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Städtereise: Wellington

Gastspiel in Neuseelands Hauptstadt: Vom Botanischen Garten auf die kleine Skyline blicken, an der Waterfront Cappuccino trinken und im Museum Maori-Tattoos bestaunen

Text von Roland Mischke

Das Cable Car in Wellington bietet eine aussichtsreiche Fahrt (Foto von: Mark Coote/Bloomberg via Getty Images)
© Mark Coote/Bloomberg via Getty Images
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Das Cable Car in Wellington bietet eine aussichtsreiche Fahrt

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Die Kapitale wurde in eine labyrinthische Welt aus Buchten und Bergen, Fels und Meer, Grün und Blau hineingebastelt wie eine lustige Lego-Siedlung. Um Wellington zu begreifen, steigt man der Stadt am besten erstmal aufs Dach: Ein Cable Car rumpelt hinauf nach Kelburn zum Botanischen Garten, von wo Besucher einen Panoramablick auf die zweitgrößte Stadt des Landes und ihre Lage am Wellington Harbour, dem großen Naturhafen am Südzipfel der Nordinsel, genießen (Upland Road, www.wellingtoncablecar.co.nz).

Unten, in der City, hat sich die Waterfront, das ehemalige Hafenareal, zum Szeneviertel entwickelt. Mittendrin: das Nationalmuseum. Hinter der futuristischen Fassade des Te Papa Tongawera erklären Exponate und High-Tech-Simulatoren die einzigartige Natur des Landes, seine polynesische Geschichte und die Besiedlung durch die Engländer. Im Museumsshop sind kunstvolle Briefkarten und ausgefallener Schmuck zu haben (Cable Street, www.tepapa.govt.nz).

Danach bei Mojo Coffee im schön sanierten historischen Lagergebäude ein Päuschen einlegen. Schließlich behauptet Steve Gianoutsos, Chef der Kaffeerösterei, Wellington sei die Hauptstadt der Kaffeetrinker in der südlichen Hemisphäre. Den Cappuccino-Schaum schmückt ein Farn aus Kakaopulver, das nationale Symbol (Shed 13, Customhouse Quai 37, www.mojocoffee.co.nz).

Welche Bedeutung die Mokos für die Maori haben, erfährt man im National Tatoo Museum. Es zeigt und erklärt ihre symbolisch zu deutenden Tattoo und gibt Einblicke in die polynesische Kultur (Vivian St. 187, www.mokomuseum.org.nz).

In Wellingtons Unterwelt führt ein Besuch des Weta Cave im Stadtteil Miramar. Filmanimation ist das Thema in der nach dem Trickstudio des neuseeländischen Regisseurs Peter Jackson ("Herr der Ringe") benannten Höhle. So sind denn auch seine Filmfiguren und Monster nebst ihrem Waffenarsenal zu sehen. Und im Kino werden Tricks vorgeführt. Erklärungen gibt's nicht, schließlich sind sie Jacksons Betriebsgeheimnis (Camperdown Road/Weka Street, www.wetanz.com).


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