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Lamu, die Insel der Esel

Auf der kenianischen Insel Lamu gibt es 6000 Esel, aber nur zwei Autos. Zum Insel-Festival organisieren Jugendliche jedes Jahr ein großes Rennen. Die "360° - GEO Reportage" am Samstag (14. April) um 19.30 Uhr und Sonntag (15. April) um 13 Uhr


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Für die 6.000 Esel der kenianischen Insel Lamu gibt es sogar ein eigenes Krankenhaus für alte oder kranke Tiere (Foto von: MedienKontor)
© MedienKontor
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Für die 6.000 Esel der kenianischen Insel Lamu gibt es sogar ein eigenes Krankenhaus für alte oder kranke Tiere

Ein Film von Vardan Hovhannysian

Die Insel Lamu vor der kenianischen Küste hat eine der höchsten Esel-Dichten der Welt: Auf 24.000 Einwohner kommen 6.000 Esel. Grund dafür sind die engen Straßen und Gassen der Insel, durch die schlichtweg keine Autos passen. So gibt es auf Lamu auch nur zwei, wovon eines für das Esel-Hospital im Einsatz ist. Die Tiere wiederum sind überall in den Inselalltag integriert, als Lastenträger, Transport- oder Reittier. Einmal im Jahr, während des Lamu-Kulturfestivals, findet sogar ein weithin bekanntes Eselrennen statt. Der vierzehnjährige Shee Famao hat dieses Rennen bereits zweimal gewonnen. Nun will er wieder antreten.


Wohin man auf Lamu auch blickt: Überall traben mehr oder weniger gut erzogene Esel vorbei. Ob als Transport-, Lasten- oder Reittiere - sie ermöglichen den meisten Einwohner der kleinen Insel vor der kenianischen Küste ein regelmäßiges Einkommen. Das gilt auch für den vierzehnjährigen Shee Famao, der seit dem Weggang seines Vaters für die Familie sorgen muss. Allerdings muss Shee den Esel mieten, denn für ein eigenes Tier fehlt der Familie das Geld. Eine Chance, die Ersparnisse aufzustocken, wäre der Gewinn des jährlichen Eselrennens. Dieses Rennen hat Shee in der Vergangenheit schon zweimal gewonnen, für einen eigenen Esel hat es bisher aber nicht gereicht. Shee trainiert hart für den Sieg – aber sein Bewährungshelfer droht, ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen. Wie viele Jugendliche auf Lamu hat Shee mit den ihm anvertrauten Tiere in der Vergangenheit kleine Mengen Marihuana geschmuggelt. Und auch die Schule hat er in dieser Zeit häufig geschwänzt. Als Erziehungsmaßnahme haben ihm die Behörden daher das Reiten der Tiere untersagt. Andererseits attestiert Shees Lehrerin, dass er sich in der Schule stark verbessert hat. Und weil er später gern Tierarzt werden will, hilft er schon heute im Esel-Hospital mit. Kurz vor Beginn des Eselrennens muss der Bewährungshelfer eine Entscheidung treffen. Dann wird sich zeigen, ob der Traum von einem eigenen Esel für Shee wahr werden kann.

360° - GEO Reportage hat Shee und seine Heimatinsel Lamu besucht.


Programmübersicht
  • › www.arte.tv

    Mit weiteren Informationen zu GEO-Filmen (Links, Buchtipps, Video-Kurzfassung u.a.)

Wiederholungen:
sonntags um 13 Uhr


15.04.2012: Lamu, die Insel der Esel
22.03.2012: Tunesiens Oktopusse
29.03.2012: Sumatras letzte Orang-Utans


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