Geschichten um VENEDIG

Reisebericht

Geschichten um VENEDIG

Reisebericht: Geschichten um VENEDIG

Für die Ergänzung meines Reiseberichts „Beinahe wäre VENEDIG ins Wasser gefallen “ wähle ich eine Innerschweizer Sage, aufgeschrieben von Meinrad Lienert. Das Geheimnisvolle der Lagunenstadt hat mich erneut mit dieser Sage zusammengeführt.

So beginnt die Sage:

„In alten Zeiten kamen oft ganz wunderliche, dunkelhaarige Leute aus dem Welschland (so nannte man die Leute aus dem Süden) auf die Schweizer Alpen gestiegen. Sie suchten im Gefelse und in den Wildbächen nach Gold...“
Ein solcher Venediger kam fast jeden Sommer nach Glarus und stieg dann auf die Hochalpen. Es sammelte Steine, die besonders schön glitzerten und verstaute diese in sieben Säcken. Waren sie voll, machte sich das Männlein aus dem Staube und kehrte unverhofft wieder zurück. Die Hirten versteckten eines Tages einen Sack und das Männlein bemerkte es und fragte: Wollt ihr ihn wohl holen oder soll ich ihn holen? Erbost über die abschlägige Antwort der Älpler machte sich das Männlein auf, einen „gähen Absturz“ hinauf, fand den versteckten Sack und trug ihn in die Hütte zurück. Als es Herbst wurde, verabschiedete sich das Venediger Männlein und versprach dem, der ihn in Venedig besuche, „einen Sack voll lauter lötigem Silber“. Die Zeit verging und keiner der Älpler dachte mehr an das Venediger – Männlein, ausgenommen einer. Weil er arm war und ein krankes Weib daheim hatte, entschloss er sich, in die Stadt zu gehen, wo das Venediger – Männlein hergekommen war.
So weit meine Nacherzählung. Ich lege sie meinem neuen Reisebericht zugrunde, weil auch ich auf meiner Reise den Schätzen nachgespürt habe. Irgendwie ist man ja immer bedürftig, wenn man auf Reisen geht: Man sucht Inspiration, will aus dem alltäglichen Allerlei entfliehen, will fremden Menschen begegnen...




Palazzo am Dorsoduro



Plätze und Brunnen

wo die Plätze heilig sind

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Auf den Plätzen zeigt sich das Leben. Gerade in Venedig, wo die Kanäle die Stadt zerstückeln und finstere Gassen oder belebte Touristenstrassen das Eigenleben stören, habe ich die wenigen Plätze, die den Einheimischen gehören, mit wachem Interesse aufgesucht. Die spielenden Kinder, die Marktstände, das Leben im Freien, zeigen ein völlig neues Venedig.



täglich frischen Fisch



Häufig findet man da auch Brunnen, über die ich Interessantes erfahren habe.



Brunnen für Reiche



„100 per 100 publica“. Unter diesem Slogan hat der Bürgermeister Massimo Cacciari zum Umweltstag auf die fantastische Trinkwasserversorgung Venedigs hingewiesen. Für alle, ob Besucher oder Bewohner, sind die zahlreichen Brunnen zugänglich und liefern bestes Trinkwasser.



Amphorenbrunnen



Von den 122 Brunnen Venedigs sind viele in Sackgassen oder touristenarmen Stadtteilen zu finden. „100 per 100 publica“ soll aber auch auf den bewussten Verbrauch des immer kostbarer werdenden Trinkwassers aufrufen. Nach vielen fehlgeschlagenen Versuchen zur Trinkwasserbeschaffung, begann man 1875 eine Wasserleitung von der Seriola und später von der Brenta bis in die Lagunenstadt zu verlegen. 1911 wurde durch ein Schiffsmanöver die Trinkwasserleitung aufgerissen, und es drang Brackwasser in das Versorgungssystem. Die Reparaturarbeiten konnten erst nach Kriegsende erfolgreich beendet werden. Es erfolgte eine Neuverlegung der Trinkwasserleitungen von über 20 km von Scorzè bis an den Rand der Lagune. Eine doppelte Leitung, teilweise am Lagunengrund, lieferte Venedig aus den Sant’Ambrogio – Quellen ausreichend sauberes Trinkwasser zu. Heute werden wegen der gestiegenen Bedürfnisse laufend neue Quellen erschlossen und über ein ausgeklügeltes Leitungssystem in die Stadt transportiert. „100 per 100 publica* hat mich für das kostbare Nass in der Lagunenstadt sensibilisiert, wo Wasser kein Thema zu sein scheint...



Vasenbrunnen



Die Löwen als Schatzhüter

Es würde sich lohnen, genauer den Löwen nachzugehen. Die Republik Venedig wurde auch als Löwenrepublik bezeichnet, bei der Basilika di San Marco finde ich eine Fassadenskulptur: den Löwen mit einem Dogen dargestellt.



Doge - mit - Löwen - Tor



Der Doge mit dem Corno Ducale, einer besonderen Krone, kniet vor dem Löwen.



Doge mit Löwe



Zwei Tore

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Eine ehrerbietige Form und zugleich auch Symbol für die Kraft des Löwen. Das eigenartige Horn der steifen Kappe des Dogen ist auf einen Metallreifen montiert, darunter trägt der Würdenträger eine weiche Mütze aus Leinen, den Carnauro, so wird übrigens auch die Papstmütze genannt. Papst Benedikt XVl. hat sie auch getragen. Sie erinnert entfernt an die Mütze des Weihnachtsmannes.



Wachlöwen



Auch im Arsenale traf ich auf Löwen. Sie bewachen das Einfahrtstor zum Meer und zeigen sich in imponierender Pose. Das muss eingeschüchtert haben, wenn man durch das Tor Ingresso di Terra durchgegangen ist. Es steht unmittelbar neben dem Wassertor und ist in Form eines Triumphbogens,der im Jahre 1460 durch den Dogen Pasqual Malipiero erbaut worden ist. Es ist das erste Renaissancebauwerk in der Lagune.



absprung - und flugbereit



Zum prunkvollen Eingangstor, der Porta di Terra etwas Diebisches:



Rechts und links der Treppe sind antike Beutestücke aus Griechenland, durch Francesco Morosini im Jahr 1687 nach Venedig gebracht. Hier weht der Wind der ruhmvollen Vergangenheit von Venedigs Seemacht.



was sich der Löwe so alles gefallen lässt



Man findet in Venedig allerlei „Diebesgut“, so auch die beiden Säulen auf der Piazetta oder die Tetrarchengruppe bei der Markuskirche, die aus Byzanz stammt. Das seltene Kunstwerk aus Porphyr verweist auf Kaiser Diokletian und seine Mitkaiser. Die Umarmung spiegelt die Ranggleichheit wieder.



spätantik



Auf dem Campo di Zanippolo entdeckte ich an der Fassade der einmaligen Scuola Grande di San Marco einen Löwen, der durch ein Scheintor zu treten scheint. Eine wunderbare, aber auch furchteinflössende Darstellung.



für Gerhard



Musik und Theater in Venedig

Man kann in den belebten Strassen Verkleidete in historischen Kostümen sehen, die für die abendlichen Konzerte werben. Weil ich aber ohne Begleitung war und abends nicht spät nach Hause zurückkehren wollte, habe ich keine Karten gekauft. Ich kam aber trotzdem zu seltenem Musikgenuss.



Aus der Asche neu geboren



Im Stadtteil Dorsoduro, der sehr authentisch ist, habe ich den Darbietungen zweier Strassenmusikanten gelauscht. Der Eine spielte auf Gläsern verschiedene klassische Highlights und eine Dame neben mir summte mit, was den Kunstgenuss ein wenig trübte.



spielen auf Gläsern



In einem Rosengarten spielte ein ungarischer Musiker auf seiner Laute Renaissancemusik, was mir sehr gut gefallen hat. Als Souvenir habe ich für meinen Mann zwei CD’s gekauft.



Musik im Rosengarten



Der Komponist

komponieren

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Ich bin auch einem Komponisten begegnet! Er schrieb eifrig an einer Fermata, wo die Vaporetti halten, wenn man nach Murano, Burano oder Torcello will. Wie konnte er nur seine Musik hören? Ich vernahm keinen Ton, nicht das geringste, hörte nur das Kratzen seines Bleistifts, sah wie er sinnierend in die Luft horchte, als gäbe es Sphärenmusik. Es muss also Menschen geben, die mehr hören und sehen.



Der Komponist



Mein Weg führt zum Haus von Carlo Goldoni

Rein zufällig bin ich am Hause Goldoni vorbeigekommen, das heute ein Museum ist. Durchs Gitter hindurch wurde in den Innenhof fotografiert, das musste also etwas Besonderes sein.



angeschrieben



Ich trat ein, das Theater begann mit den ersten Schritten über den wunderbaren Treppenaufgang.



hinaufschreiten



Als bis jetzt noch einzige Besucherin setzte ich mich vor die Video – Schau und erfuhr über den 1707 in Venedig geborenen und 1793 in Paris verstorbenen Komödiendichter und Librettisten allerlei Wundersames. Dass er reich und einflussreich war, mehrere prunkvolle Häuser, darunter die heutige Casa Goldoni besass, dass er in mehreren Opernhäusern der Stadt seine Stücke aufführte, dass er als promovierter Jurist allerlei Unanständiges und Frivoles in seine Stücke hat einfliessen lassen, um die Oberschicht zu amüsiern. Als Possenreisser und bedeutender Vertreter der Commedia dell’Arte gilt er als Reformator des italienischen Lustspiels. Faszinierend waren die Puppen in einem separaten Raum, auf einer kleinen Bühne präsentiert. Sie schienen zu leben und aus einer Zeit zu erzählen, wo Gute und Böse noch an ihren Kleidern zu erkennen waren, wenigstens im Theater.



Puppentheater



Der Rundgang durch die Casa Goldoni zeigte ein Haus mit einer besonderen Ausstrahlung. Es war damals nicht besser auf dieser Welt, wohl aber beschaulicher und, für die Oberschicht wenigstens, sehr angenehm...



theatralischer Aufgang



Und wie erging es dem Glarner Hirten?

In der Stadt, die nur wenig Strassen hatte, wurde ihm „recht übel zumute“. Wie sollte er sich da orientieren und das Venediger – Männlein finden?



verschachtelt



Wie er so trübsinnig durch eine enge Gasse ging, „klopfte ihm jemand auf die Achsel, und wie er sich umschaute, reichte ihm ein kleiner, vornehmer Herr die Hand und hiess ihn freundlich willkommen.“ Der kleine Herr lud den Glarner in sein schönes Haus und bat ihn, darin Quartier zu nehmen. Es sollte ihm bei seinem Gastgeber an nichts fehlen.



Salviati



Doch das Heimweh überkam den Bergler. Als dies der Venediger bemerkte, sagte er: Geh nur wieder heim zu Weib und Kindern. „Zehrung gebe ich Dir in Gold oder Silber“. Der Glarner aber wollte nur Silber, so wie es ihm der Venediger versprochen hatte. Auf dem Heimweg machte er Rast in einer Herberge und legte den Sack mit Silber unter seinen Kopf, so wie ihm der Venediger geraten hatte.



Türgriff



Als er am nächsten Tag die Augen öffnete, sah er sich in seinem eigenen Laubbett. Alles um ihn war so, wie er es verlassen hatte. Er zog den Sack unter seinem Kopf hervor und jauchzte vor Freude über den silbernen Schatz. Von nun an sollten die armen Bauersleute nicht mehr darben. Zeit ihres Lebens und darüber hinaus lebten sie in Ehre und Ansehen in Glarus. „Man nennt sie nur Venedigerleute“.

Nachzulesen ist die Sage auf folgender Seite: http://www.sagen.at/texte/sagen/schweiz/allgemein/venediger_maennlein.html



Dach einer Alphütte



Es muss also nicht gleich Gold sein

Mit dieser Geschichte im Kopf streifte ich durch Venedig. Die bekannten Sehenswürdigkeiten interessierten mich gar nicht mehr so. Wenn ich zufällig an ihnen vorbeigekommen war und Lust verspürte, schaute ich mir dies oder jenes genauer an. Sonst aber setzte ich meine unbekümmerten Wanderungen fort, verlief mich oft und fand mich dann wieder in einem Quartier, wo ich gestern oder vorgestern auch schon war. Das muss wohl so sein, dachte ich mir...



Kuppelkreuz



Die Stimmungen des bedeckten Himmels über der Lagune sind einmalig. Was Regenwetter so alles herzaubern kann! Und dann eine fast leere Piazza di San Marco, vom Campanile aus gesehen wie ein riesiges Schachbrett mit dunklen Flecken.



gereinigt



Wenn ich bei den häufigen Schauern unter ein Dach kroch, setzte ich mich mit Vorliebe in eine belebte Gasse, um bei einem Glas Wein dem Gedränge zuzuschauen. Wenn alles sich um Dich dreht, wohl verstanden, es war nicht vom Wein! ,sollst du ruhig sitzen, sage ich mir. So hast du zwei Vergnügen: du kannst dich erholen und zugleich am Leben teilhaben.



In Plastik verpackt



Die Künste der Gondolieri

Beschränken sich nicht nur auf das Singen. „O sole mio“ habe ich sogar life gehört, als sich die Wolkendecke ein wenig lichtete und ein Strahl Sonne durchdrang. In der Gondel sassen fernöstliche Touristen unter ihren Regenschirmen, in Plastikumhänge verpackt, obwohl kein Tropfen fiel.



hinaus gondeln



Hier die deutsche Übersetzung des berühmtesten Liedes der Welt:

Wie schön ist ein sonniger Tag,
die klare Luft nach einem Sturm!
Die frische Luft wirkt wie ein Fest
Wie schön ist ein sonniger Tag.

Es gibt keine Sonne, die schöner ist (als Du)
Oh, meine Sonne, strahlt von Dir!
Die Sonne, meine Sonne, strahlt von Dir,
strahlt von Dir!



Schnell noch eine Tour



Trotz sonniger Abschnitte verharrten viele Gondoliere in einer depressiven Stimmung. Die Touristen blieben aus, nur ein paar Unverdrossene wagten sich auf die Kanäle. Ausserdem wurden die samtbezogenen Sitze nass und es gab keine Euros, nur viel Arbeit.

Liess sich dann die Sonne wieder einmal blicken, boten die Gondolieri ihre Dienste zu astronomischen Preisen an, so dass ich mich aufs Fotografieren beschränkte.



bei den Pfahlbauern



Schon längst haben die Gondolieri Musikkonserven entdeckt. Wollen sie ihre Stimme schonen, um einmal so richtig loszuschmettern, wenn eine schöne Dame im Boot sitzt? Oder ist ihr Beruf wirklich anstrengender als so manche glauben?



Schönwetterausrüstung



Auf jeden Fall, sie machen gute Figur mit ihren getreiften Leibchen und dem typischen Strohhut. Stadtbesucher sollten vermeiden, in ähnlichem Outfit durch die Strassen zu ziehen...

In eine Gondel passen bis zu sechs Fahrgäste, richtig bequem sitzen können aber nur zwei. Es versteht sich von selbst, dass die Boote gut beladen werden, denn der Preis für eine Gondelfahrt von 40 Minuten bewegt sich um 100 Euro.

Während der Woche meines Aufenthaltes in Venedig hatten die Gondolieri kein gutes Geschäft. Der Himmel öffnete immer wieder seine Schleusen, so dass ich viel Kümmernis in den Gesichtern der Gondolieri bemerken konnte. Auch waren sie den ganzen Tag mit Zu – und Aufdecken ihrer Boote beschäftigt, um ja schnell bereit zu sein, wenn die Sonne für ein paar Minuten lachte. Den Fahrgäste aus dem fernen Osten in ihren farbigen Umhängen schien es nichts auszumachen, eine Kanalfahrt bei Regen neben dem Besuch der Basilika di San Marco und den obligaten Fotos einzuplanen.



Ketchup - Kaffee - und Gondoliere



Im Dorsoduro entdeckte ich zu meiner Freude eine Werkstatt, in der Gondeln und andere Boote geflickt und wieder hergerichtet werden. Die Gondola, ein venezianischer Bootstyp, der im 11. Jahrhundert aufgekommen war, hatte früher einen bunten Aussenanstrich. Die Eigentümer der Boote suchten sich mit der prunkvollen Ausstattung zu überbieten, so dass der Senat 1562 beschloss: Die Gondeln sollten fortan aussen in einem schwarzen Lack bestrichen werden.



Reparaturwerkstätte



werkeln

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Das asymmetrisch gebaute Boot ähnelt ein wenig einer Banane und lässt sich durch die Krümmung besonders gut durchs Wasser manövrieren. In alter Tradition werden für den Gondelbau neun Hölzer verwendet: Buche, Eiche, Kiefer, Kirsche, Linde, Lärche, Nussbaum, Tanne, Ulme. Ein solches Boot ist eine teure Anschaffung, es kostet um die 30 000 Euro. Ich habe durchaus Verständnis für die hohen Preise einer Godelfahrt, habe ich doch gesehen, dass das Geschäft nicht immer gut läuft.



zwei Haltestellen



Der Sack voller Gold oder doch lieber nur mit Silber?

Unmöglich alles zu sehen, was sehenswert ist, unmöglich die Seele der Stadt zu ergründen! Venedig bleibt geheimnisvoll und trotz der lärmigen Gassen oft auch unnahbar.



von Wand zu Wand



Auf weiten Spaziergängen habe ich ein bisschen hinter die feuchten Mauern geschaut und den Glanz vergangener Zeiten entdeckt. Für die hier lebenden Menschen ist das Leben nicht immer leicht, die Arbeits- und Lebenssituation hängt stark mit dem Tourismus und der jeweiligen Saison zusammen. Aber ich werde wieder kommen, die Sehnsucht nach der Lagunenstadt wird mich ganz gewiss von neuem packen.



will einmal an den Giro d'Italia



Würdigung an eine bis jetzt unbekannte Schöne:

Oh Venezia, mit Deinem Gesicht
Das Du im Wasser verbirgst
Du öffnest Dich geheimnisvoll
Denen
Die sich vom Moder
Und den zerfallenen Mauern
Nicht abschrecken lassen
Deine Schönheit in den Rissen
Der Mauern vom Salzdunst zerfressen
Dein Glanz in den Augen
Der Menschen
Vom harten Inselleben
Von der zerstörerischen Flut
Vom Gift in den Kanälen
Nicht erloschen



vor dem Regen


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Kommentare

  • mamaildi

    Gratuliere zu deiner erfolgreichen Schatzsuche - und natürlich auch zu deinem gelungenen Bericht von der etwas anderen Seite dieser geheimnisvollen Stadt!

  • Blula

    Liebe Ursula!
    Da ist Dir ein ganz und gar wundervoller Bericht gelungen, voller Poesie und mit viel Gespür und Gefühl für diese zauberhafte Stadt. Ich bin total angetan. Ein echtes Leseerlebnis!!!
    LG Ursula

  • Raudi

    Herzlichen Dank für diesen einfühlsamen Reisebericht !
    LG Hans

  • agezur

    Vielen Dank für diesen Spaziergang durch das Venedig, abseits der Touristen, das ich so sehr liebe. Nach Venedig kannst du kommen so oft du willst - es wird immer eine neue Sehenswürdigkeit parat haben....
    LG Christina

  • traveltime

    Warum habe ich diesen schönen ausführlichen Bericht bisher übersehen???
    LG Rolf

  • Zaubernuss

    Weil ich einen Titel hatte, der offensichtlich nicht so interessiert hat... ich freue mich, dass mein 2. Venedig - Reisebericht angekommen ist! herzlichen Dank und liebe Grüsse: Ursula

  • pleuro

    Liebe Ursula,
    nur gut, dass die Redaktion hier, wenn auch mit Verspätung, Deinen Reisebericht würdigt. Ich habe ihn vor einem halben Jahr auch übersehen auch übersehen. beser spät als nie! Und es ist alles schon gesagt! Ein wunderschönes Leseerlebnis!
    LG Anne

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  • cirrus

    Liebe Ursula, so nach und nach mach ich mich mal auf die Reise durch die Berichte...meiner RC Freunde..
    wunderschön hast Du ge-und beschrieben.
    Ich freu mich sehr, daß ich Dich begleiten durfte und spüre Deine Liebe zu Venedig.
    Vielen Dank...
    LG Christel

  • hape35

    ...jetzt erst gelesen und gleich wieder geträumt! auch dieser Bericht über Dein Venedig ist wieder wunderschön! tanti saluti, Gudrun

  • Zaubernuss

    Liebe Gudrun, freut mich sehr, dass Du die "Geschichten um Venedig" gefunden hast ! LG: Ursula

  • Zaubernuss

    Danke Beate, freut mich sehr!
    LG: Ursula

  • Sister (RP)

    Liebe Ursula,

    was für ein *Schätzchen*, dein Bericht.
    Man ... ich kann´s nicht anders formulieren ... *lustwandelt* beim Lesen mit dir durch die Seresnissima. Ich bin begeistert über die vielen Infos. Und ich bin noch mehr begeistert, dass man DICH in deine Zeilen so gut *spüren* kann. :-))
    Sehr poetisch und direkt aus dem Herzen verfasst. Danke dafür (!).
    Mich hat soeben ein deratiges *Weh* ergriffen, sofort wieder nach Venedig zu fliegen ... dass ich mich
    zügeln muss.
    Wie kann es sein, dass diese Stadt die Menschen so verzaubert ? Sehnsucht auslöst und das Herz so weit aufgeht ? Ein Juwel. Das ist sie ... diese wunderbare Stadt. Jedenfalls für *die*, die mit dem Herzen sehen, wie ein Zitat aus dem *Kleinen Prinzen* so treffend bemerkt.

    Grazie mille ....Sister

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