Madeira und Lissabon. Eine Reisereportage über eine ganz besondere Kurzreise. Teil 2 Lissabon.

Reisebericht

Madeira und Lissabon. Eine Reisereportage über eine ganz besondere Kurzreise. Teil 2 Lissabon.

Reisebericht: Madeira und Lissabon. Eine Reisereportage über eine ganz besondere Kurzreise. Teil 2 Lissabon.

Nachdem wir bereits auf Madeira waren, hatten wir nun noch eine Übernachtung in Lissabon vor uns. Das ist zwar nicht viel, es reicht aber aus, um einen ersten Einblick über das pulsierende Leben von Portugals Metropole zu bekommen.
Lissabon ist sehr sehenswert, egal wie lange man bleibt.

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Den Weg zur Kofferausgabe kannten wir noch vom Hinflug. Es dauerte nicht lange, und wir gingen mit unserem Gepäck in die Ankunftshalle. Dort suchten wir eine Möglichkeit, unsere Koffer abzugeben, denn viel Gepäck würde in der Stadt nur Ballast sein. Daher hatten wir die für den letzten Tag benötigten Dinge bereits in unseren Rucksäcken verstaut. Wir fanden eine Gepäckaufbewahrung. Jeder Koffer kostete pro Tag 4,30 €. Nachdem wir alles abgegeben hatten, gingen wir aus dem Terminal hinaus, um in die Stadt zu fahren. Ein Taxi sollte 15,-€ kosten. Der Bus wäre günstiger gewesen, aber das Taxi würde uns bis vor die Türe unserer Pension bringen. Also stellten wir uns hinten an der Warteschlange an. Ein Polizist wies den Wartenden ihr Taxi zu. Da wir zu sechst unterwegs waren, bekamen wir er ein größeres Auto. Der Fahrer packte unsere Rucksäcke in den Kofferaum und bereitete den siebten Sitz vor. Dort sollte Ines Platz nehmen. Sie schaffte es nicht sich anzuschnallen. Ich bat den Fahrer danach zu schauen. Unfreundlich stellte er fest, dass keine Gurtschnalle vorhanden wäre. Als ich dann mit Ines die Plätze tauschen wollte, weigerte er sich. Spätestens jetzt hätten wir darauf bestehen müssen, dass er uns aussteigen lässt, damit wir ein anderes Taxi hätten nehmen können. Der Fahrer war aber nur damit beschäftigt, mit uns über den Zielort zu diskutieren. Er war wirklich sehr unfreundlich. Ich suchte unsere Buchungsbestätigung von der Pension heraus, um ihm die Straße und die Hausnummer zu zeigen. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr, mit ihm zu sprechen. Dazu kam, dass er sehr unangenehm aus dem Mund roch. Er stank wie eine Sardinenkonservenfabrik, in der die Fische vor der Verarbeitung zu lange in der Sonne lagen. Aus diesem Grunde war es schon wichtig, so wenig Worte wie möglich zu wechseln. Er fuhr uns auf einer vierspurigen Straße zügig in Richtung Stadtzentrum. Wir fuhren an rostigen Hafenanlagen und maroden Häusern vorbei. Im ersten Eindruck zeigte sich Lissabon nicht von seiner schönsten Seite. Der Fahrer nutzte meist die separate Busspur, auf der keine Autos fuhren. Die Summe auf dem Taxameter nahm beständig zu. Irgendwann bog der Fahrer rechts in das Gassengewirr der Altstadt ab. Nun verlangsamte sich die Fahrt. Es ging einen Berg hinauf in Richtung Burg. Wenig später erreichten wir eine enge Gasse, die durch einen Metallpfosten in der Mitte der Fahrbahn versperrt war. Ein Lichtschranke gab den Impuls, dass der Pfosten langsam im Boden verschwand und wir freie Fahrt hatten. Unser Fahrer fuhr langsam die Gasse entlang. Überall waren tiefe Löcher im dunklen Pflaster und parkende Autos verengten die Gasse. Unser Fahrer musste sein ganzes Können aufbieten, um keine Kratzer an den Wagen zu hinterlassen. Dann hatten wir unser Ziel erreicht. Der Langhaarige mit dem strengen Geruch stoppte das Fahrzeug am Haus mit der Nummer 54. Dies war also die Pension Casa Costa do Castello. Das Taxameter zeigte 13,20 € an. Prima, dachten wir uns, da sind wir ja sogar günstiger als erwartet gefahren worden. Nachdem wir das Gepäck ausgeladen hatten, wollte Andreas das Taxi bezahlen. Schlagartig erhöhte sich die Endsumme um unverständliche 6,-€ auf 19,20 €. Die portugiesischen Taxifahrer, die am Eingang des Ankuftsterminals auf Kundschaft warten, scheinen Meister des kleine Betrugs zu sein. Ein vorher ausgehandelter Preis hat keinen Wert, denn in unserem Fall verstand der Fahrer plötzlich kein Wort mehr. Missmutig zahlte Andreas den Preis. Nun standen wir vor der Pension und schauten die Fassade hinauf. Keine Frage, vor vielen Jahren war dieses Haus mit seiner Azulejofassade wohl einmal ein echtes Schmuckstück. Gewesen. Denn heute bröckelten die bunten, für Portugal so typischen Schmuckkacheln, genannt Azulejos, von der Fassade, die schon etliche Löcher aufwies. I



n unserem Reiseführer stand, dass man sich vom etwas baufällig wirkenden Treppenhaus nicht abschrecken lassen sollte. Die Pension wäre ein echter Tipp. Wir klingelten. Der Türröffner surrte, und wir konnten die Türe aufdrücken. Ein strenger Duft durchstömte unsere Nase. Lag dies an den Mülleimern, die hier rechts an der Wand im Flur standen? Nein, das war ein anderer Geruch. Ich schaute mich um. Die Wände und Decken machten einen frisch getünchten Eindruck. Ich fand die Ursache für die Nasenbelästigung: Die alte Holztreppe war abgeschliffen und neu geölt worden. Holzöl riecht etwas streng. Pappstücke waren auf den Stufen ausgelegt, damit man beim Hinaufgehen keine Spuren hinterließ. Wir machten uns auf den Weg in den vierten Stock, in dem sich unsere Pension befinden sollte. Dort klingelten wir noch einmal. Ein Mann mittleren Alters öffnete uns die Türe. Dies war Jorge Gorgulho, der die kleine Pension verwaltete. Wir traten ein und fanden uns in einer ganz anderen Welt wieder. Señor Gorgulho führte uns in den Aufenthaltsraum, welcher sehr stilvoll mit viel Liebe zum Detail renoviert worden war. Besondere Aufmerksamkeit verdiente der uralte Gussheizkörper und der wunderschöne Holzdielenboden. Ich schaute aus den Fenstern des Raumes. Von hier aus hatte man eine fantastische Aussicht auf die Stadt.



Wir bekamen die Schlüssel für unsere Zimmer. Andreas durfte sich mit Ines und mir ein Zimmer im fünften Stock teilen. Die Pension war komplett neu unter ökologischen Gesichtspunkten renoviert worden. Sie machte einen sehr gepflegten Eindruck. Das sah man auch an den Zimmern, die entsprechend sauber waren. Auch hier waren dunkle Holzdielen verlegt worden. Die Betten waren bequem, und die Badezimmer waren mit wunderschönen Fliesen in den Farben grün, weiss, braun gefliest. Dies wirkte traditionell und war trotzdem modern. Bei der Renovierung wurde hier sehr stilvoll vorgegangen. In unserem Zimmer waren zwei Fenster. Aus einem kleinen Fenster konnte man einen Teil der Stadt überblicken.



Das andere Fenster befand sich in einer Gaube. Hier schauten wir in den hinter dem Haus gelegenen Garten, der sich terrasenförmig über drei Ebenen erstreckte. Eine hohe Mauer begrenzte den Garten nach hinten. Dies war die Mauer des Kastells Sao Jorge, der Burg von Lissabon, die sich hinter dem Garten mit ihren vielen Türmen und den gewaltigen Mauern befand.



Ines und ich gingen als nächstes direkt in diesen Garten, den man durch den kleinen Frühstücksraum betreten konnte. Im Garten waren überall blühende Pflanzen, Weinreben, Zitronen-und Orangenbäume gepflanzt. Mir gefielen besonders die Erdbeerbäume mit ihren unscheinbaren Blüten, die an kleine Glöckchen erinnerten. In diesen buschartigen Bäumen hingen hunderte Früchte, die farblich von gelb bis rot variierten. Sie schmeckten unglaublich süss. Für Ines und mich war dieser Garten ein Paradies. Über eine Wendeltreppe gingen wir zur zweiten Ebene. Die Treppe aus Gusseisen war mit Vorsicht zu genießen, da sie im unteren Teil nicht fixiert war. In diesem Garten gab es halt keine deutschen Tüv-Bestimmungen, hier musste man einfach vorsichtig sein. Ines staunte, als sie eine riesige gelbe Zitrone in einem Baum hängen sah. So etwas hatte sie noch nicht gesehen. Diese Zitrone wollte sie Florian mitbringen. Ich fragte Señor Gorgulho, ob wir diese Frucht pflücken durften. Das war kein Problem. Nun hatte Ines ein interessantes Mitbringsel für ihren Bruder. Dann gingen wir noch auf die dritte Terrasse, die man ebenfalls über eine alte Wendeltreppe erreichte. Auch diese Treppe war mit Vorsicht zu betreten, denn die oberste Stufe war zu einem Drittel weggerostet. Nun befanden wir uns genau am Fuße der Burgmauer. Zwei Liegestühle luden uns zu einer Pause ein. Von diesem Garten aus konnte man auf das lebhafte Zentrum Lissabons, den Rossio, blicken. Nachdem wir den Garten angeschaut hatten, starteten wir zu einem ersten Spaziergang in die Stadt.



Lissabon 2009



Ines wollte die Burg besichtigen. Da wir uns unmittelbar am Fuße der alten Verteidigungsanlage befanden, war der Weg nicht weit. Auf dem Weg dorthin wollten wir in einem Restaurant eine Kleinigkeit essen. Señor Gorgulho hatte einige Visitenkarten in seiner Pension ausliegen. Diese kleinen Restaurants befanden sich in unmittelbarer Nähe. Leider war das Erste überfüllt und in der zweiten Möglichkeit waren die Plätze draußen für Studenten reserviert. Es war mittlerweile sehr heiß und wir wollten keinesfalls unser Mittagessen drinnen essen. Also suchten wir weiter. Wir gingen eine enge Gasse links den Berg hinauf. Kurze Zeit später hatten wir den Eingang der Burg erreicht. Um die Burg herum befinden sich einige nett restaurierte Gassen. Immer wieder gab es schöne Sitzgelegenheiten, wo man etwas essen konnte. Wir entschieden uns für eine davon. Die kleine Speisekarte enthielt einige Snacks, die uns zusagten. Irgendwann hat man auch nicht mehr die Lust zu suchen, denn der Hunger wird größer. Wir aßen belegte Sandwich und Pizza, die nebenbei die schlechteste Pizza war, die ich je gesehen hatte. Labberig, als wenn sie in der Mikrowelle zubereitet worden wäre, ohne Geschmack und schlecht belegt. Wir hätten doch noch etwas weiter suchen sollen. Dafür saßen wir angenehm ruhig und auch das Bier, welches Superbock hieß, war lecker. Es wurde in eisgekühlten Humpen serviert. Nach dem Essen gingen wir zur Burg, bezahlten die 5,-€ Eintritt und betraten zuerst einen alten, gepflasterten Platz, der mit alten Bäumen bepflanzt war. Hier saßen viele Menschen, die einfach nur eine Pause vom Lärm der Stadt machen wollten. Hier oben war in der Tat eine Oase der Ruhe. Die hektischen Geräusche der Stadt waren angenehm weit entfernt. Lissabon ist eine quirlige Stadt. Wir gingen den Platz entlang bis zur Burgmauer. Überall standen Olivenbäume. Dazwischen waren alte Kanonen aufgestellt. Ines setzte sich auf eine und strahlte. Von hier oben aus hatten wir einen sehr guten Blick über die Stadt. Wenig später schauten wir von der Mauer aus auf unsere Pension und den Garten. Die Pension Casa Costa do Castello hat eine wirklich fantastische Lage.



Wir schauten von hier oben auf das lebhafte Zentrum Lissabons, die Baixa. Die fünf Euro Eintrittsgeld waren durchaus gut investiert. Dann besichtigten wir die eigentliche Burg, die das älteste Bauwerk der Stadt ist und als Befestigungsanlage sowie Lager genutzt wurde. 137 n.Chr. errichteten die Römer hier oben eine befestigte Siedlung Nach den Römern kamen die Westgoten, die wehrhafte Türme und Mauern errichteten. Zwischen dem 8. und 12. Jh. besetzten die Mauren den strategisch wichtigen Hügel und bauten die Burg weiter aus. 1147 eroberten Truppen des Königs Alfonso Henrique das Castello und es kam somit wieder in portugiesischen Besitz. Seit diesem Zeitpunkt war hier die Residenz des Königs, bis Manuel I. im Jahre 1511 in sein Schloss am Paço de Ribeira (heute der Praça do Comércio) umzog. Danach wurde die Burg u.a. als Waffenlager und Gefängnis genutzt. 1755 zerstörte ein gewaltiges Erdbeben die Burg weitestgehend. Dieses Erdbeben zerstörte aber nicht nur die Burg, sondern viele weitere Bauwerke der Stadt. Bei der weiteren Besichtigung Lissabon sollte uns dies immer wieder vor Augen geführt werden. Wir konnten einige Mauern erklimmen. Die Absicherungen waren teilweise locker oder einfach sehr niedrig. Während der Besichtigung war Vorsicht angesagt. In manchen Türmen waren keine Geländer an den Treppen angebracht. Dort verzichteten wir auf die Besichtigung. Durch die zentrale Lage genossen wir von hier oben immer wieder tolle Ausblicke: Wir schauten über das Alfamaviertel bis zum Tejo oder sahen das Graca Viertel mit seinem markanten Aussichtspunkt, dem Miradouro Nossa Senhoro do Monte.





Lissabon 2009



Wir beendeten die Burgbesichtigung und gingen zu einem besonderen Aussichtspunkt, dem Miradouro de Santa Luzia, welcher nicht weit von der Burg entfernt war. Von hier aus hatten wir den wohl schönsten Blick über die Alfama. Der Name Alfama ist arabischen Ursprungs und bedeutet „heiße Quellen“. Die Häuser sind eng aneinander gebaut, getrennt durch noch engere Gassen. Schmiedeeiserne Balkone, von denen die gewaschene Wäsche zum Trocknen hing, prägten das Bild. In diesem Altstadtviertel wirkte alles sehr ursprünglich. Die Bausubstanz sah an vielen Stellen besorgniserregend aus. Teilweise waren die Fassaden geradezu ruinös. Seit Jahren wird renoviert, aber längst haben viele Häuser noch nicht einmal Kanalisation! Trotzdem waren bereits viele Dächer erneuter worden und erstrahlten mit neuem Glanz. Die früher so typischen Wellblechdächer verschwinden immer mehr. Hinter den kleinen Häusern bestimmte die große Kirche Sao Vicente de Fora aus dem Jahre 1582 die Silhouette des Viertels. Die Alfama wirkte so gar nicht europäisch auf uns. Wer von hier oben auf die Dächer schaut, wird unweigerlich an die Enge einer arabischen Stadt erinnert.



Lissabon 2009



Da wir langsam müde wurden, entschieden wir uns, zurück zur Pension zu gehen. Wir gingen die Rua do Limoeiro entlang. Immer wieder schauten wir dabei auf die kleinen Straßenbahnwagen, die hier entlangfuhren. Lissabons Straßenbahnen bestehen aus kleinen Wagons, in denen vielleicht 30 Menschen befördert werden können. Dafür fahren sie sehr häufig, und sie fahren beinahe durch jede Gasse, egal wie eng und steil diese ist! Keine Frage, diese Sehenswürdigkeit wollten wir uns nicht entgehen lassen und planten eine Fahrt für den kommenden Tag fest ein. Wir folgten dem Verlauf der Straße weiter, bis wir die Kathedrale Sé erreicht hatten. Die zwei wuchtige Türme des romanischen Gotteshauses dominieren die Alfama weithin sichtbar und erinnern mehr an eine Festung, als an eine Kirche. Alte Chronisten berichten, dass die Kathedrale Sé im Jahre 1147 auf den Grundmauern einer alten Moschee errichtet worden sei. Auch diese Kirche wurde durch mehrere Erdbeben schwer beschädigt. Bei der Behebung der Schäden fügte man gotische Stilelemente ein. Innen ist die Kathedrale mit ihren Tonnengewölben sehr dunkel. Die bunte Fensterrosette der Hauptfassade ließ kaum Licht in das Hauptschiff. Wer Zeit hat, sollte einen Besuch des sehenswerten Kreuzgangs nicht versäumen. Nach der Besichtigung der Kathedrale gingen wir zur Pension zurück.



Wir hatten beschlossen, abends im Garten unseres Quartiers zu essen. Andreas ging noch etwas Wurst, Käse, Brot und Wein kaufen. Ines und ich bevorzugten es, in den Liegestühlen unterhalb der Burgmauer etwas in der Sonne zu liegen. Irgendwann kam Andreas von seinem Einkauf zurück. Wir beendeten unsere Ruhephase im Garten und machten uns etwas frisch. Dann setzten wir uns in den Aufenthaltsraum. Von einem kleinen Balkon aus schauten wir über die Stadt. Die Sonne ging unter und tauchte das Häusermeer in ein unwirkliches, orangefarbenes Licht. Irgendwie kommen einem die Sonnenuntergänge im Urlaub sehr viel stimmungsvoller vor, als zu Hause. Auf dem Tejo fuhren Frachtschiffe der untergehenden Sonne entgegen. Über den Fluss spannt sich die große Stahlbrücke des 25. April, die 2, 3 km lang ist und 1966 erbaut wurde. Ja, in diesem Urlaub hatten wir wirklich Glück, denn es waren Tage voller eindrucksvoller Erlebnisse. Dann gingen wir wieder in den Garten hinaus und deckten den Tisch.




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Kommentare

  • kochan

    Hallo,lieber Claus
    Deine Bericht ist besser als andere Reisebücher.
    Ich bekomme schöne Errinerung vor lange Jahre ja meine Jugendzeit dort .
    Danke und herzliche Grüß Kozo

  • freeneck-farmer

    Schön beschrieben. Die Bilder haben viele gute Bewertungen, aber das Reisebericht nur 5 Bewertungen. Frage mich wie es dazu kommt.
    Ich war in Portugal mit dem Wohnmobil unterwegs (siehe Reisebericht) und kann das Land jeder empfehlen.

    Reisebericht: Portugal - 4 Wochige Rundreise mit dem Wohnmobil
    http://www.geo-reisecommunity.de/reisebericht/147100/1/Portugal-4-Wochige-Rundreise-mit-dem-Wohnmobil

    Anneken

  • agezur

    Für mich ist Portugal und speziell Lissabon jederzeit und immer wieder eine Reise wert. Du hast genau beschrieben was Land und Leute so liebenswert macht.
    Liebe Grüße Christina

  • knallus

    sehr informativ und kurzweilig geschildert !!
    Madeira war ich schon einmal, aber Lissabon würde mich jetzt auch reizen.
    Viele Grüße

  • trollbaby

    Hallo Claus!
    Wieder ein sehr schöner und vor allem sehr persönlich geschriebener Bericht von Dir! Ich kann mir gut vorstellen, dass Deine kleine Tochter von dieser Reise sehr beeindruckt war und hoffe für sie - und natürlich auch für Dich - dass Ihr bald wieder nach Madeira und evtl. auch Lissabon zurück kommt!
    LG Susi

  • Blula

    Ein ganz besonders lesenswerter Bericht, der Deine Eindrücke und die Deiner Tochter wunderbar wiedergibt. Die Fotos, als "Zugabe" sind ebenso gelungen.
    Danke, dass wir so diese Reise auch irgendwie miterleben dürfen.
    LG Ursula

  • venus

    ... großartig, vielen Dank

  • nach oben nach oben scrollen
  • Claus_Wagner

    Hallo,
    ich möchte allen Lesern für die guten Rückmeldungen danken.
    Beide Reiseziele, Madeira und Lissabon, kann ich sehr empfehlen.
    Doch würde ich nie pauschal buchen, sondern die Reise selbst zusammenstellen.
    Das spart sehr viel Geld und das Endprodukt ist persönlicher.
    Wer Fragen und Tipps haben möchte kann sich gerne bei mir melden!
    Viele Grüße
    Claus

  • Karu24

    Ein sehr schöner Bericht, der mich an manches Erlebnis dort erinnerte. Danke dafür.

  • Zaubernuss

    Hallo Claus
    Wieder einmal mehr hast Du einen sehr persönlichen, farbigen Reisebericht verfasst. Obwohl ich noch nie in Lissabon war, kommt mir einiges von Porto in den Sinn. Gerne werde ich bei einer Reiseplanung auf diesen Bericht zurückgreifen oder wie im Kommentar von Dir versprochen, Tipps von Dir erfragen. Ganz herzlichen Dank. Liebe Grüsse: Ursula

  • ruma94

    Wieder einmal am "Nachzügeln"...auch der zweite Teil ist sehr lesenswert, und zusätzlich wurden - wie schon vorher durch die Fotos - einige Erinnerungen an 1988 wach, als ich mit Freund und Interrail zwei Tage in Lissabon war...seither habe ich mir vorgenommen, wieder hinzufahren und mehr zu sehen, ist bisher nix geworden, aber das hier ist vielleicht ein Kick, um den Plan mal wieder anzugehen! Danke! LG, Ruth
    PS. Kennst du Fernando Pessoa?

  • RdF54

    Wie versprochen - hier bin ich wieder - und möchte eigentlich gleich wieder weg - Lissabon wäre jetzt passend!! ;-)
    Sehr gut geschriebener Erlebnisbericht mit vielen persönlichen Eindrücke - mehr Überzeugungsarbeit braucht es eigentlich nicht mehr! Die Fotos untermalen sie nur noch!

    LG Robert

  • freyabe

    Sehr detaillierter Bericht über eine Stadt, die ich nicht kannte und nun doch ein bisschen kennengelernt habe.
    LG Friederike

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  • Zinni

    Ein schöner Bericht über eine tolle Stadt! Leider hattet ihr Pech mit dem Taxifahrer bei der Hinreise, ich hatte bisland immer Glück mit denen in Portugal.

  • Wilfried_S.

    Gerade wenn man die Stadt ein klein wenig kennt (leider auch nur zwei Tage) spricht einen der sehr persönliche Bericht mir den vielen interessanten, nützlichen und teilweise denkwürdigen Details sehr an.
    lg Wilfried

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