Neuseeland - 15.01. - 13.02.2009

Reisebericht

Neuseeland - 15.01. - 13.02.2009

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Donnerstag, 15.01.2009

Der bequeme Flug von Sydney nach Auckland dauert gerade einmal 3 Stunden. Dort noch über 30 Grad - hier angenehme und sonnige 24 Grad.

Bei der Einreise in Auckland erleben wir die strengen Kontrollen der Biosecurity oder die Geschichte „Ein Jonglierball reist nach Neuseeland“: Schon im Flugzeug ist eine umfassende Einreiseerklärung auszufüllen. Faustregel: Alles, was organischen Ursprungs ist, bringt Ärger (z.B. Sand auf den Wanderschuhen, Lebensmittel jeder Art, ...) Wir haben alle Angaben ordentlich gemacht und unsere Wanderschuhe zur Kontrolle in unseren Taschen ganz nach oben gelegt. Trotzdem wurden unsere Wanderschuhe bei der ersten Kontrolle wegen Schmutz an den Sohlen beanstandet und von denen noch ein mal freundlich gereinigt...! An der 2. Kontrolle wird in Dorli`s Handgepäck ein höchst verdächtiger Gegenstand entdeckt und zur manuellen Untersuchung weitergereicht. Wir sind völlig siegessicher, dass wir absolut nichts Biosecurity-Bedenkliches dabei haben. Denkste!! 
Mit einem zielsicheren Griff holt der Beamte einen Jonglierball aus dem Rucksack und fragt, womit diese gefüllt sind. Könnten ja gefährliche Samen drinn sein, die die Kiwi-Natur durcheinanderbringen?! Also wird zur Tat geschritten und mit einem Tapziermesser der Jonglierball äußerst vorsichtig seziert. Immer mit der Absicherung, dass wir den Ball auch selber wieder zunähen können.
Der widerspenstige Ball lässt sich erst beim 3. Anlauf in sein Innenleben blicken und wir sind auf das Ergebnis der Untersuchung wirklich gespannt! Ergebnis: Es sind Samen drinn, aber unbedenkliche!

Hurra, der Jonglierball und wir dürfen in Neuseeland einreisen!


Nach ca. 1,5 Stunden Fahrt erreichen wir auf der Coromandel-Halbinsel unseren ersten Zielort Thames und übernachten in einem angenehmen Bed & Breakfast.



Aus dem Kiwi-Alltag:

Zunächst: Kiwi ist der Nationalvogel, die Kurzbezeichnung für die Kiwifrucht und die Selbstbezeichnung der Neuseeländer



Freitag, 16.01.2009

Thames-Road, Coromandel-Halbinsel

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An der Westküste entlang fahren wir nach Coromandel. Herrliche Ausblicke über den Hauraki-Golf und die pittoreske Küste eröffnen sich fast hinter jeder Kurve.
Das kleine verschlafene Städtchen Coromandel ist Touristenzentrum und die Stadt der Künstler. Der Kolonialzeitcharme weht durch die Straßen.
Unzählige Oyster-Shops gibt es entlang der Straße und in der Stadt. Vom geräucherten Muscheln, über Austern, bis fangfrischen Fisch gibt`s hier alles. Für 3 € kaufen wir uns zum Mittagessen 200 g geräucherte Spicy-Mussels und ein geräuchertes Fischfilet!
Zufällig übernachten wir hier auch bei einer Künstlerin (Töpferei, Bilder), die erst vor 2 Jahren ein schönes Gartenhäuschen (mit Aussen-Badewanne auf der Terasse) für Gäste gebaut hat.



Coromandel Halbinsel



Samstag, 17.01.2009

Quer über die Coromandel-Halbinsel fahren wir die Schotterpiste "309". Übrigens, diese Straße heißt deshalb "309", weil früher der Transport von Coromandel nach Whitianga 3 Stunden und 9 Minuten gedauert hat. In der Zwischenzeit eine Fahrt über ca. 1 Stunde.

Unterwegs besuchen wir "Waterworks". Ein skurrile Sammlung von wasserbetriebenen Objekten. Bei einigen ist man zum Mitmachen eingeladen. Und das alles in einem tropischen Waldgelände.
Gegen Ende der "309" kaufen wir den besten Honig der Welt (Eigenbeschreibung des Herstellers). Es handelt sich um einen anitbakteriellen, aktiven Honig. Wir haben davon auch noch nie etwas gehört. Jetzt lassen wir uns dann im Lauf der nächsten Wochen überraschen, wie dieser Honig zum Frühstück schmeckt...!

Whitianga liegt malerisch an einer großen Bucht. Der Ort ist bestimmt das Touristenzentrum hier an der Ostküste. Unser Bed & Breakfast liegt hoch oben am Hang mit einer fantastischen Aussicht über die gesamte Mercury-Bucht. Ein Holländerpaar an die 60 betreibt dieses Haus mit viel Gastfreundschaft und Charme.

Für uns überraschend genießen wir einen sommerlich heißen Tag mit 27 Grad und angenehmer Wassertemperatur. Wir hatten gar nicht gedacht, dass wir hier auch an die Beach gehen würden (aber so haben wir unsere Badesachen von ganz unten im Koffer wieder rausgeholt...).



Waiau Waterworks



Sonntag, 18.01.2009

Cathedral Cove

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Der Tag beginnt regnerisch, doch gegen 10,30 Uhr sind die ersten blauen Himmellöcher zu sehen und wir starten einen schönen Sonntagsausflug.

Der leicht rosa wirkende Strand von Hahei ist durch vorgelagerte Inseln von der Pazifikbrandung gut geschützt. Oberhalb von Hahei starten wir den Wanderweg zur Cathedral Cove. Unterwegs bekommt man einen guten Überblick über den gesamten, großartigen Küstenabschnitt. Cathedral Cove ist eine Brandungshöhle und verbindet 2 kleine, von hohen Felsen abgeschirmte Sandstrände miteinander.
Captain Cook ist der Namensgeber der Cooks Bay. Mit seinem Segelschiff Endeavour ankerte er am 15. November 1769 und damit begann die Einwanderungszeit der Europäer in Neuseeland. Der Aussichtspunkt über der Bay wird Shakespeare Cliff genannt.

In Whitianga beobachten wir am Nachmittag die Fischauktion des Lions-Club. Für ein paar NZ$ holen sich die Einheimischen das fangfrische Abendessen.

Hans und Annemarie, unser Gastgeberpaar im B&B, laden uns noch zu einem kleinen Abendumtrunk ein. Dabei werden Kochrezepte ausgetauscht, Annemarie zeigt uns das Spinnen (tatsächlich mit einem alten Spinnrad, wie in einer Almhütte) und Hans geht auf Possum-Jagd und ist in der Nacht 2 mal erfolgreich.


Aus dem Kiwi-Alltag:
Possums sind mit der Beutelratte verwandt und stellen in der Zwischenzeit eine Plage dar. Die Viecher werden als "Kettensäge im Fell" bezeichnet, weil sie Unmengen an Grünzeug vernichten. Jeder Kiwi betätigt sich in seiner Umgebung als Fallensteller und Possumjäger.



Cooks Bay



Montag, 19.01. bis Mittwoch, 21.01.2009

Auckland - City of Sails

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Auckland - City of Sails

Auckland ist eine Stadt des Wassersports. Auch kein Wunder, weil auf der einen Seite die Tasman Sea und auf der anderen Seite der Pazifk mit unterschiedlichen Meeresarmen in die Stadt hineinragen - ein Paradies für Segler.
Auckland besteht eigentlich aus mehreren Städten und hat in der Zwischenzeit 1,3 Mio Einwohner (und damit etwa 1/3 aller Neuseeländer).
In einer Broschüre der Stadt lesen wir, dass hier 32 Sprachen gesprochen werden - eine wahrlich multikulturelle Metropole.

Das Zentrum und der Hafen kommen mit Hochhäusern durchaus weltstädtisch daher. Der 328 m hohe Sky-Tower ist ein markanter Punkt im CBD. Umringt von lebendigen Stadtvierteln - wie z.B. Ponsonby und Parnell - mit schönen Einfamilienhäusern und interessanten Geschäften und Kneipen.

Wir wohnen direkt am Viaduct Harbour. Dieses Hafenbecken wurde für die Verteidigung des America`s Cup 2000 und 2003 gestaltet. Ab 30.01.2009 finden hier wieder Wettfahrten der bekannten Rennyachten (Alinghi, BMW-Oracle, Team Newzealand, ...) statt.

Vom 196 m hohe Mt Eden lassen sich viele der rund 60 Vulkankegel im Stadtgebiet ausmachen. Der Blick kreist von der Skyline der City, über das satte Grün der Kraterhänge bis in die Inselwelt des Hauraki Gulf - ein wirlkich schöne Stadtsicht auf unserem Globus!! Auf einer Weltkarte stellen wir fest, dass wir in der Zwischenzeit doch über 18.000 km von zu Hause entfernt sind.



Parnell



Donnerstag, 22.01.2009

Kia Ora

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Kia Ora Gabi und Werner!

Mit großer Wiedersehensfreude begrüssen wir Gabi und Werner um ca. 15 Uhr am Flughafen in Auckland!

Bei einem schönen Spaziergang am Sternberg im Lautertal Mitte Juni 2008 haben wir das erste Mal davon geträumt, gemeinsam eine große Reise zu machen. Könnte ja Neuseeland sein, da waren wir uns einig. Aber irgendwie schien das gar nicht machbar zu sein. Aber man wird ja wohl noch träumen dürfen...

Und jetzt 7 Monate später können wir uns 18.500 km von zu Hause weg herzlich umarmen und uns auf die gemeinsame große Reise in den nächsten Wochen freuen.



EK 406



Freitag, 23.01.2009

Blue Heron Holiday Park

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2 Camper-Mobile sind am Vormittag professionell und schnell übernommen. Für uns ist es Premiere so zu reisen. Gabi und Werner sind alte Camper-Hasen.

Wir starten zeitig Richtung Norden. Die Sonne scheint, eine angenehme Reisetemperatur mit ca. 24 Grad macht richtig Laune!
Einen ersten Stopp machen wir in Matakana. Das erste Weinbaugebiet nördlich von Auckland. In einer Vinery gibt`s einen leckeren Mittagsimbiss und für die ersten Tage können wir uns auch mit gutem Wein eindecken. Im Ort gibt es gute Lebensmittelläden und so können wir uns hier auch gleich mit dem Grundbedarf versorgen.

Whangarei liegt an einer großen Bucht. Auf Anhieb finden wir einen sehr schönen Campingplatz mit Stellplätzen direkt am Wasser. Noch die Taschen ausräumen und sich im neuen Zuhause etwas einrichten. Einen tiefen Zug der klaren Neuseeland-Luft im Sonnenuntergang bewusst einamten und spüren: Wir sind angekommen! Es kann losgehen mit der Kiwi-Entdeckungsreise.


Aus dem Kiwi-Alltag:

Eine schöne Geschichte von Hans (B&B in Whitianga): Wie ist Neuseeland entstanden?

Gott hat die Welt in 7 Tagen erschaffen. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit!

Zuvor hat er von der Welt ein Modell gebaut und alles hineingepackt, was auf der Welt sein soll. Gott hat auf dieses Muster draufgeschaut und war sehr zufrieden.

Nach diesem Muster hat er dann in 7 Tagen die ganze Welt gebaut. Mit Gletschern aus Neuseeland in den europäischen Alpen, Fjorden aus Neuseeland in Norwegen, Gysiren aus Neuseeland in Island, Vulkanen aus Neuseeland in Hawaii, ...!



Ransom Wines



Samstag, 24.01.2009

Kawakawa

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Die Tagesfahrt beginnt mit einer Skurilität: Friedensreich Hundertwasser lebte viele Jahre in Kawakawa. Der letzte echte Hundertwasserbau - eröffnet im Dezember 1999 - ist ein öffentliches Klo, das unter anderem auch deshalb weltweit Schlagzeilen machte, weil der Witzbold auf dem Grasdach Marihuana angepflanzt hatte.

Der Mangonui Fish Shop ist auf Pfeilern über dem Wasser gebaut. Auf der Karte stehen hervorragende Fish & Chips.

Der Ninety Mile Beach mit fast 90 km Strand am Stück ist imponierend. Der Strand kann mit Autos befahren werden. Es ist schon eigenartig beim Strandspaziergang auf den „Straßenverkehr“ achten zu müssen. Die Krönung des leckeren Abendessens war der Sonnenuntergang über der Tasman Sea.



Mangonui Fish Shop



Sonntag, 25.01.2009

Entlang der Kauri Coast fahren wir Richtung Süden. Der kleine Ort Opononi wurde 1955 berühmt, weil hier ein Delfinweibchen vor den Stränden auftauchte, Kunststücke vorführte und mit den Kindern spielte. Diese Story regte zur TV-Erfolgsserie Flipper an.

Tane Mahuta ist der rund 1.200 Jahre alte „Gott der Wälder“ und der höchste Kauri-Baum Neuseelands. Er bringt es auf 13,8 m Stammumfang und eine Höhe von 51,5 m.

Kurz vor Auckland wird eine neues Autobahnteilstück mit Tunnel eröffnet. Alle Aucklanders wollen dabei sein. Das Ergebnis ist ein 1-Stunden-Stau. Wir waren auch dabei!
von der Harbour-Bridge gibt es noch einmal eine schöne Stadtansicht.

Der Tag und die Fahrt waren lang. In Huntly direkt an einem kleinen See übernachten wir recht angenehm (und Werner und Dorli zelebrieren eine Cooking-Party).



Hokianga Harbour



Montag, 26.01.2009

Nach einem kleine Seespaziergang brechen wir auf nach Raglan, dem Paradies der Wellenreiter. Das besondere hier sind Wellen, die sich sehr langsam aufbauen und deshalb unter günstigen Bedingungen minutenlang geritten werden können. Einen schönen Badestrand mit schwarzem Vulkansand gibt es auch und wir genießen den Badestopp.
In der Nähe von Hamilton besuchen wir das Weingut Vilagrad. In der 5. Generation mit kroatischen Wurzeln wird hauptsächlich Weißwein gemacht, aber auch eine Rarität wie Tawny Port steht auf der Weinkarte. Einer der Brüder und Weinmacher war übrigens einige Zeit im Weingut Wöhrwag in Untertürkheim beschäftigt.

Das Vulkanland rund um Rotorua ist nicht zu „überriechen“. Kaum hier angekommen steigen einem die unterschiedlichsten Schwefeldüfte in die Nase. Am Blue Lake mitten in Wäldern, die auch der Schwarzwald sein könnten, gekommen wir einen schönen Stellplatz für unsere 2 Camper-Vans.



Ngarunui Beach



Dienstag, 27.01.2009

Wai-O-Taupo Thermal Wonderland

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Das Wai-O-Tapu Thermal Wonderland besitzt eine 18 qkm Mischung aus Vulkankratern, dampfenden Löchern in der Erde, bunten Wasserpools und Sinterterrassen. Ein gut ausgeschilderter Rundweg gibt interessante Einblicke in die Kraft und Energie im Inneren unserer Erde. Die Farbenvielfalt des Wassers, der Steine und der Vegetation sind sehr beeindruckend. Die ganze Region hier ist voller geothermischer Aktivitäten, aus 2 Kraftwerken wird ca. 5 % des Strombedarfs von Neuseeland gedeckt.

Diese geothermische Möglichkeit wird auf genutzt um Riesenflussgarnelen zu züchten. Im Huka Prawn Park kommen die begehrten Krustentiere fangfrisch auf den Tisch. Für das Abendessen nehmen wir uns noch 1 kg frischer Prawns mit. In der Nähe liegt der spektakuläre Huka Wasserfall.

Entlang des Lake Taupo - entstanden aus einem der Supervulkane unserer Erde - und weiter durch den Tongariro Nationalpark mit schneebedeckten Bergen fahren wir Richtung Süden. Der Highway 1 South ist in diesem Streckenabschnitt ziemlich verkehrsarm und hat einen besonders sehenswerten Streckenverlauf.

In dem kleinen Stranddorf Himatangi Beach mit dem Charme der 50er-Jahre übernachten wir. Etwas Regen und kühlere Temperaturen als zuletzt sind vielleicht schon die ersten Vorboten des kühleren Klimas auf der Südinsel.



Champagnerpool



Mittwoch, 28.01.2009

Skyline Wellington

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Gut 3 Stunden braucht die Fähre für die 96 km lange Seestrecke von Wellington nach Picton auf der Südinsel. Zum Glück haben wir heute wieder Sonnenschein und angenehmes Wetter. Von einem Schweizer erfahren wir, dass es hier in der Cook-Strait bis zu 18 m hohe Wellen geben kann...!

Die Nordinsel verabschiedet sich mit der Skyline von Wellington. Die beiden Hauptinseln stemmen sich mit voller Breitseite gegen die vorherrschenden Westwinde. Dadurch entstehen in diesem 20 km breiten Nadelöhr so hohe Wellen.
In einem eleganten Bogen schwenkt die Fähre in den Queen Charlotte Sound und zieht noch 13 km ihren Kurs durch diesen fjordähnlichen Meeresarm mit seinen grünen Berghängen.

Blenheim ist einer der Hauptorte des Weinbaugebietes Marlborough und erste Station für uns auf der Südinsel.



Picton


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Kommentare

  • DoerteBrilling

    Ich bin gespannt, wie's weitergeht. Hoffentlich habt ihr die Möglichkeit, auch ein paar Fotos hochzuladen, damit man mal was sieht ;-)
    Gute Reise und Grüße aus dem vernebelten Hamburg!

  • truecolors

    Hallo
    ich durfte mich vor einem Jahr von der Schönheit des Landes überzeugen.
    Tip: vom Hahei Beach zur Cathedral Cove wandern.

    Geniest die Zeit und auf die Sonne achten truecolors

  • Kiesi

    Genießt das Badewetter - denn bei uns im Mühlviertel hat es Schnee
    und es ist "Saukalt"

    Bin schon auf euer nächstes Reiseziel gespannt.

    Bussi

    Andrea

  • oschulz26

    Hallo, wir waren auch gerade auf der Nordinsel unterwegs, so das dieBilder noch sehr lebendig für mich sind. Noch viel Spass auf der weiterreise.

  • agnesb

    hallo dorli und markus!
    so eine freude euch in neuseeland zu sehen. ich weiß, es ist wirklich ein traum. wenn ihr noch zeit habt für einen abstecher nach port waikato (bissi südlich von Auckland) dann besucht Owen Jackson! glg von mir und fragt ihn ob er euch "white bait" kochen kann! und ein paar bierchen wird er sicher auch für euch haben. (seine tel: 092329985). viel spaß noch!!!! agnes (your cousin!!)

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