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Städtereise: Städtereise: Singapur

Ein Stopover als Event - dank einer künstlich angelegten Entertainment-Marina, einer Food-Meile im Retro-Look und dem Blick auf die Skyline von einem Park in 200 Meter Höhe

Text von Christoph Pfaff

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Das Marina Bay Sands Hotel ist von außen ein Blickfang und bietet von innen einen fantastischen Ausblick über die Stadt (Foto von: Marina Bay Sands)
© Marina Bay Sands
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Das Marina Bay Sands Hotel ist von außen ein Blickfang und bietet von innen einen fantastischen Ausblick über die Stadt

Ansehen
Wo genau ist man eigentlich gelandet? In einem europäischen Asien? Im asiatischen Westen? Die Wahrheit mäandert dazwischen. Asiatisch ist die Kultur, Englisch die Amtssprache, kolonial die Geschichte und modern sind die Gebäude.
Wie das neue Wahrzeichen des Inselstaates, das Marina Bay Sands Hotel. Imposant ragt der Hotel- und Entertainment-Komplex mit der Anmutung eines Bügelbretts an der künstlich angelegten Marina Bay in den Himmel und bietet vom öffentlichen Sands Skypark sowie dem gigantischen Pool auf rund 200 Meter Höhe einen traumhaften Ausblick: die Skyline des Finanzdistrikts auf der einen, die Konturen Indonesiens auf der anderen Seite (Bayfront Avenue 10, www.marinabaysands.com ; Eintritt ca. 12 Euro).

Ähnlich futuristisch geht es nebenan im neuen Artscience Musem zu. Das weiße Gebäude erinnert an eine geöffnete Lotusblüte, drinnen reist der Besucher mit Hightech-Hilfe in die Vergangenheit und kann sich, etwa am Beispiel von Leonardo da Vincis Flugmaschine, den Zusammenhang zwischen Kunst und Wissenschaft erklären lassen (Bayfront Avenue 10, www.marinabaysands.com ; Eintritt ca. 17 Euro). Größter Konkurrent für die noch steril wirkende Marina Bay Sentosa Island. Die lebendig-grüne Freizeitinsel im Süden überzeugt mit Vergnügungsparks, Stränden, Golfplätzen und Natur. Neuerdings kommt man über den Sentosa Boardwalk sogar per Travelator auf die Insel. Oder der Besucher setzt sich in einen der renovierten Cable Cars. Das Ticket (ca. 14 Euro) berechtigt auch zum Besuch des Cable Car Museum ( www.sentosa.com.sg ).


Übernachten
Obwohl in Little India mit seinen bunten Ständen und Garküchen gelegen, wandelt das neue Boutiquehotel Wanderlust zwischen den Welten, hat eher kosmopolitischen als indischen Charakter. Mehrere Designer haben sich in den 29 Zimmern ausgelebt, jede Etage des alten Schulgebäudes kommt in einem anderen Stil daher - von Pop-Art bis Origami (Dickson Rd. 2, Tel. 0065-63 96 33 22, www.wanderlusthotel.com ; DZ/F ab ca. 128 Euro).
Charmant präsentiert sich auch das Hotel 1929 in den von kolonialer Architektur geprägten Gassen Chinatowns. Es ist in einem hübschen Komplex aus fünf ehemaligen Shophouses untergebracht, das Design der kleinen Zimmer spielt mit Flower-Power-Nostalgie und moderner Eleganz (Keong Saik Rd. 50, Tel. 0065-63 47 19 29, www.hotel1929.com ; DZ/F ab ca. 121 Euro)


Essen
Laut New York Times gehört das Andre zu den zehn sehenswertesten Restaurants der Welt. In dem schnörkellos eingerichteten, klar strukturierten Raum pendelt André Chiang mit seinem exklusiven Mix aus französischen und internationalen Spezialitäten zwischen Kochen
und Kunst (Bukit Pasoh Rd. 41, Tel. 0065- 65 34 88 80, www.restaurantandre.com ;montags geschlossen).
Günstiger und deutlich asiatischer speist man am Singapore Food Trail. Die neue Food-Meile am Riesenrad nimmt Besucher mit ins Singapur der Sechzigerjahre, Retro-Stände servieren eine große Auswahl lokaler Gerichte wie Thai-Nudeln und Satay-Spieße (Raffles Avenue 30, www.singaporeflyer.com/food-trail/ ).

Einkaufen
Die Gegend rund um die Orchard Road ist das Shopping-Zentrum der Stadt. Entlang des Boulevards reihen sich moderne Malls aneinander. Trendbewusste kaufen im achtstöckigen 313@Somerset ein - in
hippen Klamottenläden und CD-Shops (Orchard Rd. 313, www.313somerset.com.sg ). Eines der neuesten Shopping-Prachtstücke ist das funkelnde ION Orchard, das mit dem "ION Sky" im 56. Stockwerk auch ein 360°-Panoramadeck besitzt. In den mehr als 300 Shops haben sich vor allem internationale Schmuck- und Modedesigner eingerichtet (Orchard Turn 2, Zugang auch über die Orchard Road, www.ionorchard.com).


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