Kraftwerke, fliegt, fährt Auto. Aber-kein Wissenschaftler und schon gar kein Laie weiß wirklich Bescheid, ob der Klimawandel schlimm oder einfach nur normal ist. Aus der Mill. Jahre währenden Existenz der Erde schließt man auf die kommenden nächsten 100-200 Jahre - das ist einfach nur lächerlich. Klimaforschung ist gewissermaßen intelligentes Raten. Die Menschheit wird nicht durch globale Erwärmung oder Klimaveränderungen ausgerottet - das schafft sie locker ohne dem. Spätestens in 40-50 Jahren, wenn der Kampf um die letzten Ölreserven beginnt, packt irgend so ein Verrückter die Atomraketen aus. Wenn alle mit dem Klima-Unsinn befassten Leute sich der Enwicklung neuer, effizienteren Energiequellen widmen würden, wäre allen mehr geholfen. So sind das nur sinnlos gebundene Kapazitäten und Resourcen Beitrag melden!

Petra | 20.12.2007 06:57

Ja, ja es lebt sich leichter und bequemer, wenn man die Verantwortung abschieben kann und sich dazu fadenscheiniger Argumente bedient wie zum Beispiel dem lieben Gott, der vorallem dann angebracht wird, wenn die Argumente ausgehen. Dabei lacht der doch über so viel Ignoranz und Gutgläubigkeit derer, die einfach die Augen vor der Realiät verschließen. Da kann man weiterhin mit ruhigem Gewissen mit 200 Km/h über die Straßen rasen oder mal ebenzum Frühstück nach Paris jetten und der Strom kommt schließlich aus der Dose. Fakt ist allerdings, dass die moderne Menschheit das Gleichgewicht der Natur durcheinander gebracht hat, Ökosysteme zerstört und Lebensräume vernichtet von denen wir abhängig sind, wenn wir als Species überleben wollen. Kohlekraftwerke, Beton und Asphalt produzieren nun mal keinen Sauerstoff und reflektieren Wärme anstatt sie zu absorbieren. Das Dilemma unserer Gesellschaft kaum einer will über sein Handeln und dessen Konsequenzen nachdenken. Beitrag melden!

Capt Herbert Fick | 18.12.2007 02:44

Bushmen hat nun bestaetigt dass es ein Global warming gibt. Nun bestreitet er aber dass es von der Menschheit verursacht ist. Und ausserdem macht es doch nichts wenn die /Erde um einige Grade waermer wird. Fakt ist dass Wirbelstuerme auf Wasserflaechen waermer als 27 Grad C entstehen. Bei der Erwaermung des Klimas um wenige Grade verdoppelt und verdreifacht sich die Flaeche auf denen Wirbelstuerme entstehen und die Zeiten fuer die Wirbelstuerme verlaengern sich auch. Verkuerzte Winterpause. Als Kapitaen und Marine Engieer weiss ich ein bisschen ueber thermische Gesetze. Wissen ist Macht. Nichts wissen macht aber auch nichts. Wenn wir warten bis fuer jeden die global warming fuehlbar ist, dann ist es moeglicherweise zu spaet. Plankton ist sehr waemeempfindlich. einige Grade Erwaermung killt plankton. Die Nahrungskette ist unterbrochen. Schau mal in Peru unter El Nino nach. Beitrag melden!

Michael Prax | 15.12.2007 21:20

Klimapapst Al Gore findet auch in einem normalerweise sehr objektiven Magazin wie GEO seine Jünger, die über das Thema berichten, wie jede andere Zeitung. Aber das ist wohl heute der Mainstream. Beitrag melden!

oberhaenslir | 15.12.2007 11:50

An die Leugner der menschengemachten Klimaerwärmung: „Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“ Kurt Tucholsky Beitrag melden!

Steffen | 13.12.2007 16:18

Komisch, das meiste hier in den Kommentaren hört sich nach der klassischen Verdrängung an. Da man das Klima selbst nicht sieht, fühlt, riecht und schmeckt, auf alle Fälle nicht wie eine real existierende Katastrophe, sind die ganzen Veränderungen auch alle ganz normal. Fragt sich nur, was wir unseren Kindern erzählen wollen? Und die Sache mit den Kosten, dass sich Klimaschutz auch unbedingt rechnen muss, passt zu unserer Kultur. Jeder möchte natürlich davon profitieren und der Klimaschutz ist ein Riesenmarkt. Die Bereitschaft dafür zu bezahlen ist bei weitem nicht so hoch, wie für klassische Konsumgüter. Beitrag melden!

Meijer-H | 12.12.2007 17:28

Die kommentare wie z.B. Max Pöchhackler regen einem doch masslos auf. "Verdrängungskünstler" nenne ich diese Sorte von Leute, die nicht einmal die Misverständnisse und Halbwahrheiten richtig gelesen und verstanden haben, so scheint´s mir. Mit Mars hat diese, unsere Planet nichts zu tun, und zum nächst bewohnbaren Planeten zu reisen bleibt wohl für immer eine Illusion! Erdacht von Spinner! Nein, und die Sonne ist in letzter Zeit wieder ein ganz klein wenig "kühler geworden, also werde ich Max nicht "nachbeten." Mache also andere Meinungen nicht zum Gespött, sondern gucke mehr in die weitere Zukunft, etwa wenn deine KInder oder Enkel in deinem Alter sind. Dann geht´s nicht mehr um deinem Auto, sondern wo du heute deine trinkbares Wasser herholst! Dein Anti-Panik Attacken auf Leute, die sich Gedanken machen über auch Deine Zukunft und das deiner Nachfahren sind der reine Hohn! Aber bleib von mir aus mit deinem Dunpfschädel in deinem unreflektierten LOch stecken. Beitrag melden!

v. Petersdorff Georg | 12.12.2007 17:06

"Die schlimmsten Klimaszenarien sind so angsterregend wie ein Science-Fiction-Film" (UN-Generalsekretär Ban Ki-moon) Therapie: Nicht dran glauben, denn die Szenarien sind falsch und CO2 ist nicht der Verursacher der für die letzten 130 Jahre festgestellten geringen Erwärmung, sondern der Wechsel von der "Kleinen Eiszeit 1350 -1850 zu einer hoffentlich noch anhaltenden wärmeren Periode. Die Weltenretter von Bali sind arrogant und hochmütig, wenn sie Vorgeben das Klima beeinflussenzu können. An einen anderen Weltenretter mit deutlich mehr Kompetenz und Glaubwürdigkeit denken viele jetzt in der Weihnachtszeit. Der predigt allerdings Demut und nicht Hochmut Beitrag melden!

Sigi | 11.12.2007 11:51

Uli hat anscheinend nicht den Punkt 7 gelesen. Dort hätte er erfahren, dass Mitte des letzten Jahrhunderts tatsächlich eine leichte Abkühlung zu verzeichnen war - und zwar durch die damalige ebenfalls von Menschen verursachte starke Verschmutzung der Luft durch Schwefelverbindungen. Unsere heutigen Wissenschaftler des IPCC haben sicher genügend Weitblick und kennen auch die globalen Zusammenhänge, soweit man sie heute kennen kann. Ganz sicher brauchen sie keine Hilfe durch Leute wie Uli. Beitrag melden!

eriQ | 09.12.2007 15:38

der artikel deutet prägnant auf die heutigen kernprobleme der aktuellen klimadebatte hin. was mich an der debatte jedoch stört ist die tatsache, dass man lieber über neue unweltschonende varianten des automobils spricht und über die dämmung von häuser, anstatt sich auf die kernprobleme der energieversorgung zu focosieren. deutschland plant ca. 20 neue kohlekraftwerke und rühmt sich damit vizemeister im umweltschutz zu sein. ich halte kohle für zu dreckig und bin der überzeugung das die heutige forschung im bereich der eneuerbaren energien heute weit genug fortgeschrtitten ist um mit ein bischen mut billigeren strom zu produzieren. so denke ich das zum beispiel die aufwindkraftwerke heute ausgereift genug sind um den mittelmeer raum mit 100% zu versorgen. deswegen empfinde ich es als wichtig wagemutige damit zu unterstützen indem man über die lobbyisten der energiebranche recherchiert und publiziert die mit ihren einfluss und ihrer monopolstellung die politik lenken und manipulieren! Beitrag melden!

johann | 08.12.2007 10:40

Alle Kommentare haben jeweils mit ihren Aussagen ein Stück Wahrheit in sich. Aber ohne hochkomplizierte Berechnungen studieren zu müssen, können wir ganz einfach an Hand der Gletscherveränderungen feststellen, dass es doch einen raschen Klimawandel gibt ! Und die Menschheit kann sich nicht so benehmen als wüsste sie sich nicht zu helfen. Vielmehr solllen wir uns doch an wissenschaftlichen Aussagen orientieren und danach handeln. So zu tun, als wäre das Gerede nur eine Machenschaft einer Lobby hift uns ganz wenig oder garnicht!!! Beitrag melden!

Uli | 08.12.2007 09:42

Beim Thema Klimawandel ist der Verursacher Mensch nur ein Rädchen im Getriebe der Natur. Wie alles im Leben hat auch der Klimawandel zwei Seiten. Israelische Wissenschaftler haben Ende 60er Jahren das Phänomen des globaldimming bemerkt. Durch die Verschmutzung in den oberen Schichten der Atmosphäre wird ein Teil des Sonnenlichts reflektiert, wodurch sich die Anzahl der Sonnenstunden reduziert. Die Folge sind Ernterückgänge und -ausfällle in manchen Erdredionen. Gleichzeitig wird durch die Refkletion die Aufwärmung der Atmosphäre deutlich verlangsamt. Der Ausbruch des Pinatubo 1991 hatte ähnliche Folgen. Durch die Ausbreitung der Staubpartikel in der Atmosphäre wurde das Wetterphänomen El Nino beinflusst. Die gesamte Diskussion nur auf den CO2-Ausstoß zu reduzieren ist der falsche, aber populäre Ansatz. Es fehlt an Weitblick. Vielmehr ist das Erkennen globaler Zusammenhänge gefragt - aber es diskutiert nur die Politik mit einseitigen Gutachten, die kein Querdenken zulassen. Beitrag melden!

schlangenadler | 07.12.2007 16:14

Energie scheint wirklich noch nicht zu teuer zu sein - sonst würde sich die Isolierung des Daches doch besser rechnen - oder? Ich erinnere mich noch daran, wie über die GRÜNEN gewitzelt wurde, als sie davor warnten, dass der Liter Heizöl eines Tages 1 DMark kosten könnte. Schön wär's, wenn sie Recht behalten hätten - dann wäre das Heizen heute nämlich deutlich billiger als es ist - ODER? Beitrag melden!

Ralf | 06.12.2007 17:27

An diesen Punkten stört mich besonders das Thema Wolken. Die Behauptung Wolken halten die Wärme nicht bzw. nur gering ist an einem einfachen Beispiel zu wiederlegen. Nach Sonnenuntergang fallen die Temperaturen in der Regel bei Wolkenloser Nacht deutlich schneller aus bei bedecktem Himmel. In der Sahara sind Temperaturunterschiede von 30 Grad ganz normal. Beitrag melden!

briskobike | 06.12.2007 11:55

Die Predigt über die Apokalypse ist so alt wie die Menschheit selbst. Zum Jahrtausentwechsel sollte die Welt an Computerabstürzen zuGrunde gehen, heut ist es das Klima und morgen....? Natürlich bin ich für den Schutz unserer Umwelt und engagiere mich schon immer dafür....aber diese Disskussion ums Klima nervt........und kurbelt nur die Wirtschaft an, weil die kleinen Leute ihr Geld ausgeben... Ein Beispiel?: Die umfangreiche Dämmung eines EFH-Daches an einem Altbau kostet etwa 12.000,-€, damit spar ich dann angeblich etwa 25% meiner Heizkosten. Mein Altbau-EFH kostet mich z.Zt. ca 1.350,-€ Erdgas im Jahr. Das heißt ich spare dann etwa 325,-€ im Jahr. So habe ich die 12.000,-€ nach ca. 36 Jahren wieder rein. Musste aber im selben Zeitraum für die Finanzierung der 12.000,-€ stolze 11.500,-€ Zinsen (3,5%-z.B KfW) berappen. Brauch ich nochmal über 30 Jahre bis zum Plus! Warum soll ich dämmen? Ausser das ich damit dem Hersteller des Dämmstoffes und den Banken etwas Gutes tu? Beitrag melden!

Max Pöchhacker | 06.12.2007 11:42

Wir werden alle für dumm verkauft ! Mein Auto hat sicher keine Schuld am Klimawandel auf dem Planeten MARS. - Und dort ist sie fakt ! Wer's nicht glaubt kann zum Beispiel mal hier nachlesen : http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article1720024.ece . Wir leben anscheinend in einer Gesellschaft von Informationslemmingen die einfach das nachbeten was andere vorsagen damit wir für erstere manipulierbar werden. Des Rätsels Lösung : Die Sonne scheint seit ein paar Jahrzehnten intensiver als für uns gewohnt ! Diese Intensitätsschwankungen würden übrigens diverse Eiszeiten ganz locker erklären .. . Das paßt natürlich den Herrschaften vom Klimapanikrat natürlich nicht in den Kram und sie rühren weiterhin eifrig ihre Werbetrommel. - Weil man mittlererweile ja schon fette Geschäfte mit CO2-Zertifikaten macht. Die große Mehrheit hat zwar keine Ahnung, aber dafür eine Meinung ; und die lautet : Wir sind schuld am Klimawandel ! Beitrag melden!

Wiesinger Stefan | 04.12.2007 18:17

Zu diesem Thema ein interessanter Link http://archiv.ethlife.ethz.ch/articles/sciencelife/gruenealpen.html Beitrag melden!

HistorPeter | 04.12.2007 13:43

Einige Tatsachen werden einfach schlicht übergangen. So ist seit Jahrzehnten bekannt, dass die Durchschnittstemperatur um 1900 etwa 5 Grad C höher lag als um 1200. Computersimulationen sind so gut wie ihre Datenbasis. Diese ist aber sehr schwach. Konstante Wetter- und Klimamessungen gibt es es seit gut 100 Jahren. Es ist mathematischer Unsinn, aus einer aus 100 Punkten bestehenden Kurve eine Extrapolation von weiteren 100 Punkten vorzunehmen. Ausserdem werden bisher nur Werte berücksichtigt, die als genaue Zahlen vorliegen. Unscharfe Klimaangaben aus historischen, biologischen und geologischen Quellen fallen unter den Tisch, könnten aber den historischen Horizont solcher Berechnungen wesentlich erweitern. Letzllich setzt die Industrialisierung und Klimamessung am Ende der Zwischeneiszeit von 1300 bis 1850 ein. Wenn man an einem bekannten Tiefpunkt einer Kurve anfängt zu messen, kann es logischerweise nur nach oben gehen! Beitrag melden!

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