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GEO Magazin Nr. 12/07 Seite 1 von 6

Klima-Mythen

Zwölf populäre Halbwahrheiten über den Klimawandel - im Licht der Forschung

Text von Bernd Pötter

Dürre und Wassermangel - eine Folge des Klimawandels? (Foto von: Reuters/Corbis)
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Dürre und Wassermangel - eine Folge des Klimawandels?

1. Wir können nicht einmal das Wetter von nächster Woche verlässlich voraussagen. Also ist den Vorhersagen für das Klima im Jahr 2100 noch weniger zu trauen.

Der Einwand klingt logisch, stimmt aber nicht. Wetter, der Mix aus Temperatur, Wind, Niederschlag zu einem bestimmten Zeitpunkt, ist ein chaotisches System, abhängig von schwer prognostizierbaren Ereignissen wie lokalen Druckgebieten. Klima definiert die WMO - das ist die Meteorologische Organisation der UNO - als Durchschnitt der Wetterdaten aus mindestens 30 Jahren. Chaotische Ereignisse werden über diesen Zeitraum statistisch ausgeglichen. Wenn sich die Rahmenbedingungen für das Klima wandeln (etwa durch eine veränderte chemische Zusammensetzung der Atmosphäre), verschiebt sich das ganze System - zum Beispiel steigt im globalen Durchschnitt die Temperatur. Das bedeutet nicht, dass es keine kalten Winter mehr gibt; wohl aber nimmt die Wahrscheinlichkeit für kalte Winter damit ab. Die Computermodelle für diese langfristigen Trends sind über die letzten Jahre so verfeinert worden, dass sie ihren schwersten Test bestehen: Aus Ausgangsdaten wie Sonneneinstrahlung, Anzahl der Schwebeteilchen in der Luft sowie deren CO2-Gehalt rekonstruieren sie das Klima der Vergangenheit; wie korrekt das Ergebnis ist, lässt sich durch den Vergleich mit den entsprechenden Aufzeichnungen kontrollieren. Mithilfe so überprüfter Modelle werden dann Aussagen über die Zukunft getroffen. Weltweit gibt es etwa 20 solcher globalen Modelle (die wichtigsten beim Hadley Center in Großbritannien und am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg). Der Wirklichkeit am nächsten kommen sie, wenn man alle "übereinander legt". Stattdessen ein einziges Großmodell zu entwickeln, würde eine nicht zu realisierende Rechenkapazität erfordern.


Schmelzen die Gletscher wirklich? (Foto von: Keren Su/Corbis)
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Schmelzen die Gletscher wirklich?

2. Der vom Menschen zu verantwortende CO2-Ausstoß ist viel zu gering, um für das Klima eine Rolle zu spielen.

In der Tat erscheint der vom Menschen verursachte Ausstoß von Kohlendioxid im Vergleich zu jenem der Natur klein: Während die Menschheit jährlich mehr als 25 Milliarden Tonnen Kohlendioxid durch das Verbrennen fossiler Stoffe und die Entwaldung in die Atmosphäre entlässt, setzt die gesamte Biosphäre umgerechnet mehr als 550 Milliarden Tonnen CO2 frei. Der wichtige Unterschied: Das CO2, das auf natürlichem Weg unter anderem durch Atmung, Gärung und Verwesung entsteht, wird auch wieder auf natürlichem Weg gebunden - etwa eingelagert in Holz oder gespeichert im Meer oder im Boden. Die Verbrennung von Kohle, Gas und Öl dagegen setzt über Jahrmillionen gelagertes CO2 aus solchen Speichern frei - es bringt deshalb die eigentlich ausgeglichene Kohlenstoff-Bilanz der Atmosphäre durcheinander.

Die gasförmige Hülle, welche die Erde umgibt, besteht zu 99,9 Prozent aus den drei Komponenten Stickstoff, Sauerstoff und Argon. Kohlendioxid macht nur einen winzigen Anteil aus, der in Teilchen pro Million (parts per million, ppm) angegeben wird. Von 280 ppm in vorindustrieller Zeit ist der Wert inzwischen auf fast 380 gestiegen. Dies hat dazu geführt, dass sich die globale Mitteltemperatur der Erde bereits um etwa 0,8 Grad Celsius erhöht hat. Dass kleine Ursachen in der Atmosphärenchemie große Wirkungen haben, ist vom Ozon her bekannt: Der Anteil des Ozons an der Lufthülle ist noch um vier Zehnerpotenzen kleiner als jener des CO2. Trotzdem hatte die Zerstörung der Ozonschicht durch Chemikalien wie FCKW spürbare Folgen. Der Schutz vor UV-Strahlen war nicht mehr gewährleistet.



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Kommentare zu "Klima-Mythen"

Marco | 11.04.2013 01:10

@Bernhard:
Unabhängig vom Wahrheitsgehalt deines Links fällt mir die absolut lückenhafte Argumentationsweise auf. Keine Ahnung, wer das geschrieben hat, aber ein (guter) Wissenschaftler war das nicht! So ein pseudowissenschaftlicher Dünnschiss regt mich auf. Das Dokument wäre eher als Anschauungsmaterial geeignet, wie man mit Hilfe von lückenhaften Argumenten (hier ebenfalls kritisierte) falsche Dogmen erstellt. Musste teilweise lachen, aber auch nur um nicht weinen zu müssen... Beitrag melden!

GerhardH | 04.04.2013 13:37

Interessant ist an den Kommentaren jener von Jose Kowatsch vom 2. April 2010. Er beschreibt, dass ein in CO2 eingehülltes Eis langsamer schmilzt als ein nicht in CO2 eingehülltes Eis, wenn man beide mit Wärme bestrahlt.
Ohne es zu wissen, hat er damit den Treibhauseffekt nachgewiesen. Denn dieser soll ja gerade darauf beruhen, dass auf dem Erdboden in Wärmestrahlung umgewandeltes Sonnenlicht die Atmosphäre nicht mehr in ausreichendem Maße verlassen kann, weil das CO2 für Wärmestrahlung nicht genauso transparent ist wie für sichtbares Licht. Ergo erweist sich sein Beweis gegen den Klimaeffekt von CO2 als ein Beweis für den Klimaeffekt des CO2 ;-) Beitrag melden!

Bernhard | 12.06.2011 10:11

Die Klimalüge
Wir machen das Klima nicht auf der Erde das Ganze ist nur ein Politikum zu welchem Zweck überlasse ich jedem selbst herrauszufinden.Auf Wissenschaftler welche anderer Meinung als der Gängigen sind wird eine regelrechte Hexenjagd gemacht.
Hier ein Link zu einem Report der es Wert ist gelesen zu werden!
http://www.wahrheiten.org/media/pdf/Report_Klimaretter_Klaus_Ermecke_2009.pdf

Beitrag melden!

joachim | 13.03.2011 18:01

es ist mir völlig egal ob die klimaforscher nun recht haben mit der erwärmung oder nicht. wir leben hier in einem solch prallen luxus wenn ich mich auf der welt umsehe das es fast unanständig ist einfach so weiter zu machen. sollte das mit der erwärmung stimmen ist es zu spät wenn wir es mit sicherheit wissen. genauso wie mit der laufzeit der atomkraftwerke. tut endlich was das eure kinder eine kleine chance habe einigermaßen vernünftig die noch vorhandenen recurcen zu nutzen. ich hab mir keine große autokarosse gekauft und mir für die euros ne photovoltaikanlage gegönnt. das beruhigt gewaltig und macht unabhängig. :o) leute, wartet nicht, tut endlich was das sinn macht, klima hin oder her. Beitrag melden!

alphatier | 09.07.2010 14:51

Die "Messung" des Klimawandels basiert unter anderem auf den Daten aller regelmäßigen Temperaturmessungen weltweit. Dabei ist genau vorgeschrieben, wie und wann diese zu erfolgen haben (speziell konstruierte, weisse, gut durchlüftetet Kiste in genau festgelegter Höhe ueber dem Boden ....), damit die Messungen vergleichbar sind, siehe z.B Stichwort Thermometerhütte in der deutschen Wikipedia Beitrag melden!

Waltraud Sommer | 27.06.2010 21:11

Wie wird der Klimawandel denn GENAU gemessen? Ein Thermometer in der Nähe von Bäumen wird bei deren Heranwachsen zunehmend schattigem Einfluss ausgesetzt und zeigt zuwenig an. Ein Thermometer in der Nähe einer wachsenden Siedlung bekommt deren zunehmend eingefangene Hitze mit ab und zeigt zuviel an. Ein Thermometer auf einer Boje im Meer könnte einen objektiven Wert anzeigen, solange die Meeresströmungen konstant bleiben...

Also bitte: genaue, objektivierte Messwerte veröffentlichen, dann können rechtsradikale Religionsspinner nichts dagegen einwenden. Beitrag melden!

Josef Kowatsch | 03.04.2010 22:08

Zum Schlußsatz des obigen Artikels:..."Der Anteil des Ozons an der Lufthülle ist noch um vier Zehnerpotenzen kleiner als jener des CO2. Trotzdem hatte die Zerstörung der Ozonschicht durch Chemikalien wie FCKW spürbare Folgen. Der Schutz vor UV-Strahlen war nicht mehr gewährleistet..." Das nennt man ein Analogargument. Aus Analogargumenten kann man nur schlußfolgern, dass es auch andere Stoffe gibt, die in geringen Mengen wirken können ähnlich wie Ozon. Damit ist aber noch nicht bewiesen, dass C02 auch in ppm-Mengen treibhauswirksam ist. Das müßte durch wissenschaftliche Versuch geschehen. Doch just diese wissenschaftlichen Versuche beweisen gar nichts.
Bei dem C02-TE handelt es sich nur um Computermodellrechnungen und je nach Vormeinung des Rechners fällt die Klimasensitivität von CO2 auch unterschiedlich hoch aus. Bei Schellnhuber als größtem Katastrophentrommler beträgt sie 7 Grad. Bei den Professoren Gerlich/Tscheuschner beträgt sie 0 Grad. Beitrag melden!

Josef Kowatsch | 03.04.2010 21:49

Bei Nachweisversuchen zum TE kann C02 sogar kühlend wirken:
2 Bechergläser sind nebeneinander mit gleichviel Eis gefüllt. Über das rechte Becherglas stülpt man eine große Glasglocke und füllt diese mit nahezu 100% C02. Danach bestrahlt man beide Gläser mit einem 500W-Strahler.
Ergebnis nach 20 Minuten: Das Eis im C02-gefüllten Treibhaus schmilzt langsamer. Das bedeutet: Ein Treibhaus mit C02 gefüllt erwärmt sich langsamer als das frei stehende Becherglas mit Luft umgeben.
Ich habe den Versuch x-mal wiederholt. Bei diesem Versuch kann man nicht mit den Thermometer mogeln wie es bei vielen Treibhausversuchen (Coca-Colaversuch, Dr. Fladt, Hessischer Schulversuch usw.) gemacht wird. Man kann auch andere Strahler verwenden oder nur eine 100W-Lampe. Das Eis im C02-Treibhaus schmilzt immer langsamer. Beitrag melden!

heidewachtel | 03.04.2010 21:14

Der Kommentar von herrn Kowatsch ist vollkommen richtig. Es gibt kein Experiment, das den CO2 Effekt nachweist. Auch CO2 zwischen zwei Glasplatten, dann einen Wärme abstrahlenden Körper darunter und vergleichen mit zwei Glasplatten mit normaler Luft, ergibt auch bei dramatisch hohen CO2 konzentrationen keinen messbaren Unterschied.
Es handelt sich tatsächlich nur um Rechenmodelle, die auf Annahmen beruhen. Das ist keine Wissenschaft sondern Alchemie oder vielleicht doch politische Willensbildung.
Die Temperaturen auf der Erde werden sich verändern, ob der IPCC mit seinen nach Anerkennung lechzenden Wissenschaftlern nun weiter die Welt in Angst und Schrecken versetzt, oder eben nicht.
Wolken sind übrigens die bei 10er Potenzen stärksten Treibhauseffekt Erzeuger und deren Konzentration in der Erdatmosphäre wird bei allen Klimamodellen als konstant angesehen!
Kann jeder im IPCC Bericht online nachlesen. Beitrag melden!

Josef Kowatsch | 02.04.2010 14:52

Für den behaupteten C02-Treibhauseffekt gibt es
1) Keine Versuchsbeweise, alle Versuche, die vorgeben, den C02-TE zu beweisen, enthalten Mogeleien.
2) Es gibt auch keine technischen Anwendungen oder Erfindungen, die den C02-Effekt positiv für die Menschen nutzen. Nicht einmals das Treibhaus funktioniert nach dem TE-Effekt. Auch eine C02-füllung zwischen den Fensterscheiben bringt nichts.
3) Es gibt auch keine örtlichen Erscheinungen, wo man eine Erwärmung oder Abkühlung durch den C02-TE erklären müßte oder könnte.
4) Der C02-TE ist nur ein rechnerisches Gebilde, ohne: siehe 1) bis 3)

Das Klima verändert sich nach anderen Gesetzen, wahrscheinlich gibt es viele Ursachen. C02 ist entweder keine Ursache oder nur sehr unbedeutend.
Beitrag melden!

wasserwachtel | 15.03.2008 09:46

Ich stimme Tom zu! Meiner Meinung nach wird der Mensch die Erde schon von allein von sich befreien (vielleicht überleben ein paar angehörige der "urvölker" ;-)). Wir Industrienationen hätten ja gern, dass alles so bleibt wie es ist, um genügen profit machen können, die natur (umwelt, naturschutzgebiete) wollen wir erhalten, weil wir sie so kennen und als schön empfinden (und vergessen, dass ganz Mitteleuropa eine Kulturlandschaft ist und seit der Neusteinzeit künstlich ge- und verformt wurde). Aber in der Erdgeschichte ist es nie lange geblieben, wie es gewesen war. Die am best Angepassten haben überlebt. Wie auch immer, die Bakterien werden überleben. Ich bin sehr Pessimistisch, kauf mir ein Schlauchboot uind guck mir noch mal Helgoland an. Beitrag melden!

tom | 20.02.2008 22:16

Dem Universum ist es egal, ob die Menschheit ausstirbt.
Mir auch. Beitrag melden!

Karimaz | 11.02.2008 12:22

Wie will man vernümpftigen Klimaschutz betreiben, wenn die Zahlen der Bevölkerungsdichte
auf der Erde weiterhin so rassant steigen und alle natürlich auch den Anspruch haben den
Luxus der westlichen Welt zu teilen.
So Auswüchse wie ein Einkaufs bummel in New York oder ein ein Wochenende in Paris u.s.w.
Und kostbaren Boden fur den Anbau von ( Raps, Weizen u.a ) für Biodiesel zu verschwenden ist Angesichts der Hungernot auf der Welt doch bestimmt nicht zu
verantworten.
Damit kann man sein schlechtes Gewissen bestimmt nicht beruhigen.
Leider habe ich auch kein Patentrezept auf einige Annehmlichkeiten möchten wir alle
nicht verzichten. Beitrag melden!

Iljon Strümpfli | 01.02.2008 00:38

Die ganze Klimadiskussion wird mehr und mehr zu einer Glaubensfrage - sie nimmt quasi
religiöse Dimensionen an, in denen es Gläubige und Ungläubige gibt - mit den enstprechenden
Folgen. Hoffen wir nur, dass nicht bald Scheiterhaufen brennen werden - die würden das
Klima nur noch zusätzlich anheizen. Ernst beiseite: die Grünen als neue Priester-Kaste mit
inquisitorischen Zügen. Wenn das nur gut geht... Beitrag melden!

Lukas Fuchsberger | 31.01.2008 23:11

Interessant ist vor allem, dass in Folge der Maßnahmen, die zu einem verringernden CO²-Ausstoß führen sollen, teilweise solche Paradoxa entstehen, dass man sich fragen kann, wo denn hier der Sinn liegt. Dies trifft z.B. auf den Anbau von Rapsöl zu, das als alternativer Energieträger (Biodiesel) angesehen wird. Große Waldflächen werden abgeholzt, um Rapsöl anzubauen und letztendlich v.a. in Europa dem Autofahrer das "klimarettende" Gefühl zu geben - er schone die Umwelt (auch wenn man das so beim Autofahren wohl nicht sagen kann...). Im Endeffekt wird der Atmosphäre durch die Abholzung des für die Photosynthese CO²-auffangenden und speichernden Waldes stärker geschadet, als ihr durch die Verwendung von Rapsöl als Biodiesel "geholfen" wird.
Desweiteren verstehe ich die gängige stark ablehnende Neigung gegen Atomkraft nicht, da einerseits der Lebensstandard ständig steigen soll, aber der erhöhte Energiebedarf am besten nur durch regenerative Energien erzeugt werden soll... Beitrag melden!

joerg | 14.01.2008 12:37

interessant ist doch, dass wir da mit dem klimawandel um es mal wertfrei auszudrücken auf gewisse veränderungen zusteuern, deren folgen wir noch gar nicht ganz abschätzen können...
aus einer gewissen unsicherheit heraus veruchen wir nun, die veränderungen klein zu halten beziehungsweise die veränderungsgeschwindigkeit herabzusetzen...

der aufwand dafür selber bringt veränderungen und erhebliche anstrengungen mit sich. nun ist eigentlich nur die frage, was sind die am besten zu handelnden veränderungen und welche risiken bringen sie mit sich... und da stellt sicvh mir wieder mal die frage, warum die atomenergie immer wieder hochemotionalisiert und strikt abgelehnt wird...

meiner meinung nach ein kalkulierbares risiko mit klimawirkung, dass nicht von vornherein verteufelt werden sollte Beitrag melden!

Werner | 12.01.2008 19:32

Vertreibung aus dem Paradies, Sinflut, die Hunnen, Napoleon, kalter Krieg, Ölkrise, Waldsterben, Klimawandel, immer wurden menschengemachte Katastropen heraufbeschworen und Medial ausgeschlachtet.
Ob das mit den objektiven Fakten zu tun hat oder nicht. Ziel des ganzen ist ja wohl Menschen zu etwas zu bewegen. Klar wurden und werden solche Szenarien von irgendwelchen Machern auch zu eigenen Vorteilen ausgenutzt. Klima z.B. ist eben auch ein riesiger Markt, sei es kaufmännisch oder politisch.
Fakt ist, dass die derzeitige Energiepolitik, das zu verheizen was uns die Natur in Jahrmillionen währenden Prozessen hinterlassen hat in eine Sackgasse führt.
Wenn es die Menschheit nicht schafft hier neue Technologien zu entwickeln wird sie wieder ins Mittelalter zurückfallen. Je früher man damit anfängt desto schmerzfreier wird es sein.
Wie man die Leute letztendlich davon überzeigt ist mir egal. Mag jetzt auch mal 'Klimakatastrophe' modern sein. Beitrag melden!

Barbara Schmidt | 06.01.2008 23:47

autofahrer sind mit abstand die größte gruppe von einzelpersonen auf der Welt, die das meiste
CO2 in die bereits sterbenskranke atmosphäre blasen - viele hunde sind des hasen tod, 1.000
000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.autos sind er erde TOD ! in afrika werden rie-
sige wälder abgeholzt,um rohstoff für schadstoffärmeren treibstoff anzubauen, die letzten intakten naturinseln werden plattgemacht, um die natur weniger zu schädigen, absurder gehts nicht, dem gott auto wird alles geopfert ! weder in naher noch in allerentferntester zukunft kann jemals wieder eine umwelt hergestellt werden, die in milliarden jahren enstanden ist und in der der mensch existieren kann .die folgen der erderwärmung sind furchtbar, es wird keinen winkel auf der ganzen erde geben,wohin wir uns dann flüchten können. Beitrag melden!

mirror20723 | 05.01.2008 14:36

Ein Link der zu interessanten, umfassenden und aufklärenden Information zur Klimakrise führt!
Ich hab mich von sogenannten "Klimaskeptikern" sehr verunsichern lassen, aber die Forscher haben mich überzeugt. Wer die Gefahr danach noch nicht wahrhaben will... da fehlen mir dann die Worte.

http://www.pik-potsdam.de/%7Estefan/ Beitrag melden!

Jens | 02.01.2008 18:11

Ich halte nach wie vor nichts von der ganzen Hysterie. Sicher, 6-7 Mrd. Menschen auf dem Globus haben den entscheidenden Anteil an dem, was da gerade im Wandel ist. Nur der Mensch baut Kraftwerke, fliegt, fährt Auto. Aber-kein Wissenschaftler und schon gar kein Laie weiß wirklich Bescheid, ob der Klimawandel schlimm oder einfach nur normal ist. Aus der Mill. Jahre währenden Existenz der Erde schließt man auf die kommenden nächsten 100-200 Jahre - das ist einfach nur lächerlich. Klimaforschung ist gewissermaßen intelligentes Raten. Die Menschheit wird nicht durch globale Erwärmung oder Klimaveränderungen ausgerottet - das schafft sie locker ohne dem. Spätestens in 40-50 Jahren, wenn der Kampf um die letzten Ölreserven beginnt, packt irgend so ein Verrückter die Atomraketen aus. Wenn alle mit dem Klima-Unsinn befassten Leute sich der Enwicklung neuer, effizienteren Energiequellen widmen würden, wäre allen mehr geholfen. So sind das nur sinnlos gebundene Kapazitäten und Resourcen Beitrag melden!

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