Barcelona - Te quiero / Barcelona – Ich liebe dich (Teil 1)

Reisebericht

Barcelona - Te quiero / Barcelona – Ich liebe dich (Teil 1)

Reisebericht: Barcelona - Te quiero / Barcelona – Ich liebe dich (Teil 1)

Ein erster 'Auszug' aus meiner Barcelona-Reise im August 2006 ...nichts für 'Lesefaule' ;-)

Eigentlich bin ich ja ein „Sonnenkind“ … kein Wunder; geboren Ende August, kann ich mich immer nur an Geburtstage erinnern, die in Gärten und auf Balkonen gefeiert wurden (vorzugsweise mit Pflaumenkuchen und einer Schar ungebetener Wespen).

Und dann kam das Jahr 2006! Das Frühjahr ließ auf einen phantastischen Sommer hoffen (so mancher hatte schon Horrorvisionen im Kopf), doch je weiter die Zeit fortschritt, desto trostloser wurden die Aussichten … „gewitterreichster Juni seit 90 Jahren“, „Juli 2006 deutlich kühler als langjähriges Mittel“ und schließlich „Negativrekord im August … vom 07. bis 10. August ließ sich die Sonne überhaupt nicht blicken“.

17.08.2006 – ich sehe meine Felle schwimmen … im Regenalptraum diesen Jahres … die Entscheidung steht fest! Meinen Geburtstag verbringe ich nicht in Deutschland!

An dieser Stelle mal ein kurzer Exkurs: Was haben wir eigentlich gemacht, als es noch kein Internet gab? Geh’ doch mal knapp eine Woche vor dem gewünschten Reisetermin ins Reisebüro … ich befürchte dort warten mitleidige Blicke und Aussagen wie „wir hätten da noch eine Glückshotelreise nach Tunis im Angebot … sorry, aber bei ihrem Budget …“.

Wie dem auch sei … Gott-sei-dank gibt es ja nun das Internet und für Individualreisende wie mich ist das die einzig brauchbare Variante um Urlaube und Kurztrips zu planen. Also an besagtem 17.08. ran an die Kiste und meinem zweitliebsten Hobby (nach dem Reisen) widmen, nämlich der Reiseplanung.

Das Ziel stand eigentlich ganz schnell fest. Barcelona! Ich hatte schon so viel Positives gehört und gelesen … das wollte ich mir nun mal aus nächster Nähe ansehen. Und da konnte ich mir doch auch relativ sicher sein, dass die Wetterbedingungen meinen Vorstellungen entsprechen würden.

Also als erstes Mal die einschlägigen „Billigflieger“ gecheckt. Jeder, der sich damit schon mal auseinander gesetzt hat, wird mir sicher zustimmen, wenn ich sage, dass man garantiert nie den Flug, zu dem gewünschten Reiseziel, zum gewünschten Zeitpunkt finden wird, der tatsächlich das Wort „billig“ verdient. Na gut – was soll’s – das ich so spät d’ran bin ist ja auch eher meine Schuld. Sollte daran der Traum vom sonnigen Barcelona scheitern? Nee, ganz bestimmt nicht! Also greife ich auf bewährtes zurück und buche die optimale Linienverbindung. Schön, das hätten wir also. Ganz einfach im Net gebucht, mit Kreditkarte bezahlt (dann schmerzt es nicht so *g*) und so etwas Überflüssiges wie Papiertickets gibt’s auch nicht.

Bei der Übernachtung wollte ich dann – neben den „üblichen“ Anforderungen – aber doch gerne ein Schnäppchen machen und wurde bei booking.com auch fündig. Ich finde diese Seite sehr aufschlussreich. Sie verfügt nicht nur über eine schier unendliche Auswahl von Hotels, sondern wartet auch mit sehr vielen wichtigen und interessanten Details auf. Die große Anzahl von Reisekommentaren (ja, ich weiß, dass man nicht allem trauen sollte) gibt einen guten Anhaltspunkt. So waren mir auch gleich die möglichen Tücken bzgl. der Wunschunterkunft bekannt und mit vermeintlichen „Enttäuschungen“ vor Ort war nicht mehr zu rechnen. In der Beschreibung hieß es viel versprechend: „Das Hotel Cataluna befindet sich im geschäftlichen, touristischen und historischen Zentrum von Barcelona, 50m von der Plaza Catalunya entfernt, in der Nähe der Kathedrale, des Barrio Gótico, des Boqueria Markts …“ – also kurz zusammengefasst: mittendrin! Und das ganze für schlappe EUR 233,- für 5 (!) Nächte. Ob die durchschnittliche Bewertung von „6,8“ halten würde, was sie versprach … dazu später.

Jetzt blieben mir also noch 12 Tage um reichlich Lektüre zu verschlingen, Pläne zu schmieden und vor allem der Vorfreude zu frönen. Ein „Programmpunkt“ war ganz schnell als der wichtigste erkoren: Easy going! Schluss mit diesen stressigen Städtetrips nach dem Motto „so viel wie möglich in möglichst wenig Zeit abklappern“! Diesen Fehler hatte ich nun schon zu oft gemacht. Und hey, Städtereisen sind eh im Vergleich schon teuer genug. Da kann man sich doch dann auch mal etwas mehr Zeit nehmen. Also 6 Tage sollten es dann schon sein. Davon maximal drei Tage im Voraus „verplant“ … Sinn und Zweck der Übung sollte in erster Linie sein: treiben lassen, die Stadt (er)leben! Und glaubt mir – nirgends kann man das so phantastisch machen, wie in Barcelona.


Samstag, 26.08.06 – 19:20 Uhr Ankunft am Flughafen
Freundlicherweise hatte mir booking.com direkt mit der Hotelbestätigung auch ein paar nützliche Infos zur Anreise mitgeliefert. Und so kam ich auch gar nicht erst auf die unsinnige Idee Unsummen für ein Taxi auszugeben. Der beschriebene „Aerobus“ war schnell gefunden und kutschierte mich wie geplant für magere EUR 3,50 zur Plaza Catalunya. Von dort waren es nur noch 50m zu Fuß. Mit bewusst klein gehaltenem Gepäck (hey Mädels, wer nach Barcelona fährt sollte definitiv einen leeren (!) Koffer mitnehmen … ich hatte arge Probleme meine ganzen neuen Errungenschaften in dem kleinen Rucksack wieder mit nachhause zu bekommen), kein Problem. So hatte ich durch die 30-minütige Busfahrt schon einmal einen kleinen Einblick bekommen … und das verhieß nur Bestes.

Im Hotel wurde ich dann auch schon erwartet und sehr angenehm begrüßt. Zum Glück kommt man mit Englisch sehr gut klar … ich spreche nämlich kein einziges Wort Spanisch. Aber gut, was in Kuala Lumpur, Bangkok oder Saigon klappt, wird ja wohl auch hier klappen … und so war es auch.
Wie schon vorher erwähnt, diente die Recherche in den Reisekommentaren nicht nur der Lobhuldigung meiner Unterkunft auf Zeit. Ich war also vorgewarnt, dass die Einzelzimmer sehr klein ausfallen würden. Aber hey – ich will hier ja nicht einziehen … ich übernachte ja bloß hier. Die „Aussicht“ aus meinem Fenster war dann auch genau die, welche ein anderer Reisender sehr eindrucksvoll beschrieben hatte: „keine“! Ich blickte auf einen Hinterhof und direkt ins gegenüberliegende Fenster. Das hatte allerdings auch den Charme, dass es relativ ruhig war. Immerhin befand ich mich mitten im Herzen der City und für die Bewohner der Zimmer, die nach vorne heraus lagen, begann die Nacht erst extrem spät und war dafür dann auch recht früh zu Ende. Ich fand mein Zimmer sehr gemütlich. Klein, schnuckelig und gemütlich. Klimaanlage und TV (wer auf so etwas Wert legt) waren vorhanden und für eine Mini-Gebühr konnte man auch einen Zimmersafe nutzen.


Sonntag, 27.08.06 – recht früh morgens (die Sonne lockte aus den Kissen)
Auch wenn ich normalerweise nicht frühstücke, ohne eine Tasse Kaffee kann man mich nicht loslassen. An der Rezeption erfahre ich, dass in der gegenüberliegenden Bar das Frühstück eingenommen werden kann. Okay, wer jetzt hier ein üppiges Buffet erwartet, der wird definitiv enttäuscht. Auch wenn dies mein erster Trip nach Spanien war (Mallorca zählt ja wohl nicht *g*), so hatte ich mir schon gedacht, dass die Spanier ungefähr genauso viel Wert auf ein ausgiebiges Frühstück legen, wie z. B. die Franzosen. Mir kam das ganz gelegen. Sonst habe ich mich im Urlaub oft „geärgert“, dass ich morgens einfach nix runter kriege und die tollen Frühstücksbuffets nicht nutzen konnte. Aber wie heißt es so schön in dieser Kaffee-Werbung: „Aber der Kaffee – der war echt gut!“.

An dieser Stelle noch ein kleiner Kommentar zum Thema „Rauchverbot“. Ich, als passionierter Qualmer, war ja schon auf Schlimmstes eingestellt. Hieß es nicht immer in der deutschen Presse, dass in Spanien schon „längst“ „viel härtere“ Nichtraucherschutzgesetze gelten würden. Also in diesem Punkt kann ich „Entwarnung“ geben. Ich war immer wieder erstaunt, wo ich überall rauchen durfte. Ein kleines Schild am Eingang eines jeden Gastronomie-Outlets signalisiert dir direkt, ob Raucher willkommen sind oder „draußen bleiben müssen“. Beide Varianten gibt es in ausreichender Form … schade, dass wir in Deutschland teilweise nicht so tolerant sein können … aber das ist jetzt ein ganz anderes Thema.

Aber nun endlich los … in meinen ersten Barcelona-Tag. Die erste Anlaufstelle – wie praktisch, dass das Touri-Office nur 50m von meinem Hotel entfernt liegt – „Turisme de Barcelona“. Darüber hatte ich zuvor schon im Internet gelesen, dass Bus-Tickets angeboten werden, mit denen man unbegrenzt kreuz und quer durch die Stadt kutschiert wird und dabei nützliche Infos zu den diversen Sehenswürdigkeiten erhält. Ich bin wirklich nicht lauffaul! Aber Barcelona komplett zu Fuß erkunden zu wollen ist eine Herausforderung, die ich nicht annehmen wollte. Wie gesagt – easy going! Also habe ich mal direkt für zwei Tage dieses Ticket gelöst. Und dann entdeckte ich noch was … die „Barcelona de Noche“-Tour fand an diesem Abend (wird nicht an jedem Tag angeboten) statt. Okay, somit wäre das Nachtprogramm auch schon klar gemacht. Ich sollte die EUR 10,- ganz und gar nicht bereuen. Aber bis 21:30 Uhr war ja noch reichlich Zeit um mir einen ersten Überblick zu verschaffen.

So habe ich mich erst mal einen ganzen Vormittag lang mit den diversen Buslinien durch die Gegend treiben lassen und habe schon viele Highlights vom Dach des offenen Doppeldeckerbusses erlebt. Wohl gemerkt, ausgestiegen bin ich an diesem Tag nicht ein einziges Mal. Ich hatte ja noch sooo viel Zeit ;-)
Bewaffnet mit meinem Reiseführer und unterstützt von den kurzen Infos der Reisebegleitung, die in allen möglichen Sprachen – mal mehr, mal weniger verständlich – vorgetragen wurden, habe ich so erst mal einen Eindruck erhalten, wie groß die Stadt wirklich ist. Das Busticket war jetzt schon als gute Investition anerkannt.

Nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel, bin ich dann am Nachmittag in Richtung „Ramblas“ (oder auch „Rambles“) aufgebrochen. Das diese Prachtstraße mehr oder weniger direkt hinter meinem Hotel begann … wie gesagt, die Lage des Hotels war einfach genial … sehr angenehm!

Auf meinem Streifzug durch das gotische Viertel habe ich mir „natürlich“ auch die Kathedrale „Santa Creu“ – im Jahre 1298 gebaut – angesehen. Jetzt bin ich nicht so arg der „Sakral-Fan“, aber schön war es dennoch. Insbesondere der zauberhafte Innenhof mit Brunnen, in dem bestimmt ein Dutzend Enten schwammen, war sehr stimmungsvoll. Der Reiseführer verwies darauf, dass nach dem Aufstieg von 210 Stufen eine tolle Aussicht zu erwarten sei. Ich entdeckte dann aber den Aufzug und sparte mir den schweißtreibenden Aufstieg. Die Aussicht war natürlich genauso irre. Man wandelt dort oben auf dem Dach der Kathedrale über einfache Stiegen – das hat schon was.

Wieder auf dem Boden angekommen, bin ich einfach mal mehr oder weniger Ziellos durch die Innenstadt gelaufen. Die „Ramblas“ ist mir dabei ganz besonders ans Herz gewachsen. Eine Mischung aus Trödel, Wochenmarkt, Freizeitpark, Shoppingparadies und Flaniermeile. Überall stehen die unterschiedlichsten Körperkünstler und laden die Touris zu gemeinsamen Fotos ein. Es gibt Stände mit Haustieren aller Varianten, wunderschöne Blumenkreationen, Maler und Künstler. Hier und da singt auch mal jemand oder performt zu Hip-Hop-Musik. Eine wahre Reizüberflutung, die ich mir den nächsten Tagen immer mal wieder – zu den verschiedensten Tageszeiten – gegeben habe. Dass man dort dann an jeder beliebigen Ecke auch ganz toll draußen in einem Straßencafe sitzen kann, einen Milchkaffee schlürft und das Treiben genießt, muss ich wohl kaum erwähnen.

Irgendwann mündet die „Ramblas“ dann in die „Rambla del Mar“. Durchaus auch sehr sehenswert! Die meisten werden das Bild der Kolumbus-Statue schon irgendwo mal gesehen haben. Dieser thront in 60 Meter Höhe mit seinen 205 Tonnen Gewicht auf einer Säule, die zur Weltausstellung 1888 errichtet wurde. Lustig fand ich auch den Nachbau des ersten Unterseeboots, welches seinem Erbauer nicht viel Glück gebracht hat. Auch befindet sich dort ein wahres Shopping-Paradies (wurde direkt für den nächsten Tag vorgemerkt) und – und das war schon im Voraus fest eingeplant – das Aquarium! Da ich leidenschaftlich gerne tauche und das Aquarium in Barcelona vermeintlich das größte Europas sein soll, führte daran kein Weg vorbei.

Am späteren Nachmittag stand dann noch ein ganz spezielles „Programm-Highlight“ auf meinem „Plan“. Ich hatte mich dazu entschlossen, dass 32 Jahre mit Höhenangst nun endlich mal hinter mir bleiben müssten. Wie man auf solche Schnapsideen kommt; keine Ahnung (vielleicht war der „Cava“ daran schuld … sehr lecker solltet ihr in jedem Fall mal probieren). So bin ich also zum „World-Trade-Center“, und mit dem Aufzug auf den „Torre de Jaume I“ gefahren. Bezeichnender weise fragte mich eine nette junge Spanierin im Aufzug auf Englisch, ob es mir denn nicht gut gehen würde, ich wäre so blass. Nee, gut ging es mir nicht wirklich. Aber ich war fest entschlossen. Die Fahrt mit der Seilbahn quer über den Hafen in 158 Meter Höhe würde ich durchziehen. Um es kurz zu machen: ich habe überlebt. Ich habe sogar die Rücktour auf gleichem Weg überstanden! Mächtig stolz auf mich und um viele Ein- u. Ausblicke reicher, bin ich dann wieder „gelandet“. Während ich mir gerade hierzu die entsprechenden Fotos anschaue (sorry, ich beharre noch auf die „altmodische“ Art der Photographie, sonst hätte ich die Bilder gerne mit euch geteilt), fällt mir wieder auf, wie toll die Strände dort ausgesehen haben. Denn auch das hat Barcelona zu bieten. Da bleiben doch keine Wünsche mehr offen, oder? Ich hatte zwar nicht die Muße mich mal an den Strand zu legen, aber es erschien schon sehr reizvoll.

Mittlerweile ging die Sonne schon so langsam unter. Also ab ins Hotel, umziehen, unterwegs in einer Tapas-Bar einen Snack einwerfen und ab zur Nachttour. Ihr könnt euch ja vorstellen, dass man in 2,5 Stunden so einiges zu sehen bekommen kann. Man gibt sich in Barcelona wirklich die allergrößte Mühe, möglichst viele Gebäude stimmungsvoll anzustrahlen. Mir hat das sehr, sehr gut gefallen. Das absolute Highlight war allerdings der letzte Stopp am „Fuente Mágica de Montjüic“. Dort gab es ein Musik-, Licht- und Wasserspiel-Spektakel der Superklasse. Gut, ich bin auch ab und an mal ein Romantiker … aber da ist mir ein Schauer nach dem anderen über den Pelz gelaufen. Das war unglaublich schön! Das sollte man auf gar keinen Fall verpassen!!! Also – vor der Reiseplanung checken, wann die Wasserspiele stattfinden!

Gänzlich erledigt und „erschlagen“ von den vielen tollen Eindrücken bin ich dann am Abend ins Bett gefallen. Guter Schlaf vorprogrammiert.

Ich stelle gerade (zugegeben zum wiederholten Male) fest, dass ich arg ausschweifen kann. Denn immerhin war das hier erst der 1. Tag; ups!
Ich mache hier jetzt auch mal einen break. Sollte sich tatsächlich jemand finden, der Interesse an einer Weiterführung meiner „Kurzgeschichte“ *g* hat, und sich möglichst nicht zu Tode damit langweilt … nur zu – lasst es mich wissen. Würd mich freuen!



Barcelona by Night

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Kommentare

  • Kirsten

    Hi Melanie, sehr unterhaltsam!!
    Allerdings empfehle ich für das Ende (das endgültige Ende ;) ) eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten...dann haben auch diejenigen etwas davon, die es lieber kurz und knapp mögen.
    Ich dagegen nehme mir gern die Zeit...also schreibe ruhig weiter an Deinem Roman! Freue mich auf die Fortsetzung...Prag ist, glaube ich, schon abgehakt!

  • asienfan

    Kurzer Nachtrag, da die Frage schon aufkam ...

    "Cava" - für all diejenigen, die den köstlichen Prickelwassern nicht so zugeneigt sind, wie ich - ist (lt. Wikipedia):
    (von span. für Keller zur Schaumweinherstellung; Katalanisch: el cava – der Sekt, la cava – der (Wein)Keller) ist der bekannteste Qualitätsschaumwein Spaniens mit der seit 1986 geschützten Herkunftsbezeichnung DO (Denominación de Origen). Der Cava ist jedoch keine DO im klassischen Sinne, sondern eine Denominación de Origen Cava; das O ist also nicht der Hinweis auf eine Region, sondern auf die Qualität Cava.

  • Joachim

    sehr informativ

  • sommerpierre

    Wirklich sehr anregend geschrieben, aber man muss schon etwas Geduld mitbringen (ist in diesem schnellen Medium Internet nicht mehr wirklich selbstverständlich). Die Kurzzusammenfassung hätte ich mir bereits am Anfang gewünscht. Es ist schon toll, wie durch eine prickelnde Beschreibung die Lust auf diese Stadt bei mir geweckt wurde; und das obwohl ich bereits einmal da war! Einige Dinge sind doch glatt an mir vorbeigegangen und dies obwohl ich mich eigentlich immer gut auf meine Städtereisen vorbereite.

    Vielen Dank für diesen tollen Bericht.

    sommerpierre

  • desertflower

    Auch mir hat Dein Bericht richtig gut gefallen! Ich freue mich auf die Fortsetzung!
    LG desertflower

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