Siebenbürgen - Reise in eine andere Zeit

Reisebericht

Siebenbürgen - Reise in eine andere Zeit

Reisebericht: Siebenbürgen - Reise in eine andere Zeit

Kaum verläßt man die pulsierende Metropole Sibiu, ehemals Hermannstadt und 2007 Europäische Kulturhauptstadt, empfängt einen schlagartig eine andere Welt. Als hätte sich von einer Sekunde zur anderen die Zeitmaschine um 200 Jahre zurückgedreht. Pferdefuhrwerke beherrschen ab jetzt das Straßenbild. Und genau das wollte ich noch erleben, bevor es in 4-5 Jahren vorbei ist damit.

13. - 17. Juli 2007

Bereits der Anflug nach Sibiu, dem ehemaligen Herrmannstadt, lässt erahnen, was einen in Siebenbürgen, mitten in Rumänien, erwartet. Das Land um die vielen Straßendörfer herum sieht wenig bearbeitet aus. Die Konturen der kleinteiligen Felder in diffusen Grün-Oliv-Ocker-Tönen sind nur schwach ausgeprägt im Vergleich zu den akkuraten, fast gezirkelten Feldern Mitteleuropas.
Die Spannung wächst. Rumpelnd landet das schon etwas betagte Propellerflugzeug auf der bescheidenen Landebahn. Ankunft in einer anderen Zeit. Rote Plüschsofas, ein paar Töpfe mit kümmerlichen Zimmerpflanzen, sogar ein hölzerner Couchtisch gehören zum Mobiliar des Empfangsraums, an dessen Ende die gläsernen Kästen der Staatsgewalt den Durchgang solange verwehren, bis die Passkontrolle, noch immer in sozialistischer Manier, vollzogen ist. Es scheint ein besonderer Service zu sein, dass das Gepäck griffbereit am Ausgang im Freien platziert ist, der Grund dafür ist wohl eher das Fehlen eines ansonsten obligatorischen Gepäckbandes.
Wir werden entlassen in die reale Betriebsamkeit der Zufahrtsstraße nach Sibiu. Das Straßennetz ist dem rapide steigenden Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen. Endlose Staus und verpestete Luft sind die Folge.
Hochmoderne Industriebauten westeuropäischer Firmen, dazwischen neu entstehende Gewerbebetriebe, säumen den Weg Richtung Stadtzentrum. Fast nahtlos ist der Übergang zu den hässlichen Wohnsilos in kommunistischer Plattenbauweise aus längst vergangener Ceausesco-Zeit, in denen 80 Prozent der Stadtbevölkerung leben. Das Bild wechselt erneut. Die abgewirtschafteten Wohnblocks werden abgelöst vom verwinkelten, mittelalterlich anmutenden Stadtbild meist nur zweistöckiger Häuser mit steilen Ziegeldächern.
Sicherlich haben es die meisten neu gestrichenen Fassaden der jahrhundertealten, noch im Originalzustand bestehenden Gebäude dem Umstand zu verdanken, dass Hermannstadt dieses Jahr zur Europäischen Kulturhauptstadt auserwählt wurde, zusammen mit Luxemburg. Wie es auch sei, die Innenstadt mit ihren beiden großen zentralen Plätzen präsentiert sich als ein Juwel barocker Baukunst und einer Fußgängerzone voll pulsierenden Lebens, Straßencafés und kultureller Aktivitäten. Die Stadt mit ihrer aus sechs Fakultäten bestehenden Universität sprudelt über von jungen, aufgeschlossenen Bürgern, hungrig nach westlichem Konsum aller Art.
Eine echte Überraschung, mit der man so nicht gerechnet hätte.



In Siebenbürgen

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Aufbruch am nächsten Morgen in das angrenzende Umland der lebendigen Industriemetropole. Kaum haben wir das chaotische Durcheinander der städtischen Straßen hinter uns gelassen, empfängt uns schlagartig eine andere Welt. Als hätte sich von einer Sekunde auf die andere die Zeitmaschine um 200 Jahre zurückgedreht. Pferdefuhrwerke beherrschen ab jetzt das Straßenbild.


Beschauliche Straßendörfer dämmern still vor sich hin. Frauen tragen Wassereimer vom zentralen Brunnen in ihre Häuser, waschen im Hof ihre Wäsche, halten einen kleinen Plausch vor dem einzigen Kramerladen und beäugen uns, die wir mit reduzierter Geschwindigkeit entlangfahren, mit neugierigem Blick.

Mehr als 400, in Europa einzigartige Kirchenburgen, beherrschen das Bild Siebenbürgens. Um sich vor durchziehenden, marodierenden Wandervölkern in Sicherheit zu bringen, flüchtete die Bevölkerung des Spätmittelalters in den Schutz der gut gerüsteten Festungen. Jede der Kirchenburgen ist in ihrer Art und Bauweise unvergleichlich, wohl auch bedingt durch die topografischen Gegebenheiten und die finanzielle Möglichkeit eines jeden Dorfes.
Die Stolzenburg im gleichnamigen Ort ist die erste dieser Kirchenburgen, nachdem wir Sibiu verlassen haben. Ein kaum befahrbarer Hohlweg führt den Hügel hinauf. Über einen schmalen Trampelpfad erreichen wir den Eingang der zur Ruine verfallenen Festung. Viel ist nicht mehr übrig, nur die hohen Backsteinwände lassen das ehemalige Ausmaß erahnen.

Der Weg führt uns auf vielfach geflickter kurviger Straße weiter in den Nordosten der Provinz mit immer ärmlicher erscheinenden Dörfern, die ihre besten Zeiten längst hinter sich haben. Viele, der ehemals schmucken Bauernhäuser verfallen still vor sich hin in einer zauberhaften hügeligen Landschaft, die genauso still verharrt. Wo niemand die natürliche Schönheit der blühenden Wiesen zu schätzen scheint. Oder das leise vor sich hinfließende Bächlein, das sich im Laufe der Jahrhunderte einen schützenden Auenwald mit dichten Weiden und anderem Grün zugelegt hat. Die Bauern auf ihren gummibereiften hölzernen Pferdegespannen betrachten uns mit Unverständnis in ihrem Blick. Sie wissen es ja nicht anders und verstehen nicht, was uns zum Fotografieren veranlasst.

Allerdings begleitet uns auch die hässliche Wirklichkeit der begonnenen Industrialisierung durch Ceausescu. Abgewirtschaftete Kolchosen, zu Ruinen verfallene Kohlekraftwerke und die Reste ehemaliger Industriebetriebe säumen den Weg.
In der Kleinstadt Mediasch besichtigen wir die am höchsten Punkt stehende mittelalterliche Kirche mit ihren Fresken, dem berühmten Flügelaltar aus dem Jahr 1485 und – eine Kuriosität – uralten anatolischen Webteppichen an der Wand.

Wieder zurück inmitten lieblicher Natur, blökender Schafherden und Bauern, die noch mit der Sense das Gras mähen und dem Rechen das Heu wenden, fahren wir in eines der unzähligen Seitentäler nach Birthälm.



Feierabend in Siebenbürgen

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Schon von weitem sichtbar ist die mächtige Kirchenwehranlage aus dem 15. Jahrhundert mit ihren trutzigen Wehrtürmen. Gut gesichert ist der unterirdisch erscheinende Treppenaufgang hinauf zum höchsten Punkt des Hügels. Erst vom Kirchhof aus ist die imposante Dimension des Bollwerks mit zwei massiven Mauerringen erkennbar. Als besonders wertvolles Beispiel dieser Architekturdenkmäler bewertet, gehört es seit 1993 zum Weltkulturerbe der Unesco.

Um nicht den gleichen Weg zurückzufahren, überqueren wir auf einem schmalen Weg den Hügel und gelangen im nächsten Tal in ein Dorf wie aus einer anderen Welt. Nicht nur, dass die Störche auf Dächern nisten, die Ansiedlung erscheint wie auf dem Gemälde eines früheren Jahrhunderts. Zu beiden Seiten des breiten Angers, durchzogen von einem schmalen Bächlein, reihen sich die kleinen Steinhäuser mit ihren Walmdächern. Heuwagen stehen am Rand, eine Gänsefamilie schnattert im Gras, vereinzelt sitzen Alte im Schatten und blicken stoisch auf den schmalen Steg, der die Ortsteile zu beiden Seiten des Rinnsals verbindet. Es beschleicht uns das Gefühl, dass wir die Idylle einer längst vergangenen Epoche stören und setzen langsam fahrend unsere Zeitreise fort.



Sibiu, Europäische Kulturhauptstadt 2007

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Südliches Flair und unbekümmerte Lebensfreude machen sich breit in den vielen Straßencafès der Fußgängerzone. Nur noch teilweise erinnert unmotivierter Service an ehemals diktarorische Zeiten. Flanieren bis spät in die Nacht, sich nach der neuesten Mode richten, auf hochhackigen Schuhen stöckeln, mit dem scheinbar wichtigsten Attribut aufkommenden Wohlstands, dem mobilen Telefon, für alle sichtbar hantieren - das sind die erkennbaren Zeichen einer neuen Zeit. Es macht Spaß, all dies zu beobachten. Wir freuen uns mit ihnen und genießen die friedliche Stimmung.

Heute gehen wir auf die Suche der Kultur in der Kulturhauptstadt Europas 2007. Im Brukenthal-Palais, direkt am Hauptplatz der Stadt gelegen, kommen wir sogleich auf unsere Kosten. Samuel von Brukenthal, Gouverneur für Siebenbürgen, während der Habsburger Regierungszeit durch Kaiserin Maria Theresia, war ein kunstsinniger Mensch und Sammler von Gemälden mit internationaler Bedeutung. So finden sich Breughels, Tizians und Rubens im Fundus seiner Kollektion. Der prachtvoll ausgestattete barocke Wohnsitz des Statthalters ist perfekter Ausstellungsort dieser Schätze.

Im Innenhof des Geschichtsmuseums kann man Handwerkern der traditionellen Innungen bei ihrer Arbeit in den dafür eingerichteten Schauwerkstätten mit alten Werkzeugen und überlieferten Methoden zusehen. Steinmetze bessern Sockel der Kirche aus. Schmiede fertigen Beschläge für eine zu renovierende Tür, Schreiner hobeln dicke Äste zu Brettern.

Klangstäbe auf dem Hauptplatz, individuell in Schwingungen gebracht, erzeugen sphärische Töne. Der Aufstieg in den Uhrturm neben dem Rathaus wird zum mystischen Klangerlebnis. Auf verschiedenen Ebenen des Turms ertönen im Halbdunkel Töne, die erst beim näheren Hinhören einen Sinn ergeben und zum Innehalten und Verweilen anregen. Erst dann ist auf der höchsten Ebene der Blick frei auf den Dächerwirrwarr der quirligen Stadt. Von hier oben wird auch die Nähe zu den südlichen Karpaten mit 2.400 Meter hohen Bergen gewahr. Ebenso, wie direkt im Anschluss an das Stadtgebiet unberührte ländliche Landschaft das Bild bestimmt.

Gegensätze, die beeindrucken.



Schäßburg in Siebenbürgen

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Ebenso, wie am nächsten Tag, als uns 15 Kilometer außerhalb von Sibiu an einem bis zum Horizont reichenden Hügelrücken erklärt wird, dass in früheren Zeiten hier der beste Weißwein der Region kultiviert wurde. Lediglich verwilderte und beinahe zugrunde gegangene Weinstöcke lassen erahnen, wie es hier einmal ausgesehen haben mag.

Wir fahren weiter, hinein in die südlichen Karpaten, schlängeln uns die enge Straße eines Tales hinauf, kommen an größeren Schafherden vorbei und zum Trocknen ausgelegter Schafwolle, bis wir in beeindruckender Höhe die Talstation eines antiquierten Sesselliftes erreichen, dem Skigebiet der näheren Umgebung mit bescheidener Infrastruktur aus Pensionen und Ferienwohnungen. Ein Pistenwalzfahrzeug älteren Datums mit zahlreichen ausgebrochenen Kettengliedern dümpelt im hohen Gras. All dies scheint die Begeisterung am winterlichen Skilaufen nicht zu schmälern. Hier wird uns wieder einmal bewusst, wie satt wir doch sind in unserem Anspruchsdenken.



Feierabend in Siebenbürgen

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Kaum vorstellbar, dass hier, im Herzen des heutigen Rumäniens einmal 2 Millionen Deutschstämmige gelebt haben. Bis auf einige wenige sind alle fort, zurück nach Deutschland, in ein Land, das sie vorher persönlich nie gekannt haben. Nachgerückt sind die Roma, unbeeindruckt von der Akkuratesse des Deutschtums, haben sie nicht den Ehrgeiz, das wohlgeordnete zivilisierte Erbe ihrer Vorgänger anzutreten. Ein Grund mehr, dass Steingewordenes unaufhaltsam dem Verfall preisgegeben ist.

Bei dem Wort Transsilvanien, wie das Gebiet unserer Rundfahrt offiziell heißt, ist sofort die Assoziation mit Graf Dracula in unserer Erinnerung präsent. Zum Glück wird dies erst zaghaft touristisch vermarktet. Auch auf dem weitläufigen Burgberg von Schäßburg, der vollständigsten mittelalterlichen Stadt Rumäniens, ist nichts von einer Dracula-Hysterie zu bemerken, obwohl sich hier sein Geburtshaus befinden soll. Viel zu beeindruckend ist das architektonische Stadtbild mit seinem mächtigen Stundturm und den winkeligen, krummen Gassen mit buckligem Kopfsteinpflaster.

Nur langsam kommt man auf den sogenannten Hauptstraßen voran, so dass wir uns langsam auf den Rückweg nach Sibiu machen müssen. Zwei Stunden fahren wir durch scheinbar unberührte liebliche Landschaft, passieren vergessene Dörfer, in denen die wenigen Bewohner zum abendlichen Plausch vor ihren Häusern sitzen und erreichen nach einem beeindruckenden Tag das hektische Treiben des aufstrebenden Hermannstadt mit seinen 180.000 Einwohnern und einer Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückgeht.



Die letzten Bewohner der Dörfer in Siebenbürgen

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Nach einem außergewöhnlichen Konzert mit dem Simphonieorchester der Stadt Sibiu, dirigiert von dem international bekannten russischen Gastdirigenten Wladimir Ziva, verbringen wir den Abend in einem traditionellen Kellerrestaurant. Für unser Empfinden sehr rustikal mit schweren Holzmöbeln, Tierfellen an den Wänden und ländlicher Handwerkskunst dekoriert. Doch der einheimische Wein ist gut und bei den servierten Gerichten schmeckt man die, bei uns selten gewordene, authentische Qualität der Produkte.

Die letzten Stunden in dieser anderen Welt genießen wir mit einem Kaffee in der Fußgängerzone und werden am Flughafen vom offiziell nicht mehr existierenden, doch real noch vorhandenen Sozialismus abgefertigt und in einem ausrangierten französischen Linienbus zu unserem Flugzeug gebracht, das uns in zwei Stunden in die Jetztzeit katapultiert.
Einmal kurz schütteln – und wir sind wieder zuhause angekommen.

Der Zeitpunkt unserer Reise war von der Terminierung genau richtig, denn zwei oder drei Jahre später hätten wir vieles dessen, was wir jetzt noch erleben konnten, nicht mehr gesehen, da es dem rasanten Fortschritt – hin zu mitteleuropäischem Standard - zum Opfer gefallen ist.


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Kommentare

  • HJSchumacher

    Hallo Frau Selva,
    habe soeben mit Interesse Ihren Bericht gelesen. Z. Zt. bereite ich mich für eine Reise nach Siebenbürgen im Mai 2009 vor. Dafür sind Ihre Eindrücke sehr spannend und wir sind mal gespannt wie wir denn Siebenbürgen "empfinden"!
    Gruß HJSchumacher

  • Guido

    Sehr interessant geschriebener Bericht, von einen Land, dass so Nahe ist und doch so Fremd für mich ist. Danke!

  • udressen

    Ein richtig gelungener Bericht mit eindringlichen Bildern zu Land und vor allem den Leuten. Es ist schon komisch: Rumänien ist EU-Mitglied und trotzdem wissen wir kaum etwas darüber - im Gegensatz zu den abgegrasten Ecken des Mittelmeeres. Es wird Zeit, dass ich mich auch einmal hintraue.
    Gruß
    Ulf

  • wogo24220

    Das ist ein ausgesprochen schöner Bericht über die Umgebung von Hermannstadt.

    Ich bin in diesem Jahr über Land gefahren und meine aber, dass die ländliche Idylle dort noch eine ganze Weile erhalten bleiben wird - zumindest auch, was die zahlreichen Pferdefuhrwerke auf den Strassen betrifft.
    Richtig ist, dass die meisten Menschen in Westeuropa sich außer Dracula, einigen finsteren Wäldern und verwahrlosten Kindern nicht viel unter dem Land Rumänien vorstellen können oder wollen.
    Ihr schöner Bericht und auch meine Erfahrungen zeigen, dass dies (nicht nur in den Städten) völlig anders ist und es sich lohnt, hier sich einmal umzusehen.

    Beste Grüße aus Bukarest

    Wolfgang Gottschalk

  • anna.laselva

    Hallo Wogo Wolfgang,
    danke für Ihren Kommentar und Ihre Einschätzung - umso mehr, als für mich die Reise natürlich nur eine kurze Momentaufnahme war. Da haben Sie sicher recht, dass sich das Leben auf dem Land wesentlich langsamer verändern wird, als dies in den Städten der Fall ist. Und sich somit dem einen oder anderen Besucher doch noch ein komplexer Gesamteindruck erschließt und auch die durch unsere Medien verbreiteten fragmentarischen, aber leider zu Klischees gewordenen Darstellungen widerlegt werden können.
    Ich wünsche Ihnen noch eine schöne und auch spannende Zeit in Bukarest, sicher einer der Städte, wo Veränderungen fast täglich spürbar sind.....
    Auch Ihnen beste Grüße
    Gisela Hammer

  • cinderella

    hallo wolfgang,

    ein schön geschriebener und informativer reisebericht. man bekommt lust die koffer zu packen!
    viele grüße gabi

  • anna.laselva

    ....ohhhh, wie ich sehe, sind viele meiner geposteten Fotos verschwunden!!!!!!!!!!!
    Werde versuchen, Sie gaaanz schnell wieder einzufügen.................... keine Ahnung, wie das passieren konnte...................

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  • Blula

    Eine guter Bericht, eine schöne Zeitreise.
    LG Ursula

  • Anne12

    Hi,

    Ich war auch mall in Rumänien. Sehr nettliche Freunde, und gutes Essen. Wir haben auch die Klöster in der Bukowina besichtigt. Sehr schön..schade aber das die Strassen so schlecht sind. Ich glaube die würden mehrere Touristen haben wenn die Strassen nicht so katastrophal würden..
    Sehr schöne Photos hast Du da!

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