Märchenhaftes Rajasthan

Reisebericht

Märchenhaftes Rajasthan

Reisebericht: Märchenhaftes Rajasthan

Mannheim, 7. Januar 2010. Die Reise begann in Delhi mit einer Fahrt in die Region Shekhawati, früher Knotenpunkt bedeutender Handelsrouten nach China, Afghanistan und Persien. Fantasievolle Malereien auf den Mauern alter Wohn- und Geschäftshäuser erzählen vom Reichtum vergangener Tage. Im Gegensatz dazu erlebten die Reisenden die Faszination der Wüste Thar während eines Kamel-Trekkings vom Rücken der Dromedare aus. In Jaisalmer schien sich der allgegenwärtige Wüstenstaub wie ein Konservierungsmittel über die aus Sandstein gefertigten Häuser gelegt zu haben. Den krönenden Abschluss dieser abwechslungsreichen Reise bildeten Udaipur am Pichola-See, die „Pink City" Jaipur und das weltberühmte Taj Mahal bei Agra.

Nach Nawalgarh, der Stadt der 100 Havelis

Indischer Straßenverkehr

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Sonntag 20.12.2009. Um Mitternacht traf der Flieger mit den Reisenden auf dem Flughafen von Dehli ein. Kurz vor der Landung wurden sie mittels einer Durchsage in der Kabine aufgefordert, sich auf dem Flughafen an der Information zu melden. Dort teilte Austrian Airlines ihnen mit, dass ihr Gepäck leider nicht mitgekommen sei.

Gepäck verschollen
Aufgrund bitterer Kälte und winterlichen Wetterbedingungen in Deutschland hatte sich der Zubringerflug von Frankfurt nach Wien verspätet. Die Umsteigezeit war zu kurz, das Gepäck blieb zunächst in Wien. So mussten die Reisenden zunächst einmal die erste Etappe von Delhi nach Nawalgarh im Bus nur mit dem Handgepäck überstehen.

Indisches Verkehrschaos
Der Bus fädelte sich zunächst einmal in eine mehrspurige neue Autostraße ein. Bald ging es jedoch auf die Landstraße. Sie wurden die Fische Zeuge des alltäglichen indischen Verkehrschaos. Dreirädrige Kleintaxis, voll gestopft mit Menschen wuselten durch den Verkehr. Einem Schwertransporter mit einem Transformator war brutal die Vorfahrt genommen worden. Er stand mit beschädigtem Führerhaus auf der Straße und verursachte einen kilometerlangen Stau. Die langsamsten Verkehrsteilnehmer waren Kamelkarren, welche ihren bescheidenen Beitrag zum Warentransport leisteten.

Kühler Vormittag
Am Morgen war es in dieser Region noch kühl. Ein Pullover musste für das notwendige Wohlbefinden sorgen. Erst gegen Mittag gewann die Sonne langsam an Kraft, so dass die Reisenden ihren Lunch bei Temperaturen über 20° im Freien einnehmen konnten.

Herzlicher Empfang in Nawalgarh
Am späten Nachmittag erreichten die Reisenden das Schlosshotel von Nawalghar. Sie wurden mit Musik und Blumenkränzen willkommen geheißen. Sie wagten noch einen kleinen Spaziergang ins Dorf und starteten anschließend mit einem gemütlichen Sundownwer am offenen Feuer auf der Terrasse in den Abend.



Verspätetes Gepäck

Innenhof eines Haveli

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Montag, 21.12.2009. Beim Frühstückt erreichte die Reisenden frohe Kunde. Ihr in Wien zunächst liegen gebliebenes Fluggepäck war schon am nächsten Tag mit einer anderen Maschine nachgeschickt worden und traf zu Frühstückszeit im Hotel ein. Die Reiseagentur hatte zwei Fahrer in einem Auto die ganze Nacht lang durchfahren lassen, um das Gepäck pünktlich nachzuliefern. Es fehlte nichts.

Reichtum durch Handel
In frischer Kleidung wandten sich die Reisenden am Vormittag der Besichtigung der Stadt Nawalgarh zu. Hier kreuzten sich einst wichtige Handelsrouten Ein intensiver Handel begünstigte die Entstehung einer Vielzahl von Havelis. Diese prunkvollen, festungsartigen Handelshäuser demonstrierten Reichtum nach außen und boten im Inneren viel Lagerraum, sowie Schutz vor Wüstenhitze und Staub. Schöne Fresken mit religiösen Darstellungen sowie weltliche Szenen in gelb braunen Naturfarben zieren Innen- und Außenwände.

Zeugnisse vergangener Kulturen
Die Reisenden erreichten alsbald zu Fuß ein Haveli, welches als offizielles Museum dient. Das dreistöckige Gebäude gruppierte sich um einen Innenhof. Ein großes Tor erlaubte den Zugang in diesem Hof und ermöglichte auch größeren Fuhrwerken das Hineinbringen von Waren.

Durch eine kleine Tür gelangten die Besucher in den Gebäudeteil, der ehemals den Frauen vorbehalten war. Er gruppiert sich um einen zweiten Hof. Die Frauen hielten sich einst von der Hochzeit bis zum Tode im Hause ein auf und verließen es nie.

Neben vielen Wandbildern welche die die hinduistische Mythologie darstellen, fiel die Darstellung einer Pferdebahn auf. Die damaligen Besitzer waren weit gereist und hatten dem Künstler von ihren exotischen Erlebnissen erzählt. Auch christliche Szenen wie zum Beispiel Maria mit dem Jesuskind finden sich unter den Darstellungen.

Im Shiva-Tempel
Danach besuchten die Reisenden einen benachbarten Shiva Tempel. Sie beobachten eine junge Frau mit Kind welche dem Priester des Tempels als Opfergabe Lebensmittel mitbrachte. Dieser sprach daraufhin für die Frau Gebete. Vom Tempel ging es zu einer historischen Brunnenanlage von welcher die Ochsenkarren einst das Wasser holten und welcher mit einem kleinen Tempel des Affengottes Hanuman verbunden war.

Haveli mit Eisenbahnzug
Anschließend besichtigten die Reisenden ein weiteres Haveli. Hier war auf der Fassade sogar eine kompletter Eisenbahnzug dargestellt. In jedem der Waggon saß ein Passagier.

Spiegelsaal im Fort
Das ehemaligen Fort von Nawalgahr wird heutzutage als Wohngebäude genutzt. Der einzig erhaltene historische Raum ist ein Spiegelsaal. In diesem runden Raum empfingen die lokalen Herrscher einst ihre Gäste.Nach einem ausführlichen Besuch des Obst und Gemüsemarktes wanderten die Reisenden zurück zu ihrer Unterkunft.



Junagarh Fort: Versammlung glänzender Paläste

Treppenaufgang im Junagarh-Fort

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Dienstag, 22.12.2009. Heute geht es 200 km in westlicher Richtung. Die Landschaft wird immer wüstenhafter. Schließlich ragen nur noch einzelne Dornbüsche und Akazien aus dem Sande beidseits der Straße. Am frühen Nachmittag erreichen die Reisenden die Stadt Bikaner mit 750.000 Einwohnern. Alsbald nehmen Sie die Besichtigung der größten Sehenswürdigkeit Bikaners, des Junagarh-Forts in Angriff.

Selbstversorgungsfort
Hier entdeckten die Reisenden eine Versammlung glänzender Paläste. Diese Festung wurde nie eingenommen! Zwischen 1588 und 1593 ließ Rai Singh das Fort anstelle von Bikaners Lehmfestung erbauen. Mit seinen 120 m tiefen Brunnen und Vorratskellern ist es ein "Selbstversorgungfort". Über Jahrhunderte setzten die Herrscher in aller Ruhe neue Paläste in den 986 m langen Mauerring. Im Laufe der Zeit entstanden 37 Paläste, Pavillons und Tempel.

Höfe, Prunkräume, Dachgärten
Die Reisenden gelangten durch zwei riesige mit stählernen Dornen bewehrtet Tore ins Innere des Forts. Durch einen langen aufwärts strebenden Gang erreichten sie den ersten Hof. Von hier ging es durch verwinkelte Gänge in mehreren Stockwerken durch Höfe, prächtig ausgestaltete Prunkräume und zu Dachgärten.

Prachtvolle Dekoration
Am großen Hof betritt man das Karan Mahal, dessen Wände und Säulen von Blattgold glänzen. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert und täuscht auf unglaublich kunstvolle Weise Marmor und Edelsteineinlegearbeit vor. Bei genauerem hinsehen wird man gewahr, dass es sich nicht um Marmor, sondern um polierten Kalkgrund handeln, aufs Feinste bemalt, auch mit Blattgold.

Noch mehr Gold
Mit noch mehr Gold empfängt den Besucher Anup Mahal, dass mit ihren Säulen Arkaden und dem üppigen Polster Sitz des Herrschers für Privat-Audienzen bestimmt war: goldene Blätter und Blüten von den Säulenbasen bis an die Decke.



Kamelreiten in der Wüste Thar

Bishnoi Mädchen

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Mittwoch 23. Dezember bis Freitag 25.12.2009. Stunde um Stunde fraß sich unser Bus auf schmaler Straße in die Wüste Thar. Endlich entdeckten wir in der Dornenwüste unsere Begleitmannschaft für das Kamelreiten. Die Reitkamele mit ihren Führern lagerten im weiten Halbrund, der Mittagstisch war bereits gerichtet.

Gemächlich durch die Wüste
Kinder aus dem nahen Dorfe schauten den Fremden bei ihrem exotischen Treiben zu. Sofort nach dem Mittagessen ging es los. Jeder bekan sein Reittier und einen Kamelführer. Nachdem der Reiter beim Aufstehen des Kameles einige Male hin und her geworfen wurde, ging es gemächlichen Schrittes los.

Zu Gast bei den Bishnoi
Immer wieder kam der Zug der Reiter an Gehöften vorbei. Die Wüste Thar ist laut Statistik die bevölkerungsreichste Wüste der Welt. Am Heiligen Abend besuchte die Reitergruppe einen Hof der Bishnoi. Diese Bevölkerungsminderheit schlachtet keine Tiere und achtet die Natur. Die Reisenden besuchten ein Gehöft aus vier Rundhütten, welches aus einem Schlafraum, einem Vorratsraum, einem Badezimmer und dem Aufenthaltsraum mit Küche bestand.

Reiten und Laufen
Um die vom Reiten erstarrten Glieder wieder in Schwung zu bringen legte der eine oder andere Teilnehmer eine Etappe zu Fuß zurück.



Panorama Jaisalmer



Jaisalmer - die goldene Festung

Samstag, 26.12.2009. Der Bus brachte die Reisenden über gute und wenig befahrene Landstraßen etwa 200 km weit nach Jaisalmar. Die alte Karawanenstadt - es ist die älteste Festungsstadt Indiens (gegründet im 12. Jahrhundert) - liegt im Inneren der Wüste Thar. Von weitem schon sieht man die Oberstadt, das Fort, eine mittelalterlich anmutende, von mächtigen Mauern und Bastionen umgrenzte Stadt, auf einem aus der Wüste aufragenden Felsen liegen.

Haveli des Salim Singh
Am Morgen besichtigten die Reisenden zunächst das Haveli des Salim Singh, das auch Moti Mahal genannt wird. Dieses Haveli ist ein Kunstschatz. Besonders die oberen Stockwerke des Haveli sind überreich geschmückt. Steingitter, Pfauendarstellungen und andere sehr feine Steinschnitzereien überziehen die Fassade. Die beiden Flügel des Hauses sind symmetrisch ausgeführt und wurden von einem Bruderpaar errichtet, wobei jeder Bruder für einen Flügel verantwortlich war. Es machte den Reisenden großen Spaß, herauszufinden, welche Bauornamente sich trotz symmetrischem Aufbau des Gebäudes voneinander unterschieden.

Jain-Tempel
Anschließend arbeiteten sich die Reisenden durch das Gassengewirr der Unterstadt zum Fort der Oberstadt vor. Durch drei gewaltige, zueinander im Winkel angeordnete Tore erreichten die Fußgänger auf ansteigendem Pfad der Oberstadt. Hier besichtigten sie als erstes zwei Jain-Tempel. Heute war erster Ferientag. So mussten sich die Reisenden die Plätze im Tempel mit hunderten von indischen Touristen teilen. Unter den reichen Kaufleuten Jaisalmers waren viele Jains, die großzügig stifteten. So wirkt die Steinschnitzkunst dieser Tempel wegen des verwendeten hell gelben Sandsteins und auch des Marmors geradezu über irdisch. Gemäß den strengen Regeln der Jains mussten die Besucher nicht nur die Fotoapparate draußen lassen, sondern auch alle Ledergegenstände, da sie von geschlachteten Tieren stammen. So waren die Schuhe auszuziehen und auch die Hosengürtel aus Leder abzulegen. Pfeiler und Torbögen sind reich verziert. Außer den Heiligen sind Statuen des Hindugottes Ganesh zu sehen und Abbildungen üppiger Mädchenfiguren. Die so genannten Apsaras, die Himmelsfrauen, zeigen, dass die Askese für die Heiligen wahrhaft nicht einfach sein sollte.

Der Palast
Der Palast ist der weithin sichtbare Mittelpunkt des Forts. Über seinem großen Hof türmt er sich geradezu auf, 7 Stockwerke sorgfältig geschmückt mit vielen steingeschnitzeten Bögen, Jalis bei den Fenstern und Chattris auf dem Dach. Der Hofraum diente früher Empfängern von hohen Gästen sowie militärischen und artistischen Vorführungen. Eine Dachterrasse gewährte den Besuchern beste Aussicht auf die Umgebung. Auch ein überdeckter der Balkon war zu sehen: Auf ihm harrte ein Wächter aus, der vor anrückenden Feinden mit Trommeldonner warnte.

Schneideratelier am Wege
Am Nachmittag ließen sich die Fische genüsslich durch das Gassenlabyrinth des Forts und der Unterstadt treiben. Sie besorgten sich in einem in einer Apotheke ayurvedische Präparate, und kaufte sich bei einem in seinem offenen Atelier an der Straße arbeitenden Schneider Hemden und Blusen, sowie eine Hose. Detailkorrekturen führte der Meister direkt vor Ort in kürzester Zeit aus.

Auf dem Obstmarkt besorgten sie sich ein gesundes Mittagessen für den nächsten Tag und ließen sich anschließend in einer dreirädrigen Motorrikscha in ihre Unterkunft zurückfahren.



Die Burg der Burgen: Meherangarh-Fort

Durchgang im Jhaswant Tada

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Sonntag, 27. 12. 2009. Heute brachen die Reisenden schon in aller Frühe auf. Schließlich galt es geschlagene 320 km bis nach Jodhpur zurückzulegen. Am frühen Nachmittag erreichten sie die Stadt. Zunächst besuchten Sie Jaswant Thada, das Marmor-Grabmal des Maharadschas Jaswant Sing II. Mit dreijährigen Motorikschas legten die Reisenden anschließend den kurzen Weg zum Meherangarh-Fort zurück, welches vor ihnen schier endlos auf einem Felsen in die Höhe zu streben schien. Durch mehrere Tore gelangten Sie zum reich ornamierten Fürstenpalast, der teils noch die exquisite Ausstattung aus der Zeit der Maharadschas zeigt und als Museum eingerichtet ist. Von den Festungsmauern sahen sie unter sich das Häusermeer von Rajasthans zweitgrößter Stadt. Unter der Leitung eines einheimischen Führers, der mehrmals mit stolz betonte Brahmane zu sein, entdeckten die Reisenden eine Fülle schöner Einzelheiten.

Auf dem Gewürzmarkt
Anschließend stiegen die Reisenden hunderte von Stufen vom Fort hinunter zum Gewürzmarkt, welcher sich um den so genannten Clocktower gruppiert. Schon nach wenigen Schritten ist man mitten im Basargewühl der Altstadt. Ein eifriger junger Händler ließ es sich nicht nehmen den Fischen sein ganzes Warenangebot ausführlichst zu präsentieren. So verließen sie seinen sein Geschäft nicht ohne ihren heimischen Gewürzbestand gezielt ergänzt zu haben.



Ranakpur und die Tempelpracht der Jains

Jain-Tempel, Ranakpur

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Montag, 28.12.2009. Nach dem Frühstück setzt sich der Bus in Bewegung und kutschiert die Reisenden zügig durch die Außenbezirke von Jodhpur. Die Reisenden passieren einen großen Platz wo hunderte von Tagelöhnern darauf warten beschäftigt zu werden.

Durries-Manufaktur
Kaum hatte der Bus die Stadt verlassen, hielt er auch schon vor einem flachen unscheinbaren Gebäude. Es handelte sich um eine Durries-Manufaktur. Durries sind Teppiche, die so gewebt sind, dass sie von beiden Seiten gleich aussehen. Der Busfahrer hatte um diese Stopp gebeten. Vermutlich bekam er bei jedem Verkauf eine kleine Provision. Der Webmeister saß im Halbdunkel am Webstuhl und hantierte behänd mit Kette und Schuss. Dabei musste er höllisch aufpassen, um die komplizierten Muster korrekt zu produzieren. Nach dem bei einem Tässchen Tee ein wenig Muße eingekehrt ist erstand der eine oder andere Reisenden ein meist kleineres Stück.

Essen wie die Einheimischen
Das Mittagessen wurde zünftig ich in einer Garküche eingenommen. Die Speisen werden in großen Kesseln über dem offenen Feuer zubereitet, Nan-Brot über dem offenen Feuer geröstet. Wie die Einheimischen versuchten auch die Reisenden auf Besteck zu verzichten und die Speisen kunstvoll mit dem Nan-Brot aufzutunken.

Im Säulenwald
Am frühen Nachmittag war das Tagesziel der Jain-Tempel von Ranakpur erreicht. Wieder legten die Reisenden alle Bekleidungsstücke aus Leder, also aus dem Körper getöteter Tiere gefertigtes, wie Schuhe, Gürtel, Brieftaschen und Portmonaies ab. Von außen erinnerte das riesige Bauwerk ein wenig an den Tempel von Angkor Wat in Kambodscha. Eine Reihe von mit Gebetsfahnen geschmückten großen und kleinen Türmchen grüßt die Besucher. Auf einem gemauerten Podium, das über eine breite Freitreppe zu erreichen ist, öffnet sich der dreistöckige Bau Einblicken von außen in seine Säulenhallen. Es gibt wenig Trennmauern. Ein wahrer Säulenwald bestimmt das Raumerlebnis. 1440 Säulen tragen die Decken und Dächer, von denen keine der anderen gleicht.

Den Nachmittag verbrachten die Reisenden gemütlich bei Lektüre am Pool ihres Hotels.



Zu Fuß zum Shiva-Heiligtum in den Aravallis

Materialtransport auf indisch

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Dienstag, 29.12.2009. Der Bus transportierte die Reisenden vor die Tore der Stadt Ranakpur und erreichte nach kurzer Zeit ein historisches Schöpfwerk. Hier stiegen die Reisenden aus und begannen ihre Wanderung in die Aravallis. Dieses Gebirge ist ein Überbleibsel der ältesten Bergkette des Subkontinents. Ihre durchschnittliche Höhe beträgt heute nicht mehr als 900 m. Dennoch bildet die Aravallikette, die sich quer durch Rajasthan zieht, die natürliche Klimascheide zwischen dem regenreicheren Südosten des Landes und den in die Wüste Thar übergehenden Trockensteppen im Westen.

Unter einheimischer Führung aufwärts
Unter Führung eines Angehörigen der einheimischen Stämme ging es strikt bergauf. Nach einigen Kilometern auf schmalem Pfade erreichten die Wanderer ein Tor, welches Einlass gebot in die Pilgerstätte des Shiva-Heiligtums. Jeden März versammeln sich hier tausende von Pilgern um den Gott Shiva anzubeten. Unterkunft finden Sie in einfachen Herbergen. Das eigentliche Heiligtum liegt noch einige Kilometer bergauf in einer Höhle. Über ein ausgeklügeltes System von Treppen erreichten die Wanderer den geheimnisvollen Ort.

Im Heiligtum
Mitten in der Höhle stand aufrecht ein gelb gewandeter Priester. Vor seinen Füßen befand sich ein großer Behälter mit Geldscheinen. Bewacht wurde die Höhle von einem in Folie in die Wand gemeißelten Hanuman. Das eigentliche Heiligtum besteht aus einem gewaltigen Stalagmiten-Stalaktiten-Paar. Der untere Teil, der Stalagmit ist als Shiva verkleidet. Einige weitere Kilometer bergan erreichten die Wanderer wieder die Straße, stärken sich an einigen Früchten und fuhren den Berg hinunter in ihre Unterkunft.



Kumbhalgarh - Festung in den Bergen

Mauer von Fort Kumbalgarh

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Mittwoch, 30. 12. 2009. Nach nur 2 km Fahrt kam es zu einer starken Begegnung mit einem historischen Bauwerk in großartiger Berglandschaft am Ostrand des Kumbhalgarh Wildlife Sanctuary.. Die mächtige Burganlage thront auf einem Berg. Eingenommen wurde sie nur ein einziges Mal. So manches ihrer Tore hat dicke Eisendornen in zum Schutz gegen Angriffe mit Elefanten. Ihr gewaltiger, 12 Kilometer langer Mauerring, zieht sich am Felsrücken entlang. Der Aufstieg zur Burg, mit Palast auf 1100 m, war steil doch lohnend. Vom Dach des Palastes bot sich ein toller Fernblick auf das Kumbhalgarh Wildlife Sanctuary.

Wanderung durch das Kumbhalgarh Wildlife Sanctuary
Nach nur wenigen Minuten Busfahrt erreichten die Reisenden den Ausgangspunkt ihrer Wanderung durch das Kumbhalgarh Wildlife Sanctuary. Auf schmalem Pfade folgten Sie einem Tal. Ein Rascheln im Trockenwald ließ sie aufhorchen. Eine kleine Herde von Reh großen Nilgai-Antilopen, auch indische Antilopen genannt, verließ das schützende Unterholz und kreuzte den Weg in gebührender Entfernung.

Indischer Geschichte auf der Spur
Die Wanderer passierten Dörfer der Bihls und der zahlenmäßig kleineren Gruppe der Gharsia. Erwähnt werden die Bihls bereits im indischen Nationalepos Mahabharata. Sie betrachten sich als die Ur-Bevölkerung des heutigen Radjastan. Schließlich erreichten sie ihre Unterkunft in dem kleinen Ort Ghanerao, Sie nächtigten stilvoll in einem historischen Palast.



Kleinod am Wege

Eulen im Tempel von Nagda

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Donnerstag, 31.12.2009. Heute war wieder Fahrtag. Über eine Nebenstraße erreichten die Reisenden ein kleines Dorf und wagten einen Spaziergang, um es zu erkunden. Anschließend ging es Stunde um Stunde im Bus weiter. Kurz vor Udaipur passierte der Bus das Städtchen Nagda.

Thaligenuss am Wegesrand
Zur Mittagszeit genossen die Reisenden in einer einfachen indischen Straßengaststätte ein Thali. Das ist ein Tablett mit verschiedenen tiefen Schalen. In Thali- Restaurants bestellt man eine ganze Speise folge, die dann auf dem Thali serviert wird. In jeder Schale befindet sich ein anderes Curry. Reis und Süßspeise sind auch dabei, Fladenbrot wird dazu gereicht. Nachschlag wurde großzügig angeboten.

Nagda
Nagda, nahe einem See mit etwa ein Jahrtausend alten Tempel war einmal eine Hauptstadt von Mewar. Reich ist der Skulpturenschmuck des Hindutempels Sas-Bahu aus dem 10. Jahrhundert, außen mit Apsaras (üppigen Himmelschönheiten) und liebenden Paaren, innen mit Szenen aus Mahabharata und Ramayana.

Silvester
An Silvesterabend winkten zur Entspannung ein schönes Ressort und eine große Silvester-Fete.



James Bond lässt grüßen

Nacht über dem Pichola See

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Freitag, 1.1.2010. Am Vormittag war Stadtbesichtigung in Udaipur, dem Drehort des James Bond Films "Octopussy" angesagt. Zuerst besuchten die Reisenden den Jagdish-Tempel. Hoch, weil auf einem Felsen gebaut, ragt der Tempel auf. Seine Mauer und der Tempelturm sind mit Steinfiguren verziert. Zu erkennen sind Vishnu mit seinen Insignien, Krishna mit der Flöte und die sich schönen Himmelsnymphen, Apsaras genannt. Im Inneren des Tempels befindet sich der schwarze Vishnu, in Gestalt des Weltenherrschers Jagannath.

City Palast
Anschließend ging es zum Stadtpalast der Herrscher von Udaipur. Dieser Palast ist nach dem Buckingham Palast der zweitgrößte Palast der Welt. Noch heute wohnt die Herrscherfamilie in einem kleinen Teil des Palastes. Vom Tempel kommend betraten die Reisenden die Palastanlagen durch große Tore und einen Vorplatz. Anschließend wanden sie sich etwa drei Stundenlang treppauf und treppab durch enge Gänge durch das Gebäude. Die meist erhaltene Einrichtung zeugt von der Prachtentfaltung der Maharanas. Die kunstsinnigen Herrscher schmückten den Palast mit unzähligen Miniaturmalereien, welche in lebendiger Weise das Leben bei Hofe spiegeln.

Apfelkuchen
Vorbei an der Insel Lake Palace mit ihrem weltberühmten Luxushotel fuhr das Boot zur Insel Jag Mandir , wo die Reisenden ausstiegen und ein wenig auf der Insel mit ihren schönen Garten spazieren gingen. Am Nachmittag streiften die Fische durch die Altstadt. In einem kleinen Café aßen Sie wunderbar mit Zimt gewürzten französischen Apfelkuchen und genossen einen Cappuccino.

Romantisches Dinner
Das Abendessen nahmen sie auf der Dachterrasse eines Hotels direkt am See ein. Und blickten dabei auf den malerischen Pichola See mit seinen beiden im Lichte des Vollmondes liegenden Inseln.



Pushkar – an Brahmas See, der die Seelen reinigt

Krishna mit Gefährtin Rada

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Sonntag, 3.1.2010. Nach einem langen Fahrtag sind die Reisenden gestern in Pushkar eingetroffen. Der Schöpfergott Brahma, unter Indiens Hauptgöttern an dritter Stelle, ließ hier eine Lotusblüte fallen. Es entstand ein See, der seit Jahrtausenden umgeben ist von den Badetreppen (Ghats) den zahlreichen Pilgern und von vielen Tempel Tempeln, die weiß in der Sonne leuchten. Der berühmteste von ihnen ist Brahma gewidmet.

Brahmatempel im Nieselregen
Am Vormittag nieselte es aus einer grauen Wolkenschicht. Pushkar ist ein kleines Dorf, welches sich um eine Haupt- und Marktstraße gruppiert. Die Reisenden stapften durch den Nieselregen zum Ende der Hauptstraße; zogen, wie alle Pilger, ihre Schuhe aus und gingen vorsichtig die schlüpfrigen Marmorstufen zum Tempel empor. Zahlreiche Pilger brachten Opfergaben zu einem Priester, welcher im Allerheiligsten der Anlage wirkte. Die Stadt selbst ist fest in Händen von Individualtouristen aus Übersee, welche sich in bunten Indienfummeln durch die Marktgasse wälzen.

Hare Krishna Umzug
Auf dem Rückweg zu ihrer Unterkunft trafen die Reisenden auf einen farbenfrohen Hare Krishna Umzug. Eine Kapelle mit Blasinstrumenten ging voran. Der Kapelle folgten einige Dutzend Frauen, welche in gelbe Saris gewandet waren und Früchte auf ihren Köpfen balancierten. Anschließend folgte eine Gruppe laut Hare Krishna skandierender Männer und dann zwei Kutschen. In der erste Kutsche saßen zwei junge Frauen, welche Krishna und seine Gefährtin Rada darstellten. In der zweiten Kutsche saß der örtliche Guru, welcher Rosenblätter auf die Häupter der Gläubigen verteilte. Am Nachmittag ging es dann schon weiter nach Jaipur.



Jaipur, eine Stadt als geplantes Kunstwerk

Durchblick für Frauen

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Montag, 4.1.2010. Jaipur ist nicht, wie die meisten Städte in Indien, in mittelalterlichen Jahrhunderten kreuz und quer gewachsen. Seine Altstadt ist eine Gründung aus dem frühen 18. Jahrhundert. Bereits am frühen Morgen stürzten sich die Reisenden zunächst in die von einem Mauergürtel umgebene schachbrettförmig angelegte Altstadt von Jaipur.

Palast der Winde, die berühmteste Fassade Rajasthans
Sie besichtigten die berühmteste Fassade Rajasthans. Den Hawa Mahal oder Palast der Winde. Seit fast 210 Jahren steht dieses Wunderwerk hier, welches der Maharadscha Sawai Pratap Singh 1799 als Palast für die Damen der königlichen Familie und des Hofes bauen ließ. Sie konnten hinter den vielen Erkerfenstern nicht nur religiöse Festzüge im Jahresverlauf, sondern auch das Leben auf der Straße unten beobachten.

Auf Elefanten zur Palastfestung von Amber
Anschließend besuchten die Reisenden nicht weit von Jaipur entfernt die Palastfestung von Amber, die ehemalige Maharadscha Residenz vor der Gründung Jaipurs im Jahre 1727. Elefanten trugen die Reisenden auf einer steilen Straße zur prachtvollen Bergfestung hinauf. Prächtig mit Einlegearbeiten und Malereien geschmückte Hallen und Gemächer reihen sich aneinander. Von den Dachterrassen bietet sich ein herrlicher Rundblick über die Hügellandschaft und den gewaltigen Mauerring der Festung, welcher sich dekorativ durch das umliegende Bergland windet.

Stadtpalast und Observatorium
Zurück in Jaipur besichtigten die Reisenden den Stadtpalast der Maharadschas, zu dem reich verzierte Palastbauten, Audienzhallen und Innenhöfe mit verschiedenen Museen gehören. Im Kunstmuseum gaben Künstler eine Einführung in das traditionelle Malen mit mineralischen Farben. Danach ging es in das benachbarte Observatorium von Jai Singh II.. Eine Reihe von Bauwerken unterstützen hier die Beobachtung der Sonne und der Gestirne. Unter anderem entdeckten die Reisenden eine riesige Sonnenuhr mit einer Ganggenauigkeit von 2 Sekunden.

Heimfahrt mit Hindernissen
Am Ende des Tages ließen sich die Fische von einer Motorrikscha in ihre Unterkunft zurückfahren. Als Orientierung überreichten sie dem Fahrer eine Visitenkarte des Hotels. Er nannte für die Fahrstrecke zwar einen exakten Preis, wusste aber dann musste aber anscheinend auch nicht annähernd wo er sein Ziel finden sollte. Auf der Odyssee durch die Neustadt musste er fünfmal nachfragen, bis er schließlich an sein Ziel gelangte. Auch der auf der Rückseite der Visitenkarte aufgedruckte Lageplan des Hotels war weder für den Fahrer noch für die Kollegen, die er fragte, eine Quelle der Erkenntnis. Zu allem Überfluss wurde er auch noch von einem Polizisten angehalten und bekam einen Strafzettel verpasst.



Fatehpur Sikri - märchenhafte Geisterstadt

Triumphbogen von Fatehpur Sikri

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Dienstag, 5.1. 2010. Als die Reisenden Jaipur verliesen, lag Nebel über der Autobahn. Es war empfindlich kühl. Die Schulen hatten geschlossen, weil sie nicht heizbar waren.

Architektur der religiösen Toleranz
Auf dem Weg nach Agra besuchten die Reisenden Fatehpur Sikri. Die Wüstenstadt mit ihren fantasievollen Prachtbauten mutet wie eine märchenhafte Geisterstadt an, denn sie wurde schon einige Jahre nach Fertigstellung im 16. Jahrhundert vermutlich wegen ungünstiger Umweltbedingungen verlassen. Der damalige Mogulherrscher Akbar hatte sich religiöse Toleranz auf die Fahnen geschrieben. So findet sich im Palastbereich der Anlage eine einzigartige Verbindung von christlichen, hinduistischen und moslemischen Stilelementen. Seine drei Hauptfrauen gehörten ebenfalls diesen drei großen Religionen an. Die Fläche des Moscheehofes umfasst zwei Fußballfelder und die von Akbar errichtete Freitagsmoschee ist noch heute eine der größten Indiens.

Nach weiteren 40 km Fahrt erreichten die Reisenden Agra.



Taj Mahal im Nebel

Taj Mahal im Nebel

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Mittwoch, 6.1.2010. Heute stand mit dem Besuch des monumentalen Grabmal Taj Mahal der Höhepunkt unserer Rajasthan-Rundreise auf dem Programm. Ein Blick aus dem Fenster nach dem Aufstehen verhieß indes nichts Gutes. Dichter Nebel umhüllte Agra wie eine Watteschicht.

Schausarg hinter Marmorgittern
Als die Reisenden das Gelände des Grabmals durch das Haupttor betraten, konnten sie im Nebel lediglich einzelne Pinien ausmachen. Das mit Marmor verkleidete Kunstwerk blieb komplett verborgen. Erst in unmittelbarer Nähe ließ es seine Umrisse erahnen. Die Reisenden versuchten aus der Not eine Tugend zu machen und begannen ihre Besichtigung mit dem Inneren des Grabmals. Es ist über und über mit wundervollen farbigen Intarsienarbeiten geschmückt, Marmorgitter ermöglichen einen Blick auf den Schausarg der verstorbenen Kaiserin Mumtaz-i-Mahal. Im Laufe des Vormittags lichtete sich der Nebel langsam, wenn auch nicht vollständig. Die harmonische Architektur des Kuppelbaus mit seinen vier Minaretten entfaltete sich nach und nach vor dem Betrachter. Das gesamte Gebäude ist innen als auch aussehen mit Marmor verkleidet und mit Einlegearbeiten aus Halb-Edelsteinen geschmückt.

Baby Taj
Am Nachmittag besuchten die Reisenden das einige Jahre früher vollendete Grabmal des Itmat-ut-Dauda. Es ist älter als das Taj Mahal und soll diesem als Vorbild gedient haben. Auch hier finden sich viele filigrane Einlegearbeiten aus Halbedelsteinen und rotem Sandstein. Das eigentliche Grabmal ist wesentlich kleiner als das Taj Mahal und wird deshalb häufig flapsig auch als Baby-Taj bezeichnet.

Taj Mahal von hinten
Am Abend fuhren die Reisenden an das Gestade des Yamuna und blickten über den Fluss auf die Rückseite des Taj Mahal. Fast unwirklich grüßte das Bauwerk eingerahmt von einer Moschee und einer Scheinmoschee in der untergehenden Abendsonne herüber.



Höchster Steinturm Indiens

Säulenkapitell auf dem...

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Donnerstag, 7. 1. 2010. Auf der Fahrt nach Delhi besuchten die Reisenden in Sikandra das prächtige Mausoleum des Mogulkaisers Akbar, das inmitten einer gepflegten Gartenanlage liegt. Außerdem statteten sie einem Sikhtempel einen Besuch ab. Die Gläubigen widmen sich hier selbstlos der Armenspeisung. Dem Tempel ist eine Garküche angeschlossen.

Älteste Hofmoschee
Am Nachmittag besuchten die Reisenden in Delhi den Quth-Minar-Komplex mit der ältesten Hofmoschee und dem höchsten Steinturm Indiens. Anschließend bot ein modernes Einkaufszentrum Gelegenheit die letzten Souvenirs zu erstehen.

Dem Nebel entronnen
Nach einem gemeinsamen Abschiedsessen ging es zum Flughafen. Hier schlug der Nebel wieder zu. Die Reisenden mussten etwa drei Stunden im parkenden Flugzeug verharren, ehe sich die Suppe etwas lichtete und der Pilot sein Fluggerät in den Himmel gen Europa lenken konnte.


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Kommentare

  • mamatembo

    Hallo Monika,
    diese Ecke Indiens kenne ich besonders gut, bis hin zu den ortsunkundigen Riksha-Fahrern ;-))
    Danke für diese wunderbare Revival-Tour und die schönen Fotos!
    LG Beate

  • Blula

    Hallo Monika,
    leider bin ich erst heute auf diesen ganz ausgezeichneten Bericht von Dir gestoßen. Du verstehst es hier auf ganz hervorragende Art und Weise, einem diesen Teil Indiens näherzubringen. Dein wunderbarer Schreibstil und Deine Kompetenz, mit der Du hier auch viel Hintergrundwissen vermittelst, wecken größtes Interesse für Rajasthan. Und Deine guten Fotografien tun noch ein übriges. Kompliment und Vielen Dank!
    LG Ursula

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