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  • Rassentrennung: Hugh Mangum fotografierte Schwarze und Weiße in den USA

Rassentrennung Fotograf Hugh Mangum porträtierte Schwarze und Weiße – ohne einen Unterschied zu machen

  • von Nele Drathen
  • 27. März 2024
  • 17:25 Uhr
In der Zeit der Rassentrennung fotografierte der Amerikaner Hugh Mangum, selbst ein Weißer, auch Schwarze – und dokumentierte so das Leben im Süden der USA. Gleichzeitig etablierte er einen neuen Stil in der Porträtfotografie
Hugh Mangum fotografierte seine Kundinnen und Kunden in Ateliers in mehreren Städten im Süden der USA. Eine Dunkelkammer richtete er auf dem Dachboden der familieneigenen Scheune in Durham, North Carolina, ein. Hier lagerten seine Arbeiten bis zu seinem Tod im Jahr 1922. Danach blieben die Negative jahrzehntelang unter Gerümpel und Hühnermist begraben. Erst als die Scheune 1970 abgerissen werden sollte, wurden die Negative entdeckt
Mit Anzug und Gitarre
Hugh Mangum fotografierte seine Kundinnen und Kunden in Ateliers in mehreren Städten im Süden der USA. Eine Dunkelkammer richtete er auf dem Dachboden der familieneigenen Scheune in Durham, North Carolina, ein. Hier lagerten seine Arbeiten bis zu seinem Tod im Jahr 1922. Danach blieben die Negative jahrzehntelang unter Gerümpel und Hühnermist begraben. Erst als die Scheune 1970 abgerissen werden sollte, wurden die Negative entdeckt
© Hugh Mangum / David M. Rubenstein Rare Book and Manuscript Library / Duke University
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Hugh Mangum fotografierte seine Kundinnen und Kunden in Ateliers in mehreren Städten im Süden der USA. Eine Dunkelkammer richtete er auf dem Dachboden der familieneigenen Scheune in Durham, North Carolina, ein. Hier lagerten seine Arbeiten bis zu seinem Tod im Jahr 1922. Danach blieben die Negative jahrzehntelang unter Gerümpel und Hühnermist begraben. Erst als die Scheune 1970 abgerissen werden sollte, wurden die Negative entdeckt
Porträtfotografie war um 1900 eine außergewöhnliche Angelegenheit: Für die Aufnahmen in Mangums Atelier trugen die Kundinnen und Kunden oft ihre teuersten Kleider und Anzüge
Er wollte "alle Arten von Bildern" anbieten, warb Mangum auf Flugblättern für seine Porträts. Solche verspielten Aufnahmen waren zu seiner Zeit noch etwas völlig Neues
In einer Selbstporträtreihe zeigte sich Mangum in den von ihm oft verwendeten "penny pictures". Diese Art der Fotografie war besonders beliebt bei umherziehenden Fotografen des frühen 20. Jahrhunderts. Je nach Aufsatz passten mehr als 20 Kleinbilder auf eine Platte und machten sie erschwinglicher als herkömmliche Studiobilder
Auch nach dem offiziellen Ende der Sklaverei 1865 änderte sich an den Besitzverhältnissen zunächst wenig. Viele ehemalige Sklaven schufteten im Süden der USA auf denselben Plantagen wie früher, nur jetzt für niedrige Löhne. Als Reaktion auf die systematische Ausgrenzung in der Wirtschaft und im öffentlichen Leben gründeten Schwarze aber auch zunehmend eigene Geschäfte und Unternehmen. In Durham etwa, der Geburtsstadt von Hugh Mangum, entwickelte sich in den 1920er-Jahren ein florierendes afroamerikanisches Geschäftsviertel
Mangum notierte nie die Namen und Daten der Menschen, die in seinem Atelier ein- und ausgingen. Auch in welcher Beziehung die Fotografierten zueinander standen, bleibt ungewiss
Fahrradfahren galt für Frauen um die Jahrhundertwende noch als unschicklich. Im Kampf um Gleichberechtigung entwickelte sich das Fahrrad für Frauenrechtlerinnen zu einem Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit
Die jahrzehntelange Lagerung in der Scheune hat den Negativplatten aus Glas zugesetzt: Einige sind zerbrochen, rissig, oder die Bilder sind miteinander verschmolzen
Mangum hat vermutlich auch in seiner Freizeit – außerhalb des Ateliers – fotografiert. Seine Motive waren dann seine Familie, besonders seine Frau Annie und seine Tochter Elizabeth
Verspielte Porträts wie die von Mangum waren Anfang des 20. Jahrhunderts außergewöhnlich. Noch Mitte des 19. Jahrhunderts mussten Menschen aufgrund der ausgedehnten Belichtungszeiten lange für ein Foto stillsitzen, entsprechend steif wirkten oftmals die Bilder. Diese Bildästhetik hielt sich trotz Fortschritten in der Fotografie noch über die Jahrhundertwende hinaus 
Nur wenige Aufnahmen tragen Datierungen. Diese hier ist eine Ausnahme: Mangum fotografierte die zwei Frauen im April 1901 in Christiansburg, Virginia 

Sie umarmen sich, stecken ihre Köpfe durch Zeitungen, albern herum, spielen Gitarre und setzen sich sogar auf ein Fahrrad: Hugh Mangum porträtierte in seinem Atelier Menschen in allen erdenklichen Posen. Vor allem aber öffnete er seine Türen für Weiße und Schwarze – in Zeiten der Rassentrennung. Wie kaum ein anderer Weißer dokumentierte er so das Leben im Süden der USA im frühen 20. Jahrhundert.

Mangum, geboren 1877 in Durham, North Carolina, zog etwa ab den 1890er-Jahren als Wanderfotograf mit seiner Ausrüstung im Süden der USA umher. Hauptsächlich in North Carolina und Virginia bot er Porträtfotografien an, damals eine immer noch junge Technik. 

Hugh Mangum fotografierte alle Menschen ohne Unterschied

Offiziell waren Afroamerikaner seit der Abschaffung der Sklaverei 1865 zwar gleichberechtigte Staatsbürger der USA, tatsächlich aber wurden sie vielerorts weiterhin ausgebeutet. Zudem schrieben Lokalregierungen die Trennung von Weißen und Schwarzen vor – in Wohngebieten, Schulen, Restaurants und öffentlichen Toiletten, in Zügen, Parks und Krankenhäusern, in Gefängnissen und selbst auf Friedhöfen. In North Carolina etwa durften Schwarze Krankenpfleger*innen keine Weißen behandeln. 

Die Einrichtungen für Afroamerikaner waren offiziell gleichwertig, in Wirklichkeit aber oft mangelhaft. Von Weißen geführte Geschäfte durften Schwarze, wenn überhaupt, nur durch die Hintertür betreten und mussten warten, bis die Weißen bedient worden waren.

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Hugh Mangum fotografierte trotzdem alle Menschen ohne Unterschied. Seine nomadische Arbeitsweise, hauptsächlich in provisorischen Räumen, ermöglichte es ihm, relativ unabhängig von örtlichen Normen und Verordnungen der Rassentrennung zu arbeiten.

Was trieb Mangum an? Wer waren die Menschen, die er fotografierte? Warum zog er von einer Stadt zur nächsten? Und was dachte er selber über die Rassentrennung? Informationen, die heute verloren sind. Was bleibt, sind Bilder von jenen, die mit ihm einen Moment in seinem Atelier teilten. Sie alle lichtete Mangum in ihrer Individualität ab, ungeachtet ihrer Hautfarbe – und war der Porträtfotografie damit weit voraus. 1922 starb der Fotograf in Virginia im Alter von nur 44 Jahren.

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27. Februar 2021,00:15
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