Von NRW in den Norden Deutschlands, 3 Hansestädte, Rügen, Usedom mit dem Wohnmobil

Reisebericht

Von NRW in den Norden Deutschlands, 3 Hansestädte, Rügen, Usedom mit dem Wohnmobil

Reisebericht: Von NRW in den Norden Deutschlands, 3 Hansestädte, Rügen, Usedom mit dem Wohnmobil

Mit dem Wohnmobil waren wir unterwegs im Norden Deutschlands. Nachdem wir 3 Hansestädte (Lüneburg, Lübeck und Wismar) erkundet haben sind wir nach Rügen gefahren. Von da weiter nach Usedom. Wir haben viel verschieden Architektur und auch Natur gesehen. Viel Fisch haben wir auch gegessen. Wir haben auf verschiedene Wohnmobilstellplätze übernachtet.

Wohnmobilstellplatz am...

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Spätnachmittags kommen wir in Lüneburg an. Wir stellen uns auf den Stellplatz am Sülzwiessen. Zu Fuß gehen wir zum Centrum von Lüneburg. Auf dem Platz am Sande essen wir sehr gut. Ich habe Heidschnucken gegessen.Heidschnucken sind eine Schafsrasse die in der Lüneburgerheide weiden. Nach eine ruhige Nacht sind wir Morgens wieder in der Stadt gegangen. Wir sind zuerst zum Touristenburo neben das Rathaus gelaufen wo wir ein Stadtplan geholt haben. Dan haben wir uns Lüneburg angeguckt. Eine sehr schöne Stadt mit viele schöne Häuser.



der Platz "Am Sande" mit der St....



Staustufe Geesthacht in der Elbe

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Viele Besucher kommen auch nach Lüneburg weil da die Telenovela Rote Rosen von der ARD gedreht werd. Während einer zweistündigen "Rote Rosen"-Stadtführung besucht mann ausgewählte Außendrehorte in der Lüneburger Innenstadt. Fans der Serie werden sicherlich viele bekannte Aus- und Einblicke entdecken. Wir haben keine offiziele Führung gemacht aber ich habe verschiedene Drehplätze wieder erkannt.
Wir wollen weiter fahren nach Lübeck.
Die Salzproduktion in der Saline Lüneburg brachte die Hansestadt Lüneburg in Verbindung mit Lübeck, dem Haupt der Hanse und bald wichtigsten Ausfuhrhafen für das Lüneburger Salz. Wir kommen an der Elbe und halten hier, machen ein Kaffee und spazieren über die Brücke und das Wehr bei Geesthacht Die 1960 in Betrieb genommene Staustufe Geesthacht befindet sich südwestlich der schleswig-holsteinischen Stadt Geesthacht und staut das Wasser der Elbe auf 4 m ü. NN. Sie begrenzt dadurch den Gezeiteneinfluss der Nordsee stromaufwärts.



Strand an der Elbe



das Holstentor - Hansestadt Lübeck

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Nachmittags kommen wir in Lübeck an. Hier gibt es ein Stellplatz am Sportpark Hülshorst. Abends haben wir im Restaurant vom Sportpark gegessen. Am nächsten Morgen haben wir Buslinie 12 genommen und sind am Holstentor ausgestiegen. Etwas weiter am Salzspeicher ist das Touristenburo. Wir holen uns wieder ein Stadtplan und unsere Wanderung kan beginnen. Ein Tipp ist das Cafe Niederegger berühmt für sein Marzipan.Mittaggegessen haben wir natürlich im Restaurant Schiffergesellschaft. Lübeck. Gegen 16.00 Uhr nehmen wir den Bus zurück zum Wohnmobil . Lübeck hat uns gut gefallen.



die Salzspeicher - Hansestadt Lübeck



Wir fahren jetzt nach Travemunde. Das soll schön sein. Auch hier gibt es ein Stellplatz, am Hafen. Ein Platz mit sicht auf den Hafen kostet extra. Wir spazieren auf der Promenade, viele Geschäfte und Cafes/Restaurants. Große Fährschiffe fahren vorbei. Wir sind nicht begeistert. Am nächsten Morgen fahren wir nach Wismar.



Lübsche Vogtei in Travemunde



Der Wohnmobilhafen in Wismar liegt in der Nähe von Wismars alte Hafen. Sehr schöne Platz, wir sehen einige Wohnmobile wieder die wir auch schon in Travemunde gesehen haben. Zu Füß gehen wir wieder in der Stadt.
Diesmal beschließen wir nicht zu Fuß aber mit ein Rundfahrtbus Wismar zu erkunden. Es gibt viel zu sehen. Am ende trinken wir noch ein Kaffee mit Kuchen auf den große Marktplatz und gehen zu Füß wieder zurück. Die meisten Häuser sind gut restauriert und wir haben viel gehört über die Stadgeschichte. Das Wismar auch mal Schwedisch war wußte ich nicht. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Wismar 1632 von Schweden besetzt.
" Die schwedische Herrschaft über Wismar endete de facto 1803, als das Königreich die Stadt mit dem Malmöer Pfandvertrag für 99 Jahre an das Herzogtum Mecklenburg-Schwerin verpfändete. Endgültig fielen sie und die umliegenden Gebiete aber erst 1903 an Deutschland zurück, als Schweden vertraglich auf die Einlösung des Pfandes verzichtete." (Wikipedia).



das Gästehaus Alter Schwede am großen Markt.



russisches Schiff im Hafen von...

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Abends haben wir in ein Fischrestaurant am Hafen lecker gegessen. Nachdem wir Frischwasser getankt und noch andere Notwendige sachen bez. unser Wohnmobil gemacht haben, fahren wir weiter. Unsere erste Halt Heute ist Warnemunde. Wir parken und laufen richtung Alten Strom, einen ehemaligen Mündungsarm der Warnow, hier befinden sich ein Fischereihafen, Restaurants, Cafes und Boutiquen. Auf dem Weg dahin sehen wir den Neuen Strom, der heutigen Rostocker Hafeneinfahrt, da wurde 2005 ein Passagierterminal für Kreuzfahrtschiffe eröffnet. im Jahre 2011 wurde mit insgesamt 158 Schiffsanläufen der bisherige Rekord gebrochen.Viele Passagiere der anlegenden Schiffe unternehmen Tagestouren nach Hamburg, Rostock oder Berlin. Seit Längerem benutzt die Rostocker Kreuzfahrtreederei AIDA Cruises Warnemünde als Basishafen für Kreuzfahrten in der Sommersaison Wir gucken uns alles an. Vor allem die kleine alte Haüser am Alten Strom gefallen uns gut.



der Alte Strom in Warnemunde



Wir fahren jetzt nach Stralsund. Da gibt es ein Stellplatz an der Rügenbrücke. Ein Nachtteil hat diese Stellplatz, zur Innenstadt von Stralsund finden wir es zu Fuß zu weit. OK, dan versuchen wir Morgen Früh ein Parkplatz zu finden in Stadtnähe. So gesagrt, so getan. Wir finden aber nichts, überall sind Baustellen und auf einmal sind wir auf der Rügenbrücke. Schade, dan verpassen wir Stralsund. Auf Rügen angekommen fahren wir Richtung Kap Arkona. Rügen ist größer als ich gedacht hatte. Es gibt schöne Alleen und auch Kopfsteinpflaster Straßen. Im Norden angekommen werden wir auf eine große Parkplatz geleitet. Von hier aus geht es zu Fuß oder mit der Arkonazug weiter. Wir nehmen den Zug, faul wie wir sind. Am Endpunkt angekommen sehen wir ein Leuchtturm und viele Touristen. Kap Arkona ist eine 45 Meter hohe, aus Kreide und Geschiebemergel bestehende, Steilküste im Norden der Insel Rügen, aber das habe ich nur gelesen. Am Kap befinden sich zwei Leuchttürme, ein Peilturm, zwei Militärbunker, und einige touristische Gebäude (Restaurants, Kneipen, Souvenirläden). Wir laufen ein Stück, versuchen Bilder vom Kap zu machen (das ist schwierig). Wir nehmen den Zug wieder zurück und sind enttäuscht von was wir gesehen haben.



ein teil der deutsche Alleenstraße



Wir fahren zurück und suchen ein Stellplatz wo wir übernachten können. Wir sehen unterwegs schöne Reetgedeckte Häuser und beschließen auf den Parkplatz von Hagen zu übernachten. Der Ort Hagen liegt direkt am Nationalpark Jasmund. Von hier aus verkehren Pendelbusse regelmäßig, um die Besucher von Hagen zum Königsstuhl und zurück zu transportieren.



Reetgedecktes Haus



sicht vom Königsstuhl hinunter

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Am nächsten Morgen nehmen wir den Pendelbus zum Nationalpark Jasmund. Der markanteste Punkt des Nationalparks ist der 118 Meter hohe Kreidefelsen Königsstuhl, der 2004 mit in das Gelände des neuen Besucherzentrums einbezogen wurde. Die Plattform dieses aus der Küstenlinie herausragenden Kreidefelsens betreten im Schnitt jährlich 300.000 Menschen. Wenn man auf der Königsstuhl steht sieht mann nicht viel mehr als Wasser. Wir machen ein paar Bilder, gucken uns im Besucher Zentrum ein Film über das Nationalpark an und gehen zu Fuß durch den Wald zum Aussichtspunkt Victoria Sicht. Von da aus kann mann Bilder vom Köngsstuhl machen. Das Gebiet des Nationalparks Jasmund umfasst den mit ursprünglichem Buchenwald bestockten Höhenrücken der Stubnitz.



Der Königsstuhl – von der Victoria-Sicht aus...



Mann kann hier auch Treppen runtersteigen zum Strand. Es wird aber dafür gewarnt das es anstrengend ist. Wir gucken uns das Buchenwald noch an was neuerdings auf der UNESCO Liste mit aufgenommen ist. Mit dem Pendelbus fahren wir zurück zum Wohnmobil.
Inzwischen ist es Nachmittag und wir fahren nach Binz. Wie gewohnt finden wir ein Stellplatz etwas ausserhalb der Innenstadt. Nicht schön aber zweckmäßig. Unterwegs zum Zentrum sehen wir ganz viele schöne Häuser, meistens weiß, aus Holz und alle schön restauriert. Binz ist schon seit 1870 ein Ostseebadeort . Um 1870 wurden schon 80 Badegäste im Jahr gezählt. In Binz und in anderen Badeorten an der Ostseeküste entstanden Ende des 19. Jahrhunderts keine großen Hotels, sondern Logierhäuser im Villenstil der sogenannten Bäderarchitektur.
Im Jahr 1953 fand in Binz die „Aktion Rose“ statt. Besitzer von Hotels, Pensionen und Häusern wurden willkürlich kriminalisiert, verhaftet und enteignet. Der FDGB übernahm 1956 mit dem Seeschloß das erste Ferienheim in Binz.
Mit den gesellschaftlichen Veränderungen in der DDR und der deutschen Wiedervereinigung ergaben sich auch für Binz deutliche Veränderungen. Viele der alten Villen an der Strandpromenade und im gesamten Ort wurden an die früheren Eigentümer zurückübertragen. Es setzte eine Welle von Sanierungen, Rekonstruktionen und Neubauten ein. Auch die ehemaligen Ferienheime des FDGB wurden privatisiert und völlig modernisiert.
In der Hauptstraße sind so viele schöne Villen, und auch eine gemutliche Atmosphere. Wir setzen uns auf eine Terrasse und genießen die Sonne.



Eiscafe Rialto in Binz



wir gehen noch am Strand gucken. Hier gefällt es uns. Morgen kommen wir wieder und gehen auf die Seebrücke, am Strand und machen Foto's von die schöne Villen. Jetzt gehen wir irgendwo Fisch essen und zurück zum Wohnmobil.



Strand von Binz



Heute Morgen scheint zum Glück wieder die Sonne. Gemütlich laufen wir durch Binz. Staunen über die schöne Weiße Villen. Kommen beim Kurhaus an.
1888 wurde die „Aktiengesellschaft Ostseebad Binz“ gegründet, die 1890 das erste Kurhaus Binz eröffnete und 1891 in Konkurs ging.
Im Jahr 1902 wurde eine 600 Meter lange Seebrücke erbaut.
Zwei Rückschläge waren die Zerstörung der Seebrücke durch einen Sturm in der Neujahrsnacht 1905 und der Brand des Kurhauses 1906. Nach dem Wiederaufbau der Seebrücke wurde 1908 auch ein neues Kurhaus erbaut. Zugleich entstand ein Familienbad. 1912 stürzte ein Brückenteil der Seebrücke ein, wobei 17 Menschen ums Leben kamen. Daraufhin wurde 1913 in Leipzig die DLRG gegründet.



das Kurhaus von Binz



Nachdem wir so viel gesehen haben und auf den Strand waren, gut gegessen, viele Bilder gemacht haben geht es zurück zum Wohnmobil. Unterwegs kaufen wir ein fürs Frühstuck.
Wir machen uns auf den Weg nach Sellin. Sellin zählt neben Binz zu den bedeutendsten Badeorten auf Rügen. Wir finden ein Stellplatz auf den Reisemobilhafen Sellin/Rügen Es stehen insgesamt 50 attraktive Stellplätze zur verfügung. Es ist voll hier. Wir sitzen noch was in der Nachmittagssonne und ruhen uns aus. Wir hören den Zug - Rasende Roland - in der Ferne. Der berühmten Schmalspurbahn fährt hier vorbei.Morgen gucken wir uns Sellin an.



Reisemobilhafen Sellin/Rügen



Die Wilhelmstraße mit ihren prächtigen Häusern aus der Ursprungszeit der Bäderarchitektur führt hinauf bis zur 30 Meter hohen Steilküste, wo man über eine steile Treppe oder im Aufzug zur Seebrücke Sellin oder zur Promenade am Südstrand hinabgelangt. Sellin besitzt heute die mit 394 Metern längste Seebrücke auf Rügen. Seit 1991 wurde der historische Ortskern im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert; das Stadtbild hat sich stark verbessert. Es ist hier aber nicht so gemütlich wie in Binz.



Wilhelmstraße mit ihren prächtigen Häusern



Leuchtturm von Sassnitz

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Was jetzt noch fehlt ist ein Schiffsfahrt zu den Kreidefelsen. Zum Glück bleibt das Wetter schön und am nächsten Morgen geht es los. Als erstes sehen wir den grüne Leuchtturm von Sassnitz. Das Ausflugsschiff ist gut besetzt und fährt an den bis zu 120 Meter hoch aus dem Ostsee ragende weissen Kreidefelsen entlang Auf einer Länge von 15 Kilometern ragen diese aus dem Meer empor.Wir machen viele Bilder. Es ist beeindruckend. Die Kreidefelsen der Insel Rügen sind einer ständigen Erosion ausgesetzt. Mit jedem Sturm brechen große Stücke aus den Felsen.Der markanteste Punkt ist der 118 Meter hohe Kreidefelsen Königsstuhl . Wir hatten den Königsstuhl oben schon gesehen aber von unten sieht alles doch noch großer und höher aus.



Ausflugschiff vor den Kreidefelsen



Unser Schiff hällt noch im Hafen von Sassnitz. Wir essen mal wieder ein Fischbrötchen, schmeckt gut. Es ist eine schöne Hafen. Weiter haben wir Sassnitz nicht besichtet. Unser Schiff fährt zurück. Es war eine schöne Ausflug. Morgen geht es weiter nach Usedom.



der Hafen von Sassnitz



Sobald wir in Sellin zurück sind, beschließen wir weiter zu fahren. Wir fahren wieder über die Rügenbrücke , lassen Rügen hinter uns und fahren richtung Usedom. Ich habe gelesen das es unterwegs noch ein sehenswurdigkeit gibt. Die Wiecker Brücke bei Greifswald. Die Klappbrücke führt über den Fluss Ryck, der wenige hundert Meter weiter östlich in die Dänische Wiek, den südlichen Teil des Greifswalder Boddens, mündet. Sie verbindet die beiden Ortsteile Wieck und Eldena der Universitäts- und Hansestadt Greifswald.Als eine der ältesten und noch immer funktionsfähigen Holzklappbrücken ist die Wiecker Brücke heute ein beeindruckendes technisches Denkmal und gilt als Wahrzeichen von Greifswald-Wieck.



Blick auf Stralsund



Wir gucken uns Wieck auch noch an. Ein schönes kleines Dorf. Dan geht es weiter. Wir wollen noch bis Peenemunde fahren. Peenemünde ist die nördlichste Gemeinde der Insel Usedom und befindet sich nordwestlich des Seebades Karlshagen und am Übergang des Peenestromes in die Ostsee. Bekannt wurde Peenemünde durch die Heeresversuchsanstalt Peenemünde („Peenemünde-Ost“) und die Erprobungsstelle der Luftwaffe „Peenemünde-West“ von 1936 bis 1945, Wir parken auf ein Parkplatz in der Nähe des Museums und verbringen hier auch die Nacht. Es ist ruhig hier. Wir laufen zum Hafen und sind erstaunt, da liegt ein Russisches Unterseeboot. Auf Tafeln wird erklärt das der U-Boot eine ausgediente, dieselgetriebene U-Boot U-461 der Baltischen Rotbannerflotte mit Doppelstartcontainer für taktische Raketen ist. Wir essen noch was. Morgen gucken wir uns die Museen an.



das Dorf Wieck



Am nächsten Morgen gehen wir zum ehemalige Kohlekraftwerk. Das blieb bis 1990 in Betrieb. Darin ist das Historisch-technische Informationszentrum untergebracht, welches an die Anfänge der modernen Raketentechnik erinnert .In Peenemünde wurden A4-Raketen – bald auch V2 genannt – gestartet. Mein Mann ist Maschinenbau Ingenieur und ihm hat die technische Seite von diese Versuchsanstalt interressiert. 2001 wurde im Kraftwerk eine neue – historisch wie politisch korrekte – Ausstellung eröffnet. Neben der Darstellung technischer Entwicklung in den Erprobungsstellen von Heer und Luftwaffe wird auf den Einsatz von KZ-Häftlingen und auf die Anwendung der Waffen gegen die Zivilbevölkerung eingegangen. Ein Ausblick stellt die Entwicklung der Raketentechnik nach dem II. Weltkrieg bis zur bemannten Raumfahrt dar.



Kraftwerk - Historisch-Technische Informationsz...



Wir wollen jetzt zum Strand. Usedom hat auch einige Seebäder Heringsdorf, Ahlbeck, Bansin, Ückeritz, Koserow und Zinnowitz. Zu den sehenwurdigkeiten gehören u.a. die drei Seebrücken von Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf. Wir halten in Koserow. Gehen am Strand, gucken uns die Seebrücke an und essen, mal wieder, ein Fischbrötchen.



das Strand und die Seebrücke



Hinweisschild

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Wir folgen die Küste und finden ein Stellplatz in Heringsdorf. Hier beschließen wir zu übernachten. Wir finden es hier nicht so schön. Alles ist unübersichtlich, wir sehen nur Häuser, kein Strand, kein Ostsee. Nach ein bisschen suchen finden wir der Aufgang zur Seebrücke. Ein vernüftiges Bild kann ich nicht machen, überall ist alles bebaut. Wir laufen bis am ende der Brücke wo ein grosses Cafe/Restaurant ist. Wir trinken und essen hier, die Sonne scheint zum Glück noch immer. Dan gehen wir zum Wohnmobil zurück. Morgen machen wir uns auf den Heimweg.



Restaurant auf der Seebrücke



Wie gesagt sind wir von Heringsdorf aus nach Hause gefahren. Unsere Tour im Norden war schön. Die Hansestädte haben uns gut gefallen und auch Rügen ist eine Reise Wert. Von Usedom war ich enttäuscht. Die Wohnmobilstellplätze waren meistens gut. Wir haben überall leckere frische Fisch gegessen. Ob ich noch mal an die Ostseeküste fahren wurde weiss ich nicht. Ich bevorzüge glaube ich doch der Nordsee. Vielleicht versuchen wir noch mal den Teil der Ostsee der in Polen liegt. Vielleicht nächstes Jahr wenn Fußball EM ist.


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Kommentare

  • wasserhexe (RP)

    Liebe Anneken, Du hast einen schönen Reisebericht geschrieben, bei dem ich noch Einiges gelernt habe. Ich fahre allerdings lieber an die Ostsee, Westjütland ausgenommen. LG Heike

  • Blula

    Hallo Anneken! Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich, die ich mich bisher viel in der Ferne "herumgetrieben" habe, sehr viel Nachholbedarf habe, was Reisen innerhalb Deutschlands anbelangt. So habe ich zwar in früheren Jahren mal Lüneburg kennengelernt, jedoch Lübeck und Wismar noch nicht. So war mir dieser schöne Bericht hier von Dir sehr willkommen. Vielen Dank für die vielen Anregungen.
    LG Ursula

  • windweit

    Man merkt, Du reist gerne und mit fotografischem Blick und bist nicht einfach nur Touristin, die die Souvenirshops abklappern will. Deswegen fällt Dir auch so auf, wenn der Kommerz mal wieder die Sehenswürdigkeit verdeckt.
    In Lübeck lohnt es sich vom Wege abzukommen, es gibt viele schöne Ecken, die mir eine Freundin, die dort wohnt, gezeigt hat.
    Die Ostsee im Westen (Sierksdorf und Kellinghusen) habe ich als Kind in den Ferien kennengelernt und geliebt, allerdings kann ich mich heute kaum noch daran erinnern., Gerade die Ostsee im Osten würde mich schon reizen. Am liebsten zur Zeit des Vogelzugs. Das ist noch so einer von meinen Reiseträumen.
    LG Gabi

  • STL-Lueneburg

    Sehr gelungener Artikel. Es freut einen, wenn es Gästen in der schönen Hansestadt Lüneburg gefällt. Kommen Sie uns bald wieder besuchen.

    Ihr

    http://stadtlexikon-lueneburg.de

  • STL-Lueneburg

    Sehr gelungener Artikel. Es freut einen, wenn es Gästen in der schönen Hansestadt Lüneburg gefällt. Kommen Sie uns bald wieder besuchen.

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    <a href="http://www.stadtlexikon-lueneburg.de">Stadtlexikon Lüneburg</a>

  • freeneck-farmer

    STL-Lueneburg Danke für Lesen. Lueneburg ist eine schöne Stadt. Der Platz für Wohnmobile ist gut gelegen. Das Zentrum ist zu Fuß gut zu erreichen. Wir kommen bestimmt noch mal wieder.
    LG A Freihals-Bouwer

  • tigerles

    Wir werden Richtung Pfingsten Ihren Spuren von Lüneburg nach Usedom mit unserem Wohnmobil folgen. Ihr Bericht hat uns sehr zum Nachahmen angeregt.
    Wir freuen unsschonsehr darauf.

    MfG

    Thomas

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  • freeneck-farmer

    @tigerles dan viel spaß. Es lohnt sich und die Stellplätze sind gut.

  • MaoMao

    Hallo,

    schöner Bericht. wir hatten die Ostertage in Sassnitz verbracht und sind unten an der Kreideküste bis kurz vor den Königsstuhl gewandert (über viele Steine am Meer). War herrlich.
    Stralsund haben wir auf der Rückfahrt kurz besichtigt. War sehr schön. Ihr habt auf eurer Reise einiges erkundet und jetzt weiss ich, was in der Nähe noch zu sehen gibt.

    Lg
    Thomas

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