Salzhügel

Die Salzabbaugebiete nahe der Kleinstadt Uyuni markieren den Eintritt in den Salar de Uyuni

Optische Täuschung

Das gleißende Weiß begünstigt die optische Täuschung. Wenige Meter Entfernung erscheinen hier wie mehrere Hundert Meter

Eisenbahnfriedhof

Die ersten Züge, die Salz und Mineralien von Bolivien nach Chile gebracht haben, liegen nun südlich von Uyuni auf dem Eisenbahnfriedhof

Gästebuch

Reisegruppen aus aller Welt verewigen sich im ewigen Weiß mit einer Nationalflagge

Siesta

Auch bei Bolivianern ist der Salar ein beliebtes Ausflugsziel. Diese Familie kam für eine Tagestour zur Isla Incahuasi

Kakteenlandschaft

Die Isla ist übersät mit Abertausenden Kakteen der einzigen Vegetation am Rande des Salar

Ein Zug ins Nirgendwo

Mitten durch die Hochebene Altiplano zieht sich die stillgelegte Eisenbahntrasse von Bolivien nach Chile

Lagunenlandschaft

Inmitten der kargen Landschaft tun sich immer wieder Lagunen auf, den Anfang macht die Laguna Cañapa

Heimat der Flamingos

Mit einer perfekten Mischung als Salz- und Mineraliengehalt beherbergen die Gewässer des Salar insgesamt rund 60.000 Flamingos

Rastplatz

Die Laguna Hedionda ist ein beliebter Platz für eine Mittagspause, da sich eine der wenigen Toiletten am Rande der Lagune befindet

Steinbaum

Den sogenannten Árbol de Piedra (Steinbaum) haben die Witterungen über Jahrtausende hinweg geformt

Natürliche Kunst

Ähnlich überraschend steht auch dieses namenlose Gebilde mitten in der sandigen Landschaft

Rotes Wasser

Algen sorgen für das blutrot-gefärbte Wasser der Laguna Colorada, die im südlichen Teil des Altipanos liegt

Morgenstimmung

Das Geysirbecken Sol de Manaña befindet sich auf rund 4900 Höhenmetern und ist somit das höchstgelegene Geysierbecken der Welt

Fauchende Becken

Eine heiße Masse aus Mineralien bahnt sich hier den Weg an die Erdoberfläche

Badespaß

Wer sich trotz Minustemperaturen schnell die Badesachen überstreift, wird mit einem heißen Bad in den Termas de Polques belohnt

Berg des Volkes

Inaktiv aber prächtig: der Vulkan Licancabur liegt auf der Grenze zwischen Chile und Bolivien und gehört beiden Ländern zu gleichen Teilen

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