Die Kykladeninsel Santorini

Reisebericht

Die Kykladeninsel Santorini

Reisebericht: Die Kykladeninsel Santorini

Der Reiz für einen Urlaubsbesuch der griechischen Kykladeninsel Santorini lag einerseits im Ruf und andererseits im Namen der Insel. Sie sollte „die Schönste“ der griechischen Inseln sein, griechisch ist sie somit auch als „Kalliste“ benannt.

Griechenland - Insel Santorini



Santorini - Imerovigli

Santorini, Insel des Staunes!

Vorabinformation:

Der Reiz für einen Urlaubsbesuch der griechischen Kykladeninsel Santorini lag einerseits im Ruf und andererseits im Namen der Insel. Sie sollte „die Schönste“ der griechischen Inseln sein, griechisch ist sie somit auch als „Kalliste“ benannt.
Aktivitäten wie Wanderungen und damit verbundenen Erkundungen der gesamten Insel waren in den Vordergrund des Urlaubs gestellt. Zu kurz kamen Strandaufenthalte und das Baden selbst natürlich nicht! Hier waren der Schwarze-, Rote- und Weiße Strand von uns bevorzugt besucht.
Santorini gilt als eine der malerischsten Inseln von Griechenland. Sie gehört zu den Kykladen und verdankt ihre Form einem gewaltigen Vulkanausbruch ca. um 1500 v. Chr.. Die farblich, sehr kontrastreiche Insel bietet eine hervorragende Grundlage für phantastische Landschaftsfotos!



Griechenland/Insel Santorini



Geschichtliches und der Name der Insel.

„Kalliste“, abgeleitet wurde diese besondere Bezeichnung durch eine Sage. Hier hieß es nämlich, dass die Insel durch einen Klumpen Erde entstand, der von der Argo ins Meer geworfen wurde. Die Venezianer sollen bei der Benennung der Insel auch eine Rolle gespielt haben, etwa im 12. Jahrhundert erhielt die Insel ihren Namen nach der Heiligen Irene, italienisch Santa Irene oder im griechischen als Aja Irini benannt. Später wandelte man diesen Namen einfach in Santorini, auch als Santorin wiedergegeben, ab. Durch die Gründung des modernen Griechenlands, erhielt die Insel wie auch viele andere Orte, wieder ihren antiken Namen Thira. Außerhalb Griechenlands blieb die Insel allerdings unter ihrer Bezeichnung Santorin oder als Santorini weiterhin bekannt.



Santorini - Offener Blick in die Caldera



Die Lage und Beschreibung der Insel.

Santorini liegt im südlichen Teil des Ägäischen Meeres. Nördlich von Santorini, etwa 120 Kilometer entfernt, die Insel Kreta. Unmittelbare Nachbarinsel wären Anafi, Ios und nordwestlich, in einiger Entfernung, Milos.
Die Hauptstadt der Insel heißt Thira, gleichnamig wie die Insel selbst im Griechischen auch heißt. Thira ist der höchstgelegenste Ort und befindet sich direkt am Kraterrand der Caldera. Der Ort entwickelte sich um die mittelalterliche Skarosburg herum. Von diesem Ort aus hat man einen wunderschönen ワberblick über die gesamte Caldera. Bewohnt wird Santorini von ca. 14.000 Einwohnern. Die ringförmig angeordneten Inseln Thira, Thirasia und Aspronisi bilden den Rand der vom Meer gefluteten Caldera, in deren Zentrum die Inseln Palea Kameni und Nea Kameni liegen. Es handelt sich hier also um ein kleines Archipel, es misst im Durchmesser etwa 16 Kilometer. Die Fläche der Insel beträgt 92,5 kmイ.
Von der 150 bis 350 m hohen Caldera-Wand ist die Abdachung von Thira und Thirasia nach au゚en hin sanft. Lediglich im Südosten von Thira unterbricht das Profitis Ilias-Massiv, mit 567 m die höchste Erhebung des Archipels, diesen sanften Abfall. Vielerorts bildet ein breiter schwarzer Lavastrand den Übergang zum Meer. Die Insel selbst besteht überwiegend aus massiven Bimssteinschichten, im Norden ist zu erkennen, dass hier Lavagestein und Schlacken den Grund bilden. Erosionsrinnen zeichnen sich im weichen Bimsstein ab, verursacht durch die winterlichen Regenfälle.
Die absolute Höhe beträgt im Norden von Thira vom Meeresgrund etwa 700 m. Der Caldera-Boden besteht aus vier Teilbecken. Das nordöstliche Teilbecken erreicht eine Tiefe von nahezu 400 m und wurde vermutlich mit den Vorgängen der Minoischen Eruption gebildet.
Die Caldera von Santorini umfasst eine Fläche von etwa 84,5 kmイ, die Ausdehnung beträgt in Nord-Süd-Richtung etwa 11 km, in West-Ost Richtung fast 8 km.

So ich denke, dass sich jetzt selbst ein Laie eine Vorstellung von der Lage der Insel und deren Oberflächenbeschaffenheit machen kann.



Santorini - Orthodoxe Kirche



Zur Natur, Flora und Fauna, der Insel.

Santorini liegt im Bereich des Winterregenklimas. Die Sommer sind von Trockenheit geprägt. Einen Feuchtigkeitsausgleich in Form von Taubildung schafft der regelmäßige, trockene und kühle Meltemi in Verbindung mit Verdunstung über dem umgebenden Meer. Mit Ausnahme der Steilküste nimmt auf Santorini Kulturland etwa 80% der Inselfläche ein. Der Hauptteil entfällt auf Weinberge mit weitläufigen Terrassen und Trockensteinmauern. Kleinere Einheiten dienen dem Anbau von Gemüse und Obst für die Selbstversorgung. Wassermangel ist der begrenzende Faktor. Ganzjährige Wasserläufe existieren nicht. Ungünstige Standorte oder Brachflächen werden teilweise beweidet.
Trotz der vulkanischen Vergangenheit zeigt Santorin keine Verarmung von Flora und Fauna. Die Artenzahlen sind mit anderen Inseln der südlichen Ägäis vergleichbar. Die Möglichkeit zur Dokumentation von Einwanderungs-, Etablierungs- und Aussterbeprozessen bieten die Inseln in der Caldera.
Von Palea Kameni sind 178 Arten von Farn- und Samenpflanzen bekannt. Die immergrüne Hartlaubvegetation, dominieren niedrige, windgeformte Büsche von Pistacia lentiscus begleitet von einigen Ballota acetabulosa, Calicotome villosa und Prasium majus, durchsetzt von Therophyten. In der Spritzwasserzone-Zone hat sich eine salzliebende Pflanzengesellschaft etabliert, die von Atriplex halimus- und Lycium intricatum-Sträuchern dominiert wird. Die Südostspitze wird von einer offenen niedrig wachsenden Limonium graecum-Gemeinschaft besiedelt. Vereinzelte Farngesellschaften in unterschiedlicher Zusammensetzung wie Asplenium obovatum und Polypodium cambricum besetzen den Lebensraum hauptsächlich zwischen schattigen Felsspalten an der Nordküste und in der Mitte. Die nahezu nackten Felsen im Nordwesten werden zunehmend von Süden her besiedelt, inzwischen auch von ausdauernde Pflanzen wie Atriplex halimus, Helichrysum italicum, Hyparrhenia hirta, Phagnalon graecum und Pistacia lentiscus.
Eine vollständige Aufnahme der Tierarten liegt nicht vor. Fünf Säugetierarten sind von Santorin bekannt. Neben Hausratte, Hausmaus und Wildkaninchen auch der Südliche Weißbrustigel sowie eine nicht näher identifizierte Fledermausart.
Die Reptilienfauna Santorins ist artenarmer als die von Kykladeninseln vergleichbarer Größe, sie besteht aus nur fünf Arten. Die geringe Artenzahl und das Fehlen von Amphibien und Schildkröten sprechen für einen ozeanischen Charakter der Inselfauna.
Zwischen 1905 und 1987 wurden auf Santorin nahezu 100 Vogelarten beobachtet, die meisten davon sind Durchzügler. Als Brutvogel sind die neun Arten Turmfalke, Chukarhuhn, Silbermöwe, Felsentaube, Haubenlerche, Samtkopfgrasmücke, Haussperling, Kolkrabe und Nebelkrähe bekannt, weitere wie Steinkauz, Bienenfresser, Bachstelze, Weißbartgrasmücke, Mittelmeersteinschmätzer, Blaumerle und Feldsperling werden als Brutvogel vermutet.

(Dieses Thema wurde bei Wikipedia entnommen)



Aufenthalte, Sehenswürdigkeiten usw..

. . . man kann viele Kreuzfahrtschiffe, Luxusliner aus allen Ländern sehen oder einfach nur die wunderschöne Aussicht genießen.
Im Zentrum des Ortes Thira gibt es viele Tavernen, Kaffeehäuser, Schmuckläden, Geschäfte mit Textilien usw., Eiscafés, Bars und Restaurants.
Man bleibt immer wieder stehen um die einzigartige Lage und den überwältigenden Ausblick zu genießen! Sehenswert auch, dass Archäologische Museum, das Kongresszentrum, das Katholische Viertel, die vielen Kirchen und Kapellen mit all den in blau angestrichenen Kuppeln.
Selbst ein ruhiges Plätzchen z.B. in einer Taverne beim Gläschen Wein oder einfach auf irgendeiner Bank oder Mauer sitzend, kann hier zum Erlebnis werden indem man sich einfach nur umschaut, Künstler oder Leute beobachtet, oder andere Gegebenheiten und Geschehnisse wahrnimmt.
Die Hotels, die Häuser haben eine einzigartige Architektur, sie sind klein schneeweiß getüncht mit flachen gewölbten Dächern. Dem farblichen Stil, blau weiß, ist man überwiegend treu geblieben. Hotelzimmer und Wohnungen sind teilweise in den Felsen gebaut.
Die Wege in den kleinen, meist engen Gassen, reichen von der Breite gerade für ein beladenes Maultier aus. Mit diesem kann man auch in den unteren oder oberen Teil der Insel gelangen, halt aber auch per Pedes. Der serpentinartige Weg vom Hafen Ormos Firo bis zum Ort Thira, ist über insgesamt 566 Stufen zu erreichen, nun ja . . . man geht so etwa 30 bis 40 Minuten! Es sollte auch wohl überlegt sein diesen Pfad zu benutzen . . . man ist, wie schon gesagt, nicht allein! Dieser Pfad wird genutzt um die Touristen per Esel oder Muli zu befördern. Es ist zeitweise wirklich eine Strapaze hier als Fußgänger unterwegs zu sein. Mir schienen die einheimischen Mannen, die Betreiber der Esel- und Mulitransporte, teilweise recht rücksichtslos mit ihren Tieren zu hantieren . . . man wird meines Erachtens schon sehr bedrängt. Dazu kommen natürlich auch die starken Gerüche der Hinterlassenschaften der Esel.
Die Möglichkeit den Auf- oder Abstieg mit einer Seilbahn zu bewältigen besteht allerdings auch. Die Fahrt mit der Seilbahn dauert ganze 2 Minuten und ist vielleicht ebenso ein Erlebnis.
Der Ort Fira ist fast verschmolzen mit den Nachbardörfern Firostefani und Imerovigli. Zu erreichen über einen sogenannten Kraterweg, ein unvergesslicher Augenblick. Auch eine Wanderung in den nördlichst gelegenen Ort Oia, natürlich auch auf dem Kraterrandweg, bleibt ebenso unvergessen wie vieles andere auf dieser Insel . . . . man muss es gesehen haben!



Out of . . . (2) - Santorini



Die schönsten Strände auf Santorini.

Man sollte immer daran denken, dass Santorini eine vulkanische Insel ist und seine Strände von daher einmalig sind. Charakteristisch sind die schwarzen Sand- und Kieselstrände. Erwarten kann man auf Santorini keine goldenen Sandstrände wie auf Naxos und Mykonos. Die bekanntesten Strände Santorinis, Perissa und Kamari, befinden sich auf der Ostseite der Kykladeninsel. Zu der Südküste hin befinden sich der Rote Strand (Kokkini paralia) und der Weiße Strand (nur mit dem Boot zu erreichen) in der Nähe der bekannten archäologischen Stätte Akrotiri. Von dem Dorf Emporios aus gibt es einen Zugang zum Strand und der Marina Glyfada. Marina Glyfada ist der Hauptyachthafen von Santorini.



Griechenland/Insel Santorini



Sehenswerte Orte auf Santorini.

Der Ort Fira: Massen an Besuchern strömen tagtäglich durch diesen Ort. Die Restaurants und Cafés befinden sich hier in einer besonders guten Lage und sind nicht darauf angewiesen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten, . . . was sie auch nicht tun! Von daher sind die Preise an der Caldera von Fira, fast immer überteuert und man bekommt nicht die Leistung die man erwartet! Dieser Ort besticht allerdings durch seine malerischen schönen engen Gassen, man sollte mit dem Besuch warten bis die Scharren von Touristen auf ihren Schiffen zurück sind, diesen Ort verlassen haben!

Der Ort Oia: Sonnenuntergänge sollte man in Oia nicht missen. Sie gehören zu den eindrucksvollsten der Kykladen. Das alte Kastell, im westlichen Teil des Ortes ist hierfür besonders zu empfehlen.

Der Ort Kamari: Der Ort ist einer der größten Strandorte auf Santorini und am meisten vom Pauschaltourismus geprägt. Störend kann sich allerdings der in nur sechs Kilometern entfernte Flughafen auswirken!

Der Ort Perissa: Ein ganz beliebter Ort für den Individualtouristen, dem Rucksackurlauber, ebenso wird dieser Ort vornehmlich durch Griechen aufgesucht.



Kontraste - Licht - Schatten - Kapelle



Mein Tipp auf Santorini.

Für mich ist Firostefani der ideale Urlaubsort auf Santorini. Es ist hier ruhig und weniger touristisch übervölkert als in Thira oder Oia!



Griechenland/Insel Santorini



Wichtig und zu beachten!

An dieser Stelle sei von mir auch unbedingt angesprochen, dass man sich als älterer Mensch, der vielleicht schon in seiner Beweglichkeit etwas eingeschränkt ist, überlegen muss diese Insel überhaupt zu besuchen. Dasselbe gilt für behinderte Menschen oder Familien mit Kindern. Einige Wege und Gassen, in bestimmten Regionen, sind auf Santorini absolut gefährlich! Mauern z.B. sind flach gehalten und bieten meist keinen hinreichenden Absturzschutz! Das gleiche gilt für Treppen usw., die meist über keine Handläufe verfügen!



Santorini - Oia



Der Naturschutz.

Die Inseln Nea und Palea Kameni sowie das Profitis Ilias Massiv wurden als GR4220003 Santorini: Nea und Palea Kameni – Profitis Ilias in das Natura 2000-Netz der Europäischen Union aufgenommen.



Kontraste - Licht - Schatten - Dachlüfter (kein...



Zum Schluss . . . die Umweltprobleme !

Große Probleme bereitet weiterhin die Müllentsorgung, die dadurch "gelöst" wird, dass man den Müll in die ehemaligen Bimssteinbrüche kippt. Dadurch werden einmalige Fundorte fossiler Pflanzen und archäologische Reste für immer zerstört. Der steigende Verkehr mit Mietwagen und Motorrädern belastet die Inseln mit Lärm, Gestank und Schrott, der in die Steinbrüche "entsorgt" wird. Die Bauwut der Santoriner zerstört das Landschaftsbild und zerstört wichtige, natürliche Ressourcen.



Griechenland/Insel Santorini



Abschließend sei erwähnt . . .

Abschließend sei erwähnt, dass ich mir auch Informationen aus der öffentlichen Enzyklopädie von Wikipedia einholte!


Ich wünsche nun allen Besuchern und meinen RC-Freunden viel Spaß beim lesen meines Reiseberichts und natürlich auch beim betrachten meiner Fotos!



LG Frank





Teilen auf

Mein Interessenprofil

Bitte melden Sie sich an, um Reiseziele zu Ihrem Interessenprofil hinzuzufügen.

Kommentare

  • Pana53

    @Uschi, nein du hattest einen unfertigen Bericht gelesen! Erst jetzt habe ich mich durchgerungen und ihn endlich zu ende geschrieben, . . . . endlich fertig! LG Frank

  • traveltime

    Gut gemacht, da muß ich jetzt auch mal hin.
    LG Rolf

  • Chrissi

    Hervorragend geschriebener Bericht mit Traumfotografien! Animiert zum sofortigen Buchen einer Reise auf diese Insel.
    LG Christel

  • pleuro

    Hallo Frank,
    viele dieser phantastischen Fotos habe ich schon auf Deinen Seiten bewundert. Griechenland ist auf meiner "Reisekarte" noch ein absolut weißer Fleck. Aber Dein Bericht und die wunderschönen Bilder wecken bei mir Reiselust.
    Liebe Grüße
    Anne

  • Pana53

    Allen Lesern und Betrachtern sage ich vielen Dank für die positiven Kommentare und den Bewertungen meiner Fotos. LG Frank

  • EmersonsOmi

    Sehr gut be-und ge-schrieben! Auch noch eines meiner Reiseziele, eines dieser Tage......Greetings, Silvia

  • ursi67

    Super beschrieben und wunderschön bebildert :-) Da möchte ich auch mal hin! :-)

  • nach oben nach oben scrollen
  • gabi.weinert

    Lieber Frank, mit deinem Reisebericht bin ich nochmals durch Santorin gereist, es ist wirklich eine der schönsten griechischen. Auch wenn sie sovile Touristen anlockt, hat sie sich doch erstaunlich nette ruhige Ecken bewahren können. Danke! L G Gabi

  • freeneck-farmer

    Wunderschöne Bilder (ich hatte viele auch schon auf deine Seite bewertet) und sehr gut geschrieben.
    Ich war 1989 auf Santorini. Da gab es noch kein Seilbahn und alles sah ein bisschen heruntergekommen aus.
    Jetzt mit so viele Kreuzfarhtschiffe die da anliegen ist alles so weiß und sauber aber sehr schön.
    Was auch noch sehenswert ist, ist Akrotiri eine archäologische Ausgrabungsstätte im Süden der Insel . Im Jahr 1967 entdeckte der Archäologe Spyridon Marinatos eine Stadt der Kykladenkultur mit starkem Einfluss der minoischen Kultur.
    Santorini ist immer eine Reise wert.
    LG Anneken

  • ingepeter (RP)

    Hallo Frank, einen Reiseführer kann man gestrost vernachlässigen, aber nur wenn man Deinen Bericht mit dieser Unzahl an wunderschönen stimmungsvollen Fotos gelesen und gesehen hat. Du zeigst, dass die Insel äußerst fotogen ist. Ich kenne einige Inseln Griechenlands und jetzt machst Du mich noch mehr neugierig auf dieses Kleinod, also Dein Bericht hat ein Ziel nicht verfehlt! Gruss Inge

  • Wilfried_S.

    Hallo Frank,
    ich habe Deinen Bericht offen gestanden erst jetzt - in seiner endgültigen Fassung - gelesen und muss meinen "Vorschreibern" beipflichten - ein wirklich gelungener, erstklassiger Bericht. Da ich ja viele Deiner hervorragenden Bilder mit den immer sehr informativen Beschreibungen kenne, hatte ich aber auch nichts anderes erwartet! :)
    lg Wilfried

  • Pana53

    @Wilfried: Von so viel Lob werd' ich lang' mich zehren! LG Frank

  • Zeitreisende

    Hallo Frank,
    danke für diesen tollen Bericht. Santorin fand ich schon immer sehr interessant; war allerdings noch nie da. Ich möchte die Insel auf jeden Fall mal besuchen-und das werde ich auf jeden Fall mit einem Ausdruck Deines Berichtes im Gepäck tun. Wirklich sehr informativ... zu Deinen Bildern kann ich- wie immer - sagen: sehr sehr gelungen ! LG Dani

  • nach oben nach oben scrollen
  • Blula

    Für mich ist Santorin auch einfach eine Trauminsel. Leider habe ich sie auch nur einmal kurz besucht (Tagesausflug von Kreta aus) und somit außer Thira und dem Archälogischen Museum nicht viel gesehen. Aber was ich sah, ist mir in bleibender Erinnerung geblieben.
    Wunderschön, ja traumhaft sind sind Deine Aufnahmen und Deinen Bericht habe ich mit großem Interesse gelesen. Sehr, sehr gut!
    LG Ursula

  • Pana53

    @Ursula: Vielen Dank kann ich dazu nur sagen, es freut mich, dass der Bericht bei dir insgesamt positiv angekommen ist! LG Frank

  • agezur

    Leider hab ich erst jetzt diesen Reisebericht entdeckt. Und ich finde meine Liebe zu dieser Insel bestätigt. Eine Insel zum Träumen und offen für viele Aktivitäten - wenn man will!
    Deine Bilder sind sowieso eine Klasse für sich!
    LG Christina

  • Pana53

    @Christina, Kommentare sind manchmal sehr schön zu lesen, vor allem solche! Danke Frank

  • Zaubernuss

    Du hast mit Deinen vielen einmaligen Bildern und dem interessanten Bericht meine Sehnsucht nach Griechenland geweckt. Auch ich habe ERST HEUTE nach fast vier Monaten( !!!!!! ) Deinen Reisebericht entdeckt, viele Bilder waren mir schon bekannt... ich hoffe, dass die Griechen ihre Krise überstehen, es wird ja auch der Tourismus vom finazillen Desaster betroffen sein und damit das Auskommen der Menschen... herzlichen Dank und liebe Grüsse: Ursula

  • INTERTOURIST

    Schöner Bericht mit KAtalog tauglichen Bildern.
    „Kalliste" wird auch für Korsika benutzt.
    Wahscheinlich schmückt jeder Reiseführer (lebend und in Buchform) seine Beschreibungen auf jeder MIttelmeerinsel mit diesem Synonym.

    ;-)

  • nach oben nach oben scrollen
  • Pana53

    @ Intertourist: Vielen Dank auch für deinen positiven Kommentar. Gruß Frank

  • mhsch

    Man sieht in deinen Fotos, dass du dir sehr viel Mühe gibst, immer schön gestaltet und es passt einfach alles. Ein interessanter Reisebericht mit erstklassigen Fotos. Gruß von mhsch

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben. Die Kykladeninsel Santorini 4.92 24

Beliebte Community-Inhalte: AustralienNorwegenThailandVietnamItalienBarcelonaIndien ReiseführerIndien Tipps