Mount Taranaki Neuseelands perfekt geformter Vulkan

Was macht Mount Taranaki so besonders? Und wann sollten Sie den perfekt geformten Vulkan und seine Umgebung am besten besuchen? Antworten finden Sie in unserer Reihe "Traumort des Tages"
Mount Taranaki in Neuseeland

Gigantisch und meist schneebestäubt präsentiert sich der Mount Taranaki auf der Nordinsel Neuseelands

Wo liegt Mount Taranaki?

Der knapp über 2500 Meter hohe Schichtvulkan liegt im Westen der neuseeländischen Nordinsel und ist umgeben vom Egmont National Park. Nördlich des Vulkans liegt die Stadt New Plymouth.

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Was macht den riesigen Vulkan so besonders?

Seine gigantischen Ausmaße und seine perfekte Form machen den Mount Taranaki, auch als Mount Egmont bekannt, zu einem wahren Naturhighlight auf der Nordinsel Neuseelands. Seine Spitze erreicht eine Höhe von 2518 Metern, seine Ausläufer ziehen sich kilometerweit durch die dicht bewaldete Landschaft des Egmont National Parks, der ihn umgibt. Der Mount Taranaki gilt mit seinen rund 130.000 Jahren als recht junger Vulkan und Vulkanologen sind sich einig, auch wenn die letzte Eruption Anfang des 19. Jahrhunderts stattgefunden hat, erloschen ist dieser Gigant nicht, er schläft lediglich.

Trotz seiner beeindruckenden Größe ist der Mount Taranaki nicht nur für Profis erklimmbar. Verschiedene Routen führen auf seine Spitze, die einen spektakulären Ausblick verspricht. Spielt das Wetter mit, reicht der Blick gar bis hin zur Südinsel. Ungeübte Wanderer sollten sich in die Hände eines ortskundigen Guides begeben, da vor allem die plötzlichen Wetterumschwünge den Auf- und Abstieg erschweren können. Wer den Giganten lieber von unten bestaunt, findet in dem Gebiet des Egmont National Parks ein gut ausgebautes Wegenetz. Auf niedrigerer Höhe säumen die hohen Rimu- und Kamahi-Bäumen den Weg, die sich entlang der Berghänge zu einem Regenwald verdichten. Sehenswert sind vor allem die Dawson Falls und die Wilkies Pools.

Wann ist die beste Reisezeit für den Mount Taranaki?

Wer die Vulkanspitze erklimmen möchte, sollte in den Monaten Januar bis März anreisen, dann ist der Vulkan meist schneefrei und der Aufstieg entsprechend leichter. Es empfiehlt sich, den Berg von der nordöstlichen Seite zu besteigen, da die Route einfacher ist. Wer im Tal bleibt, kann nahezu das gesamte Jahr über in den Westen der Nordinsel reisen.

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