Klima Update Spezial Wie Toilettenpapier dabei helfen kann, die CO₂-Emissionen zu senken

Toilettenpapier
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Rund 18 Kilogramm Toilettenpapier verbrauchen die Deutschen pro Kopf und Jahr. Wird es aus Altpapier gemacht, sparen wir 15 Prozent CO₂ ein. Einblicke aus der Produktion zeigt das Video

In der Papierfabrik WEPA in Mainz gehen täglich viele Rollen Toilettenpapier vom Band. Dabei setzt das Unternehmen auf einen bestimmten Recycling-Rohstoff: Kartonage. WEPA ist überzeugt, dass dies die Rohstoffquelle der Zukunft für Hygienepapier ist.

Denn der Verbrauch von Küchenrollen, Toilettenpapier oder Taschentüchern ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, auch die Herstellung von Papier schadet der Umwelt. Deshalb ist Recycling einer der größten Hebel, um die Umweltbelastung durch Papier zu reduzieren. 

Laut den Berechnungen des Umweltbundesamtes könnte durch die Verwendung von Altpapier anstelle von Frischfaserpapier die CO₂-Emissionen in Deutschland um 15 Prozent reduziert werden. Wie die Produktion von Frischfaserpapier unserer Umwelt schadet und wie die Produktion im Mainzer Unternehmen abläuft, zeigt das Klima Update Spezial.