Es zog uns in die Ferne gen Südosten: Asien-, Australien-, Neuseeland-Reise

Reisebericht

Es zog uns in die Ferne gen Südosten: Asien-, Australien-, Neuseeland-Reise

Reisebericht: Es zog uns in die Ferne gen Südosten: Asien-, Australien-, Neuseeland-Reise

Indien (Mamallapuram), Singapur, Australien, Neuseeland, Australien, Indonesien (Bali und Jakarta), Malaysia (Kuala Lumpur), Katar (Doha) -
Eine 6 wöchige Reise, durchgeführt im letzten Jahr - kostengünstig, ohne Verzicht auf Komfort

1. Ziel: Mamallapuram in Indien

Mamallapuram/Tamil Nadu/Indien:...

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Wir waren mal wieder „on tour“: über Indien und Singapur nach Australien, dann weiter nach Neuseeland und zurück nochmals ein Stopp in Australien, danach Bali und Jakarta, Kuala Lumpur und Doha, die beiden letzteren wieder als kurzer Stopp.

Wenn Australien und/oder Neuseeland als Reiseziel geplant werden, so stehen ein äußerst langer Hin- und Rückflug an.
Diesen kann man in Asien wunderbar unterbrechen. Singapur und Kuala Lumpur als Drehkreuze bieten sich dazu an. Aber man kann auch schon vorher eine willkommene, erlebnisreiche und erholsame Pause einlegen, und zwar in Indien, z.B. südlich von Madras, dem heutigen Chiennai, Hauptstadt des Staates Tamil Nadu in Südostindien. Da Madras gute Flugverbindungen nach allen Himmelsrichtungen vorweisen kann und außerdem die Monsunregen in der Regel hier nicht so heftig ausfallen wie im Westen, wenn man für Indien die falsche Reisezeit erwischt hat, was sich ja meistens auf die gesamte Urlaubsstimmung auswirkt, kann dieses erste Reiseziel als gut geeignet für eine kleine Verschnaufpause eingestuft werden.

Der kleine Fischerort Mamallapuram ist wie geschaffen dafür.

Dort ist vor allem das Hotel Ideal Beach zu empfehlen, in dem Crews von Fluggesellschaften ebenfalls logieren. Es liegt einfach paradiesisch in einem sehr gepflegten Garten mit großem Pool und an einem schönen von Palmen bestandenen Abschnitt eines schier unendlichen Sandstrandes. Es gibt auch Tennisplätze im weitläufigen Gelände. Daneben kann man sich eine Ayurveda-Massage gönnen oder an einem Yoga-Kurs teilnehmen. Hotelzimmer stehen im Haupthaus und in sogenannten Cottages in mehreren Kategorien zur Verfügung. Das Restaurant verwöhnt mit leckeren Speisen und abends wird des Öfteren ein Unterhaltungsprogramm geboten.

Mamallapuram selber ist ein Pilgerort mit gut erhaltenen Hindutempeln. Der Tsunami, so schlimm er auch hier gewütet hat, legte weitere uralte Ruinen frei.



2. Ziel: Singapur

Singapur

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Das supermoderne blitzsaubere Singapur dagegen, ein Insel- und zugleich Stadtstaat vor der malayischen Küste, ist dann nicht mehr so erholsam, aber trotzdem ohne Frage ein Reisehighlight, wo sich Schnäppchenjäger aber nur noch an günstiger Kleidung erfreuen können und nicht mehr unbedingt an elektronischen Geräten.
Mit der ulramodernen Metro kann man alles gut und rasch erkunden: das indische, arabische, chinesische oder Kolonialzeit geprägte Viertel und die Stadtbezirke mit den Geschäftszentren und der Hightechwelt, die berühmte Orchard Road, daneben der Hafen, der Singapur-Fluss und die angrenzenden Vergnügungsviertel, das Meer, die Parks, einige Museen…. Übrigens stammt der Name aus dem Sanskrit und heißt Löwen-Stadt, weshalb das Wahrzeichen, der Merlion, ein Wesen aus Löwenkopf und Fischrumpf ist.

Wer preiswert logieren möchte, der sollte sein Bett in einem der stadtnahen YMCA´s buchen, in denen auch normale Doppelzimmer mit 3-Sterne-Komfort zur Verfügung stehen und die meisten dieser Häuser haben sogar einen Pool zu bieten



3. Ziel: Perth in Australien

Perth

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Von Singapur aus ist die Flugstrecke nach Australien nun erträglich, vor allem, wenn man im südwestlich gelegenen Perth Station machen möchte.
Die Stadt ist sehr interessant, weil in der verspiegelten Hochhauskulisse kleine schöne Kolonialbauten zu bewundern sind, das ist das besondere Flair von Perth. Auch die kleine Fährhafenanlage umgeben von Parks und mit dem Swan Bells Tower hat ihren Reiz genauso wie der Nachbarort Fremantle, dem eigentlichen Hafen von Perth und der Cotteslo Beach, dem angeblich schönsten Strand dieser Küste mit schicken Villen in der Umgebung.

Bei frühem Abflug, bzw. bei später Ankunft ist eines der Airport-Hotels zu empfehlen (z.B. Bel Eyre Perth Comfort Inn). Diese haben in der Regel einen Pool und eine gute Bus-Anbindung in die Stadt.



4. Ziel: Ayers Rock in Australien

Ayers Rock

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Der Ayers Rock im Landesinnern, Uluru in der Sprache der Ureinwohner genannt, ist geschickterweise das nächste Ziel, wenn man danach zur Ost- oder Südküste weiterreisen möchte.
Schon beim Landeanflug ist der erste Eindruck von dem riesigen roten Sandstein-Inselberg in ebenfalls rötlich schimmernder Wüste mit hier und da kleinen grau-grünen Flächen einfach nur grandios und abends das sich fortwährend verändernde kräftige Rot während des Sonnenunterganges, ein absolut einmaliges Erlebnis!
Der überwältigende Anblick lässt den Ärger über das in jedem Fall nicht gerade günstige Quartier und den damit verbundenen weiteren Preisen für das Essen, den Shuttledienst etc. rasch verrauchen.
Auch die eher violett schimmernden Olgas ergeben ein fantastisches Landschaftsbild.
Das Klima tagsüber ist eher als heiß zu bezeichnen, nachts dagegen ist es frisch, auf jeden Fall ist die Luft extrem trocken, wogegen reichliches Wassertrinken und eine Feuchtigkeitscreme helfen.
Der Ayers Rock befindet sich in dem Territorium der Aborigines und diese bitten darum ihrem Heiligtum mit Achtung zu begegnen, es auch nicht zu besteigen, weil schon einige Mutige, die sich überschätzt haben, ihr Leben lassen mussten und genau diese Unfälle möchten sie unterbinden.

Übernachten kann man auf dem Campground, z.B. auch dort in Hütten ( es gibt auch einen Pool) und natürlich in Hotels mehrerer Kategorien jeweils mit Pool.



5. Ziel: Cairns in Australien

Cairns

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Wenn das nächste Ziel Cairns im Nordosten heißt, hat man sich sozusagen in die Tropen von Australien begeben. Auch hier ist es sommerlich heiß, das warme Meer lädt zum Baden ein (allerdings ist das Schwimmen in unserem Herbst eingeschränkt aufgrund dann vermehrt auftretender gefährlicher Quallen, man sollte sich nur innerhalb eigens dafür gespannter Netze aufhalten).

Ein Ausflug zum Great Barrier Reef ist sehr empfehlenswert. Zur nächst gelegenen Insel Green Island fahren täglich hunderte von Touristen um die Unterwasserwelt, in der hier kaum noch gefährliche Quallen anzutreffen sind, zu bewundern; für die weiter entfernten Inseln braucht man einfach mehr Zeit. Zudem sind die Touren, die unter anderem auch per Wasserflugzeug und Helikopter angeboten werden, nicht gerade so ganz günstig. Gegen die enorme Sonneneinstrahlung muss man sich mit einem T-Shirt schützen, auch im Wasser.

Ein weiterer Ausflug in den tropischen Regenwald, den Daintree Park, um Flora und Fauna zu bewundern, ist ein Muss in Cairns. Diesen kann man mit dem Leihwagen unternehmen, was nicht nur günstiger ist als der Zug oder die Seilbahn, sondern auch ebenfalls den Vorteil bietet danach noch weiter ins Landesinnere und in Richtung Norden zu fahren, wo dann verstärkt Aborigines leben. An die bewaldeten Berge, in denen es zwischendurch immer mal wieder schauern kann, schließt sich das sehr trockene Outback an; dort gibt es nur alle paar Kilometer einmal eine einsame Farm. In Regenwaldnähe betreibt man Obstplantagen und Kaffeeanbau.

Möchte man Kängurus treffen, die gerade dann, wenn man sie unbedingt sehen und fotografieren möchte, nicht erscheinen und die ganz scheuen Koalas anschauen oder den Krokodilen Auge in Auge gegenüberstehen, so gelingt das am besten ganz gefahrlos im Zoo, der sich nördlich von Cairns in Clifton Beach befindet. Nebenan gibt es eine Opalmine, die man ebenfalls besichtigen kann.

In Clifton Beach liegt das Appartementhaus Agincourt Beachfront mit komfortablen Wohnungen direkt am Meer zu einem für australische Verhältnisse günstigen Preis. Die Anlage hat einen kleinen Garten mit Pool und Liegen sowie Grillmöglichkeiten zu bieten.



6. Ziel: Melbourne in Australien

Melbourne: Die 12 Apostel

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Melbourne im Süden Australiens und zweitgrößte Stadt neben Sydney könnte danach angeflogen werden. Jedenfalls haben wir es so gehandhabt.
Die Metropole hat einen alten Kern mit vielen Geschäften und Restaurants.
Wenn man es sich zutraut hier ein Auto zu mieten, so kann man die Great Ocean Road von Geelong nach Warrnambool am Meer entlang und durch Regenwälder abfahren bis zu den 12 Aposteln, imposanten Felsformationen im Meer sowie zum Costal Park und zurück den Weg durchs Landesinnere nehmen. Diese Tour wird auch von Busunternehmen angeboten.

Je nach Abflugs- und/oder Ankunftszeit ist zu überlegen, ob man besser in einem Airporthotel mit Shuttleservice oder in der Stadt wohnt.
Am Airport befindet sich das Hotel Ciloms Airport Lodge. Hier kann man sowohl einen Leihwagen anmieten als auch nach einer Besichtigungstour im Hallenbad entspannen.



7. Ziel: Auckland in Neuseeland

Auckland

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Anschließend sind wir nach Neuseeland geflogen, zunächst auf die Nordinsel mit der Hauptstadt und dem Zielflughafen Auckland, ebenfalls eine Großstadt wie viele andere dieser Welt, mit modernen Bauten in imposanter Skyline und dazwischen gestreuten alten Häusern.
Die Besonderheit besteht aber darin, dass diese Metropole an zwei Meeren liegt und deshalb auch die Stadt der unzähligen Segelboote ist.

Unweit von Auckland liegt die Coromandel-Halbinsel mit spektakulären Ausblicken auf wunderschöne Buchten und mit dem Hot-Water-Beach (bei Ebbe kann man an bestimmten Stellen „Wannen“ buddeln, die voll laufen mit warmem Wasser) sowie dem Cathedral Cove, einem Kathedralen ähnlichen Durchgang durch einen Felsen im Meer, der den Blick auf einen anderen, wiederum bizarren Felsen im Wasser freigibt.
Ungefähr in der Mitte der Nordinsel befinden sich die Geysire von Rotorua: alles zischt und dampft, Schwefelgeruch durchzieht die Gegend; man kann auch in entsprechenden Pools baden, der „Duft“ hält sich dann noch lange auf der Haut, in den Haaren und selbst noch in den danach frisch gewaschenen Kleidungsstücken.

Auch in Auckland gilt die Überlegung, ob man sich in einer Unterkunft außerhalb der Stadt und flughafenzentral eher wohl fühlt als im Stadtgetriebe, da gute Busverbindungen in die City bestehen und Leihwagenfirmen zur Auswahl stehen um dann per Auto unabhängig die Insel zu erkunden ohne sich erst einmal durch den dichten Verkehr hindurch an den Stadtrand begeben zu müssen.

Eine recht einfache Unterkunft bietet die Skyway Lodge mit kleinem Außenpool. Die Appartements haben neben Schlafzimmer und Bad eine Küchenzeile und einen Wohnraum. Kleine Restaurants liegen in Gehweite, die Bushaltestelle befindet sich gegenüber. Der Inhaber bietet den Gästen einen Flughafentransfer an.



Coromandel Halbinsel

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8. Ziel: Christchurch in Neuseeland

Christchurch

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Wenn die Zeit drängt, sollte man auf der Südinsel zumindest die Gartenstadt Christchurch besuchen, eine sehr englisch anmutende Stadt mit vielen Bauten im neugotischen Stil (diese beherbergen u.a. ein interessantes Museum, eine Kunstgalerie, das alte Rathaus und natürlich die Kathedrale und andere Kirchen sowie weitere wichtige Gebäude), einem romantischen Fluss, dem Avon, mit gepflegtem Park am Ufer und einem wirklich sehenswerten botanischen Garten, der mit seiner Blütenpracht, aber vor allem mit seinen Baumriesen, besticht. Die Stadt an sich kann man gut zu Fuß durchqueren und sich dabei die Besonderheiten anschauen oder man lässt bequem in einer Touristentram die Sehenswürdigkeiten langsaman sich vorüberziehen.

Auch eine kleine Bergwanderung ist lohnenswert um die Landschaft aus dieser Perspektive wirken zu lassen, denn Christchurch liegt ideal, sowohl in Meeresnähe, als auch einen Katzensprung von den schneebedeckten neuseeländischen Alpen entfernt.
Mit dem Bus nach Lyttelton kann man an den Fuß der Port Hills, bzw. an die Talstation der Gondelbahn gelangen, die oben im Gipfel-Restaurant und –souvenirladen auch ein kleines Museum mit Videoshow beherbergt.

In Christchurch ist alles viel beschaulicher als in Auckland und da der rote Airportbus die Touristen preisgünstig und relativ rasch in die Stadt bringen kann, ist sicherlich ein Hotel im Zentrum zu empfehlen.

Auch hier lässt ein YMCA mit den komfortableren Doppelzimmern kaum Wünsche offen, wenn die Ansprüche nicht zu hoch angesetzt werden.



9. Ziel: Sydney in Australien

Sydney

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Auf dem Rückweg macht man meistens zwangsläufig wieder in Australien Station und hier wäre Sydney ein erlebnisreiches Stopover-Ziel.
Die Hochhauskulisse präsentiert sich so wie mittlerweile in vielen anderen Weltstädten, aber die Hafenbrücke und das Opernhaus können selbstverständlich nicht mit anderen Bauten verglichen werden, sie sind eben das Besondere an Sydney, was ansonsten eher hektisch ist, vollgestopft mit Menschen aus aller Herren Länder der Erde, die auch das große und verzweigte Hafengelände gern bevölkern. Ein wunderschöner Park, der sich bis zum Meer hinzieht, bildet das Gegengewicht, eine wirkliche Oase inmitten dieses schrillen Treibens.
Der Flughafen ist durch Busse, Taxis und die Bahn gut an die Innenstadt angebunden. Hier wiederum kann man sich per Metro oder auch lediglich zu Fuß gut fortbewegen.

Wählt man ein Hotel am Rande des Zentrums aus, z.B. Hotel Quality Cambridge, ein gutes 4-Sterne-Mittelklasse-Hotel (mit kleinem Hallenbad, Whirlpool, Sauna, Fitnessraum) in der Nähe der quirligen Oxford Road, dennoch ruhig gelegen, so hat man eine ideale stadtnahe Unterkunft.



10. Ziel: Bali in Indonesien

Bali

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Steht nun das Erholen nach langem Sightseeing bei der weiteren Reiseplanung oben an, so könnte das auf dem Rückweg auf der zwar seit Jahren schon von Touristen hoch begehrten, aber dennoch immer paradiesischen Insel Bali in Indonesien gelingen. Für uns ist Bali in dieser Region der Erde einfach das Top-Ziel, zumal die Insel auch regelmäßig von Australien aus angeflogen wird.
Trubel und Surfen in hohen Wellen sind im Süden angesagt, Ruhe eher im Osten und Norden, Landschafts- und Kultureindrücke liefert das Inselinnere en masse: Vulkane, Kraterseen, botanischer Garten, Reisterrassen, Tempel, Königspalast, Tänze und dergleichen.

Wer typisch indonesich speisen möchte, findet diese Spezialitäten zu erstaunlich günstigen Preisen in einem sehr schönen Ambiente im Restaurant Katupat etwas außerhalb von Legian/Kuta.

Hotels aller Kategorien warten auf Gäste aus der ganzen Welt.
Möchte man sich einmal etwas ganz Besonderes gönnen, so stehen an Hotels angegliederte Privatvillen zur Verfügung mit eigenem Pool im kleinen Garten und Kochservice in der eigenen Küche. Und dieser Luxus ist tatsächlich bezahlbar.
Reist man in einer kleinen Gruppe, so gibt es entsprechend große Villen, wo dann selbst der überbordende Luxus pro Person gerechnet die Urlaubskasse nicht absolut überstrapaziert.



11. Ziel: Jakarta in Indonesien

Jakarta

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Bevor es weiter heimwärts geht, ist eine Kurzvisite in dem Moloch Jakarta interessant. Die Stadt hat einen kleinen holländisch beeinflussten Kern, einen Hafen und viele imposante Wolkenkratzer.
Der Monas Tower ist das Wahrzeichen, von oben hat man eine gute Aussicht auf das Häusermeer.

Möchte man einmal ein nobles Restaurant im traditionell indonesischen Stil aufsuchen, so kann man über das Ambiente, die köstlichen und die geradezu kunstwerkartig dekorierten Speisen und die dann noch enorm günstigen Preise nur noch staunen.
Folgende Restaurants der Tugu Hotel-Gruppe haben ein ganz besonderers Ambiente: Dapur Babah, Lara Djong Grong, Samarra, Shanghai Blue.

Auch Kleidung und Elektronik ist sehr billig ebenso wie ein Wellnesstag mit Massage und eventuellem Beautysalon- und Frisörbesuch.

In der Nähe in den Bergen liegt der wunderbare große Naturpark Bogor, den man per Bahn in einer Stunde erreichen kann und einige Vulkane inmitten des tropischen Regenwaldes sind ebenfalls stadtnah. Die Strecke dorthin passiert Dorf an Dorf mit bunten Läden einer nach dem anderen, dazwischen Teeplantagen, Reisfelder, Obst- und Gemüsegärten.

In Jakarta befindet sich das 4-Sterne-Hotel Aston Rasuna für Unternehmungen und zum Entspannen sehr zentral. Alle Zimmer sind kleine Appartements mit Küchenzeile und Wohnbereich sowie separatem Schlafzimmer. Es hat einen sehr großen Pool auf einem höher gelegenen Deck mit guter Aussicht auf die Hochhauskulisse der Stadt und bietet zudem die Möglichkeit auch eine angrenzende Poollandschaft des Rasuna-Komplexes zu nutzen. Ein Tennisplatz steht ebenfalls zur Verfügung. Dazu kommen ein Fitnesscenter, ein Massagesalon, ein kleiner Supermarkt, ein hoteleigenes Restaurant und andere im Komplex, ein Einkaufszentrum ist zu Fuß erreichbar und weitere diverse Annehmlichkeiten liegen quasi vor der Tür.



12. Ziel: Kuala Lumpur in Malaysia

Kuala Lumpur

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Hat man Singapur auf der Hinreise besichtigt, könnte man auf der Rückreise die benachbarte Millionenmetropole Kuala Lumpur, kurz KL genannt, während eines kurzen Aufenthaltes anschauen.
In diesem Schmelztiegel der Kulturen begegnen sich Tradition und Moderne. Da diese überwiegend von Chinesen bewohnte Hauptstadt Malaysias immer wieder zur Konkurrenz Singapur hinüberzuschielen scheint, hat sie sich rasch zu einem modernen Wirtschaftszentrum entwickelt, in dem aus dem Boden schießende Hochhäuser neben den alten chinesischen und indischen Tempeln stehen, neben der großen Moschee, dem riesigen alten Bahnhof, den interessanten Museen oder dem Nachtmarkt. Und dieses pulsierende Leben in dem Häusermeer kann man von der Besucherplattform der Petronas Towers aus, den höchsten Zwillingstürmen der Welt, sehen, dem Wahrzeichen der Stadt.

Da der Flughafen recht weit außerhalb liegt –die Innenstadt kann per Metro kostengünstig in einer halben Stunde erreicht werden- ist es von Vorteil in einem Flughafenhotel zu übernachten, das einen Shuttleservice anbietet, womit man sowohl zum Flughafen gelangen kann als auch zur dortigen Metrostation für einen Besuch in der Stadt.

Das 3-Sterne-Hotel Concorde Inn KLIA ist bezogen auf diese Kriterien zentral gelegen, hat einen großen Pool in einem weitläufigen Garten, vielerlei weitere sportliche Aktivitäten können ausgeübt werden, es hat ein großes Restaurant mit reichhaltigem Büffet und A-la-Carte-Auswahl zu günstigen Preisen.



13. Ziel: Doha in Katar

Doha

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Soll es noch nicht endgültig nach Hause gehen, könnte man den Emiraten einen kurzen Besuch abstatten.
Hier stellen wir nun Katar vor, und insbesondere dessen Hauptstadt Doha: wasserarm ist die sonnenverwöhnte Wüstenhalbinsel, ansonsten reich durch ihre Eröl- und Gasvorkommen.

Doha bezeichnet sich auch als Bildungs- und Sport-City; es besteht ein gutes soziales Fürsorgesystem. Heute sind die meisten Einwohner im Prinzip Gastarbeiter aus der ganzen Welt, wodurch auch alle Religionen vertreten sind.
Skilaufen auf Sanddünen? Genau das kann man in der Nähe von Doha, der Hauptstadt des Landes, wo über 80% der Bevölkerung leben, wobei aber die Einheimischen mittlerweile nur noch ein Viertel ausmachen.

Was hat die Stadt an sich sonst noch zu bieten? Vor allem extravagante Gebäude: Das Nationalmuseum ist in einem alten Königspalast untergebracht, die Nationalbibliothek in Form eines schwebenden Raumschiffes ist schon etwas Besonderes wie auch der Bau des islamischen Museums. Neben diesen und mit den fast skurilen Hochhäusern in der Skyline gibt es ältere Prachtbauten und eine wie aus 1000 und 1 Nacht hergerichtete Altstadt, ein Muschelmonument, mehrere Fontänen, zahlreiche bewässerte Grünflächen sowie den Dhauhafen an der Strandpromenade.

Hotelübernachtungen sind in Doha kein Schnäppchen. Zu empfehlen ist das 4-Sterne-Hotel Mercure etwas außerhalb des modernen Zentrums gelegen, dennoch unweit der Altstadt. Der Pool befindet sich auf einer höheren Etage auf einem Deck mit Liegen und Sonnenschirmen, von wo aus man eine gute Aussicht auf die Stadt und das allabendlich pulsierende Leben sowie auf das Meer und die Skyline hat. Möchte man außerhalb des Hotels speisen, so gibt es einige Restaurants in der Nähe, die ihre Gerichte zudem preisgünstiger anbieten als das Hotel.

Die beschriebene Reise haben wir in der oben genannten Reihenfolge durchgeführt und informieren Sie bei Interesse gern. Unsere Homepage finden Sie unter den Profildaten.


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Kommentare

  • RELDATS

    Recht interessante Geschichten, aber doch ein bißchen viele Destinationen für einen "nur" sechswöchigen Trip. Ich persönlich würde mich lieber länger an einem Ort aufhalten.
    Nette Grüße von Josef

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