Das erste Mal in Istanbul

Reisebericht

Das erste Mal in Istanbul

Reisebericht: Das erste Mal in Istanbul

Viel habe ich über die größte Stadt der Türkei gelesen, dass ich sie endlich auch kennenlernen wollte. Ich hatte eine Menge Angst im Reisegepäck,- doch es kam alles ganz anders...

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Iskele Cami Üsküdar

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İSTANBUL,
was schreibe ich über die Stadt, die schon von unzähligen Menschen beschrieben wurde. Wahrscheinlich ging es ihnen so wie mir, dass sie nicht wussten, wo sie anfangen sollten. Was ist für den Leser interessant, was macht diese Stadt, von der es heißt, sie sei die schönste Stadt der Erde, so sehens- und erlebenswert?
Mich reizte es schon seit etwa zwei Jahren, nach Istanbul zu reisen, denn wenn man in der Türkei lebt, wird ständig von Istanbul gesprochen. Viele meiner Freunde und viele derer, die sich in Kaş niedergelassen haben, kommen aus Istanbul. Ich hatte oft das Gefühl, dass Istanbul den Maßstab für vieles darstellt. Die Radiosendungen kommen aus Istanbul und jeden Morgen wird eine Sendung ausgestrahlt, die sich immer wieder aufs Neue mit dem Verkehrsproblem der Metropole beschäftigt.



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Wie soll man sich eine Stadt vorstellen, in der wahrscheinlich mehr als 15 Millionen Menschen leben? Man weiß die genaue Einwohnerzahl nicht, denn ständig siedeln sich am „Stadtrand“ neue Familien an, die meistens aus dem Osten kommen, in der Hoffnung, in Istanbul eine gute Arbeit zu finden. Was heißt es, der Verkehr ist so katastrophal dicht und Staus sind an der Tagesordnung, so dass sich die Fahrzeit leicht verdoppeln oder verdreifachen kann? Wie funktioniert der öffentliche Verkehr bei so vielen Millionen mit einem nur ganz kleinen U-Bahnnetz? Wie ist es auf dem Bosporus von Asien nach Europa und von Europa nach Asien zu fahren? Es soll die meist befahrene und gefährlichste Wasserstraße der Welt sein, weil der Bosporus das Schwarze Meer mit dem Marmarameer verbindet, und somit eine wichtige Passage ist zwischen dem Mittelmeer und den ehemals sowjetischen Staaten darstellt. Und wie sehen sie in Wirklichkeit aus, die unzähligen Moscheen, die mit ihren Minaretten das Stadtbild auf eine ganz besondere Art zeichnen? Istanbul, die Stadt zwischen Orient und Okzident, lässt sie den Besucher wirklich Spuren der osmanischen Zeit spüren?
Fragen über Fragen, die mich beschäftigten, die ich aber nur vor Ort beantwortet bekommen konnte. Dafür muss ich hinfahren, aber allein traue ich mir das nicht zu. Wer hat Zeit für mich, mir diese Stadt zu zeigen, wen kenne ich dort? Das bremste mich, aber der Wunsch, Istanbul kennen zulernen, wuchs ständig.
Im Mai nun ergab es sich, dass sich meine Wanderfreundin Hale, bei ihrem Besuch in Kaş, wiederholt einlud. Sie sagte, dass ich wirklich kommen soll, sie würde neben ihrer Arbeit Zeit für mich haben und wir würden uns eine schöne Zeit machen. Ich stimmte zu und vier Wochen später war es dann soweit. Ich hatte das Busticket gekauft und so viel wie möglich über Istanbul gelesen. Kemal hatte mich mit Informationen und Stadtplänen gut versorgt und die Freunde gaben mir noch Tipps, was ich mir auf jeden Fall ansehen soll.
Ich wollte unbedingt mit dem Bus fahren, denn auch das wollte ich wissen, wie fühlt es sich an, 14 Stunden mit dem Reisebus zu fahren und wie würde ich Hales Haus finden?
Der Bus der Firma Kamil Koç war sehr bequem, es gab heiße Getränke, Wasser, kleine Snacks und alle vier Stunden eine halbstündige Pause. Ich habe Glück gehabt, dass der Platz neben mir nicht besetzt war, und so konnte ich mich gut ausbreiten und habe gut geschlafen. Auch auf der Rückfahrt, fiel ich immer wieder in tiefen Schlaf. Als ich angekommen war, war ich erstaunt, dass die Zeit so schnell vergangen ist.
Hale nahm mich sehr freundlich bei sich zu hause auf und machte sofort Pläne, wie wir die nächsten Tage gestalten könnten.
„Was möchtest du sehen? Wo willst du hin“, fragte sie. „Natürlich möchte ich zur Historischen Halbinsel, ich möchte den Bosporus sehen, möchte über die Bosporusbrücke fahren. Eyüp und Pierre Loti sollen interessant sein. Ja, und natürlich möchte ich nach Beyoğlu, zum Taksim Platz. Tülin hat gesagt, ich solle mir unbedingt einiges in Kadiköy ansehen“, so begann ich meine Wunschliste. „Alles wirst du nicht sehen können“, meinte Hale, „aber wir werden ein schönes Programm für dich zusammenstellen.“



Die oben aufgezählten Plätze habe ich alle gesehen und noch viel mehr, denn ich war von morgens bis abends unterwegs.
Am wichtigsten erschien es mir, die Sultanahmet - Moschee, die von den Deutschen, die Blaue Moschee genannt wird, und die Hagia Sophia zu besichtigen. Der Topkapı-Palast erschien mir nicht so wichtig.
So wie ich die Moscheen auf der Historischen Halbinsel als erstes gesehen habe, diesen Anblick haben wohl nicht so viele Touristen, denn Hales Freundin hatte uns zum Frühstück eingeladen. Das Frühstück gab es auf der Terrasse der Arkadia Hotels und als ich auf die Terrasse heraustrat, dachte ich, ich könnte diesen schönen Anblick nicht aushalten. Ohne dass ich eine Vorahnung gehabt hatte, stand ich der Sultanahmet - Moschee gegenüber und die Historische Halbinsel lag mir zu Füßen. Unzählige Bilder hatte ich schon von diesem Panorama gesehen, aber nun war der Anblick keine Abbildung, sondern es war Realität geworden. War das schön!



Sultanahmet Moschee



Das Frühstück war zweitrangig, ich wollte nun mit meinem Besichtigungsprogramm anfangen und da war ich in guter Gesellschaft, denn überall waren Touristen, aus aller Herren Länder.
Die Arbeiten des Architekten Sinan, der die meisten der bedeutenden Moscheen gebaut hat, sind atemberaubend. Das Zentrum der Moschee, die große Kuppel, wird von kleineren Kuppeln und einigen Pfeilern gestützt. Die größte Kuppel, die der Hagia Sophia, hat einen Durchmesser von 38 Metern und ist im Inneren des Gebäudes quasi frei schwebend. Tausende Fayencen aus der osmanischen Manufaktur von Kütahya zieren die Wände. Die vielen Fenster, in Sultanahmet sind es 260 Stück, sind meist aus farbigem Glas und mit schönen Mustern versehn. Kaligraphien zieren die Wände ebenso wie wunderschöne Mosaike.
Auf Fotos haben mich die Mosaike der Hagia Sophia nicht so sehr beeindruckt, weil ich schon viele Abbildungen von Jesus und anderen wichtigen Personen des Christentums gesehen habe, aber diese feinen Arbeiten, wie sie unter den Kuppeln, über Türen und an großen Wänden prangten, waren sehr beeindruckend, denn mein Auge konnte teilweise nur schwer ausmachen, wie klein und fein die Mosaiksteinchen waren.



Hagia Sophia



Fayton – Pferdekutschen

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Der Teil, in dem sich die meisten Sehenswürdigkeiten befinden, heißt Sultanahmet. Dazu gehören auch Kapalı Çarşı, der große, gedeckte Bazar, und Miısır Çarşı, der Ägyptische Bazar, wo es überwiegend Gewürze und andere Kostbarkeiten des vorderen Orients gibt.
Allein um den Kapalı Çarşı zu besuchen, braucht man einen Tag Zeit, denn es gibt über 2000 Geschäfte. Da ich fast überall angesprochen wurde, mit der Aufforderung mir etwas anzusehen, und dann hoffentlich zu kaufen, fühlte ich mich nicht so sehr wohl. Gerne hätte ich ungestört in den Auslagen gestöbert und alles in Ruhe angesehen. Für mich ergab sich dann die Variante, von einer Tür zur anderen zu gehen um dann zu sehen, was sich draußen befand. So fand ich auf dem Weg Beyazit mit der Universität und einen Bücherbazar, Sahaflar Çarşı, die Moschee, die ihren Namen nach dem Platz mit den unzähligen Tauben erhalten hat, die Süleymaniye Moschee, die aber wegen Renovierung geschlossen ist und viel mehr.
Wenn man allein durch die Gegend streift, hat es den Vorteil dass man den Weg mit niemand absprechen muss, aber es hat den Nachteil, dass man sich nicht austauschen kann, dass der andere einen nicht auf irgendetwas aufmerksam macht und dass man mit seinem Staunen allein bleibt.
Ob jemand anderes sich auch so für die Mercan Caddesi interessiert hätte, weiß ich natürlich nicht, aber hier hielt ich mich lange auf. Es war eine enge, steile Straße, in der Autos keinen Platz hatten. Da aber doch welche dort führen, stockte der Verkehr ständig. Den meisten Transport erledigten die Lastenträger, die weit nach vorn über gebeugt riesige Pakete auf ihrem Rücken trugen. Fast jeder in dieser Straße hatte etwas geschultert, denn es war ein LKW angekommen und nun ging es darum die Kartons, die Stoffballen, die Anzüge und die prall gefüllten Plastiktüten zu den Geschäften zu bringen. Das Bild in dieser Straße wurde geprägt von den Geschäften, die immer nur einen Artikel in mannigfaltiger Ausführung anboten. So gab es den „Fermuarcı“, der ausschließlich Reißverschlüsse zu Tausenden anbot, ein Geschäft, dass nur Etiketten mit Größenangaben und Herstellernamen für Textilien verkaufte.- Brauchst du ein Schild für die neue „adidas“-Produktion, hier kannst du es finden.- Während ich in dieser Straße aus dem Staunen nicht mehr herauskam, machte ich mir Notizen über die Angebote und das war gut so, denn sonst hätte ich es wahrscheinlich vergessen, was ich alles gesehen habe. Hier nun eine kleine Auswahl dessen, was ausschließlich verkauft wurde: Gürtelschnallen, Knöpfe, Seile & Bänder, Hüte & Kappen, Tücher, Schaufensterpuppen, Perlen, Steine & Schmuckzubehör sowie Militär- und Polizeiausstattung.
Egal auf welchem Markt ich war, immer war es voll, immer gab es Gedränge und immer hörte ich lockere Sprüche wie diesen: „Was kann ich dafür, dass du die ganze Woche isst und dich nun beklagst, dass ich nicht das Passende in deiner Größe habe?“ Im Mahmut Paşa – Viertel sah ich neben den üblichen Textilien auch Geschäfte, die ausschließlich Bekleidung und Zubehör für den Jungen verkauftem, dem die Beschneidung bevorstand oder alle Utensilien für eine „Hennanacht“ und die anschließende Hochzeitszeremonie. Aber ebenso stand mitten auf der Straße ein kleiner Tisch auf dem sich Miederhosen in allen Größen stapelten.
Als ich zum ersten Mal die Verkaufsstände für frisches Obst und Gemüse sah, freute ich mich, dass die Ware hübsch mit frischen Blättern dekoriert war und musste mir bewusst machen, dass es nicht darum ging, Touristen anzulocken, sondern diese Dekoration sollte der „normalen“ Hausfrau gefallen. Die Besonderheiten der Märkte und Geschäfte könnte ich noch seitenweise fortführen, denn überall wurde scheinbar pausenlos eingekauft.
Ebenso wurde scheinbar überall gegessen. Neben den vielen Restaurants, Cafés, Buffets und anderen Lokalitäten, wo man sich hinsetzen konnte, bestimmten überall Simitverkäufer mit ihren Wagen, in denen sich die frischen Sesamkringel und andere Backwaren stapelten, das Bild. Ebenso wurde fast an jeder Ecke gegarter Mais angeboten. Für Istanbul ganz typisch sind die Boote, auf denen frische Fisch zubereitet wird und in Brot serviert reißenden Absatz findet. Es gibt die traditionsreichen Lokalitäten ebenso wie die weltweit zu findenden Ketten wie „Starbuck`s“. Für jeden Geschmack ist mehr als genug dabei.
Was mir zu Beginn meines Besuches als sehr wichtig erschien, war es, das öffentliche Verkehrssystem kennen zulernen. Das ist nicht so einfach wie in Berlin oder Paris, denn es gibt keine ausgehängte Information über Bus- und Bahnlinien geschweige denn eine Information über das Verkehrsnetz, aber ich hatte ja Hale an meiner Seite und sie erklärte mir alles. Schnell wusste ich, welche für mich wichtige Buslinie wohin fährt, von welchem Schiffsanleger ich abfahren musste und wie der „Akbil“ funktionierte. Akbil ist ein wie ein kleiner Stempel auf den „kontör“ (Einheiten fürs Bezahlen) aufgeladen werden. Bevor man nun das Verkehrsmittel benutzt, drückt man den Akbil auf ein Gerät, das anzeigt wie viel „abgebucht“ wird und dann wird der Zugang freigegeben. Sind die Einheiten verbraucht, geht man zu einer Verkaufstelle und lädt nach. Die Apparate sind so eingestellt, dass die unterschiedlichen Tarife erkannt werden und es wird auch erkannt, ob man umsteigt, denn dann ist der folgende Fahrpreis etwas niedriger. Sehr praktisch ist dieses Gerät, aber es lässt keine Chance zum Schwarzfahren, denn ohne Akbil öffnet sich der Durchgang nicht.
Wie ich es mir gewünscht hatte, lernte ich auch das Verkehrschaos in Istanbul kennen und erfuhr was es heißt, dicht zusammengequetscht im Bus oder in der Straßenbahn zu stehen, und dass bei den sommerlichen Temperaturen von 29 °C. Dass die Menschen vom immer stärker, immer dichter werdenden Verkehr müde werden, kann ich mir nun gut vorstellen, obwohl ich ja nur als Gast in dieser Stadt war. Überall wird laut und oft anhaltend gehupt und die Regeln des Straßenverkehrs sind für einen Deutsch nicht zu erkennen. Dennoch habe ich nur ganz selten mal einen Auffahrunfall gesehen.
Über die Bosporusbrücke bin ich auch gefahren, aber an einem Sonntag, wo der Verkehr nicht zum Stocken kam. Im Radio habe ich gehört, dass man an manchen Tagen für die 1,560 Kilometer auch schon mal 12 Minuten braucht. Die beherrschende Farbe im Straßenverkehr ist gelb, denn kein Auto fährt so zahlreich wie die Taxis. Ganz im Gegensatz zu der größten der neun Prinzeninseln, die auch zu Istanbul gehören, denn dort gibt es nur „Fayton“, Pferdekutschen, und Fahrräder. Dort hört man nicht mal das Rollen der Räder oder das Geklapper der Pferdehufe, denn alle Pferde haben „Schuhe“ an. Diese dicken Gummiplatten umgeben das Hufeisen und vermeiden somit jedes Geräusch.



Tradition und Moderne

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Dass Istanbul eine kontrastreiche Stadt ist, zeigt sich auch in der Kleidung der Frauen. Man sieht sie nebeneinander, miteinander oder für sich, die Frauen, die ein Kopftuch tragen und die, die ohne sind. Die Frauen ohne Kopftuch sind, weil es Sommer ist, von leicht bekleidet bis zum eleganten Kostüm in allen Variationen zu sehen. Das Bild ihrer Kleidung ist sehr bunt und es gibt gar nicht so den einen Stil, den Trend. Bei den Kopftuchträgerinnen ist es anders, denn da gibt es den Trend, der da heißt: so geschlossen wie möglich, aber dennoch auffallend schön. Was steckt hinter dieser Formulierung? In der Türkei werden die streng und stark geschlossenen Kopftücher „türban“ genannt. Ihre Trägerinnen bevorzugen kräftige Farben, z. T. lässt sich ein Haaraufbau unter dem Tuch erahnen. Die Farbe der Tücher ist immer abgestimmt mit den Accessoires wie Handtasche, Schuhe, Gürtel, Brille oder Schmuck. Die Frauen wirkten auf mich meist sehr gepflegt und ich fand ihre Kleidung oft geschmackvoll. Andere waren in schwarze Kaftane gehüllt und nur ein kleines Gesichtsfeld war vom Stoff ausgespart. Was ich mich immer wieder fragte, wie man es aushält, bei der Wärme mit so viel Lagen Stoff bekleidet zu sein, denn gerade die Frauen mit „türban“ trugen ihre Kleidung außerdem noch sehr hauteng und ließen alle Formen deutlich erkennen. Bei den Männern fielen mir nur die auf, die mit langen Bärten und Kaftanen bekleidet waren, aber sie waren eher selten und dann meist nur in der Nähe eines islamischen Buchladens oder in der Moschee.



Auf der asiatischen Seite, in Üsküdar, wo ich gewohnt habe, gab es deutlich mehr „Türbanfrauen“ als in Europa. Mit einer Ausnahme. Diese fanden wir im Stadtteil Eyüp, am Ende des Goldenen Horns. Die Eyüp Sultan-Moschee ist ein Wallfahrtsort und an dem Freitag(der wichtigste Tag für die Muslime) als wir dort waren, waren viele Leute dorthin gepilgert. Auf dem Platz vor der Moschee gab es eine Darbietung die aus der osmanischen Zeit stammt und danach rief der Muezzin zum Freitagsgebet. Alle strömten in die Moschee und es wurde streng darauf geachtet, dass die Frauen sich in dem für sie vorgesehenen Bereich aufhielten. Die Predigt wurde über Lautsprecher nach draußen übertragen und viele Menschen lauschten andächtig oder standen irgendwo mit geöffneten Händen und beteten. Es gab viele Geschäfte und Stände an denen neben Koran und „tespih“ auch „Zubehör für Mekka“ verkauft wurde.
So interessant dieses, für mich fremdartige, Treiben war, so froh war ich dann doch, als wir nach einer kurzen Seilbahnfahrt (auch mit akbil zu bezahlen) im schönen Teegarten von Pierre Loti angekommen waren. Im Schatten großer Bäume schmeckte der Tee besonders gut und beim Blick auf Istanbul habe ich dann Ansichtskarten geschrieben.


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Kommentare

  • windweit

    Jetzt bin erst recht gespannt, was mich in Kürze erwartet. Danke für den lebendigen Bericht.

  • Blula

    Ich sage einfach DANKE für diesen überaus interessanten und informativen Bericht. Ich habe auch immer noch vor, diese Stadt mal kennenzulernen. Du hast sie mir auf sehr eindrucksvolle Weise nähergebracht. Dein hervorragenden Fotografien tun ein übriges.
    LG Ursula

  • ingepeter (RP)

    ... im Mai fliege ich nach Istanbul und ih bin schon ganz gespannt was ich dort alles sehen und erleben darf. Hier in der RC habe ich nach persönlichen Berichten gesucht und bin zum Glück auch auf Deinen Bericht gestossen. Ein wenig bin ich auf diese Weise schon mal durch die Strassen gebummelt und mein Notizzettel beinhaltet nun noch ein paar Infos mehr. Deine Fotos ergänzen diesen Spaziergang (?!) durch diese Metropole sehr gut. Sicherlich werden im Laufe des Sommers ein paar Fotos von meiner Tour hier erscheinen - Gruss Inge

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