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  • Das Timing zählt: Diese Naturphänomene sind Wunder auf Zeit

Zur Galerie Das Timing zählt: Diese Naturphänomene sind Wunder auf Zeit
Arachnophobiker sollten zügig weiterklicken. Aber auch die Spinnen, die das Ufer des Murrumbidgee River mit Netzen überzogen haben, mussten schnell weg. 2012 stieg der Fluss in der australischen Stadt Wagga Wagga über die Ufer und trieb Abertausende Achtbeiner in höher gelegene Gefilde. Die Folge: eine gespenstisch verhüllte Traumlandschaft, die von Spinnen nur so wimmelte. Auch 9000 menschliche Bewohner mussten zum Schutz vor den Fluten evakuiert werden.
Christo auf acht Beinen
Arachnophobiker sollten zügig weiterklicken. Aber auch die Spinnen, die das Ufer des Murrumbidgee River mit Netzen überzogen haben, mussten schnell weg. 2012 stieg der Fluss in der australischen Stadt Wagga Wagga über die Ufer und trieb Abertausende Achtbeiner in höher gelegene Gefilde. Die Folge: eine gespenstisch verhüllte Traumlandschaft, die von Spinnen nur so wimmelte. Auch 9000 menschliche Bewohner mussten zum Schutz vor den Fluten evakuiert werden.
© Lukas Coch / dpa / picture alliance
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Direkten Blickkontakt mit dem Fotografen pflegt dieses Spitzkrokodil, während es stoisch die Stechfliegen auf seinem Kopf zu ertragen scheint. Eine gesunde Portion Selbstvertrauen brauchte der Fotograf und Biologe Zeke Rowe nicht nur bei der Aufnahme des Fotos, sondern auch, um seine Werke bei Wettbewerben einzureichen. Lange habe ihm dazu der Mut gefehlt, verrät der Gesamtsieger des Fotowettbewerbs "Capturing Ecology 2025".  Gesamtsieger "Capturing Ecology 2025": Zeke Rowe, "Wouldn’t Hurt a Fly"

"Capturing Ecology 2025" Von stoischen Krokodilen und falschen Schlangen: Naturfotografie zum Staunen

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Vermehren sich Meeresleuchttierchen (Noctiluca scintillans) ungehemmt, kommt es zur Algenblüte. Die Heerscharen der Einzeller bilden bei Tag eine unansehnliche, grüne oder rotbraune Schicht an der Wasseroberfläche. Erst bei Nacht entfaltet sich ihre Magie. Denn wenn Wellen und Brandung die Winzlinge umherwirbeln, knipsen diese ihre Taschenlampe an: Genau wie Glühwürmchen verwandeln sie chemische Energie in Licht. Das Meeresleuchten tritt weltweit auf – hier an der Küste des Gelben Meeres.
Glühende Hitze, flirrende Luft, kein Wasser weit und breit: So stellt man sich die Sahara vor. Doch gelegentlich bedeckt ein Kälteeinbruch ihre Sanddünen mit Schnee. So geschehen 2018 um die algerische Stadt Aïn Séfra, auch "Tor zur Wüste" genannt. Sie liegt gut 1000 Meter über dem Meeresspiegel. Trifft feuchte Seeluft dort auf eisige Wüstenluft, fallen Flocken. Einst galt das Phänomen als extrem selten – doch seit 2016 tritt es in der Gegend immer wieder auf.
Neubeginn und Vergänglichkeit – dafür steht Sakura, die Kirschblüte. Japanerinnen und Japaner feiern die Pracht der Yoshino-Zierkirschen mit einer gemeinsamen Blütenschau unter dem rosafarbenen Baldarchin. Im März öffnen zuerst die Bäume im Süden der Insel ihre Knospen; im Mai fallen im kühleren Norden die letzten Blütenblätter. Hier erhebt sich hinter dem Blütenband der ikonische Gipfel des Fuji. Sakura kommt und geht, der Vulkan bleibt.
Für viele Indigene ist der "Spotted Lake", ein alkalischer Salzsee im Westen Kanadas, ein heiliger Ort. Kein Wunder, denn im Sommer vollzieht sich hier ein fantastisches Schauspiel. Verdunstet das stehende Wasser des Sees, bildet sich eine Kruste aus Mineralien, die mit gelben und grünen Tümpeln übersät ist. Den genauen Farbton bestimmen die gelösten Substanzen. Ihre Konzentration verändert sich mit jedem trockenen Tag und jedem Regenguss, weshalb sich auch das Fleckenmuster permanent wandelt.
Das "Brockengespenst" scheint geisterhaft über der Bergflanke zu schweben. Tatsächlich sieht der Betrachter nur den eigenen Schatten, der auf einen Nebelschleier fällt. Eine optische Täuschung lässt ihn unnatürlich groß erscheinen; bei Wind bewegt er sich sogar. Um ihn herum bricht sich die Sonne in den Wassertröpfchen und erzeugt eine Glorie, einen Lichtkranz in Regenbogenfarben. Das seltene Phänomen wurde zuerst auf dem Brocken im Harz beschrieben; hier erscheint es im Balkangebirge.
Die übermannshohen Eissäulen in der Atacama-Wüste wirken, als habe ein Magier sie aus dem Boden wachsen lassen. In Wahrheit sind sie Reste einer Schneedecke: Sie entstehen in kalten, sonnigen Hochwüsten, wenn Eis unregelmäßig abtaut. An ihren Spitzen reißen sich Wassermoleküle nur langsam los; weiter unten lassen Feuchtigkeit und gebündeltes Sonnenlicht den Schnee schnell schmelzen. Die Strukturen heißen Büßereis ("Penitentes"), nach den hohen, spitzen Hüten einer katholischen Bruderschaft.
Die untergehende Sonne lässt den Horsetail Fall im Yosemite-Nationalpark leuchten wie glühende Lava. Der "Firefall" ist nur im späten Februar zu bestaunen. Dann fällt die Abendsonne im perfekten Winkel auf die Formation El Capitan: Ein schmaler Lichtstreifen erhellt den Wasserfall, während die Felswand schon im Schatten liegt. Neben dem richtigen Timing sind zwei Dinge für das Schauspiel unerlässlich: ein klarer Himmel und genug Schmelzwasser, um den Wasserfall zu speisen.
Der Name des Feuerregenbogens führt in die Irre. Hier brechen keine Wassertropfen das Licht, sondern Eiskristalle in hohen Feder- und Schleierwolken. Um den Effekt zu erzeugen, müssen die sechseckigen Plättchen nahezu waagerecht in der Luft schweben. Dann fächern sie seitlich einfallendes Licht auf wie ein Prisma. Eine weitere Voraussetzung: Die Sonne muss mindestens 57,8 Grad über dem Horizont stehen. Deshalb erscheint ein Zirkumhorizontalbogen bei uns höchstens im Sommer zur Mittagszeit.
Alljährlich wälzt sich ein Strom gepanzerter Leiber über die Weihnachtsinsel im Indischen Ozean. Zu Beginn der Regenzeit machen sich Millionen Roter Landkrabben auf den Weg zum Strand, wo sie sich paaren und ihre Eier in die Brandung legen. Dann kehren sie, jede für sich, zurück ins Landesinnere. Taktgeber der Massenwanderung ist der Mond. Damit der Straßenverkehr nicht allzu viele das Leben kostet, bieten mancherorts Krabbenbrücken sicheres Geleit.
Das kalifornische Death Valley zählt zu den heißesten und unwirtlichsten Orten der Welt. Doch selbst im Tal des Todes gedeiht Leben: Im Frühjahr sprießen zwischen Geröll und Erdschollen Blumen. In regenreichen Jahren mit milden Temperaturen verwandelt sich die Wüste sogar in ein wahres Blütenmeer. So geschehen etwa 2016 und 2026. Tonangebend beim "Superbloom" ist Geraea canescens, die gelbe Wüstensonnenblume.
Arachnophobiker sollten zügig weiterklicken. Aber auch die Spinnen, die das Ufer des Murrumbidgee River mit Netzen überzogen haben, mussten schnell weg. 2012 stieg der Fluss in der australischen Stadt Wagga Wagga über die Ufer und trieb Abertausende Achtbeiner in höher gelegene Gefilde. Die Folge: eine gespenstisch verhüllte Traumlandschaft, die von Spinnen nur so wimmelte. Auch 9000 menschliche Bewohner mussten zum Schutz vor den Fluten evakuiert werden.
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27. Februar 2021,00:15
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