Ein Ausflug in die Wachau (Niederösterreich)

Reisebericht

Ein Ausflug in die Wachau (Niederösterreich)

Reisebericht: Ein Ausflug in die Wachau (Niederösterreich)

Wenn die Marillen geerntet und die Weintrauben reif sind, wenn sich der Sommer langsam seinem Ende zuneigt und der Herbst schon spürbar wird, dann ist eine sehr gute Zeit für einen Besuch in der Wachau.

Die Wachau – Anfahrt und Allgemeines

Die Wachau - das ist die ca. 30 km lange Flusslandschaft zwischen Melk und Krems an der Donau, malerisch zwischen dem linken Donauufer und den Hügeln des Dunkelsteinerwaldes gelegen. Die Region lässt sich am Besten über die Westautobahn A1/E4, Abfahrt Melk und dann über die B3 erreichen.

Entlang der Romantikstraße führt der Weg vorbei an Marillen- und Apfelbäumen, nach kurzer Strecke kann man bereits die ersten Weinstöcke sehen. Wenn man im Spätsommer in die Wachau reist, kann man überall am Straßenrand frische Marillen kaufen, oder auch die berühmte Wachauer Marillenmarmelade. Zur Rechten fließt die Donau ruhig dahin – da ist wahrhaftig der Weg das Ziel, insbesondere wenn man das Auto mit dem Fahrrad tauscht. Zahlreiche Wege führen auch hinauf in und um die Weinberge, wo man zwischen den fast reifen Reben in der goldenen Spätsommersonne sehr gut die Seele baumeln lassen kann.

Die Wachau findet erstmals um das Jahr 830 mit der Bezeichnung "Wahowa" urkundliche Erwähnung. Die Siedlungsgeschichte der Region reicht jedoch wesentlich weiter zurück. Bereits früh wussten die Menschen die Vorzüge dieser fruchtbaren und verkehrsgünstig an der Donau gelegenen Region zu schätzen – und wohl auch die einzigartige Schönheit.
2001 wurde die gesamte Wachau zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die Hauptorte sind Spitz, Weißenkirchen und Dürnstein, die gemeinsam mit der Region Weltkulturerbestatus besitzen.



Donaudampfschiff (Dürnstein, Wachau)

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Spitz an der Donau

Spitz an der Donau, Wachau

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Die Marktgemeinde Spitz an der Donau und das umliegende Gebiet gehörten zwischen 812 und 1504 als bayrische Enklave in Österreich dem Kloster Niedertalaich, dem im Jahr 731 von Odilo von Bayern gegründeten Benediktinerkloster. Danach unterstand die Gemeinde österreichischer (habsburgischer) Herrschaft.

Wie in der Region sehr häufig, thront auch über Spitz eine mittelalterliche Trutzburg. Ob man dort auch hinauf wandern und sich die Reste aus der Nähe betrachten kann, haben wir leider nicht herausgefunden, da unsere Wanderung in diese Richtung bei einem der wunderschönen Weingüter entlang des Weges mit einem guten Gläschen und einer herzhaften Jause ein Ende gefunden hat ;-)



Essen und (Wein) Trinken in Spitz

Spitz an der Donau, Wachau

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Zwischen Donau und romantischen Weinbergen in die Landschaft geschmiegt lädt der Ort mit einigen sehr schönen Weingütern und Heurigen zum Schlemmen ein.

Zwei davon seien hier stellvertretend erwähnt:

Franz Hirzenberger Weingut
Kremserstraße 8, A-3620 Spitz an der Donau
Tel. +43 2713 2209, Fax. +43 2713 2209-20

Es ist dies einer der ältesten Weinhöfe der Region. Die Weine, insbesondere Steinfeder und Smaragdriesling wurden bei nationalen und internationalen Wettbewerben bereits mehrfach ausgezeichnet.

Karl Lagler Weingut, Gästehaus und Heuriger
Rote-Tor-Gasse 10, A-3620 Spitz an der Donau
Tel. +43 2713 2516, Fax +43 2713 2516-4
E-mail info@weingut-lagler.at
Homepage: http://www.weingut-lager.at

Neben erstklassigen Weißweinen ist auch der – in der Wachau selten ausgebaute – (rote) Zweigelt ein Sünde wert. Im gemütlichen Heurigen werden zu den Weinen aus eigenem Anbau reichhaltige Hauerjausen angeboten. Wenn man beim Lagler einkehrt, sollte man sich jedenfalls den Marillenkuchen nicht entgehen lassen!
Dem Betrieb ist außerdem ein vier Sterne Hotel angeschlossen und man ist - wie meine Schwägerin samt Familie bei ihrem Aufenthalt feststellen konnte - sehr familienfreundlich und hat auch für lebhaften Nachwuchs Verständnis ;-)

Eine andere gute Übernachtungsmöglichkeit bietet das „Goldene Schiff“, ein gemütlicher drei Sterne Gasthof am Donauufer. Die Zimmer sind adrett ausgestattet und haben entweder Aussicht auf die Donau oder auf die Burgruine. Die Küche ist gutbürgerlich. Daneben bietet die hauseigene Sauna Entspannung.

Gasthof „Goldenes Schiff“
Mittergasse 5, A-3620 Spitz an der Donau
Tel. +43 2713 2326. Fax +43 2713 2854
E-mail: info@goldenesschiff.at
Homepage: http://www.tiscover.at/goldenes.schiff.wachau



Eine kleine Weinkunde

Spitz, Wachau

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In der Wachauer Region werden vorwiegend die Rebsorten Grüner Veltliner und Riesling an- und ausgebaut. Die älteste urkundliche Erwähnung aus dem 13. Jahrhundert verweist auf die Riede „Ritzling“, woraus sich angeblich die Bezeichnung „Riesling“ ableitet.

Die drei für die Wachau typischen ausgebauten Weißweinsorten sind Steinfeder, Federspiel und Smaragd. Alle drei Sorten werden ausschließlich trocken ausgebaut.

Als „Steinfeder“ werden die leichten, duftigen Weißweine der Wachau bezeichnet. Namensgeber ist das federleichte Gras auf und zwischen den Weinbergen. Die Steinfeder hat mit maximal 11,0 Vol.% den geringsten Alkoholgehalt der Wachauer Weine. Dass dennoch der ganze Charme und Nuancenreichtum voll zur Geltung kommt, ist den besonderen Anbau- und Bodenbedingungen in der Wachau zu verdanken.

Das mit einem Alkoholgehalt von 11,5 und 12, 5 Vol.% etwas kräftigere „Federspiel“ führt seinen Namen auf den alten Brauch des Zurückholens des Beizvogels bei der Falkenjagd zurück. Federspiel-Weine sind in ihrem Charakter kraftvoller und fruchtiger als die leichtere Steinfeder.

Die wertvollsten Weine der Wachau sind die Smaragd-Weine. Namensgeber war die in den Weinbergen beheimatete Smaragdeidechse, die sich nur allzu gerne neben den Weinstöcken in der Sonne wärmt. Die Bezeichnung „Smaragd“ wurde erstmals für die Weine des Jahrgangs 1986 verwendet. Der Alkoholgehalt beträgt mindestens 12,5 Vol.%. Die Weinkategorie „Smaragd“ ist eine ganz besondere Wachauer Spezialität und unterliegt den strengsten Kontrollmaßnahmen.

Soviel zur grauen Theorie - am besten, man macht sich ein eigenes Bild und kostet sich einfach durch ;-)



Individuelle Weinberatung bei...

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Wer mehr zu diesem Thema erfahren will, kann dies außerdem unter der Web-Adresse "http://www.wein-der-wachau.com/ " tun, oder er lässt sich direkt in Spitz an der Donau bei der Firma IWB Hubert Fohringer GmbH eine individuelle Weinberatung verpassen. Der Chef - ein Schulfreund meines Mannes - ist nicht nur ein echtes Original, sondern nebenbei auch einer der besten Someliers in Österreich. In seinem direkt am Donauufer gelegen Betrieb werden von Hubert Fohringer und seinem Team Verkostungen heimischer und internationaler Weinspezialitäten angeboten, die man im angeschlossenen Shop, wenn man will, gleich kaufen und mitnehmen oder aber auch bestellen und liefern lassen kann. Darüber hinaus finden sich im Shop allerhand stilvolle aber auch nützliche Sachen rund um das Thema Wein.

IWB – Hubert Fohringer GmbH
Die Vinothek und individuelle Weinberatung der Wachau
Donaulände 1a, A-3620 Spitz an der Donau
Tel. +43 2713 2029, Fax +43 2713 2029-20
E-mail: iwb@fohringer.at
Homepage: http://www.iwb.fohringer.at



Weißenkirchen in der Wachau

Weißenkirchen, Wachau...

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Seinen Namen verdankt der Ort der imposanten gotischen Wehrkirche aus dem 14. Jahrhundert. Der mächtige Turm dieser Kirche wurde im Jahr 1531 zum Schutz gegen die Türken errichtet.
Urkundlich erwähnt wird „Liechtenchyrchen“ - Weißenkirchen - bereits im Jahr 1258.
In früheren Zeiten war der Ort ein wichtiger Umschlagplatz für Salz, das weiße Gold. Daran erinnern noch heute die drei an der Donau gelegenen Salzstadeln aus dem 16. Jahrhundert.

Weißenkirchen ist einer der wichtigsten Weinbauorte der Wachau. Zahlreiche Weingüter direkt in Weißenkirchen sowie in den umliegenden kleinen Gemeinden zeugen davon.

Als sehr gutes Beispiel sei hier erwähnt:

Weingut Josef Jamek
Joching 45, A-3610 Joching
Tel. +43 2715 2235. Fax +43 2715 2235-22
E-mail: restaurant@jamekweingut.at
Homepage: http://www.jamek.cc

Neben hervorragenden Weinen werden ein ausgezeichneter Restaurantbetrieb und Gästezimmer angeboten.

Für eine stilvolle Übernachtung kann das vier Sterne Renaissancehotel Raffelsbergerhof empfohlen werden. Das ehemalige Schiffsmeisterhaus wurde in der Spätrenaissance 1574 erbaut und 1771 erweitert. Ab 1964 wurde der Hof originalgetreu restauriert und renoviert und zum Hotel ausgebaut. Die Gästezimmer sind rund um den Arkaden-Innenhof im ersten Stock angeordnet und sind wunderschön und stilecht ausgestattet. Angeschlossen ist eine urig-gemütliche Weinkellerbar, in der es sich - wie wir selbst feststellen konnten - wunderbar feiern läßt ;-)

Renaissancehotel Raffelsbergerhof, Familie Anton
Weißenkirchen 54, A-3610 Weißenkirchen in er Wachau
Tel. +43 2715 2201, Fax +43 2715 2201-27
E-mail: office@raffelsbergerhof.at
Homepage: http://www.raffelsbergerhof.at

Als besonderes Souvenir aus der Wachau kann man sich in der Gärtnerei Hick in Weißenkirchen den einen oder anderen Weinstock kaufen und mitnehmen oder liefern lassen. Nach guter und ausführlicher Beratung findet man mit Sicherheit den Weinstock, der für den heimischen Standort am Besten geeignet ist. Es hat sich sogar eine passende Sorte für meinen etwas höher gelegenen und daher klimatisch nicht unbedingt begünstigten Garten gefunden.

Hick Gärtnerei Handels KEG
Landstraße 191, A-3610 Weißenkirchen in der Wachau
Tel. +43 2715 2291, Fax +43 2715 2291-30
E-mail: gaertnerei@hick.cc
Homepage: http://hick-wachau.at/web/index.php



Weißenkirchen, Wachau (Niederösterreich)

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Dürnstein an der Donau

Dürnstein an der Donau

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Ein wahres Juwel der Wachau ist die Stadt Dürnstein. Erstmals erwähnt wird der Ort Dürnstein im Zusammenhang mit der Gefangennahme von König Richard Löwenherz im Jahre 1192/1193, der von seinem dritten Kreuzzug aus dem heiligen Land zurückgekehrt in der Raubritterfeste eingesperrt wurde. Der Sage nach wurde der König von dem französischen Ritter und Minnesänger Blondel de Nesle befreit, was aber historisch bislang nicht eindeutig belegt werden konnte.
Im Jahr 1347 findet sich die erste urkundliche Erwähnung Dürnsteins als Stadt.
Während des 30jährigen Krieges im Jahr 1645 wurde die Burg, in der der berühmte englische König eingekerkert gewesen ist, von den Schweden gesprengt. Die Reste der Burgruine thronen bis heute über der Stadt.

Ein Wahrzeichen Dürnsteins ist das um 1410 gegründete und im 18. Jahrhundert im Stil des Barock umgebaute Stift Dürnstein. Das Stift ist ein echtes Schmuckstück, außen wie innen und unbedingt sehenswert.

Das ganze Städtchen besticht durch seine landschaftliche und architektonische Schönheit. Schmale Gässchen schlängeln sich zwischen wunderschön erhaltenen mittelalterlichen Häusern und efeuumrankten Gebäuden jüngeren Datums. Insgesamt hat ein Spaziergang durch Dürnstein ein wenig etwas von einer Reise in eine andere Zeit.

Natürlich finden sich auch in und um Dürnstein zahlreiche Restaurants und Weingüter.



Dürrnstein, Wachau (Niederösterreich)

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Krems an der Donau

Krems ist die fünftgrößte Stadt Niederösterreichs. Die Geschichte des heutigen Krems reicht über 1.000 Jahre weit zurück. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt Krems (Urbs Cremisia) stammt aus dem Jahr 995. Aber bereits davor existierten germanische und slawische Siedlungen im Gebiet des heutigen Krems, die an den römischen Donaulimes grenzten. Die ersten Siedlungsspuren reichen bis in die letzte Eiszeit zurück.
Im Mittelalter erlebte die Stadt eine Hochblüte als Handelsstadt und war ein wichtiger Verkehrsknoten. Zwischen 1130 und 1190 war Krems babenbergische Münzstätte. 1305 erhielt es das Stadtrecht. Bis heute hat sich viel von dem mittelalterlichen Charakter der Stadt erhalten.
Daneben lädt die moderne Stadt Krems zum Bummeln, Shoppen, Schlemmen und Entdecken ein.

Seit dem Jahr 2000 zählt Krems zum UNESCO-Weltkulturerbe.



Krems an der Donau (Niederösterreich)

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„What to do“ in Krems

Karikaturmuseum, Krems an der...

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Ein reiches Angebot an Museen, Restaurants und Heurigen lassen in Krems keine Langeweile aufkommen.

Einen Besuch wert ist zum Beipiel der Karikaturmuseum. Es wurde nach Plänen des Architekten und Karikaturisten Gustav Peichl, oder besser bekannt als "Ironimus", errichtet und im Jahr 2001 eröffnet. Der Schwerpunkt der Ausstellungen liegt bei der europäischen und hier - nicht überraschend - insbesondere der österreichischen Karikatur des 20. Jahrhunderts. Ein fixer Ausstellungspunkt ist die Sammlung des Cartoonisten Manfred Deix, der in den letzten Jahren wie kein anderer der "österreichischen Seele" auf den Grund geht. Was dabei herauskommt, ist sehr unterhaltsam, wenn auch meist nicht sehr schmeichelhaft.

Natürlich sind auch zahlreiche Ironimus-Blätter ausgestellt. Auch ein wichtiger Teil des Nachlasses von Erich Sokol ist im Karikaturmuseum untergebracht. Sokol war zu seinen Lebzeiten unter anderem regelmäßig für die meistgelesene Tageszeitung Östereichs tätig, für die er mit spitzer Feder das jeweils aktuelle Tagesgeschehen zu Papier brachte.

Karikaturmuseum Krems
Steiner Landstraße 3a, A-3504 Krems-Stein
Tel. +43 2732 908020, Fax +43 2732 908021
E-mail: office@karikaturmuseum.at
Homepage: http://www.karikaturmuseum.at
Öffnungszeiten: ab 5. Februar täglich 10:00 bis 18:00 Uhr, ab November täglich 10:00 bis 17:00 Uhr. Hunde dürfen in die Ausstellung leider nicht mitgenommen werden.

Direkt neben dem Karikaturmuseum findet sich das Museum's Wirtshaus Hofbauer. Das Gasthaus erinnert selbst ein wenig an ein Museum: In der Gaststube hängt eine Sammlung antiker Wand- und Pendeluhren an der Wand, auf dem Weg zu den Toiletten durchquert man einen Raum, in dem zahlreiche alte Radiogeräte vom Volksempfänger bis zum Kofferradio nebeneinander aufgereiht stehen, in Richtung Küche stehen neben einem antiken Herd und einem ebenso antiken Tellerschrank zahlreiche Küchengeräte aus Großmutters Zeiten. Es wird sehr gute Hausmannskost geboten, die eigentlich keine Wünsche offen lässt. Ich habe dort eine gefüllte Kalbsbrust serviert bekommen, wie ich sie zuletzt bei meiner Großmutter gegessen habe.

Museum's Wirtshaus Hofbauer
Steiner Landstraße 5, A-3504 Krems-Stein
Tel. +43 2732 82261, Fax +43 2732 85213
E-mail: service@museums-wirtshaus.at
Homepage: http://www.museums-wirtshaus.at

Einen Besuch wert ist auch das in der Dominikanerkirche untergebrachte WEINSTADTmuseum Krems. In erhabenem Ambiente wird zeitgenössische Kunst ausgestellt. Über das aktuelle Ausstellungsprogramm kann man sich unter anderem auf der Homepage der Stadt Krems informieren. Restaurants und Cafés finden unmittelbar neben dem Museum.

WEINSTADTmuseum Krems
Körnermarkt 14, A-3500 Krems
Tel. +43 2732 801567,Fax +43 2732 801576
E-mail: museum@krems.gv.at
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr. Sonn- und Feiertag 13:00 bis 18:00 Uhr (Montag und Dienstag außer Feiertag geschlossen).

Dies ist natürlich nur eine kleine Auswahl des Angebots in Krems. Mit weiteren Weitere Informationen und Adressen kann man sich auf der offiziellen Homepage der Stadt Krems unter "http://www.krems.gv.at/system/web/default.aspx" versorgen.



Die Wachau bietet zahlreiche Möglichkeiten, den Aufenthalt dort zu gestalten: Eine Rundreise mit dem Fahrrad, entlang der Donau und zwischen den Weinbergen hindurch für sportlich-aktive Naturen ist ebenso möglich, wie die gemütliche Variante mit dem Schiff die Donau entlang. Man kann sich ganz der reichen Geschichte durch die Jahrhunderte in dieser Region widmen und sich auf deren Spuren begeben, oder man legt den Aufenthalt kulinarisch an und kostet sich durch die zahlreichen hervorragenden Restaurants, Gasthäuser, Weingüter und Heurigen. Oder man nimmt ein wenig von allem mit.



Spitz an der Donau, Wachau (Weinberge)

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Kommentare

  • RdF54

    Sehr gut und ausführlich (für Geist und Gaumen) beschrieben!! :-)
    LG Robert

  • Raudi

    Die Wachau ist ein Erlebnis für Augen und den Gaumen.Ich habe die Wachau auf 3 Donaukreuzfahrten erlebt . Einfach ein Klasse.
    LG.Hans

  • Raudi

    Die Wachau ist ein Erlebnis für Augen und den Gaumen.Ich habe die Wachau auf 3 Donaukreuzfahrten erlebt . Einfach ein Klasse.
    LG.Hans

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