Kaleidoskop Nordvietnam

Reisebericht

Kaleidoskop Nordvietnam

Reisebericht: Kaleidoskop Nordvietnam

Der Reisebericht hat die Intention, die Schönheit Nordvietnams in den Fokus zu nehmen, um den Besucher zu motivieren, sich für diesen vor allem auch landschaftlich sehr schönen Teil Vietnams Zeit zu nehmen.

Unsere 20-tägige Reise durch Vietnam vom Norden bis in den Süden hatten wir für den Zeitraum Ende Oktober/ Anfang November 2012 geplant. Diesen Zeitraum wählten wir bewußt so, da es mein großer Wunsch war, die Reisterrassen Nordvietnams zu sehen und wir so hofften, auf diese Weise diese Chance dafür zu erhöhen. Hintergrund ist, dass man im äußersten Norden Vietnams von insgesamt 180 Regentagen pro Jahr ausgehen muss und dass sich dabei vor allem der Winter um Sapa als nasskalt und neblig präsentiert. Ein weiterer Punkt für die Wahl dieses Zeitfensters war, dass ich die Halongbucht gerne ohne eine Phalanx von Dschunken sehen wollte, wie es in den Reiseführern für die Hauptsaison im Dezember/Januar beschrieben ist.
Einen Tag vor der Abreise erhielten wir von unserem Reisebüro einen Anruf, wir sollten uns darauf einstellen, dass zum Zeitpunkt unserer Landung in Hanoi ein Taifun Vietnam überqueren würde. All meine meteorologischen Vorüberlegungen lösten sich in Luft auf und meine Vorfreude auf den Urlaub bekam einen gehörigen Dämpfer, denn erst in einer solchen Situation macht man es sich bewußt, dass man nicht gerade mal um die Ecke Urlaub macht, sondern in einem Land, das von Naturkatastrophen heimgesucht werden kann.
Nun, das Schicksal war uns mehr als gnädig, der Taifun drehte sich kurz vor Vietnam in Richtung Südchina und richtete dort auch einen enormen Sachschaden an. Wir landeten sicher in Hanoi und unsere Reise konnte beginnen.
In Empfang genommen wurde unsere Gruppe mitsamt dem Studienleiter von einem einheimischen Reisebegleiter, der uns in den nächsten Tagen durch Nordvietnam begleiten musste. Ich schreibe bewusst "musste", weil dies von der Regierung zwingend so vorgeschrieben ist mit der Auflage, dass er alleine autorisiert ist, Informationen über das Land zu vermitteln. Dies geht so weit, dass vor dem Ho Chi Minh Mausoleum als Touristen mit Kamera getarnte Polizisten stehen, welche von der Ferne überprüfen, ob diese Auflage eingehalten wird. Falls nicht drohen dem einheimischen Reiseleiter Sanktionen. Solche Informationen halte ich auch in Reiseberichten für wichtig, weil sie immer etwas über den politischen Background verraten und damit den Bedingungen, mit denen auch die einheimische Bevölkerung zu leben hat.
Unsere ersten beiden Tage dienten dazu, Vietnams Hauptstadt Hanoi etwas kennenzulernen. Dazu war es notwendig, sich erstmal in dem Verkehr von den massenhaften Zweirädern, die mehrspurig und nicht immer gradspurig dort fahren, zurechtzufinden. Konkret heisst das: Wie komme ich unbeschadet von einer Strassenseite zur gegenüber-liegenden? Nun, man geht langsam vom Gehweg auf die Strasse und geht in diesem Tempo "einfach" immer geradeaus. Panikattacken, welche einem zum Stillstehen oder gar Umdrehen zwingen würden, sollte man nach Möglichkeit nicht entwickeln, weil mit diesen Strategien der ganze Verkehr lahmgelegt würde, da man das eigene für die Fahrer vorhersagbare Verhalten aufgeben würde. Zumindest während meines Aufenthaltes hat es funktioniert.

Hanoi selbst ist wie keine andere Stadt Vietnams geprägt von der Tradition einerseits und der sich entwickelnden Moderne andererseits. Modern gekleidete Frauen mit kurzen Miniröcken neben Frauen in traditioneller Kleidung, ihre Waren jonglierend, sind Alltag im Strassenleben Hanois. Und jeder scheint seinen eigenen Platz zu haben.
Wir haben die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Hanois entdeckt (den Hoan-Kiem-See mit seiner bekannten roten Brücke, den Jadebergtempel, die Einsäulenpagode), waren am Mausoleum und dem Privathaus und Garten von Ho Chi Minh und haben das Wasserpuppentheater besucht (siehe hierzu meine Tipp Vietnamesisches Wasserpuppentheater).
Die bedeutendste kulturelle Sehenswürdigkeit der Stadt ist aber der Literaturtempel, in dem Konfuzius, der 551 v.Ch. geboren wurde, verehrt wird. Im Konfuzianismus sind Menschlichkeit, Gerechtigkeit, ethisches Verhalten, Weisheit und Güte die klassischen Tugenden, aus denen sich 3 soziale Pflichten, nämlich Loyalität, kindliche Pietät und Wahrnehmung der Riten entwickeln. Wer entsprechend den Vorgaben lebt, trägt dazu bei, dass Harmonie erreicht wird bis in den Kosmos hinein.
Die Wichtigkeit der Harmonie spiegelt sich auch wider in der Architektur der Tempelanlage, die man sich streng symmetrisch vorstellen muss. Man kann sich ein Rechteck vorstellen. An der Schmalseite betritt man in der Mitte durch ein Tor die Anlage, dessen Weg sich durch mehrere Tore immer in der Mitte fortsetzt bis man zum Konfuziustempel kommt, wo dieser und seine Schüler in einer großen Figur dargestellt ist. Vorher bewegt man sich aber durch viele Höfe- immer in der Mitte - mit jeweils rechts und links Wasserbecken, die mit Seerosen bestückt sind,
wo man auch mal, wenn man Glück hat eine kleine Schildkröte entdecken kann und diese einem -dem vietnamesischem Denken entsprechend- ein langes, gesundes, zufriedenes Leben verspricht. Es gibt die Stelen, auf welchen die Namen der Prüflinge der konfuzianischen Lehre eingraviert sind, zahlreiche Bonsais und immer etwas, das entdeckt werden kann. Die streng eingehaltene Symmetrie ist tatsächlich sehr wohltuend, man kann sich lange dort aufhalten und es ist bestimmt der kulturell zentrale Punkt Hanois.

Am Abend des zweiten Tages bestiegen wir um um 22 Uhr den Schlafwagen von Hanoi in Richtung von Sapa im Nordwesten Vietnams. Die Schlafwagenabteile sind Vierbettabteile und man muss körperlich einigermaßen fit sein, wenn man oben schläft, da es keine Leitern gibt, sondern nur eine in die Wand befestigte Stufe. Keine Sorge, ich durfte unten schlafen!-)) Wer es bevorzugt, seine Nacht nicht mit fremden Menschen im Abteil zu verbringen, muss unbedingt dies vorher bei Abschluss der Reise mitteilen, weil spätere Anliegen nicht mehr berücksichtigt werden können. Die zusätzlichen Kosten belaufen sich dann auf etwa 80 Euro. Alleine die Ausfahrt aus Hanoi ist schon abenteuerlich, weil der Zug direkt durch die eng beieinanderliegenden Häuserreihen fährt, die Absperrungen des Strassenverkehrs manuell getätigt werden und der Zug so ruckelt, dass man innerlich einfach nur hoffen kann, dass er die Spur hält. In der Nacht gibt es zwischendurch mal Haltepunkte, sei es dass ein Tier auf den Gleisen ist oder man an einem kleinen Ort halten muss. Morgens um halb sieben kommt man dann an der Endstation an und man sollte schon das Klopfen des Zugschaffners an der
Türe als Aufstehsignal verstehen, da man sonst noch ein bißchen mit umrangieren darf, bis man dann tatsächlich aus dem Zug aussteigen kann. Mit dem Bus sind wir dann noch eine knappe Stunde gefahren, bis wir das auf 1500 m hohe Sapa erreicht haben.
Sapa wurde gegründet von den französischen Kolonialisten, die dem subtropischen Klima im Sommer entfliehen wollten, so wie man es anderenorts ja auch von den Engländern kennt.
Nun kam ja die für mich spannende Frage: Würde das Wetter so sein, dass sich mein Wunsch, die Reisterrassen zu sehen, verwirklichen würde? Tatsächlich nieselte es bei unserer Ankunft vor sich hin, doch im Laufe des Morgens verzogen sich die Restwolken und die Sonne schien von einem strahlenden Himmel, wohingegen die Tage zuvor offenbar nichts zu sehen war ausser Nebel und Regen. Alles keine Selbstverständlichkeit und bei aller Vorplanung einfach nur ein Geschenk!
Die zeitliche Planung hatte dennoch weitere Folgen, die ich vorher nicht ahnen konnte. Wie steht es "so schön " im Studiosusprospekt? " "Klackernd schälen alte Wasserräder die Ernte von sattgrünen Reisterrassen, wettergegerbte Bauern transportieren die Reichtümer mit Wasserbüffeln zu ihren Dörfern". Abgesehen davon, dass ich bei diesen Prospektbeschreibungen sowieso nur "die Krise kriege" traf es einfach nicht zu, weil die Ernte vorbei war und die Reisfelder bereits geflutet waren, was mir freilich besonders gefiel. Was Studiosus in der ihm eigenen Sprache hätte schreiben können wäre folgendes gewesen :"Nach der Ernte haben die Frauen der dort ansässigen Minderheiten mehr Zeit und Sie werden sofort von diesen herzlich begrüßt werden und als ständige Begleiterinnen diese an Ihrer Seite haben und so einen einmaligen Einblick in die Kultur bekommen". Dass diese Frauen sich z.T. fast körperliche Auseinandersetzungen lieferten, um bei Vorfahren des Busses die besten Plätze zu bekommen, um ihre Handarbeiten verkaufen zu können-,
dass sie vor dem Hotel warteten, bis man fertig Mittag gegessen hatte, um sich sofort auf Dich zu stürzen, dass man sehr energisch werden musste, um sie abzuweisen- das steht auf einem anderen Papier. Ich wurde von zwei jungen Frauen "adoptiert", die mich jedesmal mit einer Freude begrüßten, als ob ich die langersehnte Tante aus Europa bin, die endlich zu Besuch kommt. Tatsächlich habe ich ein bißchen was von den beiden erfahren: Dass ein "ja,ja" nichts gilt, dagegen ein Fingerhakeln mit den kleinen Fingern sehr wohl als ein Versprechen anzusehen ist. Dass sie früh heiraten, also vor 20 wegen der Kinder. Dass sie ihre Männer alleine aussuchen. Was sie nicht erzählt haben, was aber unser einheimischer Reiseführer berichtete, ist, dass viele Männer alkoholabhängig sind und dass die Hauptlast der Arbeit bei den Frauen liegt. .
Die Spazierwege waren wunderschön, führten entlang von Reisfeldern und in der Hügellandschaft vorbei an Bambusbäumen, einem Wasserfall und alle Wege waren in einer sehr bezaubernden Landschaft gelegen. Sapa ist ja umgeben von einer hohen Gebirgskette mit dem Fan Si Pan mit 3143 als höchstem Berg, den mit Auf-und Abstieg zu bewältigen man 3 Tage rechnen muss. Ich begnügte mich mit den Spazierwegen und war rundum glücklich.

Nach zwei Tagen beendeten wir unseren Ausflug in den Nordwesten Vietnams, sehr erfüllt von den wunderbaren Bildern und dem Gefühl, dass schon jetzt die Reise Sehnsüchte und ihren Sinn erfüllt hat. Unsere Reise ging nun in Richtung Halongbucht, die wir am folgenden Tag erreichen sollten.
Unterwegs machten wir aber noch weit im Norden einen Abstecher in ein abgelegenes Tal, durch das der kleine Fluss Chay fliesst. Dort sollten wir eine Bootsfahrt machen entlang den Karstbergen mit ihren bis nach aussen sichtbaren Tropfsteinhöhlen, den am Uferrand stehenden Bäumen mit ihren großen Wurzeln, vorbei an Feldern und Terrassen. Tatsächlich wäre die Bootsfahrt fast "ins Wasser gefallen", weil der Pegelstand so niedrig war, was nicht zuletzt damit zusammenhängt, dass oberhalb des Tales ein Stausee errichtet worden ist. Die jungen Bootsführer wollten sich aber ihre Einkünfte verständlicherweise nicht entgehen lassen, nicht dabei bedenkend, dass der Rumpf auf Grund laufen würde, da sich in den Booten einige übergewichtige Europäerinnen befanden. Es blieb nichts anderes übrig, als dass letztere ausstiegen und schieben halfen, bis das Boot wieder genug Grundwasser hatte ( Wohlgemerkt, ich konnte im Boot sitzen bleiben-)). Der Ausflug in dieses Tal mit dem Weg durch die Dörfer und die dort herrschende Ruhe gehören zu den schönsten inneren Bildern, die ich mitgenommen habe. Und eine ganz wichtige Erfahrung als Fotografin habe ich dort gemacht: Wir kamen nämlich vorbei an einem "verrotteten" Seerosenteich, wo nur noch die türkisfarbenen Blätter zu sehen waren und ich zuerst dachte " da brauche ich gar nicht zu schauen und erst recht nicht zu fotografieren" und gerade dort dann doch ganz schöne Motive -auch zufällig- entdeckte. Also :Nicht zu schnell bewerten!!

Am folgenden Tag schließlich erreichten wir die Halongbucht. Und es war so, wie ich es erhofft hatte: Keine Phalanx von Dschunken, ein paar wohl, aber alles im Maß. Und die Faszination, dass grau nicht gleich grau ist und man nur gebannt schaut und schaut und schaut...... und staunt, dass mehr als 2000 Inseln sich auf diesen 434 Quadratkilometern Fläche befinden. Ein Ort, der von vielen Menschen als unwirklich beschrieben wird, und der wohl bei jedem Wetter seine Magie entfaltet.

Nordvietnam hat mich von seiner Landschaft sehr angesprochen und ich hätte es bedauert, diesen Teil von Vietnam nicht kennengelernt zu haben. Ich würde mich freuen, wenn in meiner Beschreibung, aber vor allem auch in meinen Bildern etwas von der Schönheit dieser Gegend sichtbar geworden ist. Ja, und eigentlich ist das Titelbild ein Versehen... oder aber auch nicht - denn letzten Endes ist dieses Land das Land seiner Bewohner.










Vietnamesisches Wasserpuppentheater

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s.o.



Im Duft der Räucherstäbchen



Der Reisebericht hat die Intention,



Lotosfrucht


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Kommentare

  • Pinky3

    Liebe Brigitta,
    nachdem ich ja schon Deine Bilder zu Vietnam gesehen habe mußte ich unbdingt den dazu gehörenden Reisebericht lesen. Ich bin sehr beeindruckt von Deinen Erlebnissen
    und Deiner einfühlsamen Art zu schreiben.
    Mir hat der Reisebericht sehr gut gefallen, ebenso Deine wundervollen Bilder.
    Vielen Dank das ich mitreisen durfte
    LG Gaby

  • Lana

    Liebe Gaby, herzlichen Dank für Deine liebe Rückmeldung. Das freut mich sehr, dass Dir mein Bericht gefallen hat. Ich bin jetzt erstmal k.o. vom Schreiben, da tut ein Lob doppelt gut!!!!! LG Brigitta

  • female42

    Hallo Brigitta,
    ein sehr schöner Bericht!! Faszinierend geschrieben!
    Interessant zu lesen, vor allem, da ich leider nicht im Norden war.

    Gruss
    Sonja

  • Blula

    Liebe Brigitta! Ich kann mir gut vorstellen, wie Euch zumute war, als Ihr vor dem Abflug die Taifunmeldung bekamt. Das hätte ja gerade noch gefehlt!!! Gott sei Dank war dann ja alle Aufregung umsonst und Ihr habt eine wunderschöne Reise gehabt. Dein Bericht hat mich begeistert. Du hast mir damit auf wunderbare Weise Vietnam nähergebracht. Danke für's Mitnehmen!
    LG Ursula

  • traveltime

    Ein schöner Bericht mit vielen Hintergrund-Infos.
    Danke!
    LG Rolf

  • Zaubernuss

    Liebe Brigitta,
    Dein Bericht hat mich an einen geheimnisvollen Ort entführt, den ich nur vom Hörensagen kenne. Durch Dich wurde er mir auf liebenswerte Art nähergebracht. Magische Momente in einer Inselwelt im Dunstschleier, eine Einladung zum Innehalten am Seerosenteich... Danke und liebe Grüsse:
    Ursula

  • freeneck-farmer

    Ich war auch im Norden Vietnam und in der Halongbucht. Auf eigene Faust ohne Reisebegleitung, ohne Gruppe nur mein Mann und ich. Es hat alles wunderbar geklappt. Seblst Züge gebucht, Ausflüge gebücht. Sapa ist sehr touristisch.Noch weiter im Norden an der Chinesische Grenze liegen noch ursprüngliche Bergdörfer.
    Der Halongbucht ist sehr schön wenn mann da in Ruhe ein par Tage auf ein Boot verbringt. Kann mann alles buchen und ist nicht teuer.
    Ich habe auch viele andere teile von Vietnam besucht. Das ganze Land ist wunderschön und die Menschen nett und freundlich. Das Essen ist köstlich. Unter meine Name findet man auch ein reisebericht über Vietnam.
    Dein Bericht ist aber gut geschrieben und gibt ein gute Eindruck wie du das Land kennen gelernt hast.

    LG Anneken Freihals-Bouwer

  • nach oben nach oben scrollen
  • Lana

    Liebe Anneken, ich habe schon einmal -ich glaube einen nordindischen -Reisebericht von Dir gelesen und war beeindruckt über Eure Art des Reisens. So ist sicher auch gerade Vietnam ein Land, das sich sehr gut alleine bereisen läßt. Ich werde Deinen Reisebericht gerne auch lesen. Bis demnächst und danke für Deine Rückmeldung LG Brigitta

  • Lana

    Herzlichen Dank Euch allen, die Ihr Interesse gezeigt habt an meinem Reisebericht und mir auch mit Euren positiven Kommentaren Rückmeldung gegeben habt. Vielen Dank auch für Eure Bewertungen meiner Bilder. LG Brigitta

  • globetrotter

    Sehr schöner Bericht , man merkt, du hast Land und Leute intensiv erleben können, wunderschöne stimmungsvolle Fotos:)
    LG Ute

    Wenn ich eine kleine Anregung geben darf: Wenn du die Bilder in den Text integrierst, statt an den Schluss zu stellen, fände ich das Lesen noch interessanter:))))
    LG Ute

  • Lana

    Liebe Ute, Deinen Vorschlag wollte ich so bereits in die Tat umsetzen, aber es ist mir leider nicht gelungen, obwohl ich abschnittsweise die Bilder abgerufen habe. In technischen Dingen bin ich wenig auf der Höhe. Aber vielleicht gelingt es mir ja das nächstemal! Danke nochmal für den Hinweis! Gruß Brigitta

  • Steffania

    Hallo Brigitta,
    vielen Dank für Deinen wunderbaren Bericht und dass ich auf diese Weise etwas über den Norden Vietnams kennenlernen durfte.
    LG Steffi

  • Zeitreisende

    Liebe Brigitta,
    habe Deinen Reisebericht sehr genossen. Viele Informationen gewürzt mit Deinen eigenen Eindrücken - sehr einfühlsam geschrieben. Auch die Bilder dazu gefallen mir sehr gut ! LG Dani

  • nach oben nach oben scrollen
  • mamatembo

    Liebe Brigitta,
    Danke, dass Du mich mitgenommen hast auf Deine kenntnisreich und einfühlsam beschriebene Reise durch Vietnam. Da werden Erinnerungen wach an meine eigene Tour durch das Land im März 2002 ...
    Ich wünsche Dir noch viele weitere Reisen, auf denen Du schöne "innere Bilder" sammeln und "rundum glücklich" sein kannst!
    LG Beate

  • ursi67

    Liebe Brigitta,
    Herzlichen Dank für Deinen interessanten, spannenden Reisebericht mit den wunderschönen Foto's. k
    Kann nun richtig mitfühlen mit dem Wetter in Sapa, hatten den ersten Tag nur Nebel und Nieselregen und die Enttäuschung war gross. Dein Bericht ist sehr eindrücklich und wunderbar.
    Herzliche Grüsse
    Ursi

  • Lana

    Liebe Ursi, vielen Dank für Dein Interesse an meinem Reisebericht und den Bildern. Mir ist die Reise noch sehr nahe und ich freue mich auf einen Austausch unserer Reiseeindrücke. Aber langsam- Schritt für Schritt. LG Brigitta

  • trollbaby

    Hallo Brigitta!
    Durch Deinen Bericht kamen die Eindrücke meiner eigenen Vietnam-Reise in Erinnerung. Auch ich war Ende Oktober/Anfang November dort, nur leider waren die Reisterrassen bei mir noch nicht geflutet. Dafür hatten auch wir sowohl in der Region Sapa als auch in der Halong-Bucht schönes Wetter. Dafür haben uns Ausläufer eines Taifuns in Hoi An erwischt (Überflutungen). Trotz der Wetterkapriolen ist Vietnam unbedingt eine Reise wert! Dein Bericht hat das auch sehr gut unterstrichen!
    LG Susi

  • Silas.123

    Liebe Brigitta, allerherzlichen Dank für diesen Reisebericht!! Jetzt kann ich dank Dir Vietnam auch "riechen"!! Ich freue mich auf unsere Hochzeits-Reise, die wir am 14. Februar starten werden. Die Bilder sind absolut zauberhaft!!! Schöns Tägli aus der Schweiz!!Verena

  • Schriddels

    Hallo Brigitta,
    sag ich nun auch einfach mal, wir sind im Januar 2013 drei Wochen durch Vietnam gereist. Davon 10 Tage mit dem Geländewagen von Da Lat über den Ho Chi Minh Trail bis Hoi An. Danke für diesen schönen Bericht, unsere ganze Reise fällt mir nun wieder ein.
    LG Wolfgang Schriddels

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  • bianca_fiori

    Hallo,
    vielen Dank für den sehr schön geschriebenen Bericht. Damit bekomme ich viele interessanten Infos. Die Fotos sind sehr schön auch.
    LG Bianca

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