Weites Land - Mongolei

Reisebericht

Weites Land - Mongolei

Farben der Mongolei 2



Intro

Tage verweben Bilder von irrealer Schönheit zu einem bunten Muster der Vergangenheit. Wick und ich durchstreifen nun schon seit ein paar Wochen, jetzt sind es fast sechs, die Mongolei. Von Tashanta bis Ulaan Bataar, nach einigen Tagen Aufenthalt in der mongolischen Hauptstadt weiter bis fast an die chinesische Grenze, durch die Gobi natürlich und später noch einem Zufall verdankend in den Nordwesten.



Bergsee



Start ins Ungewisse

Differzialreparatur in Ulaan Bataar

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Nach einer unproblematischen Grenzpassage fahren wir erstmal ziemlich flott über die großen Transitpisten nach Ulaan Bataar. Hier wollen wir uns mit ein paar Freunden treffen. Bevor wir jedoch weiter können müssen wir erstmal „Wunden lecken“. Wir sollten meinen armen Toyo wieder flott kriegen. Das hintere Differenzial hat partiell seinen Dienst quittiert. Da ich so etwas irgendwie geahnt hatte und einen Überholsatz dabei habe ist es nicht ganz so dramatisch und an einem halben Tag erledigt. Zwei Tage später begeben wir uns plangemäß zu Siebt auf die Piste. Michael und Gerald mit ihren Freundinnen Magie und Dagmar, Wick und ich mit Mario meinem Beifahrer. An Fahrzeugen sind Michas Range Rover, Geralds Land Rover, Wicks Toyota Highlux und mein Toyota HZJ 80 mit von der Partie.

Micha ist für die Tourplanung verantwortlich. Die Topbesetzung für den Job, war er doch "in seinem früheren Leben" Oberscout der Transsyberia-Rallye. Wir Anderen folgen ihm brav, besuchen den Wasserfall des Orchon, Charchorin mit dem Kloster Erdene Zuu, Chatgal am Chöwsgöl Nuur, dem kleinen Bruder des Baikalsees, gelegen und vieles mehr.





Nächtlicher Besuch und Ziegenalarm

Neugierige Ziegen

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Heute bin ich mal dran mit der Biwak-Platz-Suche, finde auch einen in Traumlage oberhalb eines breiten Bachlaufes. Tief unter uns weiden Pferde, Yaks, Schafe und Ziegen, sehr romantisch. Während wir so unter dem Sternenhimmel am Lagerfeuer sitzen tauchen wie aus dem Nichts fünf Jungs mit Yakbutter, Milch und Käse auf. Wir campieren auf ihrem Grund und die Familie möchte uns mit einem kleinen Gastgeschenk willkommen heißen. Wir bedanken uns mit ein paar Caps von Porsche und Suzuki. Das hat natürlich zur Folge, dass wir am nächsten Morgen erneut beliefert werden. So werden wir glückliche Besitzer von 20 Litern Yakmilch und einer Tonne Butter, die absolut lecker ist, jedoch ohne Kühlmöglichkeit nicht lange. Den größten Teil der Gaben schenken wir später den Mönchen des nächstgelegenen Klosters.
Ziegen sind ja ziemlich schlaue Viecher und frech und gierig und clever und gefräßig. Wie wir so beim Frühstück sitzen und die Sonne genießen findet unser Frieden ein jähes Ende. Wir werden von der Oberziege einer vorbeiziehenden Herde entdeckt. Sie biegt kurzentschlossen rechtwinklig ab und kommt im Trab auf uns zu. Natürlich mit der gesamten Gang von mindestens 400 Viechern im Schlepptau. Glaubt mir Ziegen fressen alles, verdauen alles und überleben alles. Wir können unser Gepäck, Werkzeug und Frühstück nur mit knapper Not vor ihrem fress-wütigen Überfall retten.



Mongolischer Reiter



Wasserfall und Sonnenfinsternis

Sonnenfinsternis

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Nach ein paar netten Abstechern in die Berge erreichen wir den Wasserfall des Orchon. Das Beste am Wasserfall sind die am Rand der steilen Felsen kämpfenden Ziegen und die mongolische Familie im farbenfrohen Festgewand beim Picknick. Wick bekommt von einem Händler die Spielsteine des mongolischen Knöchelspiels shagai kharvakh geschenkt. Das sind Knöchel aus dem hinteren Fußgelenk von Schaf oder Ziege. Sie symbolisieren Kamel, Pferd, Ziege und Schaf. Damit kann man die verschiedensten Glücksspiele betreiben.
Nach einigem Suchen finden wir die Schlucht Galuutyn Chawzal doch noch. Randvoll mit reißendem Wasser sollte sie sein, tief, unergründlich, erfüllt von tosendem Lärm. Stattdessen schlängelt sich nur ein müdes Rinnsal durch die Felsen, kein Wunder das wir etwas brauchten sie zu entdecken. Dafür ist nun die Stunde der Sonnenfinsternis gekommen. Staunend beobachten wir wie sich der Mond zwischen Erde und Sonne schiebt und sie zumindest partiell bedeckt. Eine eigenartige Stimmung breitet sich aus. Fahles Licht hüllt die Landschaft ein, sämtliche Tiere schweigen, es wird merklich kühler. Fast spürbar geht ein Aufatmen durch die Natur als nach einigen Minuten der Mond die Sonne wieder scheinen lässt. Ein besonderes Erlebnis. Wir übernachten gleich mal an Ort und Stelle.



Mongolische Familie beim Ausflug



Trennung und Unter Geiern

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Leider ist heute Morgen Trennung angesagt. Gerald, Dagmar, Michael und Magie müssen nach Hause. Sie haben die Distanzen unterschätzt und sollten so schnell wie möglich zurück zur Arbeit. Ich nicht, Mario auch nicht und Wick auch nicht. Wick will langsam zurück nach Ulaan Bataar und anschließend rund um den Baikal See fahren.
Warum eigentlich nicht? denke ich mir, wäre doch ‚ne interessante Sache. Findet Mario auch und Wick hat nichts gegen unsere Begleitung.
So als Mongolei-Neulinge besuchen wir erst einmal bekannte Ecken. Die Geierschlucht, Karakorum, ein paar fiese heiße Quellen mit Tourirummel auf mongolisch, und so weiter.
Das Beste an der Geierschlucht Yolijm Am ist die Schlucht, nicht die Geier. Die Vögel gibt es da glaube ich gar nicht, außer menschlichen Geiern, die Touristen mit Hilfe von Kamelen, Pferden und Landcruisern abzocken.



Yolin Am



Auf Geier treffen wir dann woanders. Am Eingang zu einer traumhaften Schlucht, deren schneeweiße Felsen, rund geschliffen vom glasklaren Wasser des Flusses einen starken Kontrast zu den giftgrünen Wiesen am Ufer bilden. Als dann auch noch eine Pferdeherde vorüberzieht müssen wir einfach bleiben und übernachten, so schön ist das. Vom Wasser trinke ich mal lieber nix, lag doch da am Schluchteingang das tote Fohlen im Fluss. Drum waren da auch die Geier. Das sind übrigens absolut riesige Viecher.
Wir wollen der Schlucht weiterhin folgen. Oft glauben wir fast nicht mehr an ein Weiterkommen, so unwegsam wird die Strecke. Nach -zig Flussquerungen (wir gehen die zu diesem Zeitpunkt noch zu Fuß ab), Trialpassagen in Felsen und Bächen erreichen wir doch noch die weiten Ebenen der anderen Gebirgsseite.



Entlang des Baydrag Gol



Kamele, der Zach und Ulaan Bataar

Ersatzteillager im Zach von...

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Im Verlauf unserer Reise treffen wir an einer Quelle auf Kamele, die lautstark aus einem gnadenlos stinkenden Schlammpfuhl Wasser saugen. Ob ihnen das wohl gut tut? Wick freundet sich mit einem dieser Kamele an, unser Aufenthalt an dem Schlammloch dauert deswegen etwas länger. Nach zwei erlebnisreichen Wochen erreichen wir wieder Ulaan Bataar. Wir wollen auf dem berühmten „Zach“ dem schwarzen Markt noch ein paar Teile für Wick’s Highlux kaufen und am nächsten Tag über die Grenze nach Russland, da unsere Visa auslaufen.



Kamele der Mongolei

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Überfall und die Tücken der russischen Verwaltung

Wick und ich bleiben dann noch ein bisschen länger, nachdem mich ein Straßenräuber aus dem Auto gezerrt und von Papieren und Barschaft befreit hat. Mario muss zurück. Zug und Flug bereiten ihm noch ein paar nette Stunden bevor er zwei Tage später wohlbehalten zu Hause in Berlin ankommt. Wir dagegen haben an den folgenden Tagen die hoffentlich einmalige Gelegenheit die Hilfsbereitschaft der deutschen Botschaft kennenzulernen. Die sind echt Klasse! Die Russen eher weniger. Nach fünf Anläufen ohne auch nur den Schimmer der Hoffnung ein russisches Visum zu erhalten, schicke ich meinen Pass für die Visaerteilung nach Deutschland. Das dauert. So haben wir die Gelegenheit noch eine Weile durch das weite Land zu ziehen.



Chongorin Els



Die Wüste Gobi

Die Dünen des Chongrin Els

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Die Wüste Gobi, deren mongolischer Teil eigentlich gar keine "richtige" Wüste ist, beeindruckt mit großartiger Landschaft und ein bisschen weißem Sand. In dem kann man dann auch steckenbleiben. Wick führt es vor.
Dafür lege ich am nächsten Tag mein navigatorisches Meisterstück hin. Dreimal nicht mehr weitergekommen, um nun gegen Abend am Ufer dieses Flusses zu stehen. Breit, tief, mit einiger Strömung und steilem Ufer hindert er uns an der Weiterfahrt. „Des werd nix“ sagt das Weichei in mir. „Ach Quatsch, gib niemals auf!“ sein Gegenpart. Das lassen wir mal lieber gebe ich dem Bedenkenträger in mir Recht und wir suchen uns einen Übernachtungsplatz in den nahen Bergen. Später bekommen wir noch Besuch von drei mongolischen Landarbeitern, die momentan mit der Heuernte beschäftigt sind. Wick bringt auch ohne Sprachkenntnisse eine angeregte Unterhaltung zustande.



Besuch



Herbstanfang

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War wohl doch nicht so blöd das Zelt aufzubauen, denke ich beim ersten Blick hinaus in eine grau verhangene Landschaft. Vereinzelt mischen sich dicke Schneeflocken in den strömenden Regen, es werden mit der Zeit immer mehr. Nebel hängt zwischen den Bergen, er gibt manchmal den Blick auf verschneite Gipfel und vor Nässe glänzende Felsen frei. Wir setzen unseren Weg entlang eines flachen Sumpfgebietes fort. Trotz der scheinbaren Trostlosigkeit des Wetters begeistert mich die Schönheit dieser Landschaft. Eine feuchte, grüne Schlucht, Pferdeherden in einem weiten überschwemmten Tal, schlammige Bergpassagen und angeschwollene Flüsse. Die müssen wir dann auch noch öfters queren. Gegen Abend verschwinden die Wolken. Wir übernachten am Rande eines Lerchenwaldes, diesmal mit Lagerfeuer.



Graslandschaft



Luftiger Besuch

Ich wache auf, mein Blick gleitet über eine fast unendlich scheinende Graslandschaft, nur in der Ferne von ein paar Hügeln begrenzt. Aufgeweckt wurde ich wohl durch das intensive Zerren eines Unwesens, das unbedingt etwas von meinem braven Toyo abreißen möchte. Ich fahre hoch und blicke in das spöttische Gesicht eines riesigen Vogels. Na ja, es ist noch ziemlich früh am morgen, aber groß ist er schon! Er breitet seine Flügel aus und fliegt lässig zum nächsten Felsen auf dem er sich’s gemütlich macht. Von dieser Warte aus beobachtet er mein Treiben mindestens eine Stunde lang. Als es ihm langweilig wird erhebt er sich gemächlich in die Lüfte und kreist fast ohne Flügelschlag über mir immer höher.



Abflug



Aus der Traum

Mahnmal

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In die Realität zurückversetzt werde ich durch die Erkenntnis wozu der Mensch in seiner Gier nach Gold fähig ist. Ziemlich ernüchtert fahren wir nun schon eine geraume Weile durch ein Tagebaugebiet. Hier wird auf brutalste Art Gold geschürft. Die Landschaft zerfetzt, die Bewohner vertrieben, die Natur zerstört. „Renaturierung“ ein Fremdwort. Das Übelste an der Sache ist, dass die mongolische Bevölkerung von der Ausbeutung ihres Landes nichts hat. Russische und Chinesische Firmen haben die „Licence to kill“ und zahlen an die mongolische Regierung Lizenzgebühren, nur bei den Menschen vor Ort kommt nichts an.



Kahlschlag



Reste einer nahen Vergangenheit

Überbleibsel der UDSSR

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Der Großteil der mongolischen Ortschaften ist trostlos. Zerfallene Industrieanlagen der ehemaligen Sowjetunion und verrottende Maschinen bilden gemeinsam mit Jurten und primitiven Hütten ein tristes Szenario. Für die Menschen wird in diesem Land kaum etwas getan, es gibt wenig Schulen, Krankenhäuser, Infrastruktur, geschweige denn eine Unterstützung ihrer traditionellen Lebensart. Ich denke die Menschen in der Mongolei sind zutiefst entwurzelt, leben ohne Glauben an die Zukunft, was bleibt ist der Vodka. Die leeren Flaschen findet man als stumme Zeugen bergeweise im ganzen Land. Volkssport.





Der Wilde

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Yaks sind inzwischen fast meine Lieblingsviecher. Eigenwillig galoppieren sie mit wehenden Haaren und Schweifen irgendwohin. Buckeln und springen dabei als wäre der Leibhaftige hinter ihnen her. Ebenso eigenwillig sind ihre Gesichter, einer mit Pony, ein anderer mit riesigen Hörnern, einer völlig glatt im Gesicht mit bärbeißigem Ausdruck, der nächste pechschwarz bepelzt. Oft stehen sie am Wegesrand, die Nüstern weit aufgebläht mit funkelnden Augen um im nächsten Moment wie von der Tarantel gestochen davon zu jagen. Nicht aus Angst vor uns, sondern aus reiner Freude am Rasen.



Der Chef



Grüße aus der Anderswelt

Ovoo

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Noch eine Besonderheit des Landes, die mich sehr beeindruckt hat, sind die Ovoos. Von Passanten werden auf Passhöhen oder an besonderen Orten, an Pflanzen oder Felsen blaue Tücher, Tierschädel, Geldscheine, Butter, Tee, Vodkaflaschen (meist leer) als Opfergabe abgelegt oder phantasievoll hintrapiert. Damit’s auch wirklich wirkt und Glück bringt muss man zusätzlich dreimal im Uhrzeigersinn um den Ovoo rumlaufen und dabei auch noch drei Steine auf den Steinhaufen legen. Aber Vorsicht! Macht da mal keinen Fehler und lauft verkehrt herum.



Ovoo



Über den Wolken

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Eines Abends ziemlich am Ende unserer Tage in der Mongolei wollen wir noch einmal hoch hinaus. Wir befahren einen Bergkamm und landen auf 3204 Meter NN. Weit unter uns breitet sich eine Landschaft aus wie einem Sciencefiction-Film entnommen. Einfach irreal. So beim Nachdenken fallen mir noch hunderte Geschichten, Eindrücke und Begebenheiten ein, aber irgendwann muss mal Schluss sein. Am Besten dann, wenn’s am spannendsten ist. Außerdem wird es langsam Zeit nach Ulaan Bataar zurückzukehren, meinen Pass von der Post zu holen und dieses wunderbare Land für ein Weilchen zu verlassen. Wir folgen ein letztes Mal den verschiedensten Pisten durch die weiten Ebenen der Mongolei und erreichen gegen Abend Ulaan Bataar. Der Pass ist da, wir können weiter. Zwei Tage später passieren wir die mongolisch- / russische Grenze und sind auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel und Abenteuer, dem Baikal See.





Zu guter Letzt

ein paar Impressionen einer unvergesslichen Reise



Yaks bei der Arbeit



Yaks bei der Arbeit



Junge Mongolinnen auf dem Weg zum Nachbarn



Lustige Mongolinnen auf dem Weg zum Nachbarn



Neugierige Yaks



Neugierige Yaks



Neugierige Mongolen



Neugierige Menschen



In den Wolken



Nebel in den Bergen des Nordens



Bergbach



Kalte Gebrigsbäche



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Basketball am Gletscher





Sportarena in der Stadt



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Tor in Erdene Zuu



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Gebetsmühlen



Stupa



Stupas



Ovoo in der Steppe



und geheimnisvolle Ovoos begegnen dem Reisenden überall



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Flußdurchfahrten



Flußquerung



sind normal



Brücke über den Ider



Brücken selten



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und spannend



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Fähren kaum bekannt



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es gibt kaum Strassen



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viel Naturpiste



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über Berg



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und Tal



In der Wüste Gobi



durch Dünen





und durch Dörfer



Knüppeldamm



manchmal einen Knüppeldamm durch den Sumpf



Bahnlinie ins Nirgendwo



nur eine Bahnlinie



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oder nichts



Pferdeschädel an einem Ovoo



Mystische Orte



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zeugen von einem naturnahen Weltverständnis



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für den Europäer oft schokierend





jedoch ehrlicher als plastikverpackte Ware im Kühlregal



Farben der Mongolei 1



Traumhafte Landschaft



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oft Natur pur



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unglaubliche Farben



Vollmond in der Steppe



und Stimmungen



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geheimnisvoll



Vollmond über dem 3200m hohen Naluu Uul



beeindruckend



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romantisch



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schön



Vogelfrei



Dann gibt's noch Vögel



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Ziegen



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Yaks



Schafe bei der Siesta



Schafe



Der Chef



Kamele



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Hunde



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und Pferde natürlich



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Kinder, die müssen schon früh ran



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Männer und Technik



Metzgerin auf dem Markt von Khovd



Metzgerinnen



Adlerjäger



Adlerjäger



Mongolische Marktfrau



Marktfrauen



Steppenreiter



Reiter



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Shiva - Bugu, Figur des Tsam-Tanzes





Khangard, ein Vogeldämon und Diener des Totengottes, dahinter der Kriegsgott Dshamsran



Wandmalerei im Kloster Erdene Zuu

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Wandmalerei im Kloster Erdene Zuu



Einsamer Baum



Bäume, im Land ohne Bäume



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Lebende



Baumgerippe bei Ulan Tsav



und tote



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Saksaul Bäume



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und ums Überleben kämpfende Lerchen



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See im Norden

Es gäbe noch so viel zu berichten nur irgendwann muss man ein Ende finden.
Ich hoffe mein kleiner Ausflug in die weite Mongolei hat Euch Freude bereitet und vielleicht bis bald mal, irgendwo auf dieser Erde.


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Kommentare

  • traveltime

    Danke für diesen einmaligen Reiseroman.
    Interessant, lustig geschrieben und visuel beeindruckend!
    LG Rolf

  • doubleegg

    Ganz schön lässig, so einen Steinadler einfach als einen der großen Vögel hier zu bezeichnen, aber sehr interessant und witzig geschrieben. Die Fotos sind zum Teil atemberaubend, da wäre ich gern dabei gewesen. Gute Reise weiterhin und LG Elke

  • agezur

    Alles schon gesagt, unterhaltsam und informativ !!!
    LG Christina

  • nomade

    Hat viele Erinnerungen geweckt.
    Viel Spaß bei weiteren Abenteuern
    LG
    Christoph

  • u18y9s26

    Danke für eine Reise in ein Land, dass ich jetzt durch dich aus zweiter Hand eindrucksvoll kennengelernt habe.
    LG Ursula

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