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Virtuelles Wasser: 25 Badewannen täglich

140 Liter Wasser für eine Tasse Kaffee und 10 Liter für ein DIN-A4-Blatt – wir verbrauchen mehr Wasser, als wir glauben. Denn die Produktion vieler Konsumgüter verschlingt Unmengen von Wasser, ohne dass wir einmal den Wasserhahn aufdrehen


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Bewässerung eines Erdbeerfeldes bei Süßenborn (Foto von: Uwe Schmidt/ Imago)
© Uwe Schmidt/ Imago
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Bewässerung eines Erdbeerfeldes bei Süßenborn

Als durchschnittlicher Konsument trinken Sie etwa 1,2 Liter Wasser pro Tag. Weitere 4 Liter benötigen Sie zum Kochen, 20 Liter für Ihre Waschmaschine, 30 Liter für die Klospülung, 60 Liter fürs Duschen und Baden, so dass Sie auf insgesamt 126 Liter Trinkwasser täglich kommen. Das ist ganz schön viel, denken Sie jetzt vielleicht. Doch das ist noch gar nichts. Denn rund vierzig Mal soviel lassen Sie zusätzlich verfließen, ohne auch nur einmal den Wasserhahn aufzudrehen.


Durchschnittlich verbraucht jeder Deutsche am Tag 5 284 Liter Wasser nur durch den Konsum von Gütern des täglichen Bedarfs. Das entspricht in etwa 25 Vollbädern. Virtuelles Wasser nennt sich dieses indirekt verbrauchte Wasser. Der Begriff wurde 1993 von dem britischen Geographen Tony Allan geprägt. Allan berechnete den Wasserverbrauch, der durch die Produktion, Lagerung und den Transport verschiedener Konsumgüter entsteht und machte so erstmals transparent, wie viel Wasser in den Produkten steckt, die der Endverbraucher konsumiert.


„Esst weniger Fleisch!“

In der industriellen Fleischproduktion braucht es drei Jahre, um ein Rind wachsen zu lassen, das nach dem Schlachten 200 Kilo knochenloses Fleisch hergibt. Das Tier konsumiert in dieser Zeit 1 300 Kilo Getreide und 7 200 Kilo Raufutter, also Gras, Heu und Silofutter. Allein zur Produktion des Futters werden über 300 000 Liter Wasser aufgewendet. Die 2 400 Liter, die das Tier trinkt und die 700 Liter, die es für die Reinigung benötigt, fallen da weniger ins Gewicht.


Fleisch ist einer der Spitzenreiter beim Wasserverbrauch. Nur 20 Kilo Rindfleisch lassen so viel Wasser verfließen wie für die gesamte Produktion eines Mittelklassewagens benötigt wird. Als Tony Allan vor zwei Jahren den hochdotierten Stockholmer Wasserpreis für die Entwicklung des Konzepts vom Virtuellen Wasser verliehen bekam, beschränkte er seinen Kommentar dazu auf die Worte: „Seid vernünftig, esst weniger Fleisch!“


Aber auch hinter anderen Lebensmitteln verbirgt sich mehr Wasser, als man zunächst annehmen würde: Bestellt man beispielsweise einen Espresso mit einem großen Glas Wasser, steckt in dem Espresso 280 Mal mehr Wasser als in dem Glas. Man benötigt 21 000 Liter Wasser, um ein Kilo Kaffee herzustellen. Besonders viel Wasser wird für Baumwollprodukte und Papier aufgewendet: Die Produktion eines einzigen DIN-A4-Blattes erfordert zehn Liter.


Blaues, grünes und graues Wasser

Errechnet werden diese Daten regelmäßig vom Unesco Institute for Water Education (UNESCO-IHE) und dem Twente Water Centre in den Niederlanden. Hier wurde das Konzept von Tony Allan weiterentwickelt. „Denn Wasser ist nicht gleich Wasser“, erklärt, Mesfin Kekonnen vom Twente Water Centre. Das Forscherteam hat deshalb das Konzept des Wasserfußabdrucks entwickelt, bei dem der Wasserverbrauch in verschiedene Kategorien eingeordnet wird.



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Kommentare zu "Virtuelles Wasser: 25 Badewannen täglich"

Hazet | 21.12.2010 14:44

Ist doch klar, solange ein reines Wasser zur Verfügung steht, zum Trinken, Duschen usw. wird es kein Wasser-Problem geben. Die Reinheit des Wassers nach dem Gebrauch in einer techn. Anlage macht hier Probleme...ebenso, wenn zu viel von " oben " herunterkommt und alles im Schlamm versinken läßt. ( die Papierherstellung ist z.B. sehr verbrauchsintensiv! ) Wasser kann in vielen Gebieten durch kommerzielle Bewässerung knapp werden..( Los Angeles wird auch bald auf dem Trockenen sitzen ! ) aber verloren geht es nicht..denn Dampf wird wieder zu Regen, egal wo dieser Regen dann nieder geht ! Im übrigen finde ich die Bezeichnung " virtuelles Wasser " unsinnig... habe zuerst gedacht, dieses wäre eine "spirituelle" Wasserseite ( links und rechts herum gedrehtes Wasser- z.B.) Sparsam sollte man ( besser nicht ) mit den Silber-Oxidanten umgehen..ebenso die im Trend liegenden 99%tigen Bakterien-Killer.. laßt die Finger davon, 60 Grad Wäsche ist besser und hautverträglicher ! mfG Beitrag melden!

GMB | 18.09.2010 22:02

Verstehe ich dass ichtig, dass hier uch Wasser aufgerechnet wird, das auf völlig natürlichem Weg verbraucht wird, beispielsweise das Wasser, das ein Baum aufnimmt, bevor er zu Papier gemacht wird? Das fände ich nämlich eher unseriös. Entscheidend für einen zu hohen Wasserverbrauch wäre das Wasser, das zusätzlich zum natürlichen Niederschlags-Kreislauf verbraucht wird. Denn nur dieses senkt den Grundwasserspiegel, nicht der Pappelwald, der zur Papiererzeugung an einem geeigneten Standrt steht. Wäre nicht das Getreidefeld, mittels dessen Rinder ernährt werden, stünde an diesem Standort andere Vegetation, die wiederum Wasser verbrauchen würde. Sind diese "Sowieso-Werte" aus dieser Kalkulation herausgerechnet? Beitrag melden!

Kai N. | 17.05.2010 09:39

@kaböbö: Den kosmetischen / dermatologischen Aspekt bitte mal ausklammern. Wenn ich hier ein Bad nehme oder nicht, so werde ich den Grundwasserspiegel in Spanien nicht verändern. Wenn ich hier spanische Erdbeeren oder Tomaten esse, vermutlich schon. Hier bitte ich um Differenzierung und keine allumfassende Verteufelung des Wassergebrauchs. Beitrag melden!

Kai N. | 17.05.2010 09:30

Apokalyptisches Denken bringt uns aber auch nicht weiter... Beitrag melden!

kaböbö | 17.05.2010 09:29

...die tägliche Dusche aufgrund eines übertriebenen Reinlichkeitsverhaltens könnte mit eine der Ursachen für Wasserknappheit und überteuerte Preise sein - macht sie doch immerhin die Hälfte des täglichen Verbrauchs aus. Wer 2 - 3 mal wö duscht, wird nicht übel riechen und der Verbrauch sinkt auf 50% - ein langjähriger Erfahrungswert in der Großfamilie des Verfassers dieser Kommentars. Außerdem ist übertriebene Reinlichkeit - ohne auf dermatologische Details einzugehen - den biologischen Mechanismen der Haut abträglich. In gewisser Weise ist auch ein solches Verhalten ein Teilaspekt der Ausbeutung der Erde, auch was die Geisteshaltung dahinter angeht. Einen Nutzen hat vor allem die Kosmetikindustrie und die Wasserversorger. Beitrag melden!

G.S.Gupta | 17.05.2010 09:17

Es bringt uns nicht weiter, wenn wir die Zusammenhänge nicht begreiffen.z.B. wie eine Jeanshose auf Weltreise geht bis man einkauft.Fragmentiert Denken ist nur ein Schritt denken. Beitrag melden!

G.S.Gupta | 17.05.2010 08:58

Virtuelles Wasser ist sehr sehr wichtig.In Indien geht Grundwasserspiegel ständig zurück.Bald kommt Wasser-Krieg, wenn wir nicht etwas unternehmen. Beitrag melden!

Kai N. | 17.05.2010 08:48

Muss man nicht eher von "Wasser _ge_brauchen" sprechen? Das Wasser wird doch nicht _ver_braucht, sprich nach dem Gebrauch wird es in irgendeiner Art und Weise dem Wasserkreislauf zugeführt, entweder als Abwasser oder gasförmig als zusätzliche Luftfeuchtigkeit. Warum sollte ich also ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich einmal länger dusche oder die Blumen mit dem Wasser aus dem Wasserhahn gieße? Dadurch werde ich niemanden in wasserarmen Regionen schädigen, höchstens den Bestand meines Bankkontos schmälern. Mir ist klar, dass z.B. der Verzehr von spanischen Erdbeeren eine große Problematik beinhaltet. Generell aber "Wasserbenutzung" als böse zu stigmatisieren, geht mir zu weit. Beitrag melden!

Gupta | 15.05.2010 22:09

Darf ich Ihr Artikel hier in Trier zur Veröffentlichung weiter leiten?Ich möchte sehr gern , daß die Leute hier bewusster werden. Mfg Gupta Beitrag melden!

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